E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Der Wiederaufnahmewerber (in weiterer Folge kurz als WW bezeichnet) ist ein Staatsangehöriger Pakistans und brachte am 01.10.2012 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1.1. Der Wiederaufnahmewerber (in weiterer Folge kurz als ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden BF) stellte erstmals am 01.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.08.2010, FZ. 09 10.946-BAS, wurde der Antrag des BF auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Asylberechtigten gem. § 3 Abs 1 abgewiesen (Spruchpunkt I.), in Spruchpunkt II. gem. § 8 Abs 1 die Zuerkennung des Status des ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Wiederaufnahmewerber (nachfolgend kurz WW), ein iranischer Staatsangehöriger, stellte am 19.05.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und gab anlässlich seiner Erstbefragung am 19.05.2010 vor der Polizeiinspektion XXXX zu seinen Ausreisegründen an, er sei Kurde und habe bei Demonstrationen gegen die iranische Regierung mitgemacht, da sie Autonomie gewollt hätten. Er sei ber... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Erstverfahren: römisch eins. Erstverfahren: Die beschwerdeführende Partei reiste am 25.07.2005 illegal in das Bundesgebiet ein, stellte am 26.07.2005 einen Asylantrag und führte aus den Namen XXXX zu führen. Am 28.07.2005 gab er vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, an, das er bereits in Polen um Asyl angesucht hätte. Dort befinde sich auch sein Reisepass, der jedoch auf einen anderen Namen ausgestellt worden sei - konkret auf XXXX Dafür hätte e... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Antragsteller (in der Folge ASt.), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben am 19.10.2011 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und wurde am selben Tag im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle im Zug EN 490 bei Linz mangels eines gültigen Reisedokuments aufgegriffen und zur Polizeiinspektion (PI) Linz-Hauptbahnhof gebracht, wo er einen Antrag auf internationalen Schutz im Si... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Wiederaufnahmewerber führt den im
Spruch: angeführten Namen, ist Staatsangehöriger der russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist moslemischen Glaubens, wurde in XXXX in Dagestan geboren und war dort wohnhaft. Er reiste am 27.11.2005 illegal von der Slowakei kommend in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag. Der Wiederaufnahmewerber führt den im
Spruch: angeführten Namen, ist Sta... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Wiederaufnahmewerber führt den im
Spruch: angeführten Namen, ist Staatsangehöriger der russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist moslemischen Glaubens, wurde in XXXX in Dagestan geboren und war dort wohnhaft. Er reiste am 27.11.2005 illegal von der Slowakei kommend in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag. Der Wiederaufnahmewerber führt den im
Spruch: angeführten Namen, ist Sta... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Wiederaufnahmewerber, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 25.11.2012, nachdem er am XXXX2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist ist, einen Antrag auf internationalen Schutz. Hiezu wurde er am 25.11.2012 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der LPD Burgenland erstbefragt. römisch eins.1. Der Wiederaufnahmewe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren I.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner minderjährigen Tochter (Antragsteller zu den Zlen. D17 413043-3/2013 und D17 413042-3/2013) erstmals am 17.03.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und st... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren I.1.1. Die minderjährige Antragstellerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste gemeinsam mit ihren Eltern (Antragsteller zu den Zlen. D17 413043-3/2013 und D17 413041-3/2013) erstmals am 17.03.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellten sie alle am s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren I.1.1. Die Antragstellerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer minderjährigen (Antragsteller zu den Zlen. D17 413041-3/2013 und D17 413042-3/2013) erstmals am 17.03.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellten s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren I.1.1. Die minderjährige Antragstellerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig ist die im Bundesgebiet nachgeborene Tochter der Antragsteller zu den Zlen. D17 413043-2/2012 und D17 413041-2/2012. römisch eins.1.1. Die minderjährige Antragstellerin, eine Staatsange... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren I.1.1. Die minderjährige Antragstellerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste gemeinsam mit ihrer Mutter, ihrer Großmutter und ihren beiden minderjährigen Geschwistern (Antragsteller zu den Zlen. D17 413043-3/2013, EDV-Zl. 12 00.485, D17 413042-3/2013 und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstes Verfahren römisch eins.1. Erstes Verfahren I.1.1. Der minderjährige Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, wurde als Sohn der Antragsteller zu den Zlen. D17 413041-3/2013 und D17 413043-3/2013 sowie als Bruder seiner drei minderjährigen Geschwister (Antragsteller zu den Zlen. D17 413042-3/201... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Am 27.8.2011 brachte der Antragsteller einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Mit Bescheid vom 12.3.2012 wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 3 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) ab, erkannte dem Antragsteller weder den Status eines Asylberechtigten noch jenen eines subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Afghanistan zu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Wiederaufnahmewerber ist russischer Staatsbürger, tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Er reiste am 19.09.2012 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seinen Fluchtgründen brachte er im Rahmen der Erstbefragung vor, dass er nicht zum Militär wolle. In Tschetschenien werde man in die Berge geschickt, man müsse Leute töten und könne auch selbst get... