Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Libanon, reiste am 15.09.2005 am Flughafen Wien-Schwechat illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 19.09.2005 erstmals einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.07.2006, Zl. 05 15.219-BAT, wurde der Asylantrag gemäß § 7 AsylG abgewiesen. Gemäß § 8 Abs. 1 AsylG wurde die Zurückweisung, Zur... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin stellte am 23.03.2004 erstmalig einen Asylantrag (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 1-3, 5), welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Linz, vom 24.07.2004, Zahl: 04 05.304-BAL, in Spruchpunkt I gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl I Nr. 76/1997 (AsylG), abgewiesen wurde. Mit Spruchpunkt II stellte das Bundesasyla... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 19.01.2006 erstmalig einen Asylantrag (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 1-5, 7, 8a). Das Bundesasylamtes, Außenstelle Linz, wies mit Bescheid vom 04.05.2006, Zahl: 06 00.908-BAT, den Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 ab und erkannte den Status des Asylberechtigten nicht zu. In Spru... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin behauptet, Staatsangehörige von Nigeria zu sein, Sie reiste am 18.07 2004 in das Bundesgebiet ein und stellte am 19.7.2004 erstmals einen Asylantrag. Sie wurde dazu am 22.07.2004 durch das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund führte sie an, dass sie nicht gewusst habe, dass ihr Gatte Voodoo-Priester se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer reiste über eine griechische Außengrenze in das Gebiet der Mitgliedstaaten der Europäischen Union ein und gelangte in der Folge in das Bundesgebiet, wo er am 15.02.2007 um internationalen Schutz ansuchte. Mit Bescheid vom 19.3.2007 wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers gemäß § 5 Abs. 1 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) als unzulässig zurück, erklärte für die Prüfung des Antrages gemäß Art. 10 Abs. 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. I.1.Verfahrensgang zum Antrag vom 4.12.2008 römisch eins.1.Verfahrensgang zum Antrag vom 4.12.2008 Der Beschwerdeführer stellte am 2.12.2008 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 4.12.2008 wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zu seinen Fluchtgründen angab, dass er entgegen der chinesischen Einkindpolitik mit seiner Ehefrau drei Töchter g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 30.01.2007, Zl: 06 10.600 EAST Ost, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich des Beschwerdeführers gemäß 10/1 der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei (Spruchpunkt I.). 1.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 05.01.2006 gemeinsam mit seiner Mutter (D14 306109) und seinem Bruder (D14 306114) illegal in das Bundesgebiet ein und stellte die Mutter in der Folge für sich und ihre damals minderjährigen Söhne jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 05.01.2006 gemeinsam mit seiner Mu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 30.01.2007, Zl: 06 11.893 EAST West, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich des Beschwerdeführers gemäß 10/1 der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei (Spruchpunkt I.). 1... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 15.01.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich unter dem Namen XXXX. Im Rahmen der mit der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST-Ost aufgenommenen Niederschrift, gab der Beschwerdeführer an, dass sein Vater Anhänger der Muslim-League sei und deshalb von seinem Onkel, welcher ein Anhänger der PPP gewesen w... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 6.11.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 6.11.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer beantragte erstmals am 12.07.2004 als Staatsangehöriger von Mauretanien Asyl. Als Fluchtgrund gab er an, als Schwarzer in Mauretanien eine Beziehung zu einer weißen arabischen Frau eingegangen und deshalb rassistisch motivierter Verfolgung ausgesetzt gewesen zu sein. Dieser Antrag wurde seitens des Bundesasylamtes, Außenstelle Linz, mit Bescheid vom 09.07.2007 gemäß §§ 7, 8 AsylG 1997 abgewiesen und die ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, stellte erstmals am 25.3.2004 im Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz. Das Bundesasylamt hat diesen ersten Asylantrag mit Bescheid vom 5.4.2004, Zl. 04 05.597-BAW, gem. §§ 7, 8 AsylG 1997 abgewiesen. Das Bundesasylamt hat diesen ersten Asylantrag mit Bescheid vom 5.4.2004, Zl. 04 05.597-BAW, gem. Paragraphen 7, 8, AsylG 1997 abgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde hat der Unabhän... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer beantragte erstmals am 29.08.2010 die Gewährung von Asyl. Dieser Antrag auf internationalen Schutz wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl. 10 07.956-BAT, vom 25.10.2010 gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen, dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG nicht zuerkannt und dieser gemäß § 10 Abs. 1 Z 2 AsylG aus dem österreichischen Bunde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 26.12.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Zuge der Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 28.05.2010 führte der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen befragt aus, dass seine Eltern im Zuge von Kampfhandlungen getötet worden seien, als er drei Jahre alt gewesen sei. Nach dem Tod seiner Elte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte am 27. September 2003 seinen ersten Asylantrag. Zu seinen Fluchtgründen befragt, gab er anlässlich seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 12. März 2004 im Wesentlichen an, er habe im Juni 2003 drei tschetschenische Kämpfer bei sich zu Hause in XXXX aufgenommen. Als der Beschwerdeführe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, gehört der Volksgruppe der Roma an, reiste am 08.02.