Entscheidungsgründe: I.1.1. Die Beschwerdeführer BF1 - BF3 reisten am 28.7.2008 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1.1. Die Beschwerdeführer BF1 - BF3 reisten am 28.7.2008 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 AsylG ein. BF4 wurde am XXXX geboren u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 02.08.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei der Erstbefragung am 03.08.2011 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er habe weder Beschwerden noch Krankheiten. Vor circa einem Monat habe er seine Heimat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte erstmals am 13.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Zusammengefasst führte der Beschwerdeführer ins Treffen, den Herkunftsstaat verlassen zu haben, weil er arm gewesen sei, keine Arbeit gehabt hätte und beabsichtigt hätte, sich im Ausland eine bessere Zukunft aufzubauen. Weder habe er politische, wirtschaftliche noch religiöse Probleme gehabt. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 09.08.2011, Zl. 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehemann der 2.-Beschwerdeführerin. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind russische Staatsangehörige, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Die Beschwerdeführer stellten am 05.07.2011 die verfahrensgegenständlichen Anträge, ihnen in Österreich internationalen Schutz zu gewähre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 6.10.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 6.10.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 9.8.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) brachte am 9.8.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 As... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Senegal zu sein und beantragte erstmals am 22.01.2002 die Gewährung von Asyl. Er reiste am 20.01.2002 in Österreich ein. Er behauptet, er stamme aus Casamance. Eines Tages, es sei einige Monate her, sei sein Dorf von Rebellen attackiert worden. Sie seien ins Dorf gegangen und hätten "das ganze Dorf" getötet, seine Eltern und seine Schwester. "Sie" suchten nach ihm um ihn zu t... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 21.5.2006: römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 21.5.2006: Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 21.5.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Der Beschwerdeführer wurde am 21.5.2006 einer Erstbefragung durch Polizeiorgane und am 24.5.2006, am 19. und 20.6.2006 sowie am 27.6.2007 einer Einvernahme durch Organe des Bundesasylamtes unte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Vater des Beschwerdeführers reiste am 24.11.2007 über eine unbekannte Route ins österreichische Bundesgebiet, wo er am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. Sodann mit der Slowakei und Polen geführte Dublin-Konsultationen verliefen negativ, sodass das Verfahren des Vaters des Beschwerdeführers am 12.2.2008 gem. § 28 Abs. 1 AsylG 2005 zugelassen wu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. römisch eins.1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. I.2. Mit den angefochtenen Bescheiden vom 26.08.2011, Zl: 11 06.200-EAST-Ost, 11 06.201-EAST-Ost, 11 06.202-EAST-Ost, wurden die dem Verfahren zugrunde liegenden Anträge der Beschwerdeführer auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Am 10.11.1997 stellte der Beschwerdeführer seinen ersten Asylantrag. Diesen begründete er im Wesentlichen damit, am 17.5.1997 hätten sich die Truppen der AFDL nach Kinshasa begeben, wobei er selbst als Gardesoldat unter Mobutu gedient habe. Nachdem Laurent Kabila die Macht übernommen gehabt habe, habe dieser die Posten mit seinen eigenen Leuten besetzt, weshalb der Beschwerdeführer vom Dienst suspendiert worden sei. Am 25.9.1997 sei der Beschwerdeführer mit de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Kosovo, reiste am 10.12.2005 aus XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 12.12.2005 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Kosovo, reiste am 10.12.2005 aus römisch 40 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 12.12.2005 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl. Als Grund für das Verlassen der Heimat gab der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte erstmals am 20.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem er wegen des Verdachts der Verwaltungsübertretung gemäß § 120 FPG festgenommen worden war. Noch am selben Tag fand eine niederschriftliche Erstbefragung statt, wobei der Beschwerdeführer als Fluchtgrund Krieg anführte. Der Beschwerdeführer brachte erstmals am 20.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem er wegen des Verda... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die 1. Beschwerdeführerin ist die Mutter der 2. und 3. Beschwerdeführer. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. 2. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 17.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 3. Die 1. Beschwerdeführerin wurde hier... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die 1. Beschwerdeführerin ist die Mutter der minderjährigen 2. und 3. Beschwerdeführer. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. 2. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam aus Polen kommend illegal mit dem Zug in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 11.04.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 3. Die 1. Bes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger der Elfenbeinküste, reiste eigenen Angaben zufolge am 25.12.2005 in das Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag seinen ersten Asylantrag eingebracht hat. In Bezug auf seine Fluchtgründe gab der Asylwerber erstinstanzlich im Wesentlichen an, dass er aufgrund des Bürgerkrieges geflüchtet sei. Als die Rebellen in sein Heimatdorf gekommen seien, habe seine Familie diesen zu essen gegeben und hätten die Nachb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte unter Angabe der im
