Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin (in Folge: BF), ein slowakische Staatsangehörige, wurde im Bundesgebiet trotz eines bestehenden aufrechten Aufenthaltsverbotes im Rahmen einer Identitätsfeststellung am 23.04.2026 betreten, angehalten und in weiterer Folge aufgrund eines bestehenden Festnahmeauftrages festgenommen. Am 21.07.2026 wurde über die BF die Untersuchungshaft verhängt. Mit Schreiben des Bundesamtes für Fremdenwes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), wurde mit dem Urteil des Landesgerichts XXXX vom XXXX .2024, XXXX , zu einer Freiheitsstrafe von vierundzwanzig Monaten verurteilt. Der Beschwerdeführer (BF), wurde mit dem Urteil des Landesgerichts römisch 40 vom römisch 40 .2024, römisch 40 , zu einer Freiheitsstrafe von vierundzwanzig Monaten verurteilt. Daraufhin forderte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) den BF mit Schreiben vom 13.05.2024 und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein XXXX geborener Staatsangehöriger Rumäniens, wurde in Österreich bislang drei Mal strafgerichtlich verurteilt; im Jahr XXXX wurde ihm vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) die Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme für den Fall eines neuerlichen Fehlverhaltens angedroht. Der Beschwerdeführer (BF), ein römisch 40 geborener Staatsangehöriger Rumäniens, wurde in Österreich bislang drei Mal strafgerich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Ein polnischer Staatsangehöriger (im Folgenden: Beschwerdeführer) hält sich seit Jänner 2025 in Österreich auf. Am XXXX wurde der Beschwerdeführer wegen des Verdachts der Begehung des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls und Diebstahls im Rahmen einer kriminellen Vereinigung durch Einbruch oder mit Waffen in Untersuchungshaft genommen. Am römisch 40 wurde der Beschwerdeführer wegen des Verdachts der Begehung des s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) ist die Mutter des mj. Zweitbeschwerdeführers (im Folgenden: BF2). 2. Mit Urteil des Landesgerichtes (im Folgenden: LG) für Strafsachen XXXX , Zahl XXXX , vom XXXX .2016, in Rechtskraft erwachsen am selben Tag, wurde BF1 wegen falscher Zeugenaussage sowie zweifacher Verleumdung gemäß §§ 288 Abs. 1 Z 4, 297 Abs. 1, 1. und 2. Fall StGB zu einer bedingt nachgesehenen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom XXXX wurde gegen XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer oder kurz BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 3 FPG ein unbefristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot die aufschiebende Wirkung gemäß § 18... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgegenstand: römisch eins. Verfahrensgegenstand: Verfahrensgegenstand ist die fristgerecht erhobene Beschwerde einer Staatsangehörigen der Slowakei (in Folge: Beschwerdeführerin) gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in Folge: belangte Behörde / BFA) vom 19.08.2026, Zl. XXXX. Verfahrensgegenstand ist die fristgerecht erhobene Beschwerde einer Staatsangehörigen der Slowakei (in Folge: Beschwerdeführerin) gegen den Bescheid des... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde), Regionaldirektion Steiermark, vom 25.02.2025, wurde gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von 10 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.) und ihm gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen das... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem verfahrensgegenständlich angefochtenen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA/belangte Behörde) vom 08.03.2025 wurde gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), einen nigerianischen Staatsangehörigen, ein für die Dauer von 6 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), ihm kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gege... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) vom 23.04.2025, Zahl XXXX wurden die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) gemäß § 66 Abs. 1 iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen und ihr ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit dieser Entscheidung erteilt. Dieser Bescheid erwuchs am 02.06.2025 unangefochten in Rechtskraft. 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem angefochtenen Bescheid erließ das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (kurz: BFA oder belangte Behörde) gegen den Beschwerdeführer (kurz: BF) gemäß § 67 Abs 1 und Abs 2 FPG ein fünfjähriges Aufenthaltsverbot (Spruchpunkt I.), erteilte ihm gemäß § 70 Abs 3 FPG keinen Durchsetzungsaufschub (Spruchpunkt II.) und der Beschwerde wurde gemäß § 18 Abs 5 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt (Spruchpunkt III... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 11.02.2026 wurde die rumänische Staatsangehörige XXXX (nunmehr XXXX ; im Folgenden: BF) gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.) und ihr gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit der Entscheidung erteilt (Spruchpu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 03.03.2026 wurde gegen die rumänische Staatsangehörigen XXXX (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von 3 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.) und ihr gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit der Entscheidung erteilt (Spruchpunk... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des des BFA, Regionaldirektion Steiermark (BFA-St) vom XXXX , Zl. XXXX , wurde gegen den Beschwerdeführer ein befristetes Aufenthaltsverbot gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG in der Dauer von drei Jahren erlassen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde dem Beschwerdeführer kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Der Beschwerde wurde gemäß § 18 Abs. 5 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aber... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA bzw. belangte Behörde), wurde XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführerin oder kurz BF) gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm. § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.) und ihr gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit dieser Entscheidung erteilt (Spruchpunkt II.). Mit Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion Wien (im Folgenden: belangte Behörde), vom 17.06.2025, wurde gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von 5 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.) und ihm gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen das Aufent... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Vietnams, stellte bereits am 11.12.2015 einen Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels “Aufenthaltsbewilligung Student”. Seinem Antrag wurde durch die Ausstellung eines entsprechenden Aufenthaltstitels, der bis zum 22.04.2017 befristet war, entsprochen. Er reiste im Jahr 2016 nach Österreich ein und hält sich seither durchgehend in Österreich auf. 2. Den in d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Am XXXX .2024 wurde die Beschwerdeführerin (BF) in XXXX im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle angehalten. Am römisch 40 .2024 wurde die Beschwerdeführerin (BF) in römisch 40 im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle angehalten. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) informierte sie daraufhin mit dem Schreiben vom selben Tag über die Einleitung eines Verfahrens zur Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme und forderte sie au... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer wurde am 12.12.2026 von einem Organ des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) zur beabsichtigten Erlassung eines Aufenthaltsverbots, seinen persönlichen wie finanziellen Verhältnissen einvernommen. 2. Mit dem oben im
Spruch: genannten Bescheid des BFA, dem BF zugestellt am 23.12.2025, wurde gegen diesen gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein auf 10 (zehn) Jahre befristetes Auf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Nachdem gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) frühestens am 05.11.2025 ein Verfahren zur Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme eingeleitet wurde (vgl. Rücksprache der LPD mit BFA laut Bericht vom 05.11.2025, AS 77, Aktenteil II) wurde gegen ihn mit dem gegenständlich angefochtenen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde), Regionaldirektion Steiermark,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom XXXX , Zl. XXXX wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von fünf Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchprunkt II.) und es wurde einer Beschwerde gegen das Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die auf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom XXXX , Zl. XXXX wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von zehn Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchprunkt II.) und es wurde einer Beschwerde gegen das Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die auf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein 2006 geborener Staatsangehöriger Deutschlands, wurde in Österreich bislang einmal strafgerichtlich verurteilt. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) leitete anlässlich der Verhängung der Untersuchungshaft über den BF am XXXX .2026 ein Verfahren zur Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme ein und forderte ihn mit Schreiben vom 05.05.2026 auf, sich dazu zu äußern und Fragen zu seinem Aufenthalt in Öster... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF), ein volljähriger Staatsangehöriger Ungarns, wurde am 02.07.2025 im Bundesgebiet festgenommen, am 04.07.2025 wurde über ihn die Untersuchungshaft verhängt. 2. Mit Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen XXXX vom 09.01.2026, Zahl: XXXX , wurde der BF wegen der Vergehen bzw. Verbrechen gemäß §§ 127, 128 Abs. 1 Z 5, 129 Abs. 1 Z 1, 130 Abs. 1 1. und 2. Fall, 130 Abs. 2 1. und 2. Fal... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Dem Beschwerdeführer (BF), einem volljährigen Staatsangehörigen der Bundesrepublik Deutschland, wurde mit Beschluss des Bezirksgerichtes XXXX vom 07.01.2025 die Obsorge für seine Tochter entzogen und der Mutter (Ex-Lebensgefährtin des BF) alleine übertragen. Eine Kontaktregelung besteht nicht. 1. Dem Beschwerdeführer (BF), einem volljährigen Staatsangehörigen der Bundesrepublik Deutschland, wurde mit Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom XXXX .2026, IFA-Zahl/Verfahrenszahl: XXXX , erließ das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion Vorarlberg (in der Folge: belangte Behörde oder kurz: BFA) ein für die Dauer von 3 (in Worten: drei) Jahren befristetes Aufenthaltsverbot (Spruchpunkt I.) gegen XXXX , geboren am XXXX , StA.: Ungarn (in der Folge: Beschwerdeführer oder kurz: BF) und sprach aus, dass ihm gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid vom XXXX erließ das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) gegen den BF gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein auf die Dauer von 4 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot (Spruchpunkt I), erteilte ihm gemäß § 70 Abs. 3 FPG keinen Durchsetzungsaufschub (Spruchpunkt II.) und erkannte der Beschwerde die aufschiebende Wirkung gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG ab (Spruchpunkt III.). Mit Bescheid vom römisch 40 erließ ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein rumänischer Staatsangehöriger, wurde am 21.05.2026 im Bundesgebiet festgenommen und über ihn die Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Begehung des Verbrechens bzw. Vergehens nach §§ 127 StGB verhängt. Der Beschwerdeführer, ein rumänischer Staatsangehöriger, wurde am 21.05.2026 im Bundesgebiet festgenommen und über ihn die Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Begehung des Verbre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) weist seit dem XXXX (23 Jahre), eine durchgehende Hauptwohnsitzmeldung im Bundesgebiet auf. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) weist seit dem römisch 40 (23 Jahre), eine durchgehende Hauptwohnsitzmeldung im Bundesgebiet auf. 2. Am XXXX 2005 wurde dem BF bereits „unbefristet“ ein Niederlassungsnachweis ausgestellt (nunmehr Recht zum Daueraufenthalt). 2. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgegenstand: römisch eins. Verfahrensgegenstand: Verfahrensgegenstand ist die fristgerecht erhobene Beschwerde eines rumänischen Staatsangehörigen (in Folge Beschwerdeführer) gegen den Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in Folge: BFA / belangte Behörde) vom 15.07.2026. Mit diesem wies die belangte Behörde den Beschwerdeführer gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet aus (Spruchpunkt I.). Gemä... mehr lesen...