Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 11.04.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tage einen (ersten) Asylantrag. Hierzu wurde er am 13.04.2005 (As. 17 bis 29 BAA-Erstverfahren) in der Erstaufnahmestelle Ost und am 18.09.2006 (As. 119 bis 133 BAA-Erstverfahren) in der Außenstelle Linz des Bundesasylamtes niederschri... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 15.11.2009 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Bei seinen Einvernahmen vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen) am selben Tag und vor dem Bundesasylamt am 20.11.2009 (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen) und am 14.1.2010 (Außenstelle Trais... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 2.8.2002 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Wien) am 3.2.2003 gab er an, vor fünf bis sechs Jahren hätten sich öfter Terroristen auf der Landwirtschaft seines Vaters aufgehalten. Seine Familie habe mit Terroristen nichts zu tun; sie sei gezwungen worden, die Terroristen zu verpflegen, und habe mit ihnen große Probleme gehabt. Der V... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige der armenischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer minderjährigen Tochter illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 27.1.2001 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige der armenischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer minderjährigen Tochter illegal in ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger der armenischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner minderjährigen Tochter illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 27.1.2001 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger der armenischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner minderjährigen Tochter illegal i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige der armenischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit ihren Eltern illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 27.1.2001 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Die Mutter der Beschwerdeführerin wurde am 10.4.2001 und am 16.7.2001 vor dem Bundesasylamt einvernommen und gab insbesondere an, sie wolle für die minde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit Bescheid vom 07.10.2010, Zl. 06 04.471-BAT, hat das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, gegenständlichen Antrag der minderjährigen Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 24.04.2006 gem. § 3 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF abgewiesen und ihm den Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt, ihr in Spruchpunkt II. den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf ihre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin sind Lebensgefährten, die übrigen Beschwerdeführer ihre gemeinsamen minderjährigen Kinder. 2.1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin stellten am 8.9.1999 in Österreich jeweils (originäre) Asylanträge. 2.2. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 17.9.1999 brachte der Erstbeschwerdeführer im Wesentlichen vor, er sei jugosla... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin sind Lebensgefährten, die übrigen Beschwerdeführer ihre gemeinsamen minderjährigen Kinder. 2.1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin stellten am 8.9.1999 in Österreich jeweils (originäre) Asylanträge. 2.2. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 17.9.1999 brachte der Erstbeschwerdeführer im Wesentlichen vor, er sei jugosla... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin sind Lebensgefährten, die übrigen Beschwerdeführer ihre gemeinsamen minderjährigen Kinder. 2.1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin stellten am 8.9.1999 in Österreich jeweils (originäre) Asylanträge. 2.2. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 17.9.1999 brachte der Erstbeschwerdeführer im Wesentlichen vor, er sei jugosla... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, ein Ehepaar (Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin) und ihr gemeinsames Kind (Drittbeschwerdeführerin) sind kosovarische Staatsangehörige bosnischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens und stammen aus XXXX, Gemeinde Prizren. Ihren Angaben zufolge reisten sie unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und ste... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, ein Ehepaar (Erstbeschwerdeführer und Zweitbeschwerdeführerin) und ihr gemeinsames Kind (Drittbeschwerdeführerin) sind kosovarische Staatsangehörige bosnischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens und stammen aus XXXX, Gemeinde Prizren. Ihren Angaben zufolge reisten sie unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet ein und ste... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Ehegatten, der Drittbeschwerdeführer ist deren Sohn, die mj. Viertbeschwerdeführerin deren Tochter. Sämtliche Beschwerdeführer sind Staatsangehörige von Armenien. 2. Die Zweitbeschwerdeführerin, der Drittbeschwerdeführer sowie die mj. Viertbeschwerdeführerin stellten am 08.01.2007 jeweils erste Anträge auf internationalen Schutz. Dabei brachte die Zweitbeschwerdeführerin al... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 28.9.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und begehrte am 17.11.2004 die Gewährung von Asyl. 2. Am 25.11.2004 vor dem Bundesasylamt einvernommen gab er im Wesentlichen Folgendes an: Er sei jugoslawischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens und stamme aus der kosovarischen Stadt XXXX, wo s... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und römisch-katholischen Glaubens, reiste seinen Angaben nach am 21.9.2010 unter Umgehung der Grenzkontrollen in Österreich ein und brachte am gleichen Tag einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Überdies legte er einen ihm am XXXX ausgestellten kosovarischen Führerschein vor. 1. Der Besc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer (der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind ein Ehepaar, die Dritt- und Viertbeschwerdeführer ihre minderjährigen Söhne), mazedonische Staatsbürger und Angehörige der Volksgruppe der Roma muslimischen Glaubens, stammen aus XXXX. Sie reisten am 23. August 2010 legal in das Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag Anträge auf internat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer (der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind ein Ehepaar, die Dritt- und Viertbeschwerdeführer ihre minderjährigen Söhne), mazedonische Staatsbürger und Angehörige der Volksgruppe der Roma muslimischen Glaubens, stammen aus XXXX. Sie reisten am 23. August 2010 legal in das Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag Anträge auf internat... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ist (nunmehr) kosovarischer Staatsangehöriger, gehört der albanischen Volksgruppe an und ist muslimischen Glaubens. Er wurde am XXXX in XXXX geboren. 1.1. Der Beschwerdeführer, ist (nunmehr) kosovarischer Staatsangehöriger, gehört der albanischen Volksgruppe an und ist muslimischen Glaubens. Er wurde am römisch 40 in römisch 40 geboren. 1.2. Die Eltern des B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit einem am 4.4.2008 beim Bundesasylamt eingelangten Schreiben stellte die minderjährige Beschwerdeführerin, vertreten durch ihren Vater XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz, worin Folgendes ausgeführt wird: Das Asylverfahren ihres Vaters sei derzeit beim Verwaltungsgerichtshof anhängig. Die Beschwerdeführerin habe keine eigenen Asylgründe, gehöre der Kernfamilie ihres Vaters an und stelle daher d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Antragsteller (eine Mutter und ihre fünf minderjährigen Kinder) sind kosovarische Staatsangehörige albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Am 21. April 2005 stellten die Erst- bis Fünftantragsteller jeweils einen (ersten) Asylantrag, am 20. Jänner 2006 stellte der Sechstantragsteller einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. 2. Bei ihre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer brachte erstmals am 25.04.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Das Erstverfahren des Beschwerdeführers endete mit einer rechtskräftigem Unzuständigkeitsentscheidung des damals noch zuständigen Unabhängigen Bundesasylsenates gemäß §§ 5, 10 AsylG in Bezug auf die Slowakei (UBAS 07.03.2006, GZ: 261.122/2-XV/52/06). Gegen diesen Bescheid erhob... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang und angefochtener Bescheid Der Beschwerdeführer reiste am 02.08.2010 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 11). Mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, vom 04.08.2010, FZ. 10 06.798-BAT, hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchteil I) und gemäß § 8 Abs. 1 AsylG festgestellt, dass die Zurück... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, ein Ehepaar und ihre drei gemeinsamen Kinder, sind (nunmehr auch) kosovarische Staatsangehörige albanischer Volksgruppenzugehörigkeit muslimischen Glaubens. Die Erst- bis Drittbeschwerdeführer reisten unter Umgehung der Grenzkontrollen am 19. August 2002 in das Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag Asylanträge. Dabei legten der Erstbeschwerdeführer und die Zwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der VR China, hat sein Heimatland verlassen, ist in österreichisches Bundesgebiet eingereist und stellte am 01.08.2005 gegenständlichen Asylantrag. Zu seinem Fluchtgrund gab der Beschwerdeführer im Rahmen der Einvernahmen am 04.08.2005 und 09.11.2005 im Wesentlichen an, er habe in China Falun-Gong-Materialien verteilt und werde deshalb von der Polizei gesucht. Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantr... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.12.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde er am 30.1.2004 und am 4.2.2004 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.12.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. ... mehr lesen...
Begründung: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 14.1.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). 1.2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, Art. 2 BG BGBl. I 100 (in der Folge: AsylG 2005) ab (Spruchpunkt I); gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 wies es den Antrag bezüglich der Zuerke... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch minderjährige Beschwerdeführerin reiste am 19. 9. 2000 gemeinsam mit ihrer Mutter (Zl 228.746) und ihrer Schwester (Zl 228.744) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Antrag auf Asylerstreckung gemäß §§ 10, 11 AsylG. Die zum Zeitpunkt der Antragstellung noch minderjährige Beschwerdeführerin reiste am 19. 9. 2000 gemeinsam mit ihrer Mutter (Zl 228.746) und ihrer Schwest... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin reiste am 19. 9. 2000 gemeinsam mit ihren beiden zum Zeitpunkt der Asylantragstellung noch minderjährigen Töchtern (Zlen 228.745 und 228.744) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15. 4. 2002, Zl 00 12.705-BAL, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I) und ihre Zurückw... mehr lesen...
B eg r ü n d u n g: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 4. August 2004 einen Asylantrag. Sie gab an, den Namen XXXX zu führen, am XXXX geboren und Staatsangehörige der Ukraine zu sein. Die Beschwerdeführerin stellte am 4. August 2004 einen Asylantrag. Sie gab an, den Namen römisch 40 zu führen, am römisch 40 geboren und Staatsangehörige der Ukraine zu sein. Die Asylbehörde erster Instanz wies m... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer, ein (nunmehr) montenegrinischer Staatsangehöriger montenegrinischer Volksgruppenzugehöriger muslimischen Glaubens und Ehemann der Zweitbeschwerdeführerin, stellte am 21. Jänner 2002 gegenständlichen Asylantrag und führte dazu schriftlich - zusammengefasst - aus, der Grund für die Antragstellung liege im "großen Hass" zwischen Serben und Moslems. Er sei als Moslem... mehr lesen...