Entscheidungen zu § 41a AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 241-270 von 368

TE AsylGH Beschluss 2010/9/8 B9 314248-2/2010

Begründung: : Gang des Verfahrens und Sachverhalt: Die Beschwerdeführer reisten erstmals am 06.06.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag in Österreich erste Asylanträge. Dabei brachten sie vor, Staatsangehörige von Serbien zu sein und die im
Spruch: genannten Namen zu führen. Der Erstbeschwerdeführer gab an, Angehöriger der serbischen Volksgruppe zu sein, die Zweit,- Dritt und Viertbeschwerdeführerin führten aus, der Volksgruppe der Roma anzu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 08.09.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/9/8 E4 413011-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein iranischer Staatsangehöriger, reiste illegal nach Österreich ein und stellte am 31.05.2009 einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz (kurz: Asylantrag). Zusammengefasst brachte der Beschwerdeführer zu seinen Ausreisegründen vor, er habe eine kurdische Frau heiraten wollen, doch sei deren Familie dagegen gewesen und habe ihn mit dem Umbringen bedro... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 08.09.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/9/3 A6 247590-3/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 02.09.2002 unter der Identität XXXX, nigerianischer Staatangehöriger, einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 02.09.2002 unter der Identität römisch 40 , nigerianischer Staatangehöriger, einen (ersten) Asylantrag. Hiezu wurde de... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.09.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/9/1 C8 400823-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Asylwerder, ein Staatsangehöriger von Bangladesh, reiste am 08.04.2008 illegal nach Österreich ein und stellte am gleichen Tag einen Asylantrag. Er führte in der mit ihm am 12.04.2005 vor dem Erstaufnahmezentrum EAST aus, dass er in der Zeit von 1998 bis 2003 ein Mitglied der BNP gewesen wäre. Im Jahr 2003 sei das ehemalige Staatsoberhaupt B.C. mit seinem Sohn M.C. aus der BNP... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 01.09.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/8/30 E12 307054-4/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Aserbaidschan, reiste am 13.10.2005 erstmalig illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag (Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz). Zusammengefasst brachte die BF zu ihren Fluchtgründen vor, ihre Heimat verlassen zu haben, weil sie wegen der Teilnahme an einer illegalen Demonstration gegen den Präsidenten... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.08.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/8/30 E12 317344-4/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der in Österreich geborene Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Aserbaidschan, stellte am 7.11.2007 durch seine Mutter und gesetzliche Vertreterin erstmals einen Asylantrag (Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Eigene Fluchtgründe für den mj. BF wurden nicht vorgebracht. römisch eins.1. Der in Österreich geborene Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehö... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/27 A1 403459-2/2010

Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 03.07.2010 zum dritten Mal den Antrag auf Gewährung internationalen Schutzes. Am selben Tag erfolgte die niederschriftliche Erstbefragung durch die Exekutive der Polizeiinspektion Traiskirchen. Der Beschwerdeführer begründete seinen neuerlichen Antrag wie folgt: "Es hat sich nichts geändert. Nein, ich habe keine neuen
Gründe: . Ich habe Angst vor den Brüdern einer Frau, welche ich unehelich geschwängert habe. Ich... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 27.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/19 E14 409459-2/2010

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Vorangehendes Verfahren Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am 13.07.2009 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 5 - 7, 13), welcher vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, mit Bescheid vom 29.09.2009, Zahl: 09 08.221-BAW, in Spruchpunkt I bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 19.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/17 C8 409640-2/2010

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger der VR China, reiste am 07.10.2009 illegal nach Österreich ein und stellte am nächsten Tag einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz (kurz: Asylantrag). Er wurde noch am selben Tag hinsichtlich seiner Fluchtgründe durch die Bundespolizei, Traiskirchen EAST, einvernommen und gab hinsichtlich seiner Fluchtgründe an, dass er ca... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 17.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/17 D3 316046-2/2010

Begründung: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 09.03.2007 in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag. Dabei gab sie an, dass ihr Sohn wegen der unabsichtlichen Tötung eines Tschetschenen durch ihren bereits im Jahr 2001 verstorbenen Ehemann von Blutrache bedroht sei. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 16.11.2007, Zl. 07 02.491-BAG, wurde der Asylantr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 17.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/17 D3 316048-2/2010

Begründung: Der minderjährige Asylwerber, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 09.03.2007 gemeinsam mit seiner Mutter, XXXX und seinen drei minderjährigen Brüdern in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag vertreten durch seine Mutter einen (ersten) Asylantrag. Dabei gab die Mutter des Asylwerbers an, dass ihr Sohn wegen der unabsichtlichen Tötung eines Tschetschenen durch ihren bereits im Jahr 2001 vers... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 17.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/13 E5 239721-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger der Türkei, reiste am 16.04.2003 illegal in Österreich ein und stellte am 17.04.2003 einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger der Türkei, reiste am 16.04.2003 illegal in Österreich ein und stellte am 17.04.2003 einen Asylantrag. Zusammengefasst brachte der Asylwerber zu seinen Fluchtgründen vor, es sei ab XXXX seitens der türkischen Polizei ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 13.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/13 E5 313917-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Asylwerberin, eine Staatsangehörige der Türkei, reiste am 27.02.2006 gemeinsam mit ihren beiden Söhnen in Österreich ein und stellte am 01.03.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Asylwerberin, eine Staatsangehörige der Türkei, reiste am 27.02.2006 gemeinsam mit ihren beiden Söhnen in Österreich ein und stellte am 01.03.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zusammengefas... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 13.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/13 E5 403752-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die minderjährige Asylwerberin, eine Staatsangehörige der Türkei, wurde in Österreich geboren. Für sie wurde von ihrer Mutter als gesetzliche Vertreterin am 20.11.2008 ein Antrag auf internationalen Schutz im Familienverfahren gestellt. römisch eins.1. Die minderjährige Asylwerberin, eine Staatsangehörige der Türkei, wurde in Österreich geboren. Für sie wurde von ihrer Mutter als gesetzliche Vertreterin am 20.11.... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 13.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/12 D3 414751-1/2010

Begründung: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 01.03.2010 in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Dabei gab sie im Wesentlichen an, dass ihr Cousin 2006 von Behörden wegen des Terrorismusverdachtes festgenommen worden und zu sieben Jahren Haft verurteilt worden sei. Von russischen Behörden und den "Kadyrovs" seien ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 12.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/11 A6 410701-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 23.06.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tage einen ersten Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Der Beschwerdeführer wurde hiezu noch am 23.06.2009 gemäß § 19 Abs. 1 AsylG 2005 einer niederschriftlichen Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen und in weite... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 11.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/11 E14 406579-2/2010

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Vorangehendes Verfahren Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am 09.01.2009 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 13), welcher vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, mit Bescheid vom 24.04.2009, Zahl: 09 00.330-BAW, in Spruchpunkt I bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 11.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/9 C12 406373-2/2010

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Asylwerber, ein indischer Staatsangehöriger, wurde am 27.05.2008 im Zuge einer Personenkontrolle durch einen Organwalter des Landespolizeikommandos Wien, Landeskriminalamt Wien, Kriminaldirektion 1, gemäß § 39 Abs. 1 FPG festgenommen und am 28.05.2008 fremdenpolizeilich einvernommen und stellte im Zuge der Einvernahme einen Antrag auf internationalen Schutz. Er brachte i... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 09.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/5 D7 262571-2/2010

Begründung: : I.1. Der Betroffene, ein russischer Staatsangehöriger gehört der Volksgruppe der Tschetschenen an, reiste am 26.12.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag seinen ersten Asylantrag. römisch eins.1. Der Betroffene, ein russischer Staatsangehöriger gehört der Volksgruppe der Tschetschenen an, reiste am 26.12.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 05.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 B1 208817-5/2010

Begründung: : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1 Die Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, beantragte erstmals am 31.12.1998 die Gewährung von Asyl. Dieser Antrag wurde durch den Bescheid des Bundasylamtes vom 03.03.1999 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, wobei die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des nunmehrigen Beschwerdeführers nach... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 C14 242082-2/2010

