E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, wurde am XXXX in Österreich geboren und stellte seine Mutter als gesetzliche Vertreter am 30. November 2004 für ihn einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, wurde am römisch ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, georgischer Staatsangehöriger, reiste am 1.9.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 2.9.2003 stellte er einen Asylantrag. Am 3.9.2003 und am 16.4.2004 fanden seine Einvernahmen vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 20.4.2004, Zahl: 03 26.655-BAT, wies das Bundesasylamt in Spruchpunkt I. den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG idF BGBl. I Nr. 126/2002 ab und erklärte in Spruchpu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsanghöriger Georgiens, reiste laut seinem Vorbringen am 10.03.2009 nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am 11.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsanghöriger Georgiens, reiste laut seinem Vorbringen am 10.03.2009 nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am 11.03.2009 einen Antrag... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, beantragte am 20.06.2003 unter Angabe des Namens XXXX, die Gewährung von Asyl. Das Bundesasylamt, Außenstelle Innsbruck, wies den Asylantrag mit Bescheid vom 12.08.2003, FZ 03 18.749-BAI, gem. § 7 AsylG ab und stellte fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Weißrussland gem. § 8 AsylG (in der Fassung vor der AsylG-No... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 09.12.2008 den verfahrensgegenständlichen Antrag, ihr internationalen Schutz zu gewähren. Polen hat am 16.12.2008, eingelangt am 18.12.2008, seine Zustimmung zur Wiederaufnahme der Beschwerdeführerin gemäß Art. 16 Abs. 1 lit.c VO 343/2003 erklärt. Das Bundesasylamt hat in der Folge mit Erstbescheid vom 12.01.2009 den Ant... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern des minderjährigen 3.-Beschwerdeführers. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam am 10.08.2008 aus Frankreich kommend illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 11.08.2008 ei... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer, ein algerischer Staatsangehöriger, reiste am 08.09.2003 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 09.09.2003 einen Antrag auf Asylgewährung. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 18.09.2003, Zl. 03 27.263-BAT, wurde der Antrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr 1997/76 (AsylG), i.d.g.F., abgewiesen und wurde gleichzeitig festgestellt, dass gemäß § 8 AsylG die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Al... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer (Ehemann der Zweitbeschwerdeführerin und Vater der Dritt- und Viertbeschwerdeführerin) stellte am 13. Juni 2003 einen Asylantrag und legte dabei seinen moldauischen Personalausweis vor. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 15. Juli 2003 gab er (zusammengefasst) Folgendes an: Er gehöre der moldauischen Volksgruppe an und sei orthodoxen Glaubens. Seit ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer (Ehemann der Zweitbeschwerdeführerin und Vater der Dritt- und Viertbeschwerdeführerin) stellte am 13. Juni 2003 einen Asylantrag und legte dabei seinen moldauischen Personalausweis vor. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 15. Juli 2003 gab er (zusammengefasst) Folgendes an: Er gehöre der moldauischen Volksgruppe an und sei orthodoxen Glaubens. Seit ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführer brachten in der Vergangenheit an den im Akt ersichtlichen Daten -abgesehen von BF7, welcher im Bundesgebiet geboren wurde und bisher einen Antrag auf internationalen Schutz einbrachte- zwei aufeinanderfolgende Anträge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, brachte am 05.04.2003 unter dem Namen XXXX mit dem Geburtsdatum XXXX beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, brachte am 05.04.2003 unter dem Namen römisch 40 mit dem Geburtsdatum römisch 40 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Er wurde da... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.04.2005, FZ 04 19.118-BAE, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.), die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Russische Föderation gem. § 8 Abs 1 AsylG 1997 für nicht zulässig erklärt (Spruchpunkt II.) und eine befristete Aufenthaltsgenehmigung bis... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein türkischer Staatsangehöriger türkischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte - nachdem er unter Verwendung eines von der österreichischen Botschaft in Ankara ausgestellten Touristenvisums am 02.04.2004 legal ins österreichische Bundesgebiet eingereist war - mit Schriftsatz vom 08.04.2004 schriftlich einen (ersten) Asylantrag. Sein ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 22.12.2003 ebenso wie ihr Ehemann einen Asylantrag. Für ihre drei minderjährigen Söhne wurden am selben Tag jeweils Asylerstreckungsanträge gestellt. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.06.2006, Zl. 03 38.398-BAT, wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, sowie weiters festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Bes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 22.12.2003 ebenso wie seine Ehefrau einen Asylantrag. Für ihre drei minderjährigen Söhne wurden am selben Tag jeweils Asylerstreckungsanträge gestellt. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.06.2006, Zl. 03 38.397-BAT, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, sowie weiters festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Besc... mehr lesen...
