Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 24.11.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag. Hiezu wurde der Beschwerdeführer am 10.3.2010 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Zu seinen Fluchtgründen befragt, gab der Beschwerdeführer zusammengefasst an, dass sein Haus von Angehörigen der Gru... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Vorangehendes Verfahren Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am 13.07.2009 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 5 - 7, 13), welcher vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, mit Bescheid vom 29.09.2009, Zahl: 09 08.221-BAW, in Spruchpunkt I bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Nigerias, beantragte erstmals am 29.10.2000 - nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet - die Asylgewährung. 1. Der am römisch 40 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Nigerias, beantragte erstmals am 29.10.2000 - nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet - die Asylgewährung. Im Rahmen der niederschriftlichen E... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 31.10.2009 erstmals einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 31.10.2009 erstmals einen Asylantrag. I.2. Dieser Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.02.2010, FZ: 09 13.506-BAS, ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Armenien, stellte am 31.10.2009 erstmals einen Asylantrag. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Armenien, stellte am 31.10.2009 erstmals einen Asylantrag. I.2. Dieser Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.02.2010, FZ: 09 13.507-B... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 26.03.2010 durch seinen Vater und gesetzlichen Vertreter erstmals einen Asylantrag (Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz). Eigene Fluchtgründe für den mj. BF wurden in der Folge nicht vorgebracht. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 26.03.... mehr lesen...
Begründung: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Antragsteller, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 09.10.2005 unter Umgehung der Grenzkontrolle illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Asylantrag. Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 12.10.2005 gab der Antragsteller, zu seinen Fluchtgründen befragt, im Wesentlichen Folgendes an, sein Bruder u... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, stellte am 06.06.2009 erstmalig einen Asylantrag. In der mit dem Beschwerdeführer am 30.06.2009 vor der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST aufgenommenen Niederschrift, gab der Beschwerdeführer als Fluchtgrund an, dass er seine Heimat deshalb verlassen hätte, weil er eine Liebesaffäre mit der Tochter eines Banditen gehabt habe. Der Vater seiner Freundin sei im Ort als Schlägertyp bekannt gewesen. Als dieser vo... mehr lesen...
Begründung: Der Asylwerber, ein nach seinen Behauptungen Staatsangehöriger von Nigeria, stellte nach einer nach seinen Angaben am 7.1.2003 erfolgten (illegalen) Einreise am selben Tag einen Asylantrag. Der Asylwerber wurde vom Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, am 11.2.2003 niederschriftlich einvernommen. Das Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, wies in weiterer Folge mit Bescheid vom 12.2.2003, Zahl: 03 00.253-BAE, den Asylantrag des Asylwerbers gemäß § 7 AsylG 1997 ab (Sp... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Der Betroffene, ein Staatsangehöriger der russischen Föderation, brachte am 8. Oktober 2007 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem die Familie zuvor per Flugzeug illegal in das österreichische Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Der Betroffene, ein Staatsangehöriger der russischen Föderation, brachte am 8. Oktober 2007 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationale... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer beantragte erstmals am 09.07.2006 beim Bundesasylamt internationalen Schutz. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens brachte er (zusammengefasst dargestellt) als Fluchtgrund im Wesentlichen vor, dass sein Vater - auf Grund der Annahme der Beteiligung an einem Putschversuch gegen den Präsidenten - am 22.3.2006 von Soldaten festgenommen worden sei. Bei einer Hausdurchsuchung um nächsten Tag hätten die Soldaten ein Gewehr gefunden... mehr lesen...
B eg r ü n d u n g: Die betroffene Partei, eine Staatsangehörige der Ukraine und nach eigenen Angaben der ukrainischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit einem als ihren Ehegatten ausgegebenen ukrainischen Staatsangehörigen unter Umgehung der Grenzkontrollen am 17. Juli 2003 auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am selben Tage unter dem Namen XXXX, einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Die betroffene Partei, eine Staatsangehörige der Ukraine und nach eigenen Angab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger von Aserbaidschan, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 23.7.2009 einen Asylantrag ein. Dazu wurde er an den im bekämpften Bescheid ersichtlichen Daten von einem... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 18.04.2003 im Stande der Schubhaft erstmalig einen Asylantrag. Vor dem Bundesasylamt gab er damals zu Protokoll, dass er sein Heimatland verlassen habe, da er zu Hause nicht mehr die Möglichkeit gehabt habe, Falun Gong auszuüben, da es ihm verboten worden sei. Er wolle sein Leben nicht im Gefängnis verbringen. Als Falun Gong Mitglied sei er sicher, dass er in China ins Gefängnis komme. Im Falle einer... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: XXXX (im Folgenden als Beschwerdeführer bezeichnet) ist Staatsangehöriger der Republik Kosovound gehört der Volksgruppe der Ashkali an. römisch 40 (im Folgenden als Beschwerdeführer bezeichnet) ist Staatsangehöriger der Republik Kosovound gehört der Volksgruppe der Ashkali an. Im Jahr 1995, im Alter von 14 Jahren, reiste der Beschwerdeführer mit seiner Familie erstmals in das öster... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: XXXX (im Folgenden als Beschwerdeführerin bezeichnet) ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, stammt aus XXXX und gehört der Volksgruppe der ägyptischen Roma an. Sie reiste ihrem Vorbringen zufolge am 07.04.2009 gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag - ebenso wie ihr Lebensgefährte - in Österreich einen (ers... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: XXXX (im Folgenden als Beschwerdeführer bezeichnet) ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo und gehört der Volksgruppe der Ashkali an. Er wuchs in seinem Geburtsort XXXX im Kosovo auf, von wo aus er im Jahr 1996 im Alter von 13 Jahren in das österreichische Bundesgebiet einreiste. Der Beschwerdeführer besuchte im Zeitraum von XXXX die Hauptschule in Österreich und verbrachte die Zeit ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: XXXX (im Folgenden als Beschwerdeführerin bezeichnet) ist das in Österreich nachgeborene Kind des XXXX (protokolliert zur Zahl B8 408.732 des Asylgerichtshofes) und der XXXX (protokolliert zur Zahl B8 408.733 des Asylgerichtshofes). Sie stellte vertreten durch ihre Mutter am 14.12.2009 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen eines Familienverfahrens. Im Zuge des schri... mehr lesen...
