Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Bescheid vom 20. August 2007 wies das Bundesasylamt den Asylantrag der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 ab und erkannte ihr den Status des Asylberechtigten nicht zu (Spruchpunkt I). Weiters erkannte es gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG der beschwerdeführenden Partei den Status des subsidiären Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Mazedonien ni... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind miteinander verheiratet; sie sind serbische und kosovarische Staatsangehörige bosniakischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Die Zweitbeschwerdeführerin reiste am 25. Jänner 1999 mit ihren vier, damals noch minderjährigen Kindern (und zwar ihrem Sohn XXXX und ihren Töchtern XXXX und XXXX [siehe zu deren V... mehr lesen...
Begründung: : 1. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am 30.12.2002 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das Bundesgebiet ein und brachte am 03.01.2003 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Am 11.02.2003 wurde der Beschwerdeführer durch das Bundesasylamt zu seinen Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 13.03.2003, FZ. 03 00.141-BAS, den Asylantrag des Beschwerdeführers gem.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 1.10.2009 von Ungarn kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 1.10.2009 von Ungarn kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger von Mazedonien zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im
Spruch: genannten Namen zu führen. Er reiste seinen Angaben zufolge am 17.10.2001 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 18.10.2001 stellte der Beschwerdeführer in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Die in der Folge ebenfalls illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereiste Ehegattin des Beschwerdeführer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Asylgerichtshof tätigte in seinem den Vater der minderjährigen Beschwerdeführerin, XXXX, betreffenden Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. B7 230.595-5/2010/2E, folgende Ausführungen, welche im Hinblick auf den Verfahrensgang und in inhaltlicher Hinsicht auch für die minderjährige Beschwerdeführerin selbst gelten: Der Asylgerichtshof tätigte in seinem den Vater der minderjährigen Beschwerdeführerin, römisch 40 , betreffenden Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. B7 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die minderjährige Beschwerdeführerin ist das am XXXX in Österreich nachgeborene minderjährige Kind der XXXX und des XXXX (protokolliert zu Zahl: B7 230.595-5/2008 des Asylgerichtshofs). Der Asylgerichtshof tätigte in seinem den Vater der minderjährigen Beschwerdeführerin, XXXX, betreffenden Erkenntnis vom heutigen Tag, Zl. B7 230.595-5/2010/2E, folgende Ausführungen, welche im Hinblick auf den Verfahrensgang und in inhaltlicher Hinsicht auch für die minderjähri... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF), ihren Angaben nach eine Staatsangehörige Armeniens, reiste vermutlich am 17.09.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens brachte sie (zusammengefasst dargestellt) als Fluchtgrund im Wes... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang und Sachverhalt: Die beschwerdeführende Partei hat am 29.09.2009 einen Antrag auf Gewährung von Asyl gestellt. Das Bundesasylamt wies diesen Antrag mit Bescheid vom 20.01.2010, FZ. 09 11.920-BAI, ab, wogegen die vorliegende Beschwerde erhoben wurde. Aufgrund des Rückscheins ergibt sich, dass eine Zustellung des gegenständlichen Bescheides an der Adresse XXXX nicht möglich war, da die Beschwerdeführerin verzogen ist. Laut Rückschein wurde das gegenst... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer (eine Mutter und ihre fünf minderjährigen unverheirateten Kinder) sind kosovarische Staatsangehörige albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Am 21. April 2005 stellten die Erst- bis Fünftbeschwerdeführer jeweils einen Asylantrag, am 20. Jänner 2006 stellte der Sechstbeschwerdeführer einen Antrag auf international... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens, ist der Ehemann der XXXX, die er am XXXX in XXXX geheiratet hat (siehe dazu die vorgelegte Heiratsurkunde vom XXXX, Verwaltungsakt S 125), sowie der Vater von XXXX, XXXX, XXXX, XXXX und XXXX, die alle minderjährig und unverheiratet sind... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. Verfahrensgang: Der am XXXX in Salzburg geborene Beschwerdeführer hat am 09.02.2005 einen Asylantrag gestellt, der nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens mit im
Spruch: bezeichneten Bescheid vom 22.03.2005, erlassen am 23.03.2005, abgewiesen wurde. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der beschwerdeführenden Partei nach China zulässig sei. Die beschwerdeführende Partei wurde darübe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens, beantragte am 8.8.2003 erstmals in Österreich die Gewährung von Asyl. 2. Nach seiner Rückübernahme aus Deutschland gab der Beschwerdeführer bei seiner Einvernahme vor der Bundespolizeidirektion XXXX am 28.9.2004 im Wesentlichen Folgendes an: 1993 sei er erstmals "in Europa (Schweiz)" g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Nigerias, brachte am im Akt ersichtlichen Datum beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. römisch eins. Der Beschwerdeführer,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Bisheriger Verfahrenshergang: Die mj. Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Armenien, stellte am 7.4.2008 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.4.2008, FZ: 08 03.198-BAI (in weiterer Folge als "angefochtener Bescheid" bezeichnet), wurde der Asylantrag der BF gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I). Der Status einer subsidiär Schutzberechtigten wurde gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) stellte am 17.12.2007 nach erfolgtem unrechtmäßigen Grenzübertritt am selben Tag einen Antrag gemäß § 3 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG). Am 20.12.2007 und am 24.03.2009 fanden vor dem Bundesasylamt niederschriftliche Einvernahmen des BF im Asylverfahren statt. Zu seinen Fluchtgründen befragt, brachte der BF im Wesentlichen vor, dass er aufgrund der Mitgli... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die am XXXX in XXXX geborene Beschwerdeführerin, eine mazedonischer Staatsbürgerin bosniakischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens, ist die Tochter des XXXX und der XXXX. 1. Die am römisch 40 in römisch 40 geborene Beschwerdeführerin, eine mazedonischer Staatsbürgerin bosniakischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens, ist die Tochter des römisch 40 un... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Armenien, brachte am 20.02.2007 beim Bundesasylamt (BAA) durch ihre gesetzliche Vertretung einen Antrag auf internationalen Schutz ein. röm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer (der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind ein Ehepaar, die Dritt- bis Sechstbeschwerdeführer ihre vier minderjährigen Kinder) sind serbische Staatsbürger, Angehörige der Volksgruppe der Roma orthodoxen Glaubens und stammen aus XXXX. 1. Die Beschwerdeführer (der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind ein Ehepaar, die Dritt- bis Sechstbeschwerdefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste am 23.03.2004 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und brachte am 24.03.2004 unter dem Namen XXXX einen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 in der geltenden Fassung (in der Folge AsylG 1997), ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste am 23.03.2004 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und brachte am 24.03.2004... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan, brachte am im Akt ersichtlichen Datum beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. römisch eins.1. Der Beschw... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. römisch eins. 1. VERