Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein aus XXXX stammender mazedonischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 8.6.2001 einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997. 1. Der Beschwerdeführer, ein aus römisch 40 stammender mazedonischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 8.6.2001 einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997. 2. Mit dem angefochtenen Besch... mehr lesen...
Ad 1. Begründung: : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 07.05.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG 2005). Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 22.05.2009, Zahl: 09 05.412-EAST OST, dem BF persönlich im Amt ausgefolgt am 26.05.2009 und von seinem Rechtsvertreter übernommen am 27.05.2009, diesen Antrag gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurück und wies... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine ukrainische Staatsangehörige, reiste eigenen Angaben zufolge am 15.3.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 7.4.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde sie am 7.4.2003 sowie am 2.7.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine ukrainische Staatsangehörige, reiste eigenen Angaben zufolge am 15.3.2003 illeg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger der moldawischen Volksgruppe, stellte am 12.6.2002 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 7.4.2003 wurde er vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger der moldawischen Volksgruppe, stellte am 12.6.2002 nach illegaler Einreise in das österrei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 20.06.2003 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde dazu am 21.11.2003 in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Beschwerdeführer machte als Fluchtgrundgrund geltend, dass er im Jahr 1997, nach achtzehn Jahren im Militärdienst, von der Armee pensioniert wurde und wegen se... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer sind Mitglieder einer Familie (der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Ehegatten; die Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer ihre Kinder) und kosovarische Staatsangehörige; sie sind bosniakischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Die Zweitbeschwerdeführerin reiste am 25. Jänner 1999 mit ihren vier, damals noch minderjährigen Kin... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Eltern des Beschwerdeführers, XXXX und XXXX, und ihre drei minderjährigen Töchter, begehrten am 7.1.2002 die Gewährung von Asyl, wobei die Asylanträge der XXXX und ihre Töchter in der Folge in auf den Antrag des XXXX bezogene Asylerstreckungsanträge umgewandelt wurden. 1. Die Eltern des Beschwerdeführers, römisch 40 und römisch 40 , und ihre drei minderjährigen Töchter, begehrten ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 25.05.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 15) Mit Bescheid vom 24.06.2009, FZ 09 06.134 - EAST Ost, wies das Bundesasylamt den Antrag der Beschwerdeführerin mit der Begründung: zurück, dass gemäß Art. 16 Abs. a lit c) Verordnung (EG) Nr. 34/2003 des Rates (in der Folge: Dublin II-VO) Polen für das Asylverfahren zuständig ist (I.)... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Mit Erkenntnis vom 22.6.2009, C5 240.321-4/2008/9E, wies der Asylgerichtshof die Beschwerde des Herrn XXXX, gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 3.8.2004, 03 14.136-BAS, gemäß §§ 7, 8 Abs. 1 und 2 Asylgesetz 1997 idF BG BGBl. I 101/2003 mit der Maßgabe als unbegründet ab, dass Spruchpunkt III des angefochtenen Bescheides zu lauten habe wie folgt: "Gemäß § 8 Abs. 2 Asylgesetz 1997 wird XXXX aus dem österreichischen Bundesgebiet nach... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Die Erstbeschwerdeführerin stellte am 20.01.1998 beim Bundesasylamt, Außenstelle Graz, einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997). 1. Die Erstbeschwerdeführerin stellte am 20.01.1998 beim Bundesasylamt, Außenstelle Graz, einen Asylantrag gemäß Parag... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein aus XXXX stammender kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 5.5.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer, ein aus römisch 40 stammender kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 5.5.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 25.03.2009 aus Italien kommend illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 26.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. Dazu wurde er am 26.03.2009 erstbefragt und am 13.05.2009 vor dem BAA niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 25.03.2009 aus Italien kommend illegal in das österreichische ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein ausXXXX (Südserbien) stammender serbischer Staatsangehöriger albanischer Volkgruppenzugehörigkeit, stellte am 20.4.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag ab, erkannte dem Beschwerdeführer gemäß § 3 Abs. 1 bzw. § 8 Abs. 1 AsylG (jeweils iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG) weder den Status eines Asylberechtigten noch j... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 19.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz, nach vorheriger Inschubhaftnahme, und wurde noch am selben Tag einer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. In dieser gab er bezüglich seiner Fluchtgr... mehr lesen...
