Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 04.10.2007, GZ. 248.826/0/19E-VII/22/04, wurde die Berufung des Antragstellers vom 30.03.2004 gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.03.2004, Zl. 03 25.384-BAT, gemäß §§ 7 und 8 AsylG abgewiesen. Mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 04.10.2007, GZ. 248.826/0/19E-VII/22/04, wurde die Berufung des Antragstellers vom 30.03.2004 gegen den Beschei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, ist am 10.01.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 15.01.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung am Tag der Antragstellung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiins... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 71 Abs. 1 Z.1 AVG 1991, BGBL Nr. 51/1991 abgewiesen. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß Paragraph 71, Absatz eins, Ziffer eins, AVG 1991, BGBL Nr. 51 aus 1991, abgewi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 71 Abs. 1 Z.1 AVG 1991, BGBL Nr. 51/1991 abgewiesen und diesem gem. § 71 Abs. 6 AVG 1991, BGBL Nr. 51/1991 aufschiebende Wirkung zuerkannt. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Sta... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, reiste seinen Angaben zufolge am 25. Juni 2008 nach Österreich ein und stellte noch am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am darauffolgenden Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes (erst)befragt und am 27. August ... mehr lesen...
Norm: AVG §71 Abs1 MeldeG §19a Abs2 VwGG §46 Abs1ZustellG §8 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 g... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, reiste im Oktober 2004 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte am 28.10.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Am 02.11.2004 (As. 13 bis 21 des erstinstanzlichen Verwaltungsaktes mit der Zahl 04 22.051-EAST Ost) und am 10.12.2004 (As. 37 bis 39 des erstinstanzlichen Verwaltungsakte... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Die Beschwerdeführerin, eine indische Staatsangehörige, reiste am im Juli 2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 16.07.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Sie wurde hierzu am Tag der Antragstellung durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen niederschri... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am 03.03.2004 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte noch am 04.03.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Am 10.03.2004 wurde der Beschwerdeführer durch das Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 22.04.2004, Zl. 04... mehr lesen...
I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, stellte am 28.06.2002 erstmals einen Asylantrag. Dieser wurde vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 04.08.2003 abgewiesen. Die dagegen eingebrachte Berufung wurde vom Unabhängigen Bundesasylsenat mit Bescheid vom 15.05.2006, Zl. 240.954/0-II/06/03, als unbegründet abgewiesen. Die Behandlung der dagegen erhobenen Beschwerde wurde mit Beschluss des Ve... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin stellte am 06.08.2008 gemeinsam mit ihren mj. Kindern den Antrag ihr internationalen Schutz zu gewähren. Ihr Ehemann hat bereits am 09.07.2008 einen Asylantrag in Österreich gestellt. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 02.10.2008, Zl. 08 06.920-EAST Ost, den Antr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführer stellten am 06.08.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter die Anträge ihnen internationalen Schutz zu gewähren. Ihr Vater hat bereits am 09.07.2008 einen Asylantrag in Österreich gestellt. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheiden vom 01.10.2008 bzw. 02.10.2008 die Anträge auf i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. römisch eins. I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang Mit Bescheid vom 05.06.2002, Zahl: 02 09.712-BAS, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin vom 11.04.2002, gemäß § 7 AsylG abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der beschwerdeführenden Partei in die VR China zulässig sei. Mit Bescheid vom 05.06.2002, Zahl: 02 09.712-BAS, wurde der Asylantrag der Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 13.01.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 14.01.2005 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, einen Asylantrag. Hiezu wurde er am 18.01.2005 durch das Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, sowie am 10.08.2006, vor der Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte am 05.09.2003 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am selben Tage einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid vom 28.07.2004, FZ. 03 26.978-BAG, wies das Bundesasylamt diesen Asylantrag gemäß § 7 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, seinen Angaben zufolge Staatsangehöriger von Liberia, reiste am 31.01.2002 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einen Asylantrag. Hiezu wurde er ebenfalls am 31.01.2002 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, seinen Angaben zufolge Staa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte am 3. Februar 2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Wien, vom 12. September 2008, Zl. 08 01.741-BAE, gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen und dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG 2005 nicht zuerkannt wurde. Gleichzeitig wu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, reiste im Mai 2002 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte am 13.06.