Begründung: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1. Ein Asylantrag der (nunmehrigen) Beschwerdeführerin vom 01.08.2002 wurde durch den Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, vom 27.06.2003, Zahl: 02 20.958-BAI, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, wobei gemäß § 8 AsylG 1997 die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Serbien und Montenegro für zulässig erklärt wurde. 1. Ein Asyla... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin stellte am 25.07.2003 beim Bundesasylamt den gegenständlichen Asylantrag, nachdem vorangehend ein Asylerstreckungsantrag rechtskräftig negativ beschieden worden war. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid der belangten Behörde vom 23.02.2005, Zl. 03 26.630-BAT, wurde der Asylantrag vom 25.07.2003 gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen, zugleich die Zulässigkeit der Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Georgien gem. § 8 Abs... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Ukraine, reiste am 18.8.2003 illegal nach Österreich ein und beantragte am 19.8.2003 die Gewährung von Asyl. Mit Bescheid vom 2.6.2004, Zahl: 03 24.857-BAW, wies das Bundesasylamt in Spruchteil I. den Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG idF BGBl. I Nr. 126/2002 ab und erklärte in Spruchteil II. ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Ukraine gemäß § 8 Asy... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführer, in weiterer Folge entsprechend ihrer genannten Reihenfolge im Spruch: als BF1 bis BF4 bezeichnet, stammen aus der nach überwiegender Meinung aus völkerrechtlicher Sicht zu Aserbaidschan gehörigen Region Berg Karabach (... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein sudanesischer Staatsangehöriger, reiste am 11.12.2008 über die SCHWEIZ illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellt am 12.12.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hierzu am Tag der Antragstellung durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskir... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer stellte am 19.03.2004 einen Antrag auf Asylgewährung. Hiezu gab er an, den Namen XXXX zu führen, am XXXX geboren worden und Staatsbürger von Algerien zu sein. römisch eins. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer stellte am 19.03.2004 einen Antrag auf Asylgewährung. Hiezu gab er an, den Namen römisch 40 zu führen, am römisch 40 geboren worden und Staatsbürger von Algerien zu sein. Mit Bescheid des ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, georgischer Staatsangehöriger, reiste am 7.8.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am selben Tag stellte er einen Asylantrag. Am 29.8.2003 fand seine Einvernahme vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 8.4.2004, Zahl: 03 23.750-BAW, wies das Bundesasylamt in Spruchpunkt I. den Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG idF BGBl. I Nr. 126/2002 ab und erklärte in Spruchpunkt II. die Zurück... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) brachte am 28.07.2000 seinen ersten Asylantrag ein, welchen er im Wesentlichen damit begründete, dass ihm in seinem Herkunftsstaat aufgrund seiner Teilnahme an Studentendemonstrationen Verfolgung drohen würde. 2. Diesen Asylantrag wies das Bundesasylamt mit Bescheid vom 07.02.2001 gemäß § 7 AsylG 1997 ab und erklär... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer (Lebensgefährte der Zweitbeschwerdeführerin und Vater des Drittbeschwerdeführers) reiste am 3. März 2001 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte unter dem Namen "XXXX" am 12. März 2001 einen Asylantrag. Am 5. April 2001 stellte der Erstbeschwerdeführer unter dem Namen "XXXX" erneut einen Asylantrag. In der niederschriftlichen Einvernahme vor der Sicherheitsb... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Die Beschwerdeführerin, eine ukrainische Staatsangehörige, stellte am 3.5.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie ist die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 233766-2/2009 und D6 233767-2/2009. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine ukrainische Staatsangehörige, stellte am 3.5.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie ist die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 233766-2/2009 und D6 233767-2/2009. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger, ist der minderjährige Sohn der Beschwerdeführerin zu D6 233765-2/2009 und Bruder des (ebenfalls minderjährigen) Beschwerdeführers zu D6 233767-2/2009. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger, ist der minderjährige Sohn der Beschwerdeführerin zu D6 233765-2/2009 und Bruder des (ebenfalls minderjährigen) Beschwerdeführers zu D6 233767-2/2009. 1. Der... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste im 20.11.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hierzu am 23.11.2008 durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdienstes des Stadtpolizeikommandos Schwechat-Flughafen niederschriftlic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der nunmehrige (damals noch minderjährige) Beschwerdeführer gelangte am 10.09.2000 gemeinsam mit seinen Familienangehörigen unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet und beantragte am selben Tag durch seine gesetzliche Vertreterin die Gewährung von Asyl. In der niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, am 15.12.2000 wurde der Antrag dahingehend modifiziert, dass lediglich die Asylerstre... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine türkische Staatsangehörige, gelangte am 27.11.2002 gemeinsam mit ihrem Ehegatten und ihren beiden minderjährigen Kindern illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen auf den Asylantrag ihres Gatten bezogenen Asylerstreckungsantrag. 2. Mit Bescheid vom 2.8.2003, FZ. 02 34.167-BAL wurde der Asylerstreckungsantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 10 iVm § 11 Abs 1 AsylG 1997 abge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag der Beschwerdeführerin vom 21.7.2004, den diese infolge Minderjährigkeit im Wege ihrer Mutter eingebracht hat, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt. Gemäß § 8 Abs.2 wurde die Entscheidung mit einer Ausweisung verbund... mehr lesen...