Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Bei den beschwerdeführenden Parteien ("bP", in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als "bP1 - bP4" bezeichnet) handelt es sich um eine Familie aus Armenien. 1.1.1. Die bP1 brachte am 12.02.2004 beim Bundesasylamt (BAA) nach rechtswi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste am 13.01.2012 gemeinsam mit seinem volljährigen Sohn illegal nach Österreich ein, stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz und brachte vor, Staatsangehöriger von Georgien zu sein, der georgischen Volksgruppe anzugehören und orthodoxen Glaubensbekenntnisses zu sein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 13.01.2012 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste am 13.01.2012 gemeinsam mit seinem Vater illegal nach Österreich ein, stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz und brachte vor, Staatsangehöriger von Georgien zu sein, der georgischen Volksgruppe anzugehören und orthodoxen Glaubensbekenntnisses zu sein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 13.01.2012 gab der Besc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin stellte am 8.9.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde die Beschwerdeführerin einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der sie zu ihren Fluchtgründen angab, dass sie im November 2001 zum zweiten Mal schwanger gewesen sei; eine chinesische Verwaltungsbeamtin habe die Beschwerdeführerin gezwungen, die Schwangerschaft ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1.1. Die beschwerdeführenden Parteien ("bP1", in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als "bP1 - bP2" bezeichnet), sind Staatsangehörige der Republik Armenien ("Armenien") und brachten am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.09.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. Dazu wurde sie ebenfalls am 14.09.2010 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.07.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und gab an XXXX zu heißen und am XXXX gebor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und SACHVERHALT römisch eins. Verfahrensgang und SACHVERHALT I.1. Der Beschwerdeführer (im folgenden kurz BF), gemäß seinen Angaben ein Angehöriger der arabischen Bevölkerungsgruppe aus Palästina, stellte erstmals - nach illegaler Einreise - am 02.03.2004 einen Asylantrag. Zusammengefasst brachte der BF vor, dass er Palästina bereits im Jahr 2002 verlassen habe. Der Grund für das Verlassen seines Heimatlandes wäre gewesen, dass er in Paläs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe zu sein, den im
Spruch: genannten Namen zu führen und im Oktober 2010 erstmals illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am 16.10.2010 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes, konkret durch die Polizeiinspektion Marchtrenk, a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Pakistan, stellte am 22.03.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er noch am selben Tag erstbefragt und zu dem im Akt ersichtlichen Datum von einem Or... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.10.2006 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West (im Folgenden: EAST-West) den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 27.12.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger, führt den im
Spruch: genannten Namen, reiste am 16.06.2011 gemeinsam mit seinem Vater XXXX (Beschwerdeführer zu D14 424695-1/2012) und seiner Schwester XXXX (Beschwerdeführerin zu D14 424693-1/2012) in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes vertreten durch seinen Vater einen Antrag auf internationalen Schutz. Sein Vater begehrte dab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige, führt den im
Spruch: genannten Namen, reiste am 25.05.2011 gemeinsam mit ihrer Adoptivmutter XXXX (Beschwerdeführerin zu D14 424689-1/2012) in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes vertreten durch seinen Vater einen Antrag auf internationalen Schutz. Die gesetzliche Vertreterin begehrte dabei für ihr Kind die Gewährung desselben S... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 16.06.2011 am selben Tag vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 16.06.2011 am selben Ta... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, stellte am 23.01.2012 den nunmehr gegenständlichen zweiten Antrag (Folgeantrag) auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, stellte am 23.01.2012 den nunmehr gegenständlichen zweiten Antrag (Folgeantrag) auf internationalen Schutz. I.2. Bereits zuvor - am 2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, stellte am 23.01.2012 den nunmehr gegenständlichen zweiten Antrag (Folgeantrag) auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, stellte am 23.01.2012 den nunmehr gegenständlichen zweiten Antrag (Folgeantrag) auf internationalen Schutz. I.2. Bereits zuvor - ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1.1. Der Erstbeschwerdeführer, nunmehr ein Staatsangehöriger der Republik Serbien, beantragte nach illegaler Einreise mit Schreiben vom 11.02.2003 die Gewährung von Asyl. Seine Identität belegte er durch einen am 24.01.1996 ausgestellten jugoslawischen Personalausweis und einen am 15.06.2000 ausgestellten jugoslawischen Führerschein. Bei der niedersc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Von den Beschwerdeführern (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im Spruch: als BF1 bis BF6 bezeichnet), Staatsangehörige von Aserbaidschan, reisten BF1, BF2, BF4 und BF5 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und BF1 stellte am 02.1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Pakistan, stellte am 25.10.2010 beim Bundesasylamt (BAA) seinen bereits 3. Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am 27.10.2010 erstbefragt (AS 19f) und zu den im Akt ersichtlichen Daten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Pakistan, stellte am 24.11.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am 26.11.2011 erstbefragt (AS 21f) und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem O... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1.1 Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersichtlichen Datum beim Bundesasylamt (BAA) einen Antra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 28.03.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte am 29.03.2004 einen Asylantrag. Bei der ersten Einvernahme durch die Fremdenpolizei (BH Gmünd) am 29.03.2004, gab er an, dass er deswegen Asyl in Österreich beantrage, weil in seiner Heimat Krieg herrsche, es gefährlich sei, dort zu leben und in sein Haus maskierte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 15.05.2006 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der ersten Einvernahme durch die Polizeiinspektion Traiskirchen führte sie zu ihren Fluchtgründen aus, dass es in ihrer Heimat sehr gefährlich sei und dass ihr Bruder von Föderalen von zu Hause abg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger von Pakistan, stellte am 26.1.2010 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am selben Tag erstbefragt (AS 17f) und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Or... mehr lesen...