Begründung: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: I.1. Der Wiederaufnahmewerber (im Folgenden kurz: "WAW"), ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte ursprünglich am 30.1. 2004 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Wiederaufnahmewerber (im Folgenden kurz: "WAW"), ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte ursprünglich am 30.1. 2004 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er da... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Asylgerichtshof wies mit dem im
Spruch: angeführten Erkenntnis die Beschwerde des Antragstellers gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.07.2009, Zahl römisch eins.1. Der Asylgerichtshof wies mit dem im
Spruch: angeführten Erkenntnis die Beschwerde des Antragstellers gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.07.2009, Zahl 09 03.329-BAG, nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 09.06.2010 gem... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Asylgerichtshof wies mit dem im
Spruch: angeführten Erkenntnis die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.07.2010, Zahl römisch eins.1. Der Asylgerichtshof wies mit dem im
Spruch: angeführten Erkenntnis die Beschwerde der Antragstellerin gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.07.2010, Zahl 10 05.268-BAG, gemäß § 66 Abs. 4 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 199... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Der Wiederaufnahmewerber gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung und Alevit zu sein. Der Wiederaufnahmewerber stellte bereits in Deutschland, in der Schweiz und auch in Österreich Asylanträge. römisch eins.1. Der Wiederaufnahmewerber gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung und Alevit zu sein. Der Wiederaufnahme... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Der Wiederaufnahmewerber stellte am 23.02.2004 einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 1). Das Bundesasylamt, Außenstelle Graz, wies mit Bescheid vom 03.06.2004, Zl. 04 03.032-BAG, den Asylantrag des Beschwerdeführers in Spruchpunkt I gemäß § 7 AsylG ab und stellte in Spruchpunkt II fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwe... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. Der Wiederaufnahmewerber, ein Staatsangehöriger Aserbaidschans, stellte ursprünglich am 3.4.2006 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 12.4.2007, Zl. 06 03.722-BAE, gemäß § 3 Asylgesetz 2005 abgewiesen und dem Wiederaufnahmewerber der Status eines Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gemäß § 8 Asylgesetz 2005 wurde ihm auch der Status eines subsidiär Schutzberechtigten nicht zuerkannt und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Asylgerichtshof hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Erkenntnis die Beschwerde des Antragstellers (im Folgenden: Ast.) gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.04.2008, Zl. 07 09.841-BAW, nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 20.07.2010 gemäß §§ 3 Abs. 1, 8 Abs. 1 Z und § 10 Abs. 1 Z 2 AsylG 2005 als unbegründet abgewiesen. 1. Der Asylgerichtshof hat mit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 05.03.2010, Zahl 09 09.246-BAS, hat das Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 03.08.2009 gem. § 3 AsylG 2005 abgewiesen und ihm den Status des Asylberechtigten ebenso wie den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Heimatstaat Ghana nicht zuerkannt und diese Entscheidung mit einer Ausweisung verbunden. 1. Mi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 29.07.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. Hiezu fand in der Folge am 13.10.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien, eine niederschriftliche Einvernahme statt, in deren Rahmen der Genannte zu seinen Fluchtgründen befragt wurde. römisch eins.1. Der Antragsteller, ein Staatsangehöriger... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. 1. Der Erstantragsteller und die Zweitantragstellerin sind Ehegatten, der mj. Dritt- und der mj. Viertantragsteller deren mj. Söhne. Die mj. Fünfantragstellerin ist die in Österreich nachgeborene Tochter des Erstantragstellers und der Zweitantragstellerin. Sämtliche Antragsteller sind Staatsangehörige Aserbaidschans. 2. Der Erstantragsteller wurde am 15.03.2005 im Rahmen des Dubliner Übereinkommens aus Deutschland nach Österreich überstellt und s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Antragsteller (eine Mutter und ihre fünf minderjährigen Kinder) sind kosovarische Staatsangehörige albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Am 21. April 2005 stellten die Erst- bis Fünftantragsteller jeweils einen (ersten) Asylantrag, am 20. Jänner 2006 stellte der Sechstantragsteller einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. 2. Bei ihre... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die BF (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im Spruch: als BF1 bis BF6 bezeichnet), brachten am 3.12.2006 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurden ... mehr lesen...
Norm: AVG §69 Abs2 AVG § 69 heute AVG § 69 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 69 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013 AVG § 69 gültig von 01.01.1999 bis 28.02.2013 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige von Georgien, reiste am 15.12.2005 illegal mit ihrer Schwester in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 16.12.2005 die Gewährung von Asyl. In weiterer Folge wurde sie hiezu am 28.12.2005 und am 31.10.2006 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Anlässlich der Einvernahme am 28.12.2005 ... mehr lesen...
Begründung: Die Antragstellerin, eine Staatsbürgerin der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehemann und Kindern am 16. November 2004 auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am darauffolgenden Tage einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Gelegentlich seiner Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 18. Mai 2005 führte der Ehemann der Antragstellerin zu den Beweggründen für seine Flucht aus, er habe sich "ab dem erst... mehr lesen...
