E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Die Antragstellerin, eigenen Angaben zufolge eine libanesische Staatsangehörige palästinensischer Abstammung, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen am 2. Oktober 2005 in das Bundesgebiet ein und stellte am 25. Oktober 2005 einen Asylantrag. Dazu gab sie an, keine eigenen Fluchtgründe zu haben; sie habe im März 2005 den Libanon gemeinsam mit ihrem Eheman... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Antragsteller, eigenen Angaben zufolge ein libanesischer Staatsangehöriger und Angehöriger der arabischen Volksgruppe sunnitischen Glaubens, reiste unter Umgehung der Grenzkontrollen am 2. Mai 2006 in das Bundesgebiet ein und stellte am 11. Mai 2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu gab er bei seinen Einvernahmen am 11. und 16. Mai sowie am ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die staatenlose Wiederaufnahmewerberin (im Folgenden kurz: "WAW") stellte ursprünglich am 28.10.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte sie dabei im Wesentlichen vor, dass ihr Ehemann, von dem sie getrennt lebt, wolle, dass der gemeinsame Sohn XXXX zu ihm ziehe. Sie selbst sei im Jahr 2000 mit einem anderen Mann zusammen gezogen. Aufgrund des typi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 29.03.2005 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hierzu am 06.04.2005 vor dem Erstaufnahmezentrum Traiskirchen einvernommen. Am 25.07.2006 wurde der Beschwerdeführer vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einvernommen. Er gab bezüglich seiner Fluchtgründe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Unabhängige Bundesasylsenat (in der Folge: UBAS) hat mit Bescheid vom 11.04.2007, Zl. 257.925/0/20E-XIV/08/05, zugestellt an den Jugendwohlfahrtsträger als gesetzlichen Vertreter am 13.04.2007, der Berufung des XXXX, StA. Afghanistan, gegen den abweisenden Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.01.200... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: 1.1 Der Antragsteller (in der Folge ASt.) reiste illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein. Er wurde laut seinen Angaben in der Niederschrift vor der Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn vom 23.08.2007 an diesem Tag in REGELSDORF, auf Höhe der B 303 Kreuzung L 1026, aufgegriffen, nachdem er unter Umgehung der Grenzkontrolle von Tschechien kommend nach Österreich eingereist war. Sein Geburtsdatum XXXX hätte ihm sei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25.04.2003, Zahl 01 05.694-BAL, wurde der am 14.03.2001 gestellte Antrag des nunmehrigen Antragstellers auf Gewährung von internationalem Schutz gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I. Nr. 1997/76 idgF, abgewiesen, und seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Ghana gem. § 8 AsylG für zulässig erklärt. römisch eins. 1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 2... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. I.1. Der Wiederaufnahmewerber (im Folgenden kurz: "WAW"), STA ungeklärt, stellte ursprünglich am 7.5.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Wiederaufnahmewerber (im Folgenden kurz: "WAW"), STA ungeklärt, stellte ursprünglich am 7.5.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er dabei im Wesentlichen vor, dass er Aserbaidschan mit 8 Jahren verlassen un... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Wiederaufnahmewerber, ein Staatsangehöriger der Türkei und der kurdischen Volksgruppe zugehörig, stellte am 14.06.2005 einen Asylantrag. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesaslyamtes vom 12.01.2006, FZ 05 08.700-BAG, abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Wiederaufnahmewerbers in die Türkei für zulässig erklärt. Unter einem wurde er aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Tü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 6.7.1998 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hierzu noch am selben Tag von Organen der Bundespolizeidirektion Schwechat, Flughafen Wien-Schwechat, einvernommen. Am 16.7.1998 und 17.7.1998 wurde er von Organen des Bundesasylamtes e... mehr lesen...
Begründung: : Der Asylberechtigte XXXX, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, ist gemeinsam mit seiner Ehefrau und zwei minderjährigen Kindern aus dem Kosovo geflüchtet und stellte am 06.10.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich. Diesen begründete er im Wesentlichen damit, dass er aus einer Mischehe (seine Mutter sei Serbin und sein Vater sei Albaner gewesen) stamme, sein Vater als Polizist im Kosovo gearbeitet habe und von Albanern getötet worden sei. Weiters gab... mehr lesen...
