Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 06.10.2006 gemeinsam mit seinen Eltern XXXX und XXXX, illegal nach Österreich ein und stellte - ebenso wie die übrigen Angehörigen - am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 06.10.2006 gemeinsam ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, ein Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste am 06.10.2006 hochschwanger gemeinsam mit XXXX, XXXX, XXXX, XXXX und XXXX, illegal nach Österreich ein und stellte - ebenso wie die übrigen Genannten - am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Sie gab an, die Lebensgefährtin des XXXX ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, ist das in Österreich geborene leibliche Kind der XXXX, ebenfalls eine Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit. Die Mutter stellte für die Beschwerdeführerin am 12.10.2006 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Die minderjährige Beschw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, ist das in Österreich geborene leibliche Kind der XXXX, ebenfalls eine Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit. Die Mutter stellte für die Beschwerdeführerin am 14.07.2008 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Die minderjährige Beschw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist das in Österreich geborene leibliche Kind der XXXX, beide ebenfalls Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist das in Österreich geborene leibliche Kind der ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Ägypten, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.06.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Folge wurde er am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie am 29.11.2011 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Erledigung des Bundesasylamtes, Außenstell... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, wurde am 15.05.2009 auf Grundlage der Dublin II-VO von Großbritannien nach Österreich überstellt und stellte bei seiner Ankunft am Flughafen Schwechat einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde dazu am 17.05.2009 von Organen des Stadtpolizeikommandos Schwechat Flughafen, niederschriftlich erstbefragt. Dabei gab er an, dass er... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsbürger kurdischer Abstammung, stellte am 18.01.2008, nachdem er am selben Tag illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist ist, einen Antrag auf internationalen Schutz. Hiezu wurde er am 18.01.2008 von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der PI Traiskirchen erstbefragt. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsbürger kurd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 15.03.2009 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 15.03.2009 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, dass er Gabun v... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: 1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 15.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seinen Einvernahmen gab er als Fluchtgrund - zusammengefasst - an, sein Vater, der Anführer einer Sekte, habe den Beschwerdeführer töten wo... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 24.11.2008 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als erster Asylantrag bezeichnet). Hiezu wurde er am 17.12.2008 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und am 04.02.2009 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid vom 05.02.2009... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer ist russischer Staatsbürger, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Er reiste gemeinsam mit seinen zwei Töchtern und drei Enkeln am 02.10.2011 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 07.12.2011, 11 11.519-EAST Ost, den An... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die nunmehrige Erstbeschwerdeführerin ist russischer Staatsbürgerin, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Sie reiste gemeinsam mit ihrem Vater, Schwester und ihren drei minderjährigen Töchtern, den Zweit,- bis Viertbeschwerdeführerinnen am 02.10.2011 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag für sich und ihre minderjährigen Kinder Anträg... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin ist russische Staatsbürgerin, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Sie reiste gemeinsam mit ihrem Vater, Schwester und drei Nichten am 02.10.2011 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 07.12.2011, 11 11.522-EAST Ost,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin und seinen damals drei minderjährigen Kindern unter Umgehung der Grenzkontrollen am 23.08.2003 in das Bundesgebiet und stellte am 24.08.