Ad 1. Begründung: : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 23.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 26.03.2009, Zahl: 09 02.334-EAST OST, zugestellt am 22.04.2009, den Antrag, ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück und sprach aus, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf inte... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, welcher der Religionsmeinschaft der Sikhs angehört, stellte am 7.4.2007 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EAST OST) am 7.4.2007 und vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle West in St. Georg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, landete am 06.12.2008 mit dem Flugzeug von Larnaca (Zypern) kommend am Flughafen Wien-Schwechat. Im Sondertransitbereich des Flughafens Wien-Schwechat stellte der Beschwerdeführer am 09.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 1). Am 11.12.2008 wurde die Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes des St... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Serbiens, reiste seinen Angaben zufolge im Sommer des Jahres 1989 legal mit seiner Mutter und seinen drei Geschwistern in das Bundesgebiet ein, um das Familienleben mit seinem in Österreich als Gastarbeiter aufhältigen Vater fortzusetzen. 2. Zuletzt wurde dem Beschwerdeführer mit Bescheid des Magistrates der Stadt Wien, Magistratsabteilung 35... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stammt aus der Gemeinde XXXX und reiste seinen Angaben zufolge am 12. August 2004 illegal nach Österreich ein. Er brachte am selben Tag einen ersten Asylantrag ein. Bei seinen Einvernahmen am 17., 19. und 24. August 2004 gab er - zusammengefasst - an, der albanischen Volksgruppe anzugehören un... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der minderjährige (11 Jahre) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste gemeinsam mit XXXX, den er als seinen Onkel bezeichnete, illegal in Österreich ein und stellte am 02.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 1). Der minderjährige (11 Jahre) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste gemeinsam mit römisch 40 , den er als seinen Onkel bezei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer (Ehemann der Zweitbeschwerdeführerin und Vater der Dritt- und Viertbeschwerdeführerin) stellte am 13. Juni 2003 einen Asylantrag und legte dabei seinen moldauischen Personalausweis vor. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 15. Juli 2003 gab er (zusammengefasst) Folgendes an: Er gehöre der moldauischen Volksgruppe an und sei orthodoxen Glaubens. Seit ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer (Ehemann der Zweitbeschwerdeführerin und Vater der Dritt- und Viertbeschwerdeführerin) stellte am 13. Juni 2003 einen Asylantrag und legte dabei seinen moldauischen Personalausweis vor. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 15. Juli 2003 gab er (zusammengefasst) Folgendes an: Er gehöre der moldauischen Volksgruppe an und sei orthodoxen Glaubens. Seit ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein mazedonischer Staatsangehöriger, stellte am 24. Dezember 2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag ab, erkannte dem Beschwerdeführer weder den Status eines Asylberechtigten noch den eines subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Herkunftsstaat Mazedonien zu, und wies ihn dorthin aus. Dieser Bescheid wurde de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 28.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde noch am selben Tag einer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. In dieser gab er bezüglich seiner Fluchtgründe an, dass sein Ackerland von der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1.1.1. Der - damals minderjährige - Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesch', stellte am 17.6.2001 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Traiskirchen) am 18.7.2001 gab er - gerafft wiedergegeben - an, er habe seine Heimat verlassen, weil sein Vater Mitglied der Jatiya Party (JP) gewesen sei; er sei von Angehörigen der regierenden Awami League (AL) mit dem Umbringen bedroht wo... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer (Lebensgefährte der Zweitbeschwerdeführerin und Vater des Drittbeschwerdeführers) reiste am 3. März 2001 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte unter dem Namen "XXXX" am 12. März 2001 einen Asylantrag. Am 5. April 2001 stellte der Erstbeschwerdeführer unter dem Namen "XXXX" erneut einen Asylantrag. In der niederschriftlichen Einvernahme vor der Sicherheitsb... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. (Dazu bis inklusive Punkt 1.3. siehe Verwaltungsakt Zl. 08 05.491.) Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, reiste seinen Angaben zufolge am 25. Juni 2008 illegal nach Österreich ein und stellte noch am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am darauffolgenden Tag durch Or... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 2.10.2007 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Bei seiner Einvernahme vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes (SPK Salzburg - Anhaltezentrum) am 2.10.2007 gab er - nach der darüber aufgenommenen Niederschrift - ua. an, er sei am XXXX geboren. In der Niederschrift der Bundespolizeidirektion Salzburg vo... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, welcher der Religionsgemeinschaft der Sikhs angehört, stellte am 20.6.2007 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen/EAST OST) am 20.6.2007 und vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Trais... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Die nunmehrigen Beschwerdeführerinnen, beide Staatsangehörige der Mongolei, sind Mutter und Tochter und wurden am 16.03.2009 als Passagiere im PKW eines österreichischen Staatsbürgers und seiner mongolischen Ehegattin in der Nähe der Erstaufnahmestelle Ost von einer Polizeistreife aufgegriffen und gaben an, Asyl beantragen zu wollen. Bei einer Zeugenvernehmung (als Opfer von Schlepperei) gab die Erstbeschwerdeführerin an, sich im Jänn... mehr lesen...