E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, dessen Identität nicht feststeht, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und brachte am 04.12.2005 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein (Akt des Bundesasylamtes zur Zahl 05 21.133-BAG, Seiten 3 bis 11). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, dessen Identität nicht feststeht, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, seinen eigenen Angaben zufolge nigerianischer Staatsangehöriger, reiste am 14.07.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tage einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, seinen eigenen Angaben zufolge nigerianischer Staatsangehöriger, reiste am 14.07.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 6.12.2000 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Innsbruck) am 5.1.2001 gab er an, derzeit regiere in Bangladesh die Awami League (AL), er dagegen sei Mitglied der Bangladesh Nationalist Party (BNP) gewesen, er habe als Kurier gearbeitet und zB Einladungen überbracht. In seinem Heimatdorf XXXX wohne ein Parlamentsabgeordneter, zu desse... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Die minderjährige Beschwerdeführerin stammt gemäß ihren Angaben aus Nigeria. Sie verließ ihr Heimatland im Jahr 2008 und reiste zunächst nach Italien, wo sie auch einen Asylantrag stellte. Im März 2010 verließ sie Italien und gelangte illegal nach Österreich, wo sie am 31.03.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 01.04.2010 bei der Erstaufnahmestelle Ost einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 01.04.2010 bei der Erstau... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 02.11.2008 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei ihrer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 02.11.2008 führte die Beschwerdeführerin zu ihrer Reiseroute aus, sie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer wurde am XXXX im österreichischen Bundesgebiet geboren und brachte am 06.05.2010 durch seine gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Der Beschwerdeführer wurde am römisch 40 im österreichischen Bundesgebiet geboren und brachte am 06.05.2010 durch seine gesetzlic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste spätestens am 08.04.2010 illegal mit der Bahn in das österreichische Bundesgebiet aus Ungarn ein und stellte am selben den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (kurz: Asylantrag). Er wurde hierzu am Tag der Antragstellung durch einen Organwalter des Polizeianhaltezentrum Hernalse... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste spätestens am 16.11.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (kurz: Asylantrag). Er wurde hierzu am 17.11.2009 durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdien... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und entscheidungsrelevanter Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und entscheidungsrelevanter Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste seinen Angaben nach am 10.11.2009 nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Rahmen der Erstbefragung brachte er nach vorhergehender Aufforderung wahre und vollständige Angaben zu machen und dem Hinweis, dass unwahre Angaben für ihn im As... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger von Gambia, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 15.12.2009 bei der Erstaufnahmestelle Ost einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger von Gambia, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 15.12.2009 bei der Erstaufnahmestelle Ost einen Antrag ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 19.04.2010 gemeinsam mit zwei seiner minderjährigen Kinder, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 20.04.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 21). Eine Eurodac-Abfrage vom selben Tag ergab, dass der Beschwerdeführer zuvor bereits mehrere Asylanträge gestellt hat... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit seinem Vater und seiner ebenfalls minderjährigen Schwester illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter am 20.04.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 02.06.2010, FZ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger Georgiens, stellte am 28.11.2008 einen Asylantrag. Er gab an, XXXX zu heißen und am XXXX geboren zu sein. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme vom 28.11.2008 gab der Beschwerdeführer an seine Heimat verlassen zu haben, da er 1992 vom Militärdienst geflüchtet sei und in der Folge von der georgischen Militärpolizei verfolgt werde... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.03.2003 in Österreich den verfahrensgegenständlichen Asylantrag, den er im Wesentlichen mit oppositioneller Tätigkeit für die Oppositionspartei UDP in Gambia begründete. Dieser Asylantrag wurde im Instanzenzug mit Bescheid des UBAS vom 19.06.2008 gemäß § 7, 8 AsylG 1997 abgewiesen. Der UBAS hatte in diesem Verfahren zwei Berufungsverhandlungen durchgefü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Berufungswerber reiste spätestens am 29.07.2007 in das Bundesgebiet ein und brachte an diesem Tag einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Erstbefragung am 30.07.2007 gab er zu seinen Fluchtgründen an, er sei Mitglied der politischen Organisation MASSOB. Da die nigerianische Regierung Mitglieder jener Organisation verhaften und auch töten ließe, sei der Berufungs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 8.10.2009 römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 8.10.2009 Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 8.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag, gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an, dass sie in China von ihrem Freund geschlagen worden wäre, we... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Türkei, reiste am 12.12.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 14.12.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Türkei, reiste am 12.12.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 14.12.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer am 28.02.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, gemäß seinen Angaben ein Staatsangehöriger Israels, stellte erstmals am 03.10.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab er an, dass ihm der israelische Staat die Staatsbürgerschaft aberkennen wolle. Er sei im Jahr 1991 mit seiner Gattin, welche hebräischer Abstammung sei, nach Israel ausgewandert und habe er sofort die israelische Staatsbürgerschaft verliehen bek... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) reiste am 31.10.2004 von Polen kommend nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Nach Zulassung des Verfahrens gemäß § 24b Abs. 1 Asylgesetzt 1997 idF BGBl. I Nr. 101/2003 (in der Folge: AsylG 1997) wies das Bundesasylamt mit Bescheid vom 07.06.2005, Zahl 04 22.274-BAE, zugestellt am 13.06.2005, den Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 ab, gewährt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin brachte am 24. Juli 2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem sie zuvor unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet eingereist war. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin brachte am 24. Juli 2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem sie zuvor unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet eingereist war. Dieser Antrag vom 24. Juli 2007 wurde ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 27.05.2010, Zl. 09 11.607-EAST-Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegenden Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 1... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Gabun und eigenen Angaben zufolge über Nigeria, Niger, Algerien und Marokko im März des Jahres 2009 nach Spanien gereist, wo er am 31.3.2009 erkennungsdienstlich behandelt wurde und behauptete, am XXXX geboren (und somit volljährig) zu sein (vgl. Eurodac-Treffer AS 23). Eigenen Angaben zufolge reiste er sodann in die Schweiz, wo er - ebenso unter dem Nationale des XXXX, StA. Gabun, am 6.7.2009 einen Asylantrag stellte (vgl. E... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe reiste - nachdem er bereits am 05.12.2001 illegal nach Österreich eingereist und am 06.12.2001 aufgrund seines unrechtmäßigen Aufenthaltes in die Slowakei zurückgeschoben worden war - neuerlich illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 11.04.2002 seinen ersten Asylantrag unter dem Na... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan, reiste am 07.11.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.11.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 3, 19, 21). Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer von Organen des Bezirkspolizeikommandos für Baden, PI Traiskirchen EAST, einvernommen (AS 17). Die Eurodac-Abfrage vom 08.11... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Kirgisistan, reiste am 26.09.2005 als damals Minderjähriger zusammen mit seiner Mutter (XXXX, EDV Zl. 10 03.866) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte seine Mutter für sich und für ihn am 27.09.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Kirgisistan, reiste am 26.09.2005 als damals Minderjähriger zusammen mit seiner Mutter (römis... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Kirgisistan, reiste am 26.09.2005 zusammen mit ihrem damals minderjährigen Sohn (XXXX, EDV Zl. 10 03.867) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte für ihren Sohn und für sich am 27.09.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Kirgisistan, reiste am 26.09.2005 zusammen mit ihrem damals minderjährigen Sohn (römisch 40 , EDV Zl. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 17.11.2006 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle (EAST) Ost, einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) stellte am 17.11.2006 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle (EAST) Ost, einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, As... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 07.05.2010, Zl. 09 14.777-EAST-Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegenden Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 16/1/c iVm 20/1/c der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei.... mehr lesen...