Begründung: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Antragsteller, XXXX (in weiterer Folge "BF1" oder "Antragsteller" genannt), Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 06.09.2005 via Polen und Slowakei in Begleitung seiner Ehefrau, XXXX (in weiterer Folge BF2 genannt) und seinen beiden minderjährigen Töchtern XXXX (in weiterer Folge BF3 genannt) und XXXX (in weiterer Fo... mehr lesen...
Begründung: 1.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger Moldawiens, stellte am 13.05.2002 seinen ersten Asylantrag unter dem Namen XXXX auch XXXX auch XXXX, angeblich geb. am XXXX, welcher in Folge der freiwilligen Rückkehr des Antragstellers in sein Heimatland mit Bescheid der belangten Behörde vom 21.12.2004 gemäß § 2 AsylG 1997 zurückgewiesen wurde und in der Folge in Rechtskraft erwuchs. 1.1.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger Moldawiens, stellte am 13.05.2002 seine... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 13.01.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte einen (ersten) Asylantrag. Hiezu wurde er am 13.01.2009 (AS 15 bis 23 BAA-Erstverfahren) von Beamten der PI Traiskirchen-EAST und am 25.08.2009 vor dem BAA, Außenstelle Wien (AS 89-109 BAA-Erstverfahren) niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund brachte der Beschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: : Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin bringt vor, Staatsangehörige der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören, den im
Spruch: angeführten Namen zu führen und erstmals am 04.10.2008 - zusammen mit dem Ehemann XXXX und einem volljährigen Sohn, XXXX - illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Sie stellte am selben Tag in Österreich einen ersten Antrag auf internati... mehr lesen...
Begründung: : Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören, den im
Spruch: angeführten Namen zu führen und erstmals am 04.10.2008 - zusammen mit seiner Ehefrau XXXX und einem volljährigen Sohn, XXXX - illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am selben Tag in Österreich einen ersten Antrag auf internat... mehr lesen...
Begründung: : Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, Angehöriger der albanischen Volksgruppe zu sein und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Er reiste ursprünglich zusammen mit seinen Eltern, XXXX und XXXX und den vier volljährigen Geschwistern XXXX, XXXX, XXXX und XXXX, am 11.11.2008 aus dem Kosovo aus, wurde allerdings in der Folge in Ungarn mit drei der Geschwister... mehr lesen...
Begründung: : Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin bringt vor, Staatsangehörige der Republik Kosovo, Angehörige der albanischen Volksgruppe zu sein und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Sie reiste ursprünglich zusammen mit ihren Eltern, XXXX und XXXX und den vier volljährigen Geschwistern XXXX, XXXX, XXXX und XXXX am 11.11.2008 aus dem Kosovo aus, wurde allerdings in der Folge in Ungarn mit drei der Geschwister ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Erstes Asylantrag, Verfahren vor dem Bundesasylamt und Erkenntnis des Asylgerichtshofes Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, ist vermutlich am 14.09.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt (AS 15). Nachdem nicht eindeutig festgestellt werden konnte, dass der Beschwerdeführer über einen anderen Mitgliedstaat der "Veror... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Algeriens, reiste nach eigenen Angaben wahrscheinlich im Februar 2010 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am 01.03.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hiezu am 02.03.2010 einer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Beisein eines Dolmetschers für die arabische Sprache unterzogen. Hierbei brachte der Antragsteller vor, als Staatsangehöriger der Wests... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Gang des Verfahrens und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, Staatsbürger von Serbien, stellte am 09.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dabei brachte er vor, gemeinsam mit seinem Freund seine Heimat verlassen zu haben, da es für sie dort nichts gebe. Sie seien unbemerkt vom Fahrer in Beograd auf die Ladefläche eines LKWs mit österreichischem Kennzeichen geklettert. Die Mutter des Beschwerdeführers habe ihn bereits im Jänner von ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der - damals minderjährige - Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, stellte am 23.05.2001 erstmals einen Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Salzburg) am 03.09.2001 gab er - gerafft wiedergegeben - an, er habe seinen Herkunftsstaat Bangladesch aus religiösen Gründen verlassen; er sei "Zigeuner" und habe eine eigene Relig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Türkei, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 16.8.2003 erstmals einen Asylantrag ein. Zu seinem Fluchtvorbringen befragt, führte der BF aus, Sympathisant der... mehr lesen...