Norm: AsylG 2005 §40 AsylGHG §23 Abs1 AsylG 2005 § 40 heute AsylG 2005 § 40 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 40 gültig von 21.05.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016 AsylG 2005 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, eine kosovarische Staatsbürgerin albanischer Volksgruppenzugehörigkeit muslimischen Glaubens, stammt aus XXXX und reiste ihren Angaben zufolge am 3. März 2009 illegal nach Österreich ein. Sie stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu gab sie bei ihrer Erstbefragung am 3. März 2009 und ihren Einvernahmen vor dem Bundesasylamt am 4. März,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Serbiens, stellte am 13.01.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 18.03.2009, FZ 09 00.465 - EAST Ost, zugestellt am 23.03.2009, wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers mit der Begründung: zurück, dass gemäß Art. 9 Abs. 4 der Verordnung (EG) Nr. 34/2003 des Rates (in der Folge: Dublin II-VO) Slowenien für das Asylverfahren zuständig ist (I.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin reiste am 26.5.2008 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und stellte am gleichen Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge auch: Asylantrag). Am 26.5.2008 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-Ost einvernommen, gab sie im Wesentlichen Folgendes an: Sie sei kosovarische Staatsangeh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin reiste am 26.5.1999 legal nach Österreich ein und begehrte am 26.2.2001 die Gewährung von Asyl. 2. Am 21.3.2001 beim Bundesasylamt zu ihren Fluchtgründen einvernommen, gab die Beschwerdeführerin im Wesentlichen Folgendes an: Sie sei jugoslawische Staatsangehörige, gehöre der albanischen Volksgruppe und dem muslimischen Glauben an und stamme aus dem (in der süds... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner (aus der südserbischen Gemeinde XXXX stammenden) Mutter XXXX nach Österreich ein und stellte (vertreten durch seinen Vater XXXX, welcher seinen mazedonischen Reisepass vorlegte) am 1.7.2002 einen auf seine Mutter bezogenen Asylerstreckungsantrag. 1. Der minderjährige Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner (aus der süd... mehr lesen...
Beschluss Der Antrag auf Gewährung von Verfahrenshilfe vom 28.11.2008 wird gem. Art. 18 B-VG iVm § 23 des Bundesgesetzes über den Asylgerichtshof, BGBl. I, Nr. 4/2008 (Asylgerichtshofgesetz - AsylGHG) idgF als unzulässig zurückgewiesen. Der Antrag auf Gewährung von Verfahrenshilfe vom 28.11.2008 wird gem. Artikel 18, B-VG in Verbindung mit Paragraph 23, des Bundesgesetzes über den Asylgerichtshof, Bundesgesetzblatt römisch eins, Nr. 4 aus 2008, (Asylgerichtshofgesetz - AsylGHG) i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der Beschwerdeführer ist serbischer Staatsangehöriger, gehört der albanischen Volksgruppe an und stammt aus Südserbien. Er reiste am 31.8.2001 nach Österreich ein und begehrte am selben Tag die Gewährung von Asyl. In der Folge stellten seine Ehefrau und die gemeinsamen drei Kinder gemäß § 10 Asylgesetz 1997 idF vor der Novelle BGBl. I Nr. 101/2003 den Antrag auf Erstreckung des ihm zu gewährenden Asyl. römisch eins.1. Der Beschwerdefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 07.09.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seinen am 07.09.2006 vor der Polizeiinspektion Traiskirchen sowie am 15.09.2006 und 20.09.2006 vor dem Bundesasylamt durchgeführten niederschriftlichen Einvernahmen gab er bezüglich seiner Fluchtgründe zusammengefasst an, dass er Indien aufgrund von Grundstücksstreitigkeiten verlassen hat. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 21.7.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (auch: Asylantrag). Dazu gab er bei seiner Befragung durch ein Organ der Bundespolizeidirektion Salzburg, Fremdenpolizeiliches Referat, am selben Tag im Wesentlichen an, serbischer Staatangehöriger serbischer Volksgruppenzugehörigkeit und serbisch-orthodoxen Bekenntnisses zu sein. Er sei Anfang Juni 2008 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Antragsteller wurde am 26.03.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag vom 23.12.2002 einvernommen (As. 17 bis 25). Er gab bezüglich seiner Fluchtgründe an, dass seine Frau "Falun Gong" ausgeübt habe und er deswegen auch beschuldigt werde. Am 15.10.2000 sei die Polizei zu ihm nach Hause geko... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste seinen Angaben zufolge am 31.10.2001 unter Umgehung der Grenzkontrollen nach Österreich ein und begehrte noch am selben Tag die Gewährung von Asyl. 2. Am 2.11.2001 und 12.2.2002 beim Bundesasylamt einvernommen, gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, georgischer Staatsangehöriger georgischer Volksgruppenzugehörigkeit und orthodoxen Glaubens zu sein. In... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Eltern des Beschwerdeführers, J.S. und J.G., reisten am 18.3.2002 in das österreichische Bundesgebiet ein und begehrten in der Folge die Gewährung von Asyl, wobei J.G. lediglich einen Asylerstreckungsantrag stellte. 2. Mit Bescheid vom 11.4.2002, Zl. 02 07.578-BAE wies das Bundesasylamt den Asylantrag des J.E. gemäß § 7 Asylgesetz 1997 idF vor Asylgesetznovelle 2003 ab und erklär... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Eltern der Beschwerdeführerin, J.S. und J.G., reisten am 18.3.2002 in das österreichische Bundesgebiet ein; und begehrten die Gewährung von Asyl, wobei J.G. lediglich einen Asylerstreckungsantrag stellte. Gleiches gilt für die am 00.00.00 in Österreich geborene Schwester der Beschwerdeführerin, J.M.. Der am 00.00.00 (ebenfalls in Österreich) geborene Bruder der Beschwerdeführerin, J... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, reiste eigenen Angaben zufolge am 8.4.2003 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. In der Folge wurde er am 27.5.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, reiste eigenen Angaben zufolge am 8.4.2003 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte a... mehr lesen...