Begründung: : Die Asylberechtigte XXXX, Staatsangehörige der Republik Kosovo, ist gemeinsam mit ihrem Ehemann und zwei minderjährigen Kindern aus dem Kosovo geflüchtet und stellte am 06.10.2003 - gemeinsam mit ihrem Ehemann und deren minderjährigen Kindern - einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich, welcher im Zuge ihrer niederschriftlichen Einvernahme durch das Bundesasylamt am 06.11.2003 in einen Antrag auf Erstreckung des einem Angehörigen, nämlich dem Ehemann XXXX, au... mehr lesen...
Begründung: : Der minderjährige Asylberechtigte XXXX, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, ist gemeinsam mit seinen Eltern und seinem minderjährigen Bruder aus dem Kosovo geflüchtet und stellte am 06.10.2003 - gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Bruder - einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich, welcher im Zuge der niederschriftlichen Einvernahme der gesetzlichen Vertreterin, der Mutter XXXX, durch das Bundesasylamt am 06.11.2003 in einen Antrag auf Erstreckung des e... mehr lesen...
Begründung: : Der minderjährige Asylberechtigte XXXX, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, ist gemeinsam mit seinen Eltern und seinem minderjährigen Bruder aus dem Kosovo geflüchtet und stellte am 06.10.2003 - gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Bruder - einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich, welcher im Zuge der niederschriftlichen Einvernahme der gesetzlichen Vertreterin, der Mutter XXXX, durch das Bundesasylamt am 06.11.2003 in einen Antrag auf Erstreckung des e... mehr lesen...
Begründung: : Die minderjährige Asylberechtigte, Staatsangehörige der Republik Kosovo, ist das am XXXX in Österreich nachgeborene Kind des XXXX und der XXXX. Sie stellte am 11.01.2007, vertreten durch den Vater XXXX, in Österreich einen Antrag internationalen Schutz im Familienverfahren im Sinne der Bestimmung des § 34 AsylG 2005. Die Eltern und zwei Brüder der XXXX waren zuvor aus dem Kosovo geflüchtet und hatten am 06.10.2003 in Österreich Anträge auf Gewährung von Asyl gestellt... mehr lesen...
Begründung: I. Die Antragstellerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste am 19.11.2005 gemeinsam mit ihrem Ehemann T.M. (AIS-Zl. 05 20.006) und ihren vier Kindern T.U. (AIS-Zl. 05 20.013), T.P. (AIS-Zl. 05 20.014), T.A. (AIS-Zl. 05 20.015) und T.M. (AIS-Zl. 05 20.016) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 20.11.2005 die Gewährung von Asyl. Am 28.11.2005 und am 6.12.2005 fanden ihre niederschriftlichen Einv... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Antragsteller (in der Folge: ASt.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 03.01.2002 beim Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt (in der Folge: BAE), einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), eingebracht. 1. Der Antragsteller (in der Folge: ASt.) hat nach unrechtmäßig... mehr lesen...
Begründung: : I. Die Antragstellerin, eine ukrainische Staatsangehörige, reiste am 3.8.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 4.8.2004 einen Asylantrag. Hiezu fanden am 10.8.2004 und am 12.8.2004 ihre niederschriftlichen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 24.8.2004, Zl. 04 15.742 EAST Ost, wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Antragstellerin gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl. I Nr. 101/2003 ab (= Spruchteil I.) und erklärte gem... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer beantragte am 2.3.2004 die Gewährung von Asyl. Mit Bescheid vom 12.08.2003, Zahl: 03 04.264-BAW, wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 (Spruchpunkt I.) ab, erklärte gleichzeitig seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Gambia gemäß § 8 AsylG für zulässig (Spruchpunkt II). Mit Bescheid vom 12.08.2003, Zahl: 03 04.264-BAW, wies ... mehr lesen...
