Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, eine Frau und ihr mj. Sohn, beide montenegrinische Staatsangehörige, brachten am 20.9.2012 die gegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz ein. 2. Mit den angefochtenen - den Beschwerdeführern nach den aktenkundigen Rückscheinen am 23.11.2012 zugestellten - Bescheiden wies das Bundesasylamt diese Anträge gemäß § 3 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 Asylgesetz 2005 ... mehr lesen...
Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina, reisten ihren Angaben zufolge am 26.09.2012 erstmals legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 01.10.2012 Anträge auf internationalen Schutz. Als Grund für das Verlassen der Heimat gaben die Beschwerdeführer zusammengefasst an, sie seien Roma aus XXXX. Im Jahr 2006 hätte man ihr Haus angezündet. Dabei seien alle Dokumen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger, brachte am 26. Oktober 2012 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer im Ärztezentrum XXXX und danach ins Landeskrankenhaus XXXX gebracht, wo die Ärzte feststellten, dass der Beschwerdeführer unbedingt eine Operation seiner Hand benötige. 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarisch... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsbürger, reiste am 7. September 2012 nach Österreich ein und stellte am 10. September 2012 (im Stande seiner Untersuchungshaft) einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 (jeweils i.V.m. § 2 Abs... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Nachdem der Beschwerdeführer am 22.10.2011 illegal nach Österreich eingereist war, brachte am gleichen Tag erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Bei seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes des Bezirkspolizeikommandos Baden am 23.10.2011 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen Folgendes an: Er heiße XXXX und sei am XXXX geboren. Weit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, der - nach seinen Angaben - der ethnischen Gruppe der Hazara angehört, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau XXXX und dem gemeinsamen Sohn XXXX illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 20.4.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Dazu gab er bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens, brachte am 3.7.2005 einen Asylantrag ein. 2. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, am 3.7.2005 wurde der Beschwerdeführer u.a. zu seinen Fluchtgründen befragt. Die darüber aufgenommene Niederschrift hat folgenden Inhalt: "F: Wurden Sie jemals von Behö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, stellte am 13.12.2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, stellte am 13.12.2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den vorliegenden Antrag auf in... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer wurde am 30.11.2011 bei einer fremdenpolizeilichen Einreisekontrolle in einem aus Italien kommenden Zug ohne gültiges Reisedokument angetroffen und wegen des Verdachts auf illegale Einreise nach Österreich festgenommen (AS 23, 31). Er stellte am selben Tag vor Beamten der Polizeiinspektion Villach Bahnhof einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 19) und es erfolgte die Erstbefragung durch Organe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin brachte - ebenso wie ihr ihr (Halb)Bruder XXXX , ihr Vater XXXX, sowie dessen nunmehriger Ehefrau 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin brachte - ebenso wie ihr ihr (Halb)Bruder römisch 40 , ihr Vater römisch 40 , sowie dessen nunmehriger Ehefrau XXXX - im Juli 2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer brachte unter der Alias-Identität "XXXX" am 20. Mai 2006 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Mit Bescheid vom 28. Juni 2007, Zl. 06 05.430-BAT, wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 3 Abs. 1 und 8 Abs. 1 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) ab, erkannte dem Beschwerdeführer weder den Status des Asylberechtigten noch jenen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer brachte am 27.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Bei seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST am 28.10.2009 gab er an, der Volksgruppe der Araber anzugehören und aus XXXX zu stammen. Im Protokoll wird als Staatsangehörigkeit "Algerien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 19.7.2011 illegal nach Österreich ein und stellte am 20.7.2011 unter dem Namen XXXX in Algier, algerischer Staatsangehöriger, einen Antrag auf internationalen Schutz. Dokumente, die seine Identität belegen würden, legte er nicht vor. 1. Der Beschwerdeführer reiste am 19.7.2011 illegal nach Österreich ein und stellte am... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der - damals minderjährige - Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.7.2010 unter dem Namen XXXX den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei einer Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Traiskirchen) am 25.11.2010 gab er an, sein richtiger Name laute XXXX. 1.1. Der - damals minderjährige - Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.7.2010 unter dem Namen römisch 40 den Antrag, ihm internationalen S... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein algerischer Staatsbürger und Angehöriger der arabischen Volksgruppe muslimischen Glauben, reiste seinen Angaben nach im November 2008 illegal in das Bundesgebiet ein. Am 8. November 2008 brachte er einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab er im Wesentlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer brachte am 25.1.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 3 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 (jeweils iVm § 2 Abs. 1 Z 13) Asylgesetz (AsylG 2005) ab, erkannte ihm weder den Status eines Asylberechtigten noch jenen subsidiär Schutzberechtigten in Bezug... