Entscheidungsgründe: I. 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste mit ihrem minderjährigen Sohn [der Zweitbeschwerdeführer] nicht rechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein, wobei die Erstbeschwerdeführerin für sich einen Asylantrag und als gesetzliche Vertreterin des Zweitbeschwerdeführers für diesen einen Asylerstreckungsantrag in Bezug auf ihr Verfahren stellte. Zur
Begründung: ihres Asylantrages brachte sie beim BAA im Wesentlichen vor, dass ihr Ehegatte im März 1991 mit einem Ko... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei stellte am 8.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der oben bezeichnete Antrag der beschwerdeführenden Partei mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.10.2009, Az. 09 12.399-BAT, erlassen am selben Tag, sowohl hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten als auch des subsidiär Schutzberechtigten abgewiesen. U... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 03.11.2005, Zl. 04 25.173-BAT, hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 15.12.2004 gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idgF abgewiesen, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Genannten nach Nigeria gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt und diesen gem. § 8 Abs. 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Armenien, wurde am 29.7.2002 bei nicht rechtmäßigem Aufenthalt nächst der tschechisch-österreichischen Grenze von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes aufgegriffen. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Armenien, wurde am 29.7.2002 bei nicht rechtmäßigem Aufenthalt nächst der tschechisch-österreichischen Grenze von einem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin, ebenfalls einer Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie drei minderjährigen Kindern unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet, wurde von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes aufgegr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Vater des Beschwerdeführers, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit der Mutter des Beschwerdeführers, ebenfalls einer Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie drei minderjährigen Geschwistern des Beschwerdeführers unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet, wurde vo... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer, nach seinen damaligen Angaben ein mongolischer Staatsangehöriger, reiste vermutlich am 09.10.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag mit der Namensbezeichnung XXXX in Anwesenheit einer Person namens XXXX, die nach seinen Angaben sein Vater sei, einen Asylantrag. Er gab an, am XXXX geboren und damit minderjährig ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein der tschetschenischen Volksgruppe zugehöriger Staatsbürger der Russischen Föderation, stellte in Österreich am 25.04.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl, nachdem er tags zuvor zusammen mit seiner Frau illegal in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein der tschetschenischen Volksgruppe zugehöriger Staatsbürger der Russischen Föderation, stellte in Österreich am 25.04.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei reiste zusammen mit ihrer Ehegattin und ihrem Sohn am 07.03.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Nach Einvernahmen am 25.03.2005, 31.03.2005 und am 25.01.2006 wies das Bundesasylamt am 14.06.2006 den Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ab, erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Russische Föderation gem. § 8... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei reiste zusammen mit ihrem Ehegatten und ihrem Sohn am 07.03.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Nach Einvernahmen des Ehemannes der Beschwerdeführerin am 25.03.2005, 31.03.2005 und am 25.01.2006 wies das Bundesasylamt am 14.06.2006 dessen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ab, erklärte seine Zurückweisung, Zurückschie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei reiste zusammen mit ihren Eltern am 07.03.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Nach Einvernahmen der Eltern des Beschwerdeführers wies das Bundesasylamt am 14.06.2006 dessen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ab, erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Russische Föderat... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Der Antragsteller brachte am 29.10.2004 unter der Identität "XXXX" einen Asylantrag in Österreich ein, den er in der Folge im Wesentlichen damit begründete, in seinem Herkunftsstaat Weißrussland aufgrund oppositionspolitischer Aktivitäten Verfolgung von Seiten der Sicherheitsbehörden ausgesetzt gewesen zu sein und sich deshalb auch weiterhin in Gefahr zu befinden. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.04.2005, Zl. 04 22.162-BAT, wurde der Asylantrag vom 29.10.200... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit Bescheid vom 10.8.2004, Zl. 04 06.017-BAL, hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 29.3.2004 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt. Diese Entscheidung wurde gemäß § 8 Abs. 2 leg.cit. mit einer Ausweisung verbunden. römisch eins.1. Mit Bescheid vom 10.8.2004, Zl. 04 06.017-BAL, h... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Norwegen geboren und ihre Mutter brachte am 20.04.2006 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz für die Beschwerdeführerin ein (erstinstanzlicher Verwaltungsakt, Seiten 1 bis 7). römisch eins.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Norwegen geboren und ihre Mutter brachte am 20.04.2006 beim Bundesasylamt einen Ant... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.08.2010 gemeinsam mit seiner Schwester XXXX (Zl. D13 415947-1/2010), seinem Schwager XXXX (Zl. D13 415952-1/2010) sowie seinem Neffen XXXX (Zl. D13 415953-1/2010) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.08.2010 gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten XXXX (Zl. D13 415952-1/2010) und ihrem Sohn XXXX (Zl. D13 415953-1/2010) sowie ihrem Bruder XXXX (Zl. D13 415946-1/2010) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.08.2010 gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin XXXX (Zl. D13 415947-1/2010) und seinem Sohn XXXX (Zl. D13 415953-1/2010) sowie seinem Schwager XXXX (Zl. D13 415946-1/2010) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.08.2010 gemeinsam mit seinen Eltern XXXX (Zl. D13 415952-1/2010) und XXXX (Zl. D13 415947-1/2010) sowie seinem Onkel mütterlicherseits XXXX (Zl. D13 415946-1/2010) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und der Volksgruppe der Hazara zugehörig, reiste illegal in die Republik Österreich ein und stellte am 15.11.2001 einen Asylantrag. In der Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 07.02.2002 führte er begründend im Wesentlichen aus, er sei am 02.10.2001 mit seiner Familie von seinem Geburtsort XXXX, übersiedelt und seien sie von den dort ansässigen Hazara nicht akzeptiert worden. Einer seiner Söh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Die Beschwerdeführerin gelangte am 18. Mai 2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 19. Mai 2003 unter den Personalien XXXX einen (ersten) Asylerstreckungsantrag, wobei sie angab, Staatsangehörige der Russischen Föderation und mit einem marokkanischen Staatsbürger verheiratet zu sein, welcher zeitgleich ebenfalls um Asylgewährung in Österreich ersuchte und auf dessen Verfahren sich ihr Erstreckungsantrag bezie... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin bringt vor, Staatsbürgerin von Nigeria zu sein und den im
Spruch: angeführten Namen zu tragen. Sie stellte am 19.11.2003 einen Asylantrag, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 09.12.2003, Zl. 03 35.871-BAW abgewiesen wurde. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Nigeria zulässig sei. Auf Grund der damali... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: VERFAHRENSGANG UND ENTSCHEIDUNGSWESENTLICHER SACHVERHALT 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine irakischer Staatsangehörige, Kurdin und sunnitischen Glaubens, wurde am 01.01.2003 nach illegalem Grenzübertritt gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester aufgegriffen. Am darauf folgenden Tag stellten die Eltern der Beschwerdeführerin für diese anlässlich einer durch einen Beamten der Bezirkshauptmannschaft O. durchgeführten niederschriftlichen Einverna... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: VERFAHRENSGANG UND ENTSCHEIDUNGSWESENTLICHER SACHVERHALT 1. Die Beschwerdeführerin, eine irakischer Staatsangehörige, Kurdin und sunnitischen Glaubens, wurde am 01.01.2003 nach illegalem Grenzübertritt gemeinsam mit ihrem Mann und zwei gemeinsamen minderjährigen Kindern aufgegriffen und stellte am darauf folgenden Tag anlässlich einer durch einen Beamten der Bezirkshauptmannschaft O. durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme einen Asylantrag. 2. Bei de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise erstmalig 10.08.1999 einen Asylantrag, wobei er seine Identität durch einen am XXXX in XXXX ausgestellten jugoslawischen (serbischen) Personalausweise belegte. Zur Begründung: seines Antrages gab der Erstbeschwerdeführer im Wesentlichen an, er sei zunächst im März 1999 von der serbischen Po... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise erstmalig 10.08.1999 einen Asylantrag, wobei er seine Identität durch einen am XXXX in XXXX ausgestellten jugoslawischen (serbischen) Personalausweise belegte. Zur Begründung: seines Antrages gab der Erstbeschwerdeführer im Wesentlichen an, er sei zunächst im März 1999 von der serbischen Po... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei ist russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus XXXX und gelangte am 20.12.2004 gemeinsam mit ihrem Sohn von Polen kommend unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Asylantrag, wobei sie vorbrachte, in ihrer Heimat würden junge Männer von Maskierten abgeholt und würden spurlos verschwinden, weshalb sie bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin (BF) ist die minderjährige, in Österreich geborene Tochter zweier armenischer Asylwerber (Zlen E9 248.699 u. 248.697). Diese stellten bereits 2003 in Österreich einen Asylantrag, welcher vom Bundesasylamt gem. §§7, 8 AsylG 1997 abgewiesen wurde. römisch eins. Die Beschwerdeführerin (BF) ist die minderjährige, in Österreich geborene Tochter zweier armenischer Asylwerber (Zlen E9 248.699 u. 248.697). Diese stellten bereits 2003 in Österr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 10.07.2005 via Deutschland illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen ersten Asylantrag. Am 13.07.2005 wurde der Beschwerdeführer vom Bundesasylamt niederschriftlich ersteinvernommen und ga... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1.1. Die Erstbeschwerdeführerin, nunmehr eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, beantragte nach legaler Einreise auf Grundlage eines deutschen Besuchsvisums mit Schreiben vom 03.12.2003 die Gewährung von Asyl. Ihre Identität belegte die Erstbeschwerdeführerin durch ein am XXXX ausgestelltes UNMIK-Reise... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1.1. Die Erstbeschwerdeführerin, nunmehr eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, beantragte nach legaler Einreise auf Grundlage eines deutschen Besuchsvisums mit Schreiben vom 03.12.2003 die Gewährung von Asyl. Ihre Identität belegte die Erstbeschwerdeführerin durch ein am XXXX ausgestelltes UNMIK-Reise... mehr lesen...