Begründung: Der Wiederaufnahmewerber stellte am 15.12.2004 einen Asylantrag. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der Asylantrag mit Bescheid vom 08.07.2006, FZ. 04 25.211-BAW abgewiesen (Spruchpunkt I.) und seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die VR China als zulässig erachtet (Spruchpunkt II.). Der Antragsteller wurde aus dem österreichischen Bundesgebiet in die VR China ausgewiesen (Spruchpunkt III.). Der Wiederaufnahmewerber stellte am 15.1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.01.2008, Zahl 06 07.672-BAE, wurde der am 23.07.2006 gestellte Antrag des nunmehrigen Antragstellers auf Gewährung von internationalem Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I. Nr. 100/2005 idgF, abgewiesen, ihm weder der Status eines Asylberechtigten noch der Status eines subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und wurde der Antragsteller aus dem österreichis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.09.2007, Zahl 07 07.832-EAST West, wurde der von der nunmehrigen Antragstellerin am 26.08.2007 gestellte Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I. Nr. 100/2005 idgF, abgewiesen, ihr weder der Status einer Asylberechtigten noch der Status einer subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und wurde die Antragstellerin aus dem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 19.03.2004 illegal über einen ihm weitgehend unbekannten Reiseweg in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde am 29.03.2004 und am 26.01.2005 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, zu seinen Fluchtgründen niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Antragsteller ist kosovarischer Staatsangehöriger, führt den im
Spruch: genannten Namen, gehört laut eigenen Angaben der Volksgruppe der Goraner an, ist moslemischen Glaubensbekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt im Dorf XXXX, Gemeinde Dragas, wohnhaft. Am 13. November 2005 reiste der Antragsteller illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylant... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Die Antragstellerin ist kosovarische Staatsangehörige, führt den im
Spruch: genannten Namen, gehört laut Angaben ihrer Eltern der Volksgruppe der Goraner an, ist moslemischen Glaubensbekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt im Dorf XXXX, Gemeinde Dragas, wohnhaft. Am 13. November 2005 reiste die Antragstellerin gemeinsam mit ihrer Familie illegal in das Bundesgebiet ein und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Die Antragstellerin ist kosovarische Staatsangehörige, führt den im
Spruch: genannten Namen, gehört laut Angaben ihrer Eltern der Volksgruppe der Goraner an, ist moslemischen Glaubensbekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt im Dorf XXXX, Gemeinde Dragas, wohnhaft. Am 13. November 2005 reiste die Antragstellerin gemeinsam mit ihrer Familie illegal in das Bundesgebiet ein und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Die Antragstellerin ist kosovarische Staatsangehörige, führt den im
Spruch: genannten Namen, gehört laut Angaben ihrer Eltern der Volksgruppe der Goraner an, ist moslemischen Glaubensbekenntnisses und war im Heimatstaat zuletzt im Dorf XXXX, Gemeinde Dragas, wohnhaft. Am 13. November 2005 reiste die Antragstellerin gemeinsam mit ihrer Familie illegal in das Bundesgebiet ein und ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Die Berufungswerberin, eine rumänische Staatsangehörige, reiste am 29.02.2004 legal in das Bundesgebiet von Österreich ein. Sie stellte am 21.03.2006 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt - Erstaufnahmestelle Ost hat mit Bescheid vom 10.04.2006 den o. a. Antrag der Berufungswerberin gem. § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und ih... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 23.6.2002 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hierzu noch am selben Tag von Organen der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf einvernommen. Am 11.09.2002 wurde er von Organen des Bundesasylamtes einvernommen. Er gab bezüglich sei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der 1-.Beschwerdefüher ist Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern der mj. 3.- bis 5.-Beschwerdeführer, alle sind Staatsangehörige von Afghanistan und schlepperunterstützt über eine unbekannte Route nach Griechenland gereist, wo sie am 4.11.2008 auf Samos erkennungsdienstlich behandelt wurden (vgl. etwa Aktenseite 7 des Verwaltungsaktes des 1.-Beschwerdeführers). Letztlich sind die Antragsteller, ohne in Griechenland Asylan... mehr lesen...