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 11.02.2004 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl. Diesen ersten Asylantrag begründete er im Wesentlichen damit, dass er in seinem Herkunftsort XXXX keine Unterkunft gehabt und aufgrund seiner Volksgruppenzugehörigkeit keine Arbeit bekommen habe. Sei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Verfahrensgang: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Ukraine, reiste am 20.06.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.06.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als erster Asylantrag bezeichnet). Hierzu wurde sie am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und brachte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Gambias, reiste nach eigenen Angaben am 16.10.2003 irregulär in das österreichische Bundesgebiet und brachte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag ein. Er wurde hiezu am 05.04.2004 in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab er zu seiner Person an, XXXX zu heißen, am XXXX in XXXX geboren, Staatsanghöriger von... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der Bescheiderlassung durch das Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Das Verfahren der nunmehrigen Beschwerdeführerin endete mit der angefochtenen Unzuständigkeitsentscheidung gemäß §§ 5, 10 AsylG in Bezug auf Polen vom 12.04.2011. Dagegen wurde rechtzeitig Beschwerde erhoben. Diese langte am 21.04.2011 hiergerichtlich e... mehr lesen...
IM NAMEN DER REPUBLIK! Der Asylgerichtshof hat durch den Richter Mag. LEITNER als Einzelrichter über die Beschwerde der XXXX, StA: Armenien, vertreten durch Dr. Julia ECKER, gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom01.02.2010, Zl. 09 10.817-BAT, zu Recht erkannt: Der Asylgerichtshof hat durch den Richter Mag. LEITNER als Einzelrichter über die Beschwerde der römisch 40 , StA: Armenien, vertreten durch Dr. Julia ECKER, gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom01.02.2010, Zl. 09 10... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 30.03.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität XXXX, Staatsangehöriger von Sierra Leone, einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste am 30.03.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität römisch 40 , Staatsangehöriger von Sierra Leone, einen (ersten) Asylantrag. Hi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 07.11.2007, Zl: 07 08.245 EAST Ost, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrags auf internationalen Schutz hinsichtlich des Beschwerdeführers gemäß 10/1 iVm 18/7 der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Griechenland zuständig sei (Spruchpunk... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der 1.-BF ist der Ehegatte der 2.-BF, beide sind die Eltern der in Österreich geborenen mj 3.-BF und 4.-BF. Der 1.-BF reiste gemeinsam mit der 2.-BF am 02.05.2006 aus Deutschland kommend in das österreichische Bundesgebiet ein, beide stellten noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Die in Österreich geborene 3.-BF stellte am 12.06.2006, die in Österreich geborene 4.-BF am 02.06.2009 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. Unbe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger Nigerias, brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.04.2009 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger Nigerias, brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.04.2009 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass der Beschwerdefü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof geht von folgendem Sachverhalt aus: römisch eins. Der Asylgerichtshof geht von folgendem Sachverhalt aus: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte am 22.6.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG. 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte am 22.6.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof geht von folgendem Sachverhalt aus: römisch eins. Der Asylgerichtshof geht von folgendem Sachverhalt aus: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte am 8.8.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG. 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte am 8.8.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 As... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof geht von folgendem Sachverhalt aus: römisch eins. Der Asylgerichtshof geht von folgendem Sachverhalt aus: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte am 14.9.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG. 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte am 14.9.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer reiste spätestens am 29.10.2003 in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Asylantrag. In dem schriftlichen Antrag führte er aus, er habe sein Heimatland aus wirtschaftlichen Gründen und deshalb verlassen, weil es im Bundesstaat Delta State, aus dem er stamme, einen ernsten Kam... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger stellte erstmals am 26.12.2003 - unter den Personalien XXXX - einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Bei seiner Befragung vor dem Gendarmerieposten Hard am selben Tag gab er an, er habe Afghanistan, wo er als Lehrer tätig gewesen sei, vor eineinhalb Monaten verlassen. Seine Frau und seine vier Monate alte Tochter würden bei seinem Bruder in Pakistan leben. Er beantrage in Österreich Asyl, da er Angst h... mehr lesen...