Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, stellte am 09.03.2005 den diesem Beschwerdeverfahren zu Grunde liegenden Asylantrag. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, stellte am 09.03.2005 den diesem Beschwerdeverfahren zu Grunde liegenden Asylantrag. 2. Im Rahmen einer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, am 11.03.2005 gab der Beschwerdeführer an, aus de... mehr lesen...
Begründung: Die Beschwerdeführerin bringt vor, Staatsangehörige der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Sie reiste ihrem Vorbringen zu Folge gemeinsam mit ihrem Sohn XXXX, am 05.10.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 06.10.2010 - für sich selbst und den minderjährigen Sohn XXXX - in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits im ach... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. 2. Der Beschwerdeführer reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 09.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 3. Der Beschwerdeführer wurde hierzu am 09.08.2010 durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes, Polizeiinspektion Traiskirchen EAST, niederschriftlich erstbefragt. Dabei gab er ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 10.11.2005 beim Bundesasylamt schriftlich den Antrag ihr "gemäß § 10 Abs. 3 AsylG den gleichen Schutzumfang zu gewähren wie dem Ehemann". Die Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 10.11.2005 beim Bundesasylamt schriftlich den Antrag ihr "gemäß Paragraph 10, Absatz 3, AsylG den gleichen Schutzumfang zu gewähren wie dem Ehemann". Darin führte die Beschwerdeführer... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer reiste eigenen Angaben zufolge im Juni 1994 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet ein. Am 6.2.2010 wurde er im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle festgenommen. Am 22.3.2010 stellte der Beschwerdeführer in der Schubhaft den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer reiste eigenen Angaben zufolge im Juni 1994 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin, ebenfalls einer Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie einer minderjährigen Tochter im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgeb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehegatten, ebenfalls einem Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie einer minderjährigen Tochter im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern des Beschwerdeführers, Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangten gemeinsam mit einer Schwester des Beschwerdeführers im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 23. April 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Nach erfolgter Rechtsbelehrung erklärten d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern der Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangten gemeinsam mit einer Schwester derselben im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 23. April 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Nach erfolgter Rechtsbelehrung erklärten die Mutter u... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Der Beschwerdeführer stellte am 04.03.2005 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet in Österreich einen ersten Asylantrag. Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des damals zuständigen unabhängigen Bundesasylsenates vom 23.01.2008, GZ. 259.330/0/3E-XI/38/05, wurde die Berufung des Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer stellte am 17.07.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.12.2007, Zahl 07 06.513-BAG, wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen und dem Beschwerdeführer der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 AsylG 2005 wurde dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt. Dem Beschwerdeführer wurde gem. § 8 Ab... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise am 18.02.2002 einen Asylantrag, wobei er seine Identität durch einen am XXXX in XXXX ausgestellten jugoslawischen (serbischen) Personalausweise belegte. 1.1. Der Erstbeschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise am 18.02.2002 einen Asylantrag, wobei er seine Identität durch einen am röm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und ersuchte am 20. September 2002 um Gewährung von Asyl. römisch eins. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und ersuchte am 20. September 2002 um Gewährung von Asyl. Im Zuge der Antragstellung und der niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde am 26... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) brachte am 28.1.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Dazu wurde er am 17.4.2003 (AS 203) von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Als
Begründung: für das Verlassen des... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Armenien, brachte am 27.9.2005 beim Bundesasylamt (BAA) durch ihre Mutter und gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Eigene Fluchtgründe für die mj. BF brachte sie nich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die mj. Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Armenien, stellte am 21.9.2007 durch die Mutter und gesetzliche Vertreterin - beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Eigene Fluchtgründe wurden für die mj. BF nich... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste am 02.09.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 03.09.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, vom 24.10.2006, Zl. 03 26.757-BAT, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers unter Spruchteil I. gemäß § 7 AsylG abgewiesen, unter Spruchteil II. jedoch ausgesprochen, dass eine Zurückweisung, ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, reiste am 09.12.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Asylantrag (nach dem AsylG 1997). Noch während des erstinstanzlichen Asylverfahrens wurde der Beschwerdeführer vom Oberlandesgericht XXXX, wegen eines Verbrechens nach § 207 Abs. 1 StGB zu einer Freiheitsstraf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin, eine der kurdischen Volksgruppe zugehörige Staatsangehörige der Türkei, stellte am 02.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Die Erstbeschwerdeführerin, eine der kurdischen Volksgruppe zugehörige Staatsangehörige der Türkei, stellte am 02.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 2. Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein indischer Staatsangehöriger, stellte während einer Einvernahme vor der Bundespolizeidirektion Wien am 05.06.2000 - unter dem Namen XXXXden Antrag, ihm Asyl zu gewähren. In seinem schriftlichen Asylantrag vom 13.06.2000 gemäß § 7 Asylgesetz 1997 (in der Folge AsylG 1997) präzisierte er sein Vorbringen; bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenst... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 06.05.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner Erstbefragung am 06.05.2009 gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtweg an, im Oktober 2008 legal von Georgien in die Türkei gereist zu sein. Am 30.04.2009 sei er m... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten des Bundesasylamtes. 2. Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der mj. Zweit- bis Fünftbeschwerdeführer. Sämtliche Beschwerdeführer sind Staatsangehörige Afghanistans und Angehörige der Volksgruppe der Tadschiken und stellten am 03.09.2008 jeweils einen ersten Antrag auf internationalen Schutz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehemann der 2.-Beschwerdeführerin. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind russische Staatsangehörige, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Die Beschwerdeführer stellten am 15.10.2010 die Anträge ihnen internationalen Schutz zu gewähren. 2. Das Bundesasylamt hat mit Beschei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin ist die Tochter des XXXX, und der noch minderjährigen XXXX. Die mj. Beschwerdeführerin ist russische Staatsangehörige, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Sie reiste gemeinsam mit ihren Eltern am 15.10.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Die minder... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der Volksgruppe der Goraner an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft im Dorf XXXX in der Großgemeinde 1. Die Beschwerdeführerin führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Repub... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 05.03.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz, wobei er seine Identität durch Vorlage eines UNMIK-Personalausweises, ausgestellt am XXXX in Pristina, sowie eines UNMIK-Führerscheins, ausgestellt am XXXX, belegte. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehörig... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer wurde am XXXX als Sohn der Asylwerber XXXX (B2 238.055) und XXXX(B2 408.551) in Österreich geboren. Beide Eltern sind Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der Volksgruppe der Goraner. Am 27.08.2008 wurde für den Beschwerdeführer ein Antrag auf internationalen Schutz gestellt, wobei der Vater als gesetzlicher Vert... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der Volksgruppe der Goraner, stellte nach illegaler Einreise am 05.09.2007 - noch unter ihrem Geburtsnamen XXXX - einen Antrag auf internationalen Schutz, wobei sie ihre Identität durch einen am XXXX ausgestellten UNMIK-Personalausweis belegte. Den Antrag begründete si... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Der Beschwerdeführer stellte am 21.10.2005 in Österreich einen ersten Asylantrag. Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des damals zuständigen unabhängigen Bundesasylsenates vom 13.09.2006, Zl. 301.267-C1/E1-XIX/62/06, wurde die Berufung des Beschwerdeführers gegen den abweisenden erstinstanzlichen Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger bosniakischer Volksgruppen-zugehörigkeit und muslimischen Glaubens, reiste am 20. Oktober 2003 unter Umgehung der Grenzkontrollen gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinem minderjährigen Sohn in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Seine Ehefrau und sein Sohn stellten Erstreckungsanträge auf das dem Beschwerdeführer zu gewäh... mehr lesen...