Begründung: : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: Der im gegenständlichen Verfahren betroffene Asylwerber (in der Folge: AW), XXXX, ist indischer Staatsangehöriger. Er stellte am 25.10.2002 nach erfolgtem unrechtmäßigen Grenzübertritt beim Bundesasylamt einen Antrag gem. § 3 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 in der Fassung BGBl. I Nr. 126/2002 (im Folgenden: AsylG 1997). Am 26.08.2003 fand vor dem Bundesasylamt eine niederschriftliche Einvernahme des AW im A... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 301867-2/2010

Begründung: Der Betroffene reiste im Oktober 2004 in das Bundesgebiet ein und brache am 22.12.2004 einen Asylantrag ein. Bei seiner Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab er als Ausreisegrund aus seinem Heimatland die schlechte wirtschaftliche Lage an und führte erst im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 03.01.2005 aus, er sei wegen des Krieges geflüchtet, Verwandte hätten im Tschetschenienkrieg gekämpft, weshalb er von maskierten Männern, wahrschei... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 302026-2/2010

Begründung: Die Betroffene reiste am 25.10.2004 in das Bundesgebiet ein und brache am selben Tag einen Asylantrag ein. Bei ihrer Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab sie als Ausreisegrund aus ihrem Heimatland die Kriegssituation in Tschetschenien an und führte im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 29.10.2004 näher aus, sie habe ihre Heimat auf Grund der Probleme ihres Ehemannes verlassen. Dieser habe Probleme mit maskierten Männern gehabt, welche ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 302027-2/2010

Begründung: Der Betroffene reiste am 25.10.2004 in das Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag durch seine damalige gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag ein. Bei ihrer Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab die gesetzliche Vertreterin als Ausreisegrund aus ihrem Heimatland die Kriegssituation in Tschetschenien an und führte im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 29.10.2004 näher aus, sie habe ihre Heimat auf Grund der Probleme ihres Ehemannes ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 302028-2/2010

Begründung: Der Betroffene reiste am 25.10.2004 in das Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag durch seine damalige gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag ein. Bei ihrer Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab die gesetzliche Vertreterin als Ausreisegrund aus ihrem Heimatland die Kriegssituation in Tschetschenien an und führte im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 29.10.2004 näher aus, sie habe ihre Heimat auf Grund der Probleme ihres Ehemannes ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 302030-2/2010

Begründung: Die Betroffene reiste am 25.10.2004 in das Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag durch ihre gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag ein. Bei ihrer Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab die gesetzliche Vertreterin als Ausreisegrund aus ihrem Heimatland die Kriegssituation in Tschetschenien an und führte im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 29.10.2004 näher aus, sie habe ihre Heimat auf Grund der Probleme ihres Ehemannes verlassen.... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 302032-2/2010

Begründung: Die Betroffene reiste am 25.10.2004 in das Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag durch ihre gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag ein. Bei ihrer Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab die gesetzliche Vertreterin als Ausreisegrund aus ihrem Heimatland die Kriegssituation in Tschetschenien an und führte im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 29.10.2004 näher aus, sie habe ihre Heimat auf Grund der Probleme ihres Ehemannes verlassen.... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/3 D13 302033-2/2010

Begründung: Der Betroffene reiste am 25.10.2004 in das Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag durch seine damalige gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag ein. Bei ihrer Einvernahme durch die Bundespolizeidirektion Salzburg gab die gesetzliche Vertreterin als Ausreisegrund aus ihrem Heimatland die Kriegssituation in Tschetschenien an und führte im Zuge der Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 29.10.2004 näher aus, sie habe ihre Heimat auf Grund der Probleme ihres Ehemannes ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 03.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/2 A12 300508-2/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Gambias, beantragte erstmals am 24.08.2005 - nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 16.08.2005 - die Asylgewährung. 1. Der am römisch 40 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Gambias, beantragte erstmals am 24.08.2005 - nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 16.08.2005 - die Asylgewährung. Im Rahme... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 02.08.2010

TE AsylGH Beschluss 2010/8/2 C8 258552-4/2010

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger aus der Provinz Jiangsu, stellte am 09.12.2004 einen Asylantrag. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme beim Bundesasylamt am 21.12.2004 gab der Beschwerdeführer an, als selbständiger Bauunternehmer im Oktober 2003 einen taiwanesischen Investor namens XXXX kennen gelernt zu haben, auf dessen Auftrag er für diesen auf einem... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Beschluss | 02.08.2010

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