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der Volksgruppe der Goraner, stellte am 22.04.2005 in Österreich einen Asylantrag, den er im Wesentlichen mit seiner Volksgruppenzugehörigkeit und seinen (früher) bei der serbischen Polizei tätigen Verwandten begründete. Gemeinsam mit ihm waren seine Gattin, die Zweitbeschwerdeführerin, und di... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 29.05.2011 gemeinsam mit ihrem Ehemann, XXXX (Beschwerdeführer zu D12 421208-2/2013) und der gemeinsamen minderjährigen Tochter, XXXX (Beschwerdeführerin zu D12 421210-2/2013) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter dem Namen XXXX einen Antrag auf Gewährung von... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheiden vom 10.10.2011, Zl. 11 07.594-BAG betreffend die nunmehrige Erstantragstellerin, Zl. 11 07.595-BAG betreffend den nunmehrigen Zweitantragsteller, Zl. 11 05.416-BAG betreffend den nunmehrigen Drittantragsteller sowie Zl. 11 05.417-BAG betreffend den nunmehrigen Viertantragsteller, hat das Bundesasylamt die Anträge auf internationalen Schutz der Erstantragstellerin und des Zweitantragstellers,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 17.01.2011 gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin XXXX (Zl. D13 418193-1/2011) und den gemeinsamen minderjährigen Söhnen XXXX (Zl. D13 418194-1/2011) und XXXX (Zl. D13 418195-1/2011) sowie seinem Bruder XXXX (Zl. D13 422002-1/2011) illegal in das österre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Antragstellerin, eine Staatsbürgerin von Kirgisistan und Angehörige der uigurischen Volksgruppe moslemischen Glaubens, gelangte am 17.02.2010 gemeinsam mit ihrem Ehemann (beim Asylgerichtshof protokolliert zur Zahl D3 416176-3/2013) sowie ihren Eltern und ihrer Schwester XXXX (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 415162-3/2013, D3 415161-3/2013 und D3 415160-3/2013) nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag unter Vorlage eines kirgisis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Antragsteller, ein Staatsbürger von Kirgisistan und Angehöriger der uigurischen Volksgruppe, gelangte am 17.02.2010 gemeinsam mit seiner Ehefrau XXX(beim Asylgerichtshof protokolliert zur Zahl D3 416174-3/2013), sowie seinen Schwiegereltern und seiner Schwägerin (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 415162-3/2013, D3 415161-3/2013 und D3 415160-3/2013) nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen S... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die minderjährige Antragstellerin, eine Staatsbürgerin Kirgisistans, wurde am 19.11.2010 als Tochter von Asylwerbern (Zahlen D3 416176-1/2010 und D3 416174-1/2010) im Bundesgebiet geboren und stellte am 24.11.2010 vertreten durch ihre Mutter einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz im Familienverfahren, wozu diese als ihre gesetzliche Vertreterin ihre Geburtsurkunde vorlegte. Eigene Fluchtgründe wurden für die Antragstellerin nicht geltend gemacht. Mi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Bei den Wiederaufnahmewerbern WW1, WW2, WW3 und WW4, welche gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als solche bezeichnet werden, handelt es sich um eine Familie türkischer Staatsangehöriger, bestehend aus der Mutter (WW1), dem Vater (WW2 und Ehegatten von WW1) und den beiden gemeinsamen minderjährigen Kindern (WW3 und WW4). Im Gegensatz zu den übrigen Familienmitgliedern (WW2 -... mehr lesen...
Begründung: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die antragstellende Partei ist ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan ("Pakistan"), führt laut eigenen Angaben den Namen XXXX und brachte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.1. Die antragstellende Partei ist ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Antragstellerin, eine Staatsbürgerin von Kirgisistan uigurischer Volksgruppenzugehörigkeit, gelangte am 17.02.2010 gemeinsam mit ihrem Vater, welcher Uigure ist, und ihrer Mutter, welche russisch-kirgisischer Volksgruppenzugehörigkeit ist, (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 415162-3/2013 und D3 415161-3/2013) sowie Schwester XXXX und ihrem Schwager XXXX (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 416174-3/2013 und D3 416176-3/2013... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Antragstellerin, ein Staatsbürgerin von Kirgisistan und Angehörige der uigurischen Volksgruppe, gelangte am 17.02.2010 gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter XXXX (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 415162-3/2013 und D3 415160-3/2013) sowie ihrer Tochter XXXX und ihrem Schwiegersohn XXXX (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 416174-3/2013 und D3 416176-3/2013) nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen (ers... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Antragsteller, ein Staatsbürger von Kirgisistan und Angehöriger der uigurischen Volksgruppe, gelangte am 17.02.2010 gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner Tochter XXXX (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 415161-3/2013 und D3 415160-3/2013) sowie seiner Tochter XXXX und seinem Schwiegersohn XXXX (beim Asylgerichtshof protokolliert zu den Zahlen D3 416174-3/2013 und D3 416176-3/2013) nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen (er... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Die nunmehrigen Wiederaufnahmewerber, gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als WW[1] bis WW[3] bezeichnet, sind Staatsangehörige der Türkei und Angehörige des alevitischen Glaubens. Ferner sind der WW[2] der kurdischen und die WW[1] und die WW[3] der türkischen Volksgruppe zugehörig. Die WW[1] stellte nach illegaler Einreise am 25.03.2011 darauf folgend am 30.03.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG römisch eins. VERFAHRENSGANG 1. Der nunmehrige Wiederaufnahmewerber (nachfolgend: WW), ein Staatsangehöriger aus Pakistan, reiste am 27.07.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Rahmen der Erstbefragung am 27.07.2012 gab der nunmehrige WW zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen zu Protokoll, dass er an seinem College ein Mädchen kennengelernt habe. Sie ... mehr lesen...