Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Antragsteller, Staatsangehöriger der Republik Armenien, reiste rechtswidrig in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am im Akt ersichtlichen Datum erstmals einen Antrag auf Internationalen Schutz ein. 1.2. Dem Antragsteller wurde der Stauts e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, reiste am 01.08.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. 1.2. Am 04.08.2005 wurde der Beschwerdeführer vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen und br... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste laut eigenen Angaben im Oktober 2009 legal von Georgien in die Türkei und von dort illegal über Griechenland und Italien nach Österreich weiter, wo er am 09.11.2010 in Wien angekommen sein will. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste laut eigenen Angaben im Oktober 20... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Marokko, reiste nach seinen Angaben am 26.11.2009 irregulär in das Bundesgebiet und brachte am 28.11.2009 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Er wurde hiezu am Tag der Antragstellung durch die Bundespolizeidirektion Wien einer Erstbefragung unterzogen. In weiterer Folge wurde er am 03.02.2010 und a... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 10.11.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tage einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 10.11.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Betroffene, ein Staatsangehöriger von Georgien und Angehöriger der georgischen Volksgruppe, reiste am 06.05.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag - unter der Identität XXXX, StA. von Georgien - einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Hiezu wurde er am 06.05.2009 von Organen des öffentlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt römisch eins. Sachverhalt I.1. Der Betroffene, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste seinen eigenen Angaben zufolge am 15.09.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2003 einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Betroffene, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste seinen eigenen Angaben zufolge am 15.09.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 17.09.2003 einen Asylantrag. I.2... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die ersten Asylverfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Erstantragsteller ist am 29.11.2006 gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin (der Zweitantragstellerin) illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung brachte er vor, er habe sein Heimatland verlassen, weil er mit Obdachlosen ... mehr lesen...
Begründung: : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: Der im gegenständlichen Verfahren betroffene Asylwerber (in der Folge: AW), XXXX, ist indischer Staatsangehöriger. Er stellte am 25.10.2002 nach erfolgtem unrechtmäßigen Grenzübertritt beim Bundesasylamt einen Antrag gem. § 3 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 in der Fassung BGBl. I Nr. 126/2002 (im Folgenden: AsylG 1997). Am 26.08.2003 fand vor dem Bundesasylamt eine niederschriftliche Einvernahme des AW im A... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: 1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 18.06.2011 einen (ersten) Asylantrag ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 19.06.2011 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers für die arabische Sprache an, das... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 02.11.2009 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde hierzu noch am selben Tag von der Polizeiinspektion Traiskirchen sowie am 29.03.2010 von der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Im Rahmen der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdie... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Der Betroffene brachte am 23. Juni 2006 einen als Asylantrag bezeichneten Antrag auf internationalen Schutz unter dem Namen XXXX, ein, nachdem er zuvor illegal in das österreichische Bundesgebiet gelangt war. Er sei Staatsangehöriger der Russischen Föderation, in Tschetschenien geboren und stelle wegen der politischen und wirtschaftlichen Lage in seinem Herkunftsstaat einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der Betroffene brachte am 23. Juni 2006 einen als Asylantrag ... mehr lesen...
Begründung: I. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste eigenen Angaben zufolge am 25.7.2004 in das Bundesgebiet ein, wo er am 26.7.2004 seinen ersten Asylantrag eingebracht hat. In Bezug auf seine Fluchtgründe gab der Asylwerber erstinstanzlich im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme am 22.6.2005 im Wesentlichen an, dass er anlässlich eines Festes des OPC von dessen Mitgliedern verfolgt worden sei, da diese ihm vorgeworfen hätten, dass er deren Gesetz geb... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Der Ehegatte der Betroffenen (D9 404319) brachte am 7. November 2008 den ersten Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Zuge der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes behauptete er in Anwesenheit eines Dolmetschers für die georgische Sprache XXXX zu heißen, am XXXX geboren, Angehöriger der georgischen Volksgruppe und orthodoxen Glaubens zu sein. Nach Darstellung seines Reiseweges gab er als Grund für das Verlassen seines Herkunftssta... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer ist nach eigenen Angaben Staatsangehöriger von Moldawien. Am 05.07.2011 stellte der Beschwerdeführer aus der Schubhaft einen Antrag auf internationalen Schutz. Zuvor hatte der Beschwerdeführer bereits zweimal Anträge auf internationalen Schutz in Österreich gestellt: Nach angeblicher Einreise in das Bundesgebiet am 09.08.2007 stellte der angeblich am XXXX gebo... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 05.02.2009 seinen zweiten Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er am selben Tag erstbefragt und von einem Organwalter des Bundesasylamtes am 10.02.2009 und am 17.11.2009 niederschriftlich einvernommen. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates gab der Asylwerber im Wesentlichen an, dass er als Kurde den Wehrdienst nicht ableiste... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Der Betroffene reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 06.12.2004 seinen ersten Asylantrag, Zahl 04 24.590-BAE. Der Betroffene wurde anlässlich niederschriftlicher Einvernahmen vor dem Bundesasylamt am 15.12.2004 und 15.02.2005 zu seinen Ausreisegründen befragt. Mit Bescheid vom 17.02.2005, Zahl: römisch eins.1. Der Betroffene reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 06.12.2004 seinen ersten As... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der laut eigener Angabe am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Nigerias, brachte bereits im am 09.12.2002 einen (ersten) Asylantrag ein. In der am 17.02.2004 vor dem Bundesasylamt durchgeführten Einvernahme berief er sich im Wesentlichen darauf, dass er von April bis November 2000 in XXXX bei der Zeitung "XXXX" als Fahrer gearbeitet habe. Wegen eines in dieser Zeitung erschienenen Kommentars zu einem Sc... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger der Türkei, reiste illegal in Österreich ein und stellte am 30.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zusammengefasst brachte der Asylwerber zu seinen Fluchtgründen im Rahmen der Einvernahmen am 30.09.2010, 06.10.2010 und 03.11.2010 vor, dass zwischen seiner Familie und einer anderen Familie in der Türkei schon seit 50 bis 60 Jahren eine Blutfehde bestehe und er bef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Antragsteller, ukrainischer Staatsangehöriger und Angehöriger der armenischen Volksgruppe, und seine EhefrauXXXX, ebenfalls ukrainische Staatsangehörige, jedoch Angehörige der ukrainischen Volksgruppe, reisten - eigenen Angaben zufolge - am 12.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 14.06.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde noch am selben Tag vor den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie am 21.06.2006 und am 16.03.2007 beim Bundesasylamt niederschriftlich befragt. Im Rahmen ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der laut eigener Angabe am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Nigerias, beantragte erstmals am 02.06.2005 - nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet - die Gewährung auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Angaben bezog sich der Antragsteller vor der Behörde erster Instanz zentral darauf, dass er nach dem Tode seines Vaters, welcher "Chiefpriest" der sogena... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer stellte am 27.12.2006 aus dem Stande der Schubhaft einen Antrag auf internationalen Schutz i.S.d. § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.01.2008, Zl. 06 14.047 EAST-Ost, gemäß § 3 Abs. 1 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF, abgewiesen wurde. Dem Beschwerdeführer wurde der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG wurde dem Beschwerdeführer der Status des subsidiä... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: XXXX (im Folgenden als Beschwerdeführer bezeichnet) ist Staatsangehöriger von Bosnien-Herzegowina und Angehöriger der bosnischen Volksgruppe. römisch 40 (im Folgenden als Beschwerdeführer bezeichnet) ist Staatsangehöriger von Bosnien-Herzegowina und Angehöriger der bosnischen Volksgruppe. Im Zuge einer polizeilichen Einvernahme am 08.08.2011 stellte der Beschwerdeführer einen Antrag... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte nach illegaler Einreise ins österreichische Bundesgebiet am 31.05.2009 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Diesen begründete er bei seiner Erstbefragung am selben Tag sowie bei seinen Einvernahmen am 31.05.2009 (Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes) und 26.08.2009 vor dem Bundesasylamt im Wesentlichen damit, dass er eine kurdisc... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer ist ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Glaubens, war zuletzt im Heimatstaat in der Ortschaft XXXX in der Großgemeinde XXXX wohnhaft, reiste erstmals am 08.04.2007 illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 09.04.2007 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Der Beschwerdeführer ist e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger von Armenien, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 25.2.2011 einen Asylantrag ein. Dazu wurde er an den im bekämpften Bescheid ersichtlichen Daten von einem Orga... mehr lesen...
Begründung: : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der Volksgruppe der Albaner, beantragte nach illegaler Einreise erstmals am 11.09.2009 die Gewährung von internationalem Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab der Beschwerdeführer an, er habe den Herkunftsstaat verlassen, da es dort... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, der zuletzt im Heimatstaat in einer Gemeinde im Zentralkosovo wohnhaft war, stellte erstmals am 29.05.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer begründete seinen Antrag bei einer Erstbefragung am 29.05.2011 sowie in einer Einvernahme beim Bundesas... mehr lesen...
Begründung: : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Erstes Vorverfahren: 1.1.1. Der im gegenständlichen Verfahren betroffene Asylwerber (in der Folge: AW) brachte am 24.10.2005 nach erfolgter unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet beim Bundesasylamt erstmals einen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 in der geltenden Fassung (in der Folge AsylG 1997) ein. 1.1.1. Der im gegenständlichen Verfahren betroffene As... mehr lesen...