E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein mazedonischer Staatsbürger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, stellte am 2. April 2002 einen Asylantrag. 2. Mit Schreiben vom 3. Jänner 2003 teilte der Rechtsvertreter dem Bundesasylamt mit, dass er den Beschwerdeführer in seinem Asylverfahren anwaltlich vertrete. 3. Mit Bescheid vom 26. November 2003, Zl. 02 08.507-BAL, wies ... mehr lesen...
Norm: AVG §71 Abs1 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 ... mehr lesen...
Norm: AVG §71 Abs1 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste nach eigenen Angaben am 13.12.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am darauf folgenden Tag einen Asylantrag. Am 20.02.2004 wurde er niederschriftlich einvernommen. römisch eins. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste nach eigenen Angaben am 13.12.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am darauf folgenden Tag einen Asylantrag. Am 20.02.2004 wurde er niedersch... mehr lesen...
Norm: AVG §71 Abs1 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 ... mehr lesen...
Norm: AVG §71 Abs1 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer gelangte laut eigenen Angaben im Juni 2008 nach Österreich und stellte am 27.11.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer gelangte laut eigenen Angaben im Juni 2008 nach Österreich und stellte am 27.11.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 2. Dieser Antrag des... mehr lesen...
Begründung: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, früher Staatsangehöriger der Republik Jugoslawien aus dem Kosovo, stellte am 04.09.1998 einen Asylantrag und wurde diesem mit Bescheid des Bundeasylamtes vom 21.04.1999, Zl. 98 07.412-BAW gemäß § 7 AsylG stattgegeben, dem Beschwerdeführer in Österreich Asyl gewährt und gemäß § 12 AsylG festgestellt, dass ihm kraft Gesetzes die Flüchtlingseigenschaft zu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein aus XXXX stammender serbischer Staatsbürger und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stellte am 15. August 2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer, ein aus römisch 40 stammender serbischer Staatsbürger und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stellte am 15. August 2009 einen Antrag auf internatio... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e Verfahrensgang: Der zu diesem Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer (in der Folge: BF) stellte am 12.04.2000 nach erfolgtem unrechtmäßigen Grenzübertritt am selben Tag einen Antrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997). Am 02.02. und am 09.08.2000 fanden vor dem Bundesasylamt niederschriftliche Einvernahmen des BF im Asylverfahren statt. Zu seinen Fluchtgründen befragt, brachte der BF im Wesentlichen v... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein und stellte am 23.07.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen ersten Asylantrag. Er wurde hiezu am 26.07.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates bra... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Der Beschwerdeführer brachte am 22.03.2006 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 25). Am 22.03.2006 fand die Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-Ost statt (AS 21 - 29). Der Beschwerdeführer wurde am 27.03.2006 (AS 33 - 47) beim Bundesasylamt... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer reiste seinen Angaben zufolge am 19.05.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 19.05.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Der Antrag auf internationalen Schutz wurde nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens seitens des Bundesasylamtes, Außenstelle Eisenstadt, mit Bescheid vom 25.08.2008, FZ 08 04.383-BAE, gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z. 13 AsylG... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 71 Abs. 1 Z.1 AVG 1991, BGBL Nr. 51/1991 idgF abgewiesen. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß Paragraph 71, Absatz eins, Ziffer eins, AVG 1991, BGBL Nr. 51 aus 1991, idg... mehr lesen...
B eg r ü n d u n g: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 11. Dezember 2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er gab an, den NamenXXXX zu führen, am XXXXgeboren und Staatsangehöriger von Georgien zu sein. Die Asylbehörde wies mit Bescheid vom 3. Dezember 2009, Zl. 08 12.468-BAG, den Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 i.V.m. § 2 Abs. 1 Z. 13 AsylG 2005 ab (... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 04.03.2009 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle (EAST) Ost, einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG), wobei er angab, den Namen XXXX zu führen, aus Indien zu stammen, der Religionsgemeinschaft der Sikh zuzugehören, verheiratet und am XXXX geboren zu sein. 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folg... mehr lesen...
Begründung: Mit Bescheid vom 02.07.2009, Zl. "09 02.401-BAW" (richtig: 09 02.491-BAW), wurde der Antrag des nunmehrigen Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 26.02.2009 gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen, dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten gemäß § 8 Abs. 1 AsylG nicht zuerkannt und er gemäß § 10 Abs. 1 Z 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Indien ausgewiesen. Mit Bescheid vom 02.07.2009, Zl. "09 02.401-BAW" (richtig: 09 02.49... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte am 21.05.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Der Beschwerdeführer wurde am 27.05.2008 (As. 21 bis 31 des erstinstanzlichen Verwaltungsaktes mit der Zahl 08 04.481-BAE) niederschriftlich zu seinen Fluchtgründ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 28.07.1998 unter der Identität XXXX, StA von Sierra Leone, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am darauffolgenden Tag einen Asylantrag. Hiezu wurde er am 29.07.1998 sowie am 07.10.1998 durch das Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste am 28.07.1998 unter der Identität römisch 40 , StA... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer gelangte laut eigenen Angaben am 04.08.2009 nach Österreich und stellte am 06.08.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer gelangte laut eigenen Angaben am 04.08.2009 nach Österreich und stellte am 06.08.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 2. Dieser Antra... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 03.09.2002 den Antrag auf Asyl. Der Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zahl: 02 24.458-BAT, vom 10.02.2004 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und gemäß § 8 AsylG die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Mauretanien für zulässig erklärt. Der Beschwerdeführer stellte am 03.09.2002 den Antrag auf Asyl. Der Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zahl: 02 24.458-BA... mehr lesen...
Norm: AVG §71 Abs1 AVG § 71 heute AVG § 71 gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023 AVG § 71 gültig von 01.01.2014 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 71 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2013 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 20.07.2007 beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG), wobei er angab, den Namen XXXX zu führen, aus Indien zu stammen und am XXXX geboren zu sein. Als Fluchtgründe gab der BF in seiner Erstbefragung und in seiner Einvernahme, die beide in der Sprache Punjab... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Berufungswerberin (in weiterer Folge Beschwerdeführerin genannt) stellte am 16.11.2005 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.11.2006 wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.) und weiters festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte - vertreten durch seinen Vater - am 03.01.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.01.2007 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen und dem Beschwerdeführer der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt (Spruchpunkt I.), weiters de... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte - vertreten durch seinen Vater - am 23.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.03.2009 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen und dem Beschwerdeführer der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt (Spruchpunkt I.), weiters de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Algerien, reiste im Februar 2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und am 26.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde am 27.02.2009 einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Beisein eines Dolmetschers für die arabische Sprache unterzogen. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Algerien, reiste im Februar 2009 illegal... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang UND sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang UND sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein türkischer Staatsangehöriger, reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 29.11.2008 im Zuge einer Anhaltung durch Beamte des öffentlichen Sicherheitsdienstes (nach vorerst falschen Angaben zu seiner Identität) einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung durch die Organe des öffe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 13.08.2007 beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG), wobei er angab, den Namen XXXX zu führen, aus Indien zu stammen und am XXXX geboren zu sein. Als Fluchtgründe gab der BF an, dass er im Rahmen einer Auseinandersetzung mit Anhängern des Guru Baba Ram Rahim... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, gelangte mit ihren Kindern unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und brachte am 11.02.2009 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes einen Antrag... mehr lesen...