Gesetzesaktualisierungen

5 Gesetze aktualisiert am 20.08.2020

Gesetze 1-5 von 5

8 Paragrafen zu Kärntner Heimverordnung - K-HeimVO (K-HKH) aktualisiert


§ 24 K-HKH

(1) Für je 2,4 Bewohner ist Betreuungspersonal in der Höhe eines Vollzeitäquivalentes vorzusehen. (1a) Zusätzlich zu dem in Abs. 1 vorzusehenden Betreuungspersonal ist für die Animation weiteres Betreuungspersonal in der Höhe von einem halben Vollzeitäquivalent mit der Qualifikation eines Fachsoz... mehr lesen...


§ 17 K-HKH

(1) Pflegeheime und Pflegestationen sind nach den Kriterium der Überschaubarkeit zu errichten und können für bis zu 75 Pflegeplätze und bis zu zehn Kurzzeitpflegeplätze vorgesehen werden. Diese Normgröße kann nach erfolgter Bedarfsprüfung überschritten werden, sofern hiedurch bedingte nachteilige... mehr lesen...


§ 16 K-HKH

(1) Als Bewohnerzimmer sind Einbettzimmer oder Zweibettzimmer vorzusehen. Für höchstens je zwei Personen ist eine Nasszelle mit einer Größe von mindestens 5 m2 einzurichten; der Zugang hat über einen Vorraum zu erfolgen.(2) Alle Bewohnerzimmer und die dazugehörigen Nasszellen sind behindertengere... mehr lesen...


§ 11 K-HKH

(1) Für bis zu zwölf Bewohner ist mindestens Betreuungspersonal im Ausmaß von zwei Vollzeitäquivalenten und für jedes weitere angefangene Dutzend an der Bewohneranzahl ist Betreuungspersonal im Ausmaß eines weiteren Vollzeitäquivalentes vorzusehen.(2) Ab 37 Bewohnern muss Betreuungspersonal im A... mehr lesen...


§ 7 K-HKH

Verkehrswege und der Gebäudezugang müssen behindertengerecht, rollstuhlgerecht und barrierefrei sein. Die Gänge müssen mindestens 2,20 m breit sein. In den Gängen sind Handläufe anzubringen. Die Verkehrswege sind so auszustatten, dass eine leichte Orientierung möglich ist. mehr lesen...


§ 5 K-HKH

(1) Wohnheime für alte Menschen sind nach dem Kriterium der Überschaubarkeit zu errichten, in familiäre Strukturen zu gliedern und können für bis zu 75 Wohnplätze vorgesehen werden. Diese Normgröße kann nach erfolgter Bedarfsprüfung überschritten werden, sofern hiedurch bedingte nachteilige Folge... mehr lesen...


§ 4 K-HKH

(1) Pro 25 Bewohner ist ein Badezimmer mit einer von drei Seiten zugänglichen Badewanne mit Lifter vorzusehen. Im Badezimmer muss ein Waschbecken und eine Toilette vorhanden sein. Der Raum muss gut entlüftbar und hell sein und über ein Ausmaß von 14 m2 verfügen.(2) In der Nähe der Gemeinschaftsrä... mehr lesen...


§ 3 K-HKH

(1) Als Bewohnerzimmer sind Einbettzimmer oder Zweibettzimmer vorzusehen. Für höchstens je zwei Personen ist eine Nasszelle mit einer Größe von mindestens 4,7 m2 einzurichten; der Zugang hat über einen Vorraum zu erfolgen.(2) Alle Bewohnerzimmer und die dazugehörigen Nasszellen sind behindertenge... mehr lesen...


Aktualisiert am 20.08.20

1 Paragraf zu Statut für die Stadt Steyr 1992 (StS 1992) aktualisiert


§ 58a StS 1992

(1) Zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen der laufenden Geschäftstätigkeit darf die Stadt nur solche Kassenkredite aufnehmen,1.die auf Euro lauten und2.für die ein fixer oder ein an einen EURIBOR-Zinssatz gebundener Zinssatz vereinbart ist.Diese sind binnen Jahresfrist zurückzuzahlen und dü... mehr lesen...


Aktualisiert am 20.08.20

1 Paragraf zu Statut für die Stadt Wels 1992 (StW 1992) aktualisiert


§ 58a StW 1992

(1) Zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen der laufenden Geschäftstätigkeit darf die Stadt nur solche Kassenkredite aufnehmen,1.die auf Euro lauten und2.für die ein fixer oder ein an einen EURIBOR-Zinssatz gebundener Zinssatz vereinbart ist.Diese sind binnen Jahresfrist zurückzuzahlen und dü... mehr lesen...


Aktualisiert am 20.08.20

1 Paragraf zu Statut für die Landeshauptstadt Linz 1992 (StL 1992) aktualisiert


§ 58a StL 1992

(1) Zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen der laufenden Geschäftstätigkeit darf die Stadt nur solche Kassenkredite aufnehmen,1.die auf Euro lauten und2.für die ein fixer oder ein an einen EURIBOR-Zinssatz gebundener Zinssatz vereinbart ist.Diese sind binnen Jahresfrist zurückzuzahlen und dü... mehr lesen...


Aktualisiert am 20.08.20

1 Paragraf zu Oö. Gemeindeordnung 1990 (Oö. GemO 1990) aktualisiert


§ 83 Oö. GemO 1990

(1) Zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen aus der laufenden Geschäftstätigkeit darf die Gemeinde nur solche Kassenkredite aufnehmen,1.die auf Euro lauten und2.für die ein fixer oder ein an einen EURIBOR-Zinssatz gebundener Zinssatz vereinbart ist.Diese sind aus den Einzahlungen der laufende... mehr lesen...


Aktualisiert am 20.08.20
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