Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: 1. Peter György, geb. am XXXX , StA.: Slowakei (in der Folge: Beschwerdeführer oder kurz: BF) verfügte und verfügt über keinen Aufenthaltstitel für das Bundesgebiet und wurde in der Vergangenheit vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde oder kurz: BFA) bereits zweimal - konkret mit Bescheid vom XXXX .2023, IFA-Zahl/Verfahrenszahl: XXXX , und mit Bescheid vom XXXX .2025, IFA-Zahl/Verfahrenszahl: XXXX - aus dem Bunde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der in der Slowakei mehrfach vorbestrafte Beschwerdeführer (BF) ist slowakischer Staatsbürger. Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Wien vom XXXX 2022, XXXX , wurde der BF wegen des Verbrechens des Suchtgifthandels nach §§ 15 StGB, 28a Abs 1 fünfter Fall, Abs 4 Z 3 SMG und des Verbrechens der Vorbereitung von Suchtgifthandel nach § 28 Abs 1 zweiter und dritter Fall, Abs 2 SMG zu einer fünfeinhalbjährigen Freiheitsstrafe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) weist im Jahr 2004 erstmals eine Hauptwohnsitzmeldung im Bundesgebiet auf. 2. In der Folge wurden gegen BF in den Jahren 2021, 2022 und 2023 wiederholt Ausweisungen durch das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) erlassen. 3. Der BF wurde ab dem Jahr 2021 mehrfach – jüngst am XXXX .2024 – nach Polen abgeschoben. 3. Der BF wurde ab dem Jahr 2021 mehrfac... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte in den Jahren 2009 und 2010 Asylanträge, welche rechtskräftig zurückgewiesen wurden. 2. Mit Antrag vom 23.12.2021 wurde dem BF eine Anmeldebescheinigung (Arbeitnehmer) mit einer Gültigkeitsdauer bis 23.03.2028 ausgestellt. 3. Mit Verständigung vom Ergebnis der Beweisaufnahme vom 28.07.2025 wurde dem BF die beabsichtigte Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme mitgeteil... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein volljähriger Staatsangehöriger Ungarns, wurde am XXXX .2026 in XXXX beim Cannabiskonsum in einem Park betreten. Nach seiner polizeilichen Vernehmung dazu sowie im Amtshilfeweg auch für das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) im gegen ihn eingeleiteten Verfahren zur Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme wurde er im Auftrag des BFA fest- und noch am selben Tag in Schubhaft genommen. Der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) wurde die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.) und der BF gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit der Entscheidung erteilt (Spruchpunkt II.). 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) heiratete am XXXX in Bosnien und Herzegowina eine in Österreich lebende kroatische Staatsangehörige, mit der er in der Folge im Bundesgebiet in einem gemeinsamen Haushalt zusammenlebte. Am XXXX .2021 stellte er unter Berufung auf diese Ehe bei der Niederlassungsbehörde einen Antrag auf Ausstellung einer Aufenthaltskarte, die ihm am XXXX .2021 mit Gültigkeitsdauer bis XXXX .2026 ausgestellt wurde. Am XXXX .2026 beantragte... mehr lesen...
