Entscheidungsgründe: I. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin ist die Tochter des Beschwerdeführers zu D6 305651-3/2010 und der Beschwerdeführerin zu D6 317291-3/2010. Ihre Mutter stellte als gesetzliche Vertreterin für die minderjährige Beschwerdeführerin am 26.5.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführerin ist die Tochter des Beschwerdeführers zu D6 305651-3/2010 und der Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 11.1.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab die Mutter an, für den minderjährigen Beschwerdeführer keine eigenen Asylgründe oder
Gründe: für eine subsidiäre Schutzgewährung geltend zu machen. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der Sohn der Beschwerdeführerin zu D6 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein aus Syrien stammender Staatenloser, reiste am 11.03.2003 in das Bundesgebiet ein und beantragte im Zuge seiner Befragung durch die Grenzpolizei am 14.03.2003 die Gewährung von Asyl. Er wurde in der Folge im Rahmen der Bundesbetreuung in Traiskirchen untergebracht, wo er bei der am 19.03.2003 durchgeführten Standeskontrolle nicht m... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Liberia, reiste am 16.05.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Hiezu wurde der Beschwerdeführer am 24.05.2005 und am 27.05.2005 vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, sowie am 07.02.2006 vor der Außenstelle Wien niederschriftlich befragt. Dabei gab er an, am XXXX geboren worden zu sein. Im Rah... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe aus Dagestan, stellte am 5.10.2005 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie ist die Mutter des (volljährigen) Beschwerdeführers zu D6 308516-1/2008. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe aus Dagestan, stellte am 5.10.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger der tschetschenischen Volksgruppe aus Dagestan, stellte am 4.10.2005 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. Die ebenfalls nach Österreich eingereiste Mutter des (volljährigen) Beschwerdeführers beantragte ebenso Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger der tschetschenischen Volksgruppe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Der Erstbeschwerdeführer stellte mit Schreiben vom 06.08.2002 einen Asylantrag. Die Zweitbeschwerdeführerin stellte für sich und den Drittbeschwerdeführer am selben Tag Asylerstreckungsanträge. Am 05.02.2003 gab der Erstbeschwerdeführer bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, er sei Mitglied der Akal... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 14.11.2005 den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 14.11.2005 den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. In seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 22... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Bescheid vom 13.12.2006, Zl. 05 14.060-BAE, wies das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 durch ihre gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin stellte am 04.09.2005 durch ihre gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 durch seine gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 durch seine gesetzliche Vertretung einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Beschei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF BGBl. 101/2003. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer stellte am 04.09.2005 einen Asylantrag gemäß Paragraph 3, Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) in der Fassung Bundesgesetzblatt 101 aus 2003,. I.2. Mit Bescheid vom 13.12.2006, Zl. 05 14.059-BAE, wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers g... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Die im
Spruch: genannte Person brachte am 03.12.2010 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem sie zuvor illegal in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Die im
Spruch: genannte Person brachte am 03.12.2010 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem sie zuvor illegal in das Bundesgebiet gelangt war. Im Zuge der niederschriftlichen Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Poli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer (die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der Zweit- bis Viertbeschwerdeführer) sind albanische Volksgruppenangehörige muslimischen Glaubens und (nunmehr auch) kosovarische Staatsbürger; sie stammen aus XXXX. Nachdem sie Anfang Jänner 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet eingereist waren, stellte die Erstbeschwerdeführerin (schließlich) mit einem am 26. Jänner 2... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer brachte am 26. November 2005 einen Asylantrag ein. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 idF der Novelle BGBl. I. Nr. 101/2003 (AsylG 1997) ab (Spruchteil I.), erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers "nach Serbien, Provinz Kosovo... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der (im Antragszeitpunkt minderjährige) Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 9.6.2003 einen (auf den Asylantrag seiner Mutter bezogenen) Asylerstreckungsantrag. römisch eins. Der (im Antragszeitpunkt minderjährige) Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das ös... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.3.2004 einen (auf den Asylantrag ihres Ehemannes bezogenen) Asylerstreckungsantrag. Sie ist die Ehefrau des Beschwerdeführers zu D6 254677-3/2011 sowie Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 254821-3/2011 und D6 402974-3/2011. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, ist die Tochter des Beschwerdeführers zu D6 254677-3/2011 sowie der Beschwerdeführerin zu D6 254676-3/2011 und stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.3.2004 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen (auf den Asylantrag ihres Vaters bezogenen) Asylerstreckungsantrag. römisch eins. Die minderjährige Beschwerdefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der (im Antragszeitpunkt minderjährige) Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.10.2006 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der (im Antragszeitpunkt minderjährige) Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 26.10.2006 den vorliegenden Antrag auf... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist Sohn des Beschwerdeführers zu D6 254677-3/2011 und der Beschwerdeführerin zu D6 254676-3/2011 sowie Bruder der minderjährigen Beschwerdeführerin zu D6 254821-3/2011. Seine Mutter stellte als gesetzliche Vertreterin für den minderjährigen Beschwerdeführer am 10.9.2008 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Mit dem im
Spruch: genannten Erkenntnis des Asylgerichtshofes wurde die Beschwerde des XXXX gemäß § 63 Abs. 5 AVG 1991 idgF, als verspätet zurückgewiesen. 2. Das Bundesasylamt hat den Antrag des Beschwerdeführers mit Bescheid vom 14.10.2010, FZ 10 04.878-BAE, gemäß §§ 3 Abs. 1 i.V.m. 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 abgewiesen und gleichzeitig festgestellt, dass diesem gemäß §§ 8 Abs. 1 i..V.m. 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 der Status des subsidiär Sc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 7.11.2009 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Landespolizeikommando für Wien - Abteilung für fremdenpolizeiliche Maßnahmen und Anhaltevollzug) am selben Tag gab er an, er gehöre der ethnischen Gruppe der Tadschiken an, sei schiitischer Muslim und stamme... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein aus XXXX stammender kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und katholischen Glaubens, stellte am 12.2.1990 einen Asylantrag, den er mit einer politischen Verfolgung im Herkunftsstaat begründete. Mit als "Bescheid" betiteltem Schreiben der Sicherheitsdirektion Niederösterreich vom 7.5.1990 wurde festgestellt, dass die Voraussetzunge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 13.6.2009 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Bezirkspolizeikommando Baden) am selben Tag gab er an, als Hazara und Schiit gehöre er "zur Ismailis Minderheit". Aus Angst vor den Taliban, die Paschtunen und Sunniten seien, habe er Afghanistan verlassen. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt und angefochtener Bescheid Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, reiste illegal in Österreich ein und stellte am 23.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, wobei er angab, am XXXX geboren und somit (damals) noch minderjährig zu sein (AS 11). Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, reiste illegal in Österreich ein und stellte am 23.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, wobe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der minderjährige Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), eigenen Angaben zufolge ein Staatsangehöriger der Türkei, Angehöriger der kurdischen Volksgruppe und moslemischen Glaubens, reiste am 08.04.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 09.04.2010 vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 15 ff), welchen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1.1. Der nach seinen Angaben damals minderjährige Beschwerdeführer reiste am 6.11.2005, aus Italien kommend, nach Österreich ein und stellte am nächsten Tag den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Er begründete ihn mit politischer Verfolgung und damit, er wolle in Österreich ein Studium aufnehmen. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle West in St. Georgen im Attergau) am 15.11.2005 gab der Beschwerdeführer an, er heiße XXXX, sei afghan... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Die im
Spruch: genannte Person brachte durch ihre gesetzliche Vertreterin am 28.11.2005 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein, nachdem sie zuvor mit ihren Eltern und ihrer Schwester unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Die im
Spruch: genannte Person brachte durch ihre gesetzliche Vertreterin am 28.11.2005 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein, nachdem sie zuvor mit ihren Eltern und ihrer... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer begehrte am 30.12.2002 die Gewährung von Asyl. 2. Mit Bescheid vom 14.7.2004, Zl. 02 41.621-BAL, wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 (AsylG 1997) idF vor der Novelle 2003 ab (Spruchpunkt I.), stellte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 idF der Novelle 2003 fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger bosniakischer Volksgruppen-zugehörigkeit und muslimischen Glaubens, reiste am 20. Oktober 2003 unter Umgehung der Grenzkontrollen gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinem minderjährigen Sohn in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Seine Ehefrau und sein Sohn stellten Erstreckungsanträge auf das dem Beschwerdeführer zu gewäh... mehr lesen...