Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 12.10.2006 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Schwechat-Flughafen) am selben Tag gab er an, er sei Mitglied der Partei Awami League (in der Folge: AL) und sei auf Grund seiner politischen Gesinnung von Mitgliedern der regierenden Par... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', welcher der religiösen Minderheit der Hindus angehört, stellte am 25.10.2000 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Salzburg) am 28.11.2000 gab er - gerafft wiedergegeben - an, er habe seinen Heimatort "XXXX" im Feber 1999 verlassen und sich dann etwa zwei Monate in Chittagong, 30 km von XXXX entfernt, aufgehalten. Dann sei er zu seiner Schwester... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 24.11.2005 einen Asylantrag (AS 3 - 7, 21). Das Bundesasylamt führte in der Folge mit Griechenland ein Aufnahmeverfahren und erklärte sich Griechenland mit Schreiben vom 10.12.2005 gemäß Art. 10(1) der Dublin II-VO für z... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt und stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) brachte erstmals am 26.12.2005 beim Bundesasylamt, EAST Ost, einen Asylantrag ein und wurde am 26.12.2005, am 04.01.2006 und am 05.05.2006 vom Bundesasylamt niederschriftlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste eigenen Angaben zufolge am 25.7.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Er ist der (volljährige) Sohn der Beschwerdeführer zu D6 306149-4/2010 und D6 317705-4/2010 sowie der Bruder des Beschwerdeführers zu D6 317704-4/2011. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöri... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste eigenen Angaben zufolge am 25.7.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Er ist der (volljährige) Sohn der Beschwerdeführer zu D6 306149-4/2010 und D6 317705-4/2010 sowie der Bruder des Beschwerdeführers zu D6 317666-4/2011. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöri... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die 1. Beschwerdeführerin ist die Mutter der 2. und 3. Beschwerdeführer. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. 2. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 17.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 3. Die 1. Beschwerdeführerin wurde hierzu am 17.09.2010 durch einen Organwalter des öffent... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger von Georgien, gelangte gemeinsam mit seinem Bruder XXXX, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 15.10.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger von Georgien, gelangte gemeinsam mit seinem Bruder römisch 40 , unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 15.10.2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger von Georgien, gelangte gemeinsam mit seinem Bruder XXXX, unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 15.10.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF), Staatsangehöriger von Georgien, gelangte gemeinsam mit seinem Bruder römisch 40 , unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 15.10.2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1.1. Der nach seinen Angaben damals minderjährige Beschwerdeführer reiste am 6.11.2005, aus Italien kommend, nach Österreich ein und stellte am nächsten Tag den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Er begründete ihn mit politischer Verfolgung und damit, er wolle in Österreich ein Studium aufnehmen. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle West in St. Georgen im Attergau) am 15.11.2005 gab der Beschwerdeführer an, er heiße XXXX, sei afghan... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Österreich geboren und brachte am 04.06.2009 durch ihren Vater den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Die Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren und brachte am 04.06.2009 durch ihren Vater den vorliegenden Antrag auf inte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführerin (BF) brachte am 01.10.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein (AS 1). 1.1. Die Beschwerdeführerin (BF) brachte am 01.10.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der Erstbeschwerdeführer gelangte am 19.11.2002 nicht rechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 20.11.2002 unter dem im
Spruch: angeführten Alias-Namen einen ersten Asylantrag. 2. Bei der am selben Tag durchgeführten Erstbefragung brachte er vor, in Aserbaidschan geboren zu sein, der armenischen Volksgruppe anzugehören und armenischer Staatsbürger zu sein. Bis 1995 habe er gemeinsam mit seinen Eltern und seiner Schwes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 28.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Der Beschwerdeführer hat laut EURODAC Treffer am 21.09.2010 in Polen einen Asylantrag gestellt. 1.2. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe des öffentli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Mit Bescheid vom 07.05.2010, Zl. 09 14.777-EAST-Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegenden Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 16/1/c iVm 20/1/c der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei. Gleichzeitig wurd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 01.09.2010 wurde der Antrag des Beschwerde-führers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich des Beschwerdeführers gemäß 10/1 iVm 18/7 der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei (Spruchpunkt I.). 1. Mit dem angefo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 10.08.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 10.08.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, russischer Staatsbürger und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 04.10.2007 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich. Seine Schwester, als gesetzliche Vertreterin brachte für ihn am 04.10.2007 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.1. Am selben T... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1 Die Erstbeschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe stellte am 04.10.2007 bei der Grenzpolizeiinspektion Hainburg an der Donau nach illegaler Einreise aus der Slowakei für sich und ihre minderjährige Tochter einen Antrag auf internationalen Schutz und gab bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Si... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Am 14.10.2009 reiste die Beschwerdeführerin, eine türkische Staatsangehörige mit kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit, legal auf dem Luftweg von Istanbul nach Wien/Schwechat mit einem Schengenvisum für Polen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 22.10.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (kurz: Asylantrag). Sie wurde h... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach aus Jordanien stammend und der palästinensischen Volksgruppe zugehörig, stellte in Österreich einen ersten Antrag auf internationalen Schutz am 27.08.2004, gemeinsam mit seinem Bruder. Als Fluchtgrund führte er an, dass ihn Islamisten zur Teilnahme am Krieg im Irak bewogen hätten. Nac... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 19.9.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 19.9.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführer (BF) brachten am 31.12.2008 Anträge auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Die Beschwerdeführer (BF) brachten am 31.12.2008 Anträge auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation, Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe und am 12.10.2010 über Weißrussland nach Polen gereist, wo er am selben Tag einen Asylantrag stellte (vgl. Eurodac-Treffer Aktenseite 9 u. seine Angaben, Aktenseite 19). Am 28.10.2010 reiste er ins österreichische Bundesgebiet, wo er schließlich am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz stellte (Aktenseite 15 ff.). römisch eins. Der Asylw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 02.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 02.02.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 As... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführerin (BF) stellte am 24.01.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG. 1.1. Die Beschwerdeführerin (BF) stellte am 24.01.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die gesetzliche Vertreterin der (nunmehrigen) Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Nigerias, stellte am 09.06.2006 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde am 04.07.2006 im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache niederschriftlich einvernommen. römisch eins. 1. Die gesetzliche Vertreterin der (nunmehrigen) Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Nigerias, stellte am 09.06.2006 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde am 04.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 16.11.2007, Zl: 07 08.556 EAST Ost, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich des Beschwerdeführers gemäß 10/1 der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei (Spruchpunkt I.). 1.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. römisch eins.1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. I.2. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 09.12.2010, Zl. 10 05.512-EAST Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegenden Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Ehegatten, der mj. Dritt- und der mj. Viertbeschwerdeführer deren mj. Söhne. Die mj. Fünfbeschwerdeführerin ist die in Österreich nachgeborene Tochter des Erstbeschwerdeführers und der Zweitbeschwerdeführerin. Sämtliche Beschwerdeführer sind Staatsangehörige Aserbaidschans. 2. Der Erstbeschwerdeführer wurde am 15.03.2005 im Rahmen des Dubliner Übereinkommens aus Deutschland... mehr lesen...