E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Dem Antrag auf Wiederaufnahme liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Dem Antrag auf Wiederaufnahme liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Antragstellerin brachte am 11.12.2003 beim Bundesasylamt einen Asylerstreckungsantrag ein und erklärte in weiterer Folge, dieser sei als eigenen Asylantrag zu verstehen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.06.2005, GZ 03 15.104-BAT, wurde I. der Asylantrag gemä... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Dem Antrag auf Wiederaufnahme liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Dem Antrag auf Wiederaufnahme liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Antragsteller brachte am 26.05.2003 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.06.2005, GZ 03 15.104-BAT, wurde I. der Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, II. gemäß § 8 Abs. 1 AsylG festgestellt, dass die Zurückweisung,... mehr lesen...
Norm: AVG §12 AVG §69 Abs1 AVG § 12 heute AVG § 12 gültig ab 01.02.1991 AVG § 69 heute AVG § 69 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 ... mehr lesen...
Begründung: : Der Wiederaufnahmewerber, ein syrischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, reiste am 18.10.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Am 18.10.2003 fand seine niederschriftliche Einvernahme vor der Bezirkshauptmannschaft Neusiedl am See statt. Der Wiederaufnahmewerber reiste sodann seinen eigenen Angaben zufolge illegal am 12.11.2003 in die Bundesrepublik Deutschland ein, wo er am 18.11.200... mehr lesen...
Norm: AVG §69 Abs1 AVG § 69 heute AVG § 69 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 69 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 69 gültig von 01.01.1999 bis 28.02.2013 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde wegen Verletzung der Entscheidungspflicht liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde wegen Verletzung der Entscheidungspflicht liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte am 07.03.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Bei seiner ausführlichen Einvernahme durch das Bundesasylamt am 15.05.2002 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er gehöre d... mehr lesen...
Begründung: : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stellte am 9. August 2004 durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Im Zuge einer Einvernahme vor dem Bundesasylamt, EAST Ost, am 4. April 2005 gab der Wiederaufnahmewerber, durch seinen Vater als gesetzlichen Vertrete... mehr lesen...
Begründung: : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stellte am 9. August 2004 durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Im Zuge einer Einvernahme vor dem Bundesasylamt, EAST Ost, am 4. April 2005 gab der Wiederaufnahmewerber, durch seinen Vater als gesetzlichen Vertrete... mehr lesen...
Begründung: : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo albanischer Volkszugehörigkeit, stellte am 25.03.2009 beim Bundesasylamt EAST Ost einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab der Beschwerdeführer zum Ausreisegrund befragt an, dass er seine Heimat verlassen habe, weil er ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.10.2008, Zahl 08 08.299-BAE, wurde der am 08.09.2008 gestellte Antrag des nunmehrigen Antragstellers auf Gewährung von internationalem Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I. Nr. 100/2005 idgF, abgewiesen, ihm weder der Status eines Asylberechtigten noch der Status eines subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und wurde der Antragsteller aus dem österreichis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 28.10.2009, Zahl 09 02.350-BAI betreffend XXXX sowie Zahl. 09 02.351-BAI betreffend mj. römisch eins. 1. Mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 28.10.2009, Zahl 09 02.350-BAI betreffend römisch 40 sowie Zahl. 09 02.351-BAI betreffend mj. XXXX alias XXXX, wurden die am 24.02.2009 gestellten Anträge auf Gewährung von internationalem Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 25.09.2003 ihren ersten Asylantrag in Österreich. Sie wurde hiezu am 05.02.2004 (As. 13 bis 19 des erstinstanzlichen Verwaltungsaktes) in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Hinsichtlich ihrer Fluchtgr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 22.02.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde noch am selben Tag einer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, bei welcher sie bezüglich ihrer Fluchtgründe vorbrachte, dass sie seit 1997 Falun Gong praktiziere. Am 21.07.1999 sei Falun Gong von der Regierung verboten worden. Am 22.07.1999 habe sie vor dem... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Antragssteller, ein iranischer Staatsangehöriger (alias afghanischer Staatsangehöriger), stellte am 06.07.2008 nach illegaler Einreise in Österreich seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 31.07.2008, Zl. 08 05.794-EAST West, wurde der Antrag auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen... mehr lesen...
