Entscheidungsgründe: I. Aus den Verwaltungsakten (hinsichtlich der Beschwerdeführerin und ihrer Familienangehörigen) ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus den Verwaltungsakten (hinsichtlich der Beschwerdeführerin und ihrer Familienangehörigen) ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, ist in Österreich geboren. Bei ihren Eltern handelt es sich um die mongol... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus den Verwaltungsakten (hinsichtlich der Beschwerdeführerin und ihrer Familienangehörigen) ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus den Verwaltungsakten (hinsichtlich der Beschwerdeführerin und ihrer Familienangehörigen) ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, ist in Österreich geboren. Bei ihren Eltern handelt es sich um die mongol... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer stellte am 31. 8. 2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet in Österreich einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25. 11. 2009, Zl 09 10.475-EAST West, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs 1 iVm § 2 Abs 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), der Antrag des Beschwerdeführers ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt an den gemäß § 11 AVG gerichtlich bestellten Abwesenheitskurator am 27.06.2011, den dem nicht in Österreich aufhältigen minderjährigen Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.04.2010, Zl. 10 00.218-BAT, zuerka... mehr lesen...
Begründung: I. Aus dem Akteninhalt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Akteninhalt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 22.04.2011 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 09.06.2011, Zahl 11 03.887-BAG, wurde dieser Antrag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, wurde am XXXX als Sohn des XXXX auch XXXX (Zl. D13 252312-1/2011) und der XXXX (AIS-Zl. 04 03.419) im österreichischen Bundesgebiet geboren und stellte vertreten durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter am 26.07.2004 einen Asylantrag im Rah... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 29.02.2004 gemeinsam mit seiner Ehefrau XXXX (AIS-Zl. 04 03.419) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Seine Ehefrau stellte am selben Tag einen Antrag auf Asyl durch Erstreckung des ihrem Eheman... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, wurde am 10.08.2005 als Tochter des XXXX (Zl. D13 252312-1/2011) und der XXXX (AIS-Zl. 04 03.419) im österreichischen Bundesgebiet geboren und stellte vertreten durch ihren Vater als gesetzlichen Vertreter am 24.08.2005 einen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 5. November 2004 nach vorangegangener illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 5. November 2004 nach vorangegangener illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein. Nachdem dieser Asylantrag durch das Bundesasylamt mit Bescheid vom 7. Februar 2006, Zl. 04 22.639-BAS, abgewiesen worden war, gab ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 16.12.2006 gemeinsam mit seiner Mutter XXXX (Zl. D13 309604-3/2008) und seinem Bruder XXXX (Zl. D13 309603-3/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag vertreten durch seine Mutter als gesetzlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 16.12.2006 gemeinsam mit seiner Mutter XXXX (Zl. D13 309604-3/2008) und seinem Bruder XXXX (Zl. D13 309602-3/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag vertreten durch seine Mutter als gesetzlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 16.12.2006 gemeinsam mit ihren Söhnen XXXX (Zl. D13 309602-3/2008) und XXXX (Zl. D13 309603-3/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als ers... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Beim Beschwerdeführer handelt es sich nach Aktenlage um einen moldawischen Staatsbürger, der am 08.04.2000 illegal in das Bundesgebiet eingereist ist und am selben Tag einen Asylantrag eingebracht hat. Diesen Asylantrag begründete der Beschwerdeführer dahingehend, dass er im Herkunftsstaat einen Mord beobachtet habe, in welchen ein Polizist involviert gewesen sei. römisch eins. 1. Beim Beschwerdeführer handelt es sich nach Aktenlage um einen moldawischen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer reiste als Minderjähriger unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 22.03.2005 vertreten durch seine Mutter einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.05.2005, Zahl 05 03.931-BAE, wurde der Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (AsylG) idgF, abgewiesen. In Spruchpunkt II. wurde die Zurückweisung, Zurücksch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der zum damaligen Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer reiste am 24.09.2007 gemeinsam mit seiner Mutter, XXXX (Beschwerdeführerin zu D18 318246-1/2008), illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Im Rahmen der Erstbefragung vor Organen de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 24.09.2007 gemeinsam mit ihrem zum damaligen Zeitpunkt minderjährigen Sohn, XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Im Rahmen der Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab sie an, XXXX zu heißen, am XXXX geboren und georgi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) brachte am 1.5.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Dazu wurde er am 19.1.2005 von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 20.1.200... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer stellte am 12.04.2008 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid des Bundeasylamtes vom 03.06.2008 zu Zahl 08 03.304 abgewiesen. Seine dagegen eingebrachte Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 19.01.2010 zu Zahl A14 400.568-1/2008/2E abgewiesen und erwuchs der Bescheid mit 22.01.2010 in Rechtskraft. Am 20.04.2010, stellte der Beschwerdeführer einen neuen Antrag auf internationalen Schutz. Er ... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer stellte am 02.05.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 04.05.2011 erfolgte die Erstbefragung vor der PI Traiskirchen, am 25.05.2011 eine Einvernahme im Beisein seines Rechtsberaters vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost. Das Bundesasylamt hat mit dem im