Begründung: Der Antragsteller, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seiner Ehefrau und Kindern am 16. November 2004 auf österreichisches Bundesgebiet und stellte am darauffolgenden Tage einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Gelegentlich seiner Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 18. Mai 2005 führte der Antragsteller zu den Beweggründen für seine Flucht aus, er habe sich "ab dem ersten Krieg" in seine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Antragsteller stellte am 18.01.2002 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 16.10.2002, Zahl: 02 01.745-BAT, gemäß §§ 7 und 8 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Diese Entscheidung erwuchs mangels Einbringung einer Berufung am 31.10.2002 in Rechtskraft. Der Antragsteller stellte am 18.01.2002 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 16.10.2002, Zahl:... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer reiste am 29.09.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er gab an XXXX zu heißen, am XXXX geboren und Staatsangehöriger der Russischen Föderation zu sein. Der Beschwerdeführer reiste am 29.09.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Er gab an römisch 40 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.03.2003 in Österreich den verfahrensgegenständlichen Asylantrag, den er im Wesentlichen mit oppositioneller Tätigkeit für die Oppositionspartei UDP in Gambia begründete. Dieser Asylantrag wurde im Instanzenzug mit Bescheid des UBAS vom 19.06.2008 gemäß § 7, 8 AsylG 1997 abgewiesen. Der UBAS hatte in diesem Verfahren zwei ... mehr lesen...
Begründung: I. Das Bundesasylamt (BAA) stellte mit Schriftsatz vom 23.04.2010 zum Asylverfahren der M.T. (Zl. 254.408/0/4E-IX/49/04) einen Antrag auf Wiederaufnahme des Berufungsverfahrens gemäß § 69 Abs 1 Z 1 AVG. römisch eins. Das Bundesasylamt (BAA) stellte mit Schriftsatz vom 23.04.2010 zum Asylverfahren der M.T. (Zl. 254.408/0/4E-IX/49/04) einen Antrag auf Wiederaufnahme des Berufungsverfahrens gemäß Paragraph 69, Absatz eins, Ziffer eins, AVG. Begründet wurde dies im Wesen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein nunmehr 26-jähriger nigerianischer Staatsangehöriger, zugehörig der Volksgruppe der Ibo und der römisch-katholischen Religion, brachte am 22.04.2007 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Er führte im Wesentlichen aus, als Mitglied der MASSOB in seiner Heimat politisch motivierter asylreleva... mehr lesen...
Begründung: I. 1. Die Antragstellerin brachte am 12.01.2003 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein und gab sich dabei als weißrussische Staatsbürgerin namens XXXX aus. römisch eins. 1. Die Antragstellerin brachte am 12.01.2003 einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein und gab sich dabei als weißrussische Staatsbürgerin namens römisch 40 aus. 2. Im Zuge einer niederschriftlichen Einvernahme am 13.01.2003 vor einem Organwalter des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Antragsteller stellte am 09.01.2002 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hiezu am selben Tag einer Erstbefragung sowie am 25.01.2002 einer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt unterzogen. Der Asylantrag des Antragstellers wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.05.2002, FZ: 02 37... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Antragsteller, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 06.10.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde hiezu am 13.10.2006 (As. 61 bis 75 des erstinstanzlichen Verwaltungsaktes) in der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes und am 15.05.2007 (As. 97 bis 109 des erstins... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Der Ast brachte am 28.09.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.2. Der Antrag des Ast auf internationalen Schutz wurde folglich mit Bescheid des BAA vom 04.06.2008, Zahl: 06 10.329-BAE, gemäß § 3 Abs 1 AsylG 2005 abgewiesen... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Der (damals minderjährige) Antragsteller, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 3.4.2002 gemeinsam mit seiner Mutter illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte am 10.4.2002 die Gewährung von Asyl. Nachdem das Asylverfahren des Antragstellers vier Mal gemäß § 30 Abs. 1 AsylG 1997 eingestellt und wieder fortgesetzt worden war, da der Antragsteller aufgrund mehrfacher Inhaftierungen bzw. aufgrund mehrfach durchgeführter, negativer Meldea... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 18.07.2002 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde hiezu noch am selben Tag einer Erstbefragung durch Organe der Bezirkshauptmannschaft Gänserndorf unterzogen und am 06.12.2002 beim Bundesasylamt... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Der Antragsteller, ein usbekischer Staatsangehöriger, reiste am 15.8.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und beantragte am selben Tag zum ersten Mal die Gewährung von Asyl. Am 24.8.2005 und am 1.12.2006 fanden seine niederschriftlichen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 18.1.2007, Zahl: 05 12.517-BAW, wies das Bundesasylamt den Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl. I Nr. 101/2003 ab (= Spruchteil I.) und erklärte gemäß § 8 Abs. 1 As... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 05.06.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde noch am selben Tag einer Erstbefragung durch Organe der Grenzpolizeiinspektion Marchegg unterzogen und am 18.06.2007 und 28.08.2007 in der Ersta... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer brachte am 12. 11. 2003 einen Asylantrag ein. Zu diesem Asylantrag wurde er durch das Bundesasylamt am 26. 7. 2004 einvernommen, wobei er vorbrachte, dass er und sein Sohn in Serbien am 18. 10. 2002 einen Vergewaltigungsversuch zweier unbekannter Männer an der Ehefrau des Beschwerdeführers beobachtet hätten. Zusammen mit seinem Sohn sei er daraufhin mit Hack... mehr lesen...