Begründung: Der Wiederaufnahmewerber (im Folgenden kurz: "WAW"), StA. Türkei, stellte ursprünglich am 11.8.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er dabei im Wesentlichen vor, dass er DEHAP-Mitglied gewesen und deshalb vom türkischen Staat verfolgt worden sei. Er sei 2 Mal festgenommen und dabei auch misshandelt worden. Es werde in der Türkei gegen ihn ein Gerichtsverfahren geführt und er fürchte deswegen ein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Wiederaufnahmewerber stellte am 16.9.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Wie bereits gegenüber Beamten der Bundespolizeidirektion Wien anlässlich seiner Festnahme gemäß § 34 Abs. 1 Z 1 Asylgesetz 1997 gab er auf dem (am Tag der Antragstellung von ihm ausgefüllten) Antragsformular an, georgischer Staatsangehöriger zu sein. Der Beschwerdeführer wurde in Laufe seines Asylverfahrens am 16.9.2004 vor der Bundespolizeidirektion Wien ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die zum Zeitpunkt der Asylantragstellung minderjährige nunmehrige Wiederaufnahmewerberin, eine mongolische Staatsangehörige, stellte am 19.12.2005 einen Asylantrag, der mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, vom 23.02.2006, FZ. 05 22.427-BAI, gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I) und in Spruchpunkt II festgestellt wurde, dass die Z... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Der Wiederaufnahmewerber (im Folgenden: WAW), ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 27.12.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.12.2004, Zahl 0318.165-BAW, wurde der vom Antragsteller am 17.06.2003 gestellte Antrag auf Gewährung von Asyl abgewiesen, ihm weder der Status eines Asylberechtigten noch der Status eines subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und gleichzeitig die Ausweisung aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgesprochen. römi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 10.08.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 10.08.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Als
Begründung: für das Verlassen seines Herkunftsstaates Türkei brachte er im erstinstanzlichen Verfahren (zusammengefasst dargestellt) vor, dass sein Bruder XXXX i... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Der Antragsteller, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 06.10.2008 gemeinsam mit seiner Familie illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am selben Tag die Gewährung von Internationalem Schutz. Das Bundesasylamt wies diesen Antrag mit Bescheid vom 09.04.2009 ab, eine fristgerecht eingebrachte Beschwerde wurde durch den Asylgerichtshof mit Erkenntnis vom 28.05.2009 vollinhaltlich abgewiesen. Zum besseren Verständnis wird an dieser St... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Die Antragstellerin, eine georgische Staatsangehörige, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 06.10.2008 die Gewährung von Internationalem Schutz. Das Bundesasylamt wies diesen Antrag mit Bescheid vom 09.04.2009 ab, eine fristgerecht eingebrachte Beschwerde wurde durch den Asylgerichtshof mit Erkenntnis vom 28.05.2009 vollinhaltlich abgewiesen. Zum besseren Verständnis wird an dieser Stelle die
Begründung: des Erkenntnisses vom ... mehr lesen...
Begründung: I.1. Die Wiederaufnahmewerberin (im Folgenden kurz: "WAW"), STA Armenien, stellte ursprünglich am 13.5.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylerstreckungsantrag. römisch eins.1. Die Wiederaufnahmewerberin (im Folgenden kurz: "WAW"), STA Armenien, stellte ursprünglich am 13.5.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylerstreckungsantrag. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte sie dabei im Wesentlichen vor, dass sie keine eigenen Fluchtgründe hab... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Ukraine, stellte am 15.12.2001 einen Asylantrag und gab an den Namen XXXX zu führen und am XXXX geboren zu sein. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Ukraine, stellte am 15.12.2001 einen Asylantrag und gab an den Namen römisch 40 zu führen und am römisch 40 geboren zu sein. Daraufhin wurde er vom Bundesasylamt im Beisein e... mehr lesen...
Norm: AVG §69 Abs1 AVG § 69 heute AVG § 69 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 69 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 69 gültig von 01.01.1999 bis 28.02.2013 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e Verfahrensgang Der behördliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Antragsteller (in der Folge: AS) stellte am 11.02.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde hierzu am 28.02.2005 und am 06.04.2006 vom Bundesasylamt einvernommen. Bezüglich seiner Fluchtgründe gab der AS kurz zusammengefasst an, dass es in seiner Heimatstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Hindu und Muslimen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) brachte am 10.11.2005 unter dem Namen XXXX beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein, der mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Wien, vom 19.11.2007, Zahl 05 19.217-BAW, gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 in der Fassung BGBl. I Nr. 101/2003 (in der Folge AsylG 1997), abgewiesen wurde. Gleichzeitig wurde gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 die Z... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Verfahrensablauf Der Wiederaufnahmewerber stellte am 25.06.2002 einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 1). Das Bundesasylamt, Außenstelle Graz, wies mit Bescheid vom 22.07.2003, Zahl: 02 16.697-BAG, den Asylantrag des Wiederaufnahmewerbers in Spruchpunkt I gemäß § 7 AsylG 1997 ab und erklärte in Spruckpunkt II die Zurückweisung, Zurückschiebung oder... mehr lesen...
Begründung: : Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.2.2000, FZ. 99 13.644-BAW, wurde der Asylantrag des nunmehrigen Antragstellers vom 31.8.1999 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung gemäß § 8 zulässig ist. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.2.2000, FZ. 99 13.644-BAW, wurde der Asylantrag des nunmehrigen Antragstellers vom 31.8.1999 gemäß Paragraph 7, AsylG 1997 abgewiesen. Gleichzeitig wur... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Antragsteller, ein libanesischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen am 2. Oktober 2005 in das Bundesgebiet ein und stellte am 25. Oktober 2005 einen Asylantrag. Seine Mutter gab an, keine eigenen Fluchtgründe zu haben; sie habe im März 2005 den Libanon gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren Kindern verlassen, da ihr Ehemann von ... mehr lesen...