Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer legte anlässlich der Antragstellung einen georgischen Personalausweis, einen georgischen Flüchtlingsausweis, eine Heiratsurkunde samt beglaubigten Übersetzungen und einen Dienstausweis der georgischen Polizei vor. Bezüglich seines Dienstausweises von der georgischen Polizei bestand der polizeiliche Verdacht auf eine Totalfälschung, welcher dem Bundesasylamt am 12.08.2010 mitgeteilt wurde. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.10.2010, Zl. 10 01.642-BAL, wurde unter Spruchteil I. der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers vom 22.02.2010 bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Absatz 1 iVm § 2 Abs.1 Z. 13 AsylG 2005 abgewiesen, unter Spruchteil II. gemäß § 8 Absatz 1 iVm § 2 Abs. 1 Z. 13 leg.cit der Antrag bezüglich des Status des subsidiär Schutzbe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.10.2010, Zl. 10 01.641-BAL, wurde unter Spruchteil I. der Antrag auf internationalen Schutz der Beschwerdeführerin vom 22.02.2010 bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Absatz 1 iVm § 2 Abs. 1 Z. 13 AsylG 2005 abgewiesen, unter Spruchteil II. gemäß § 8 Absatz 1 iVm § 2 Abs. 1 Z. 13 leg.cit der Antrag bezüglich des Status des subsidiär Schutz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt am 22.11.2007, den dem Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) mit Berufungsbescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates (im Folgenden: UBAS) vom 26.08.2004, Zl. 239.930/5-XI/38/04, zuerkannten Status des Asylberechtigten gemäß § 7 Abs. 1 Z 2 AsylG 2005 aberkannt und festgestellt, dass dem Bf. der Status... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.12.1999 einen (ersten) Asylantrag ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.01.2000, Zl. 99 19.761-BAE, wurde I. der (erste) Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und II.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Österreich geboren und brachte am 07.06.2010 durch ihren gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Die Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren und brachte am 07.06.2010 durch ihren gesetzlichen Vertreter einen Ant... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Österreich geboren und brachte am 01.06.2010 durch ihren gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Die Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren und brachte am 01.06.2010 durch ihren gesetzlichen Vertreter einen Ant... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin ist serbische Staatsangehörige, gehört der serbischen Volksgruppe an und lebte bis zu ihrer Ausreise im Jänner 2005 in der Stadt XXXX. Sie stellte am 17.2.2005 in Österreich einen Asylantrag. Der Zweitbeschwerdeführer stammt aus XXXX, gehört der Volksgruppe der Torbesch an und beantragte am 25.1.2005 in Österreich Asyl. Am XXXX heirateten die Erstbeschwerdeführerin und der Zweitb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am im Akt ersichtlichen Datum in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am im Akt ersichtlichen Datum in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 AsylG ein. I.2. Der BF brachte im Wesentlichen vor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit Erkenntnis vom 20.04.2009 hat der AsylGH in gegenständlicher Beschwerdeangelegenheit die Beschwerde gem. §§ 3, 8 Abs 1 Z 1, 10 Abs 1 Z 2 AsylG 2005 BGBl I Nr. 2005/100 idF BGBl I 2008/4 als unbegründet abgewiesen. römisch eins. 1. Mit Erkenntnis vom 20.04.2009 hat der AsylGH in gegenständlicher Beschwerdeangelegenheit die Beschwerde gem. Paragraphen 3, 8, Absatz eins, Ziffer eins, 10, Absatz eins, Ziffer 2, AsylG 2005 BGBl römisch eins Nr. 2005/100 in... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte am 26.01.2009 nach illegaler Einreise in Österreich im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 30.04.2009, Zl. 09 00.991-BAG, bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer stellte am 17.01.2004 einen Asylantrag. Seine Ehefrau XXXX auch XXXX, stellte am selben Tag einen auf den Beschwerdeführer bezogenen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 i.V.m. Der Beschwerdeführer stellte am 17.01.2004 einen Asylantrag. Seine Ehefrau römisch 40 auch römisch 40 , stellte am selben Tag einen auf den Beschwerdeführer bezogenen Asylerstreckungsantrag gemäß Paragraph 10, i.V.m. § 11 Abs. 1 AsylG 1997. Für die... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Vater der Beschwerdeführerin XXXX alias XXXX alias XXXX alias XXXX, stellte am 17.01.2004 einen Asylantrag, ihre Mutter XXXX auch XXXX, stellte am selben Tag einen auf den Vater der Beschwerdeführerin bezogenen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 i. V.m. § 11 Abs. 1 AsylG 1997. Für die am XXXX in Österreich geborene Beschwerdeführerin stellte die Mutter als gesetzliche Vertreterin am 05.05.2004 einen Asylantrag, in welchem sie sich ebenfalls... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Vater der Beschwerdeführerin XXXX alias XXXX alias XXXX alias XXXX, stellte am 17.01.2004 einen Asylantrag, ihre Mutter XXXX auch XXXX, stellte am selben Tag einen auf den Vater der Beschwerdeführerin bezogenen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 i. V.m. § 11 Abs. 1 AsylG 1997. Für die am XXXX in Österreich geborene Beschwerdeführerin stellte die Mutter als gesetzliche Vertreterin am 13.10.2005 einen Asylantrag, in welchem sie sich ebenfalls... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.12.2001 vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes des Grenzüberwachungspostens Hainbrug (im Folgenden: GÜP) unter der behaupteten Identität "XXXX" einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997 (AsylG 19... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, ein Ehepaar und sein in Österreich geborenes Kind, sind Angehörige der bosniakischen Volksgruppe (Torbesch) muslimischen Glaubens und (nunmehr auch) kosovarische Staatsbürger. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin stammen aus XXXX, Gemeinde Prizren, und brachten - nachdem sie unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet gelangt waren - am 1. Juni 2004 Asyl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 30.1.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Dazu wurde er von einem Organwalter des BAA am 1.2.2005 (AS 25f), am 3.2.2005 (AS 47f) und am 31.5.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, reiste am 30.05.2001 gemeinsam mit ihrem damaligen Lebensgefährten XXXX und dessen angeblichen Bruder illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 05.06.2001 einen Aslyerstreckungsantrag bezogen auf den Asylantrag ihres Lebensgefährten (welchen sie als ihren Ehemann ausgegeben hatte). Hiezu wurde s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehörigerer, reiste gemeinsam mit seiner Ehegattin (D9 266272) unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und ersuchte am 17. November 2003 um Gewährung von Asyl (Verwaltungsakt der belangten Behörde, Seite 3 bis 9). Der Sohn des Beschwerdeführers (D9 266273) reiste am 21. Juli 2007 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und brachte der Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit Bescheid vom 07.10.2010, Zl. 06 04.471-BAT, hat das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, gegenständlichen Antrag der minderjährigen Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 24.04.2006 gem. § 3 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF abgewiesen und ihm den Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt, ihr in Spruchpunkt II. den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf ihre... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 zusammen mit seiner Familie (GZ: 262.419, 262.421, 262.422, 262.423) einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensakt [im Folgenden: AS] 1) welcher vom Bundesasylamt, Außenstelle Linz, mit Bescheid vom 27.06.2005, Zahl: 03 31.063-BAL, in Spruchpunkt I gemäß § 7 AsylG abgewiesen wurde. In Spruchpunkt II stellte das Bundesasylamt fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung o... mehr lesen...
I. 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenem Vorbringen den im Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo und stellte am 25.08.1998 durch seine Mutter im Rahmen einer niederschriftlichen Einvernahme beim Bundesasylamt einen Asylerstreckungsantrag bezogen auf seinen Vater XXXX. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenem Vorbringen den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo und stellte am 25.08.1998 durch seine Mutter ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin sind Lebensgefährten, die übrigen Beschwerdeführer ihre gemeinsamen minderjährigen Kinder. 2.1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin stellten am 8.9.1999 in Österreich jeweils (originäre) Asylanträge. 2.2. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 17.9.1999 brachte der Erstbeschwerdeführer im Wesentlichen vor, er sei jugosla... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Mazedonien, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses und stellte am 28.05.1999 erstmals einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 26.07.1999 wurde das Verfahren aufgrund der Unauffindbarkeit des Beschwerdeführers eingestellt. Mit Schreiben vom 16.11.2000 zog der Beschwerdeführer den Asylantrag vom 28.05.1999 zurück... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 9.1.2008 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 9.1.2008 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, ein Ehepaar (Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin) und ihr gemeinsames Kind (Drittbeschwerdeführerin) sind kosovarische Staatsangehörige bosnischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens und stammen aus XXXX, Gemeinde Prizren. Ihren Angaben zufolge reisten sie unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und ste... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 14.09.2003 einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), beim Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen (in der Folge: BAT) persönlich eingebracht. Am 17.09.2003 wurde der Bf. vom BAT niederschriftlich im Asylverfahren... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, stellte am 10.06.2003 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl. römisch eins. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, stellte am 10.06.2003 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl. 2. Im Zuge einer niederschriftlichen Einvernahme durch eine Organwalterin des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, am 24.02.2004 gab der Beschwerdeführer an, dass ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Für die am XXXX in XXXX (Österreich) geborene minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Weißrusslands, stellte ihr Vater als gesetzlicher Vertreter am 05.10.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl, wobei keine eigenständigen Verfolgungsgründe im Hinblick auf die Tochter vorgebracht wurden. römisch eins. 1. Für die am römisch 40 in römisch 40 (Österreich) geborene minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Weißrusslands, stell... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, ist die Tochter der Beschwerdeführerin zu D6 268559-2/2010, die am 28.4.2004 einen (auf den Asylantrag des Vaters der Beschwerdeführerin bezogenen) Asylerstreckungsantrag gestellt hatte. Sie stellte durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin am 30.9.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Die in Österreich gebore... mehr lesen...