Ad 1. Begründung: I. Der Antragsteller stellte am 11.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 12.02.2009, Zahl: 08 08.448-BAG, durch Hinterlegung zugestellt am 13.02.2009, den Antrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück und sprach aus, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 18 Abs. 7 iVm Art. 10 Abs. 1 Dublin II-Verordnung Griechenland zuständig ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste eigenen Behauptungen zufolge am 27.10.2008 in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Folge wurde er am 27.10.2008 vor der Polizeiinspektion Traiskirchen sowie am 29.10.2008 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste eigenen Behauptungen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger der georgischen Volksgruppe, stellte am 7.6.2002 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 7.6.2002 wurde er vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. 1. Zu seinen Fluchtgründen brachte der Beschwerdeführer vor, mit einer Abchasierin verheiratet gewesen und im Jahr 1995 in Abchasien gefangen genommen worden zu sein, wei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit muslimischen Glaubens, stammt aus dem Dorf L. (Gemeinde S.) und reiste seinen Angaben zufolge gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen drei minderjährigen Kindern am 3. September 2002 nach Österreich ein. Er stellte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag, seine Familienangehörigen stellten Anträg... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Wenn der BFV eine im gegenständlichen Fall analoge Anwendung des § 40 Abs. 1 Z 4 AsylG thematisiert, ist anzuführen, dass dies nur dann der Fall wäre, wenn eine systemwidrige Regelungslücke vorliegen würde. Hierzu ist jedoch anzuführen, dass -wie bereits angeführtgem. § 23 (1) des Bundesgesetzes über den Asylgerichtshof, BGBl. I, Nr. 4/2008 (Asylgerichtshofgesetz - AsylGHG) idgF, soweit sich aus dem Asylgesetz 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100, nicht anderes erg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin reiste ihren Angaben zufolge am 11.3.2005 mit ihrer minderjährigen Tochter XXXX unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und stellte am 15.3.2005 Asylanträge für sich und ihre Tochter. Der Vater ihrer Tochter, XXXX, war schon am XXXX nach Österreich eingereist und hatte am gleichen Tag einen Asylantrag gestellt. Das am XXXX in Österreich geborene zweit... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin reiste am 11.3.2005 mit ihrer Mutter XXXX unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich ein und stellte (vertreten durch ihre Mutter) am 15.3.2005 einen Asylantrag. Der Vater der Beschwerdeführerin, XXXX, war schon am 22.9.2003 nach Österreich eingereist und hatte am gleichen Tag einen Asylantrag gestellt. Der am XXXX in Österreich geborene Bruder der Beschwerd... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der am 13.1.2006 in Österreich geborene Beschwerdeführer stellte am 22.11.2006 vertreten durch seinen Vater XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. Letzterer war schon am 22.9.2003 nach Österreich eingereist und hatte am gleichen Tag einen Asylantrag gestellt, während die Mutter des Beschwerdeführers, XXXX, am 11.3.2005 mit seiner Schwester XXXX nach Österreich eingereist war und a... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger, stellte am 17.11.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag ab, erkannte dem Beschwerdeführer weder den Status eines Asylberechtigten noch den eines subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Herkunftsstaat Serbien zu und wies ihn dorthin aus. Dieser Bescheid wurde dem Beschwerd... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo, stellte am 23. August 2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag ab, erkannte dem Beschwerdeführer weder den Status eines Asylberechtigten noch den eines subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Herkunftsstaat Republik Kosovo zu, und wies ihn dorthin aus. Dieser Bescheid... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 22.6.2004 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen) am 25.6.2004 gab er an, er sei seit 1983 Mitglied der Jatiya Chatra Shamaz (JCS). 1987 sei er der Mutterpartei der JCS, der Jatiya Party (JP) beigetreten, 1992 zum Organisationssekretär dieser Partei für die Stadtverwaltung M. ernannt worde... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stammt aus der Gemeinde G. und reiste seinen Angaben zufolge am 12. März 2004 illegal nach Österreich ein. Er stellte am selben Tag einen ersten Asylantrag. 1.2. Mit Urteil des Straflandesgerichtes Wien vom 00.00.2004 (rechtskräftig seit 00.00.2004) wurde der Beschwerdeführer wegen räuberischen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens, stammt aus B. (Gemeinde Bu., Südserbien) und reiste seinen Angaben zufolge am 12. Oktober 2007 illegal nach Österreich ein. Er stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge auch: Asylantrag). Dazu gab er bei seiner Erstbefragung am 12. Oktober ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit, stammt aus I. und reiste seinen Angaben zufolge am 8. März 1999 illegal nach Österreich ein. Er stellte am 9. März 1999 einen ersten Asylantrag. Dazu gab er bei seiner Einvernahme am 17. Juni 1999 vor dem Bundesasylamt an, er habe im Kosovo im Februar 1999 im Zuge eines Fußballspiels mit einem A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, stellte durch seine Mutter, der Beschwerdeführerin zu D6 251753-2008, als gesetzliche Vertreterin nach gemeinsamer illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 26.4.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, stellte durch seine Mutter, der Beschwerdeführerin zu D6 251753-2008, als gesetzlic... mehr lesen...