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Am 08.08.2002 wurde die Beschwerdeführerin durch das Bundesasylamt zu ihren Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Sie gab an, derzeit über keine Zustelladresse zu verfü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am 30.12.2002 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte am 03.01.2003 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Am 11.02.2003 wurde der Beschwerdeführer durch das Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 13.03.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 19.03.2004 illegal über einen ihm weitgehend unbekannten Reiseweg in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde am 29.03.2004 und am 26.01.2005 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, zu seinen Fluchtgründen niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der am 00.00.1970 geborene Antragssteller, ein Staatsangehöriger Kameruns, beantragte am 15.03.2004 vor dem Bundesasylamt die Asylgewährung. römisch eins.1. Der am 00.00.1970 geborene Antragssteller, ein Staatsangehöriger Kameruns, beantragte am 15.03.2004 vor dem Bundesasylamt die Asylgewährung. In der Folge wurde der Antragssteller vor der Erstbehörde niederschriftlich einvernommen und zu seinen Fluchtgründen befragt. Der Antragss... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste am 30.05.2005 illegal, über einen ihr weitgehend unbekannten Reiseweg, in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 31.05.2005 einen Asylantrag. Sie wurde am 07.06.2005 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, und am 19.10.2006, vor der Außenstelle Linz, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Die Beschwerdef... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von China. Mit Schreiben vom 03.06.2002 stellte sein rechtsfreundlicher Vertreter unter Berufung auf die ihm erteilte Vollmacht für den Beschwerdeführer einen Asylantrag. Mit Ladungsbescheid vom 30.04.2003, welcher an den rechtsfreundlichen Vertreter adressiert war und von diesem am 02.05.2003 eigenhändig übernommen wurde, wurde der Beschwerdeführer vom Bundesasylamt zur am 25.06.2003 geplanten E... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Mit Bescheid vom 13.10.2008, Zahl: 08 05.942-BAI, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 (wegen Zuständigkeit Polens) zurück. Der Beschwerdeführer wurde gemäß § 10 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Polen ausgewiesen. 1. Der erstinstanzliche Verfahren... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Antragsteller, ein kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, beantragte am 24.8.1998 die Gewährung von Asyl. 2. Am 10.1.1999 beim Bundesasylamt einvernommen, gab der Antragsteller an, mit seiner Familie im März 1998 vom elterlichen Hof in V. geflüchtet zu sein, nachdem die serbische Polizei gekommen sei und die umliegenden Dörfer beschossen habe. Daraufhin seien seine Familienm... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 71 Abs. 1 Z.1 AVG 1991, BGBL Nr. 51/1991 abgewiesen sowie dem Antrag auf Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung gem. § 71 Abs. 6 leg. cit. stattgegeben. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der zum vormaligen Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer, ein angeblicher Staatsangehöriger von Liberia, reiste am 09.02.2003 illegal über einen ihm weitgehend unbekannten Reiseweg in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er wurde am 22.05.2003 und am 20.11.2003 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. römisch eins. 1. VERFAHRENSGANG 1.1. Der Beschwerdeführer, ein kroatischer Staatsangehöriger, brachte am 18.05.2005 beim Bundesasylamt, Außenstelle Ost, einen Asylantrag ein. Am 20.05.2005, sowie am 16.06.2005 wurde er vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. 1.2. Mit Bescheid vom 13.10.2005, Zahl 05 07.085-BAT, wies die Erstbehörde den Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ab, erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung o... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I. 1. Mit dem angefochtenen Erkenntnis hat der Asylgerichtshof den Antrag der obig Genannten auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen und ihr gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 AsylG 2005 den Status einer subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf ihren Herkunftsstaat Nigeria nicht zuerkannt und sie gemäß § 10 Abs. 1 Z. 2 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Nigeria ausgewiesen. römisch ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verfahrensakt und stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) ist Staatsangehöriger von Afghanistan und gehört der Volksgruppe der Paschtunen an. Er hat am 01.07.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz eingebracht. Am selben Tag erfolgte eine niederschriftlichen Befragung vor einem Organwalter des öff... mehr lesen...