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Er wurde hiezu am 02.10.2003 vor dem Bundesasylamt, Außen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte als Minderjähriger gemeinsam mit seinen Eltern und seinen Geschwistern im August 2003 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet und beantragte am 23.08.2003 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin die Gewährung von Asyl. Die Mutter des Beschwerdeführers wurde hiezu am 02.10.2003 vor dem Bundesa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Berufungswerberin (in der Folge Beschwerdeführerin genannt) ist Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina und gehört der Volksgruppe der Roma an. Sie reiste gemeinsam mit ihrem Ehegatten, XXXX (protokolliert zu Zahl: B9 223.686-5/2008 des Asylgerichtshofes) und den beiden - zum damaligen Zeitpunkt - minderjährigen Kindern, XXXX und XXXX, erstmals im Februar 2000 legal aufgrund eines Visums in das österreichische Bundesgebiet ein. Der Ehegatte der Beschwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) ist Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina und gehört der Volksgruppe der Roma an. Er reiste gemeinsam mit seiner Ehegattin, XXXX (protokolliert zu Zahl: B9 223.537-4/2008 des Asylgerichtshofes) und den beiden - zum damaligen Zeitpunkt - minderjährigen Kindern, XXXX und XXXX, erstmals im Februar 2000 legal aufgrund eines Visums in das österreichische Bundesgebiet ein. Der Beschwerdeführer stellt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatangehörige, stellte am 4.1.2002 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatangehörige, stellte am 4.1.2002 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. Nach Durchführung einer Einvernahme am 23.7.2002, in der die Beschwerdeführerin auch zu ihren... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Antragsteller, ukrainischer Staatsangehöriger und Angehöriger der armenischen Volksgruppe, und seine Ehefrau XXXX, ebenfalls ukrainische Staatsangehörige, jedoch Angehörige der ukrainischen Volksgruppe, reisten - eigenen Angaben zufolge - am 12.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, nach ihrer Angabe eine indische Staatsangehörige aus dem Bundesstaat Jammu und Kaschmir, ist spätestens am 26.10.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf Asyl gestellt. Sie gab an, dass sich ihr Ehemann in Österreich befinde. Weiters befinde sich ihr Sohn in Öster... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 22.11.2004 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. 1.1.1.2. Mit Bescheid vom 18.9.2006, 04 23.695-BAW, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 BGBl. I 76 (in der Folge: AsylG 1997) idF der Asylgesetznovelle 2003 BGBl. I 101 ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 erklärte es, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Bang... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte am 17.9.2005 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen (ersten) Antrag auf Gewährung von Asyl. Er ist der Lebensgefährte der (nunmehrigen) Beschwerdeführerin zu D6 317291-3/2010 sowie Vater der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 400488-3/2010 und D6 417699-1/2011. Der Beschwerdeführer wurde am 21.9.2005 sowie am 8.9.2006 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin ist die Tochter des Beschwerdeführers zu D6 305651-3/2010 und der Beschwerdeführerin zu D6 317291-3/2010. Ihre Mutter stellte als gesetzliche Vertreterin für die minderjährige Beschwerdeführerin am 26.5.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin ist die Tochter des Beschwerdeführers zu D6 305651-3/2010 und der Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) brachte am 23.3.1998 seinen 1. Antrag auf internationalen Schutz ein. Dieser wurde mit Bescheid des BAA vom 28.1.1999 gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des BF nach Armenien gemäß § 8 Asylgesetz 1997 für zulässig erklärt. Mit Bescheid des unabhängigen Bundesasylsenates vom 13.4.1999 wurde dieser Bescheid des BAA vollinhaltlich ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt Die mj. Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF) brachte am 11.8.2004 durch ihre Mutter und damalige gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Diesem wurde mit Bescheid des BAA vom 25.10.2004 gemäß § 7 Asylgesetz 1997 stattgegeben und der BF im Rahmen des Familienverfahrens gemäß § 10 Asylgesetz 1997 (abgeleitet von der Mutter) internationaler Schutz gewährt. Gemäß § 12 Asylgesetz 1997 wurde festgest... mehr lesen...
Begründung: : 1. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 22.11.2011 seinen dritten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, woraufhin er nach Erstbefragung am 22.11.2011 am 29.11.2011 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Mit angefochtenem Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurück... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 11.2.2002 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl in Österreich ein, nachdem er zuvor von der Tschechischen Republik kommend illegal in das Bundesgebiet gelangt war. Dieser Asylantrag wurde zunächst vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 1.3.2002, Zl. 02 03.940-BAL, unter Hinweis auf Verfolgungssicherheit in einem Drittstaat gemäß § 4 Asylgesetz 1997 als unzulässig zurückgewiesen. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer brachte a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1.1. Der Erstbeschwerdeführer, damals Staatsangehöriger von Serbien-Montenegro und nach eigenen Angaben Angehöriger der Volksgruppe der Roma, beantragte nach illegaler Einreise am 08.10.2006 erstmalig in Österreich die Gewährung von internationalem Schutz. Gemeinsam mit ihm waren auch seine Ehegattin - die Zweitbeschwerdeführerin - und die beiden ge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein aus Syrien stammender Staatenloser, reiste am 11.03.2003 in das Bundesgebiet ein und beantragte im Zuge seiner Befragung durch die Grenzpolizei am 14.03.2003 die Gewährung von Asyl. Er wurde in der Folge im Rahmen der Bundesbetreuung in Traiskirchen untergebracht, wo er bei der am 19.03.2003 durchgeführten Standeskontrolle nicht m... mehr lesen...