Spruch: genannten Bescheid vom 01.06.2011, den Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig z... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seinem Vater XXXX (AIS Zl. 04 19.594), seiner Mutter XXXX (AIS Zl. 04 19.593) und seiner minderjährigen Schwester XXXX (AIS Zl. 04 19.597) unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellte durch seine gesetzliche Vertretung am 24. September 2004 einen Antrag a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte am 16.05.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er gemäß eigenen Angaben am 05. oder 06.05.2011 mit dem LKW aus Ungarn kommend, illegal in das Bundesgebiet eingereist sei. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte am 16.05.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Gabun reiste eigenen Angaben zu Folge im März des Jahres 2009 nach Spanien ein, wo er am 31.03.2009 erkennungsdienstlich behandelt wurde und behauptete, am XXXX geboren (und somit volljährig) zu sein. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Gabun reiste eigenen Angaben zu Folge im März des Jahres 2009 nach Spanien ein, wo ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Erstbeschwerdeführer reiste mit den Zweit- und Drittbeschwerdeführern am 23.6.2003 nicht rechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am gleichen Tag beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der Erstbeschwerdeführer reiste mit den Zweit- und Drittbeschwerdeführern am 23.6.2003 nicht rechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am gleichen Tag beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Als
Begründung: für das Verlassen seines H... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer (die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der Zweit- bis Viertbeschwerdeführer) sind albanische Volksgruppenangehörige muslimischen Glaubens und (nunmehr auch) kosovarische Staatsbürger; sie stammen aus XXXX. Nachdem sie Anfang Jänner 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet eingereist waren, stellte die Erstbeschwerdeführerin (schließlich) mit einem am 26. Jänner 2... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und römisch-katholischen Glaubens, stammt aus XXXX. 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und römisch-katholischen Glaubens, stammt aus römisch 40 . 2. Am 14. Jänner 1994 reiste er erstmals illegal nach Österreich ein und stellte am 5. Jänn... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 24.07.2003 in das Bundesgebiet und stellte am 25.07.2003 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.03.2004, Zahl 03 22.367-BAE, wurde dem Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I 1997/76 (AsylG) idgF, stattgegeben und dem Beschwerdeführer Asyl gewährt. Unter einem wurde festgestellt, dass dem Beschwerdeführer gemäß § 12 AsylG kraft Gese... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Syriens, beantragte am 08.11.2003 die Asylgewährung. Der am römisch 40 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Syriens, beantragte am 08.11.2003 die Asylgewährung. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.12.2004, Zl. 03 34.561-BAT, gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idF BGBl. I Nr. 126/2002, abgewiesen und gem. § 8 Abs. 1 AsylG 1997 festgestellt, dass seine Zurückwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.09.2000, Zl. 00 01.634-BAT, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin, vormals Staatsangehörige von Uganda, gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I 1997/76 (AsylG) idgF, abgewiesen (Spruchpunkt I). Die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Uganda wurde gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt (Spruchpunkt II). Gegen diesen Bescheid erhob die Besc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF), eine armenische StA, stellte am 30.12.2003 beim BAA einen schriftlichen Asylantrag. Im Zuge der ersten niederschriftlichen Einvernahme vor dem BAA am 17.3.2005 wurde der Asylantrag der BF vom Bundesasylamt in einen Asylerstreckungsantrag bezogen auf den Asylantrag des Ehegatten umgewandelt. Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor dem BAA, Auße... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin brachte am 23.04.2004 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag ein. Mit Schreiben vom 14.07.2005 gab die Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Mutter, die Änderung ihres Namens auf XXXX bekannt und legte zur Bestätigung eine Geburtsurkunde vor (AS 49). Die Beschwerdeführerin brachte am 23.04.2004 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag ein. Mit Schreiben vom 14.07.200... mehr lesen...