Spruch: genannten Personalien am 28. Oktober 2010 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich ein. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer brachte unter Angabe der im
Spruch: genannten Personalien am 28. Oktober 2010 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich ein. Im Rahmen der noch am selben Tag stattgefundenen niederschriftlichen Erstbefragung durch Organe des öffentli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann am 28. Oktober 2010 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann am 28. Oktober 2010 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag ihren ersten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsbürger, reiste laut handschriftlicher Angabe am (ersten) Asylantrag am 07.02.2003, laut späteren Angaben jedoch bereits am 08.02.2001 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 10.02.2003 einen (ersten) Asylantrag, wobei er angab, XXXX zu sein. Vorgelegt wurde ein ukrainischer Führerschein im Original, Nr. XXXX... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Kamerun, reiste am 14.09.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Kamerun, reiste am 14.09.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen (ersten) Asylantrag. Hiezu wurde der Beschw... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Vorverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsbürger, stellte am 18.01.1999 nach illegaler Einreise seinen ersten Asylantrag in Österreich. Bei der niederschriftlichen Einvernahme am 02.03.1999 gab er gegenüber dem Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen folgendes an: In seinem Dorf habe er als Hindu der Minderheit angehört. Die Sikhs seien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehemann der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern des minderjährigen 3.-Beschwerdeführers. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind iranische Staatsangehörige aus XXXX. Die Beschwerdeführer stellten am 22.06.2011 die verfahrensgegenständlichen Anträge, ihnen in Österreich internati... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Serbien, stellte erstmals am 09.03.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Diesen Antrag begründete der Beschwerdeführer im Wesentlichen damit, dass er im Herkunftsstaat Verfolgung durch XXXX, den angeblichen Führer einer radikalen Moslemgruppe, sowie durch dessen Bruder und die Gruppenmitglieder zu befürchten habe. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Serbien, s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, stellte erstmals am 8.8.2003 im Bundesgebiet einen Asylantrag. Das Bundesasylamt hat diesen ersten Asylantrag mit Bescheid vom 21.10.2003, Zl. 03 23.848-BAT, gem. §§ 7, 8 AsylG abgewiesen. Das Bundesasylamt hat diesen ersten Asylantrag mit Bescheid vom 21.10.2003, Zl. 03 23.848-BAT, gem. Paragraphen 7, 8, AsylG abgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde hat der Unabhängige Bundesasylsenat mit Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern der mj. 3. und 4.- Beschwerdeführer, alle sind Staatsangehörige von Russland und gehören der tschetschenischen Volksgruppe an. Der 1.-Beschwerdeführer reiste am 24.11.2007 über unbekannte Route ins österreichische Bundesgebiet, wo er am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. Sodann mit der Slowakei und Polen geführte Dublin-Konsultationen verliefen negativ,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin ist die Mutter von A.A. (hg. GZ: 402.799) und brachte am 01.06.2008 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 15). Das Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, wies mit Bescheid vom 27.10.2008, Zahl: 08 04.781-BAI, den Antrag auf internationalen Schutz der Beschwerdeführerin in Spruchpunkt I ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin ist die minderjährige Tochter von A.Y. und A.O. (hg. GZ: 402.797, 402.892) und brachte vertreten durch die Mutter am 01.06.2008 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes der Mutter [im Folgenden: EAS] 83). Das Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, wies mit Bescheid vom 27.10.2008, Zahl: 08 04.780-BAI, den Ant... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am 01.06.2008 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes der Mutter [im Folgenden: EAS] 119), welcher vom Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, mit Bescheid vom 27.10.2008, Zahl: 08 04.781-BAI, in Spruchpunkt I bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Der Beschwerdeführer ist der Vater von A.A. (hg. GZ: 402.799) und brachte am 01.06.2008 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: EAS] 21). Das Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, wies mit Bescheid vom 27.10.2008, Zahl: 08 04.778-BAI, den Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers in Spruchpunkt I bezü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin ist die minderjährige Tochter von A.Y. und A.O. (hg. GZ: 402.797, 402.892) und brachte vertreten durch die Mutter am 20.01.2011 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des ersten Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 1). Das Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, wies mit Bescheid vom 09.03.2011, Zahl: 11 00.665-BAS, den Antrag auf intern... mehr lesen...