E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer stellte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.12.2007 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung am 28.12.2007 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er habe sein Heimatland verlassen, weil er von sein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria und am 2. August des Jahres 2004 in das Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag hat er einen Asylantrag gestellt, am 4.8.2004 wurde er vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Damals brachte der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner Ausreisegründe vor, dass sein Vater im Jahr 1984 getötet worden sei. Er (der Beschwerdeführer) und seine Familie hätten auf dem heiligen Grund der XXX... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der Volksgruppe der Ashkali an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in einer Ortschaft in der Großgemeinde XXXX, reiste am 22.11.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 23.11.2000 einen Asylantrag. 1. Der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste am 01.03.2009 in die Republik Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit angefochtenem Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG (Spruchteil I.) sowie bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberecht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der Volksgruppe der Albaner an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in der Ortschaft XXXX in der Großgemeinde XXXX, reiste am 08.06.2001 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 13.06.2001 einen Asylantrag. 1. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Der Beschwerdeführer, nach eigenen Angaben ein Staatsangehöriger von Georgien, ist nach eigenen Angaben unter Umgehung der Grenzkontrollen am 22.10.2009 schlepperunterstützt in das Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen ersten Antrag auf internationalen Schutz gestellt. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, nach eigenen Angaben ein Staatsangehöriger von Georgien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 27.05.2005 den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger der tadschikischen Volksgruppe, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 27.05.2005 den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. In sei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei reiste illegal gemeinsam mit ihrem Ehemann XXXX und ihrem minderjährigen Sohn XXXX in das Bundesgebiet ein und stellte am 29.07.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz, wobei sie angab, georgische Staatsangehörige zu sein und am XXXX geboren zu sein. Zusammengefasst gab die Beschwerdeführerin anlässlich ihrer Erstbefragung als ihren Fluchtgrund an, dass sie in der Heimat nic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, reiste eigenen Angaben zufolge am 20.12.2005 gemeinsam mit ihrem Ehemann (Beschwerdeführer zu D18 313268-1/2008) und ihrem Sohn (Beschwerdeführer zu D18 313269-1/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 21.12.2005 gegenständlichen Asylantrag. Sie gab an, XXXX zu heißen, Angehörige der g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste eigenen Angaben zufolge am 20.12.2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau (Beschwerdeführerin zu D18 313267-1/2008) und seinem Sohn (Beschwerdeführer zu D18 313269-1/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 21.12.2005 gegenständlichen Asylantrag. Er gab an, XXXX zu heißen, Angehöriger der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer - ein afghanischer Staatsbürger, der der Volksgruppe der Tadschiken und der Religionsgruppe der Sunniten angehört - stellte am 19.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen der am 19.10.2009 durchgeführten Erstbefragung und - nach Zulassung des Verfahrens offenbar am 30.10.2009 - der Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 9.12.2009 gab der Beschwerdeführer an, dass er aus de... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Armenien, reist laut seinen eigenen Angaben am 19.1.2002 in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.1.2002 beim Bundesasylamt (BAA)... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 19. Jänner 2002, nachdem sie tags zuvor am Grenzüberwachungsposten XXXX von der Bundesgendarmerie aufgegriffen wurde, einen Asylantrag. Bei der noch am selben Tag stattgefundenen Einvernahme gab die Beschwerdeführerin vor der Bundesgendarmerie an, sie stamme aus Kirgisistan und habe dort bis zu ihrer Ausreise gelebt. Sie sei geschieden und habe eine erwa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer stellte am 7. 12. 2005 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 20. 12. 2005 wurde der Beschwerdeführer bei der Erstaufnahmestelle Ost niederschriftlich einvernommen. Dabei führte er zu seinen Fluchtgründen befragt an, Anfang November 2005 eine Einberufung zur serbischen Armee erhalten zu haben. Er hätte ab Dezember 2005 seinen Dienst antreten sollen, wobei er jedoch zuvor geflohen sei, weil eine Einberufung von Angehörig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Sierra Leones, reiste gemäß eigenen Angaben am 13.12.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tage den nunmehr entscheidungsrelevanten Asylantrag. Sie wurde hiezu seitens des Bundesasylamtes, Außenstelle Linz, am 05.03.2003 einer niederschriftlichen Befragung unterzogen. Anlässlich dieser Einvernahme gab die Beschwerdeführerin im Wesentlichen an, aus Sierra Leone... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrer Familie am 04.12.