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin ist eine afghanische Staatsangehörige und Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu C15 411359-1/2010, C15 411360-1/2010, C15 411361-1/2010 und C15 411362-1/2010. römisch eins. Die Beschwerdeführerin ist eine afghanische Staatsangehörige und Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu C15 411359-1/2010, C15 411360-1/2010, C15 411361-1/2010 und C15 411362-1/2010. Die Beschwerdeführerin hatte bereits im Zuge ihres mehrjährigen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine in Österreich geborene afghanische Staatsangehörige, ist die Tochter der Beschwerdeführerin zu C15 267653-2/2010. Ihr Vater hatte bereits im Jahr 2001 in Österreich einen Asylantrag gestellt, der mit erstinstanzlichem Bescheid gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen worden war, wobei jedoch unter einem die Unzulässigkeit einer Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Afghanistan festgeste... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, ist der Sohn der Beschwerdeführerin zu C15 267653-2/2010. Sein Vater hatte bereits im Jahr 2001 in Österreich einen Asylantrag gestellt, der mit erstinstanzlichem Bescheid gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen worden war, wobei jedoch unter einem die Unzulässigkeit einer Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Afghanistan festgestellt worden war. Nachdem da... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der (im Zeitpunkt der Asylantragstellung minderjährige) Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, ist der Sohn der Beschwerdeführerin zu C15 267653-2/2010. Sein Vater hatte bereits im Jahr 2001 in Österreich einen Asylantrag gestellt, der mit erstinstanzlichem Bescheid gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen worden war, wobei jedoch unter einem die Unzulässigkeit einer Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Afghanist... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, ist der Sohn der Beschwerdeführerin zu C15 267653-2/2010. Sein Vater hatte bereits im Jahr 2001 in Österreich einen Asylantrag gestellt, der mit erstinstanzlichem Bescheid gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen worden war, wobei jedoch unter einem die Unzulässigkeit einer Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Afghanistan festgestellt worden war. Nachdem da... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, reiste seinen Angaben zufolge am 29. Jänner 2007 illegal in das Bundesgebiet ein. Am selben Tag brachte er einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Bei seiner Erstbefragung vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 28. März 2006 gab der Beschwerdeführer im Wesentli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 22.2.2007 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen EAST Ost) am nächsten Tag gab er als sein Geburtsdatum den XXXX an. 1.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 22.2.2007 den Antrag, ihm... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 7.11.2008 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Mit dem - im zweiten Rechtsgang ergangenen - Bescheid, dessen Spruchpunkt I angefochten ist (in der Folge der Einfachheit halber als angefochtener Bescheid bezeichnet), wies das Bundesasylamt diesen Antrag bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, Art. 2 BG BGBl... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 7.11.2008 den Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. Mit dem - im zweiten Rechtsgang ergangenen - Bescheid, dessen Spruchpunkt I angefochten ist (in der Folge der Einfachheit halber als angefochtener Bescheid bezeichnet), wies das Bundesasylamt diesen Antrag bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, Art. 2 BG BGB... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 7.11.2008 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Mit dem - im zweiten Rechtsgang ergangenen - Bescheid, dessen Spruchpunkt I angefochten ist (in der Folge der Einfachheit halber als angefochtener Bescheid bezeichnet), wies das Bundesasylamt diesen Antrag bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, ... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte am 7.11.2008 den Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. Mit dem - im zweiten Rechtsgang ergangenen - Bescheid, dessen Spruchpunkt I angefochten ist (in der Folge der Einfachheit halber als angefochtener Bescheid bezeichnet), wies das Bundesasylamt diesen Antrag bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, stellte am 22.6.2003 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen (auf den Antrag seiner Mutter bezogenen) Asylerstreckungsantrag. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, stellte am 22.6.2003 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen (auf den Antrag seiner Mutter bezogenen) Asylerstreckungsantrag. 1. Mit Bescheid vom 11.8.2003 wies d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte am 17.9.2005 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen (ersten) Antrag auf Gewährung von Asyl. Er ist der Lebensgefährte der (nunmehrigen) Beschwerdeführerin zu D6 317291-3/2010 sowie Vater der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 400488-3/2010 und D6 417699-1/2011. Der Beschwerdeführer wurde am 21.9.2005 sowie am 8.9.2006 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 11.1.2008 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Sie ist die Lebensgefährtin des (nunmehrigen) Beschwerdeführers zu D6 305651-3/2010 sowie Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 400488-3/2010 und D6 417699-1/2011. Die Beschwerdeführerin wurde am 14.1.2008 durch Organe des öffentlichen Sicherheits... mehr lesen...