1. Unvollständige Unterlagen / Mitwirkungspflicht: Ich habe den Antrag auf Ausstellung einer Anmeldebescheinigung am 08.04.2025 gestellt. Es war mir jedoch nicht möglich, alle geforderten Nachweise rechtzeitig vorzulegen. Ich bitte um Nachsicht und um die Möglichkeit, die fehlenden Unterlagen nachzureichen. 2. Recht auf Aufenthalt als Unionsbürger: Als rumänischer Staatsbürger bin ich Unionsbürger und habe nach EU-Recht grundsätzlich das Recht auf Aufenthalt in Österreich, insbesondere zum Zw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (BF) reiste zu einem nicht näher feststellbaren Zeitpunkt im Jahr 2021 in das österreichische Bundesgebiet ein. 2. Mit Urteil des Landesgerichtes Innsbruck vom XXXX .2023, rechtskräftig am 20.02.2023, GZ: XXXX , wurde die BF wegen des Vergehens des Diebstahls gem. § 127 StGB zu einer unbedingten Freiheitsstrafe in der Dauer von sechs Monaten verurteilt. 2. Mit Urteil des Landesgerichtes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) befindet sich seit XXXX im Bundesgebiet. Im XXXX stelle er einen Antrag auf Ausstellung einer Anmeldebescheinigung. 1. Der Beschwerdeführer (BF) befindet sich seit römisch 40 im Bundesgebiet. Im römisch 40 stelle er einen Antrag auf Ausstellung einer Anmeldebescheinigung. 2. Am XXXX wurde er festgenommen, ein Waffenverbot gegen ihn ausgesprochen und am XXXX die Untersuchungshaft über in verhängt. Im XXXX w... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit oben im
Spruch: genannten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) wurde der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde dem BF ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat erteilt (Spruchpunkt II.). 1. Mit oben im
Spruch: genannte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom XXXX wurde gegen Petrisor Eugen-Mateo DARABUT (im Folgenden: Beschwerdeführer oder kurz BF) ein mit 3 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot gemäß § 67 Abs. 1 und 2 PFG erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die auf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der am XXXX in XXXX geborene Beschwerdeführer (BF) ist im Besitz der Staatsangehörigkeit von Kroatien. Er ist gesund und grundsätzlich arbeitsfähig und ist serbokroatisch seine Muttersprache. 1.1. Der am römisch 40 in römisch 40 geborene Beschwerdeführer (BF) ist im Besitz der Staatsangehörigkeit von Kroatien. Er ist gesund und grundsätzlich arbeitsfähig und ist serbokroatisch seine Muttersprache. Seinen Angaben zufo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA bzw. belangte Behörde) vom XXXX wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein mit zwei Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), und gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat ab Durchsetzbarkeit dieser Entscheidung erteilt (Spruchpunkt II.). Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Schreiben des Verwaltungsgerichts Wien vom XXXX wurde eine Anfrage hinsichtlich einer Überprüfung einer möglichen Aufenthaltsbeendigung gemäß § 66 Abs. 1 FPG nach § 55 Abs. 3 NAG betreffend den Beschwerdeführer (BF) an das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) gerichtet. Mit Schreiben des Verwaltungsgerichts Wien vom römisch 40 wurde eine Anfrage hinsichtlich einer Überprüfung einer möglichen Aufenth... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin (BF), eine volljährige Staatsangehörige Rumäniens, wurde im XXXX und Anfang XXXX wiederholt dabei beobachtet, wie sie in XXXX und XXXX (teils in Begleitung einer anderen Frau, teils in Begleitung ihrer XXXX geborenen Tochter XXXX ) Personen auf der Straße ansprach und ihnen (ohne Gewerbeberechtigung) Waren zum Kauf anbot, wobei sie strafbare Handlungen (Diebstahl bzw. Betrug) begangen und sexuelle Dienste gegen Entgelt ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein rumänischer Staatsangehöriger, der sich ab 2013 immer wieder im Bundesgebiet aufgehalten hatte, beging hier im Zeitraum XXXX 2017 bis XXXX XXXX in gewerbsmäßiger Absicht mehrere Diebstähle. Er war deshalb von XXXX . XXXX bis XXXX . XXXX kurzfristig in Haft. Am XXXX wurde er im Zuge einer Fahndung nach einem Einschleichdiebstahl erneut festgenommen und nach seiner polizeilichen Einvernahme wieder auf freien Fuß ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde am XXXX .2025 fest- und am nächsten Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde am römisch 40 .2025 fest- und am nächsten Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 2. Mit Schreiben des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) vom 17.03.2025, der BF zugestellt am 21.0... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 19.08.2024 wurde gegen die bulgarische Staatsangehörige XXXX (im Folgenden: BF) ein mit 3 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot gemäß § 67 FPG erlassen (Spruchpunkt I.) und gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot wurde gem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) hält sich seit XXXX (mit Unterbrechungen) im Bundesgebiet auf. Nachdem über ihn im XXXX die Untersuchungshaft verhängt und er im XXXX zu einer bedingt nachgesehenen Freiheitsstrafe verurteilt worden war, leitete das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) ein Verfahren zur Erlassung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme gegen ihn ein, das nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens eingestellt und der BF mit Schrei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Feststellungen: Gegen den in Österreich und Deutschland unbescholtenen Beschwerdeführer (BF) wurden seitens der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) Ermittlungen geführt, deren Ergebnis, wonach aufgrund der konservativen und radikalen Aussagen des BF über Onlineportale und anlässlich seiner Besuche in Österreich im Jahr 2025 von fundamental-muslimischen Ansichten und einer anti-israelischen Einstellung auszugehen sei, dem Bundesamt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem im
Spruch: näher bezeichneten Bescheid vom XXXX .2026, IFA-Zahl/Verfahrenszahl: XXXX , erließ das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, RD Oberösterreich (in der Folge: belangte Behörde oder kurz: BFA) gegen XXXX , geb. am XXXX , StA.: Griechenland (in der Folge: Beschwerdeführer oder kurz: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von 4 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot (Spruchpunkt I.) und s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), ein volljähriger Staatsangehöriger Spaniens, hält sich seit XXXX in Österreich auf. Er wurde mit dem seit XXXX rechtskräftigen Urteil des Landesgerichts Feldkirch zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe verurteilt und verbüßte den unbedingten Strafteil bis zu seiner bedingten Entlassung am XXXX in der Justizanstalt XXXX . Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) leitete ein Verfahren zur Erlassung einer aufenthalt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: belangte Behörde) vom 12.02.2026 wurde gegen den deutschen Staatsangehörigen XXXX (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 3 FPG ein unbefristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.) und gemäß § 70 Abs. 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot wurde ge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) weist ab dem Jahr 2017 wiederholt Wohnsitzmeldungen im Bundesgebiet auf. 2. Am XXXX .2021 wurde der BF fest- und am selben Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 2. Am römisch 40 .2021 wurde der BF fest- und am selben Tag in der Justizanstalt (im Folgenden: JA) aufgenommen. 3. Mit Schreiben vom 23.08.2021, dem BF ausgehändigt am 03.09.2021, forderte d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden so oder kurz: BF) wurde im XXXX einer Personenkontrolle unterzogen und dabei festgestellt, dass sie sich länger als drei Monate im Bundesgebiet aufgehalten hatte und über die Voraussetzungen für einen längeren Aufenthalt im Bundesgebiet nicht verfügte. 1.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden so oder kurz: BF) wurde im römisch 40 einer Personenkontrolle unterzogen un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) hält sich zumindest seit 09.05.2022 im österreichischen Bundesgebiet auf. Ihm wurde von der zuständigen Behörde am 25.07.2022 eine Anmeldebescheinigung ausgestellt. 2. Mit Verständigung vom Ergebnis der Beweisaufnahme vom 09.12.2024 wurde dem BF erstmals die beabsichtigte Erlassung einer Ausweisung bzw. eines Aufenthaltsverbotes mitgeteilt und ihm die Möglichkeit zur Erstattung einer ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 11.06.2025 sprach das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) aus, dass gegen die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein befristetes Einreiseverbot in der Dauer von zwei Jahr erlassen wird (Spruchpunkt I.), ein Durchsetzungsaufschub gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde nicht erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gegen das Aufen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) ist erstmal ab 28.05.2021 in Österreich mit einem Nebenwohnsitz gemeldet. 2. Der BF ehelichte am 17.12.2021 eine slowenische Staatsbürgerin. Mit Antrag vom 04.01.2022 wurde dem BF eine Aufenthaltskarte „Angehörige eines EWR-Bürgers oder Schweizer Bürgers“ gültig bis 04.01.2027 ausgestellt. 3. Mit Verständigung vom 21.03.2023 wurde das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA, belangte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA oder belangte Behörde) vom XXXX , Zl. XXXX wurde der Beschwerdeführer (BF) gemäß § 66 Abs. 1 FPG iVm § 55 Abs. 3 NAG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ihm kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.). Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA oder belangte Behörde) ... mehr lesen...