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet ein und stellte am 05.12.2002 einen Asylantrag. römisch eins.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihrer Familie am 04.12.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet ein und stellte am 05.12.2002 einen Asylantrag. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF") reiste am 04.10.2002 über den Flughafen Wien-Schwechat in das österreichische Bundesgebiet ein und gab bei der Grenzkontrolle an, er heiße B. I., sei irakischer Staatsangehöriger und wolle einen Asylantrag stellen. Zu den Gründen für seine Antragsstellung gab der BF an, er habe den Irak vor ca. zehn Jahren wegen der "Kriegsumstä... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführer brachten im Zuge der Antragstellungen vor, Staatsangehörige von Serbien aus der früheren Provinz Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe zu sein. Der Erstbeschwerdeführer, XXXX, reiste gemeinsam mit seiner Ehegattin XXXX (Zweitbeschwerdeführerin) und der minderjährigen Tochter, XXXX (Drittbeschwerdeführerin), am 30.10.2006 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin ste... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Aus dem Akteninhalt ergeben sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführer (der Erstbeschwerdeführer ist der Lebensgefährte der Zweitbeschwerdeführerin) sind kosovarische Staatsangehörige albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Sie reisten ihren Angaben zufolge am 4. September 2007 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein und brachten am 6. September 2007 jeweils Anträge auf internationalen Schutz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 27.11.2005 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Begründend schilderte er bei seinen Einvernahmen vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Bundespolizeidirektion Leoben) am selben Tag und vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle West und Außenstelle Salzburg) am 6.1.2005 und am 28.2.2006 Grundstücksprobleme mit Verwandten. 1.2. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasy... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste am 28.10.2005 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Asylantrag, den er im Zuge der am 07.11.2005 beim Bundesasylamt abgehaltenen Einvernahme im Wesentlichen mit seiner Gefährdung und Übergriffen von Seiten der Polizei und dem Militär wegen der Nähe zum ersten Präsidenten Tschetscheniens, DUDAEV, dess... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste am 28.10.2005 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am nächsten Tag einen Asylantrag, den sie im Zuge der am 07.11.2005 beim Bundesasylamt im Wesentlichen mit den Fluchtgründen ihres Gatten begründete; eigene Fluchtgründe habe sie nicht. römisch eins.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste am 28.10.2005 unter Um... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste am 28.10.2005 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am nächsten Tag einen Asylantrag, den er im Zuge der am 07.11.2005 beim Bundesasylamt im Wesentlichen mit seiner Gefährdung und einem im August 2005 erfolgten Übergriff wegen seiner Beschäftigung bei verschiedenen Hilfsorganisationen in Tschetschenien und Inguschetien ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 16.2.2010 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend schilderte er bei seiner Einvernahme vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (SPK Salzburg) am 16.2.2010 und vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle West und Außenstelle Innsbruck) am 30.3.2010 und am 28.6.2010, er ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch BF genannt), ein armenischer Staatsangehöriger, brachte am 12.5.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch BF genannt), ein armenischer Staatsangehöriger, brachte am 12.5.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger von Mazedonien zu sein, den im
Spruch: angeführten Namen zu führen und - je nach Vorbringen - der mazedonischen Volksgruppe oder aber der Volksgruppe der Roma anzugehören. Er reiste seinem Vorbringen zu Folge am 11.09.2011 gemeinsam mit seiner Ehefrau XXXX, und den drei gemeinsamen minderjährigen Kindern XXXX, legal unter Verwendung von mazedonischen Reisepässen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im
Spruch: als BF 1 bis BF 3 bezeichnet), sowie der Lebensgefährte von BF1, allesamt Staatsangehörige Armeniens, brachten am 18.08.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Asylantrag ein. Dazu wurden sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, we... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehören der albanischen Volksgruppe an und sind moslemischen Glaubensbekenntnisses. Der Erstbeschwerdeführer verließ am 30.10.2002 den Kosovo und stellte zunächst in Deutschland einen Asylantrag, welcher negativ erledigt wurde. Er reiste in Folge nach Schweden, stellte dort ebenfalls ohne Erfolg einen Asylantrag und reiste schließlich illegal na... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) wurde am 11.07.2003 nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet von Soldaten des österreichischen Bundesheeres angehalten und hat am selben Tag vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unter der behaupteten Identität "XXXX" einen Asylantrag gemäß § 3 des Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) reiste am 31.07.2007 illegal in das Bundesgebiet von Österreich ein und stellte am gleichen Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 31.07.2007 gab der BF zur
Begründung: seines Antrages an, er sei vor 11 Jahren vom Militärdienst desertiert. Seither habe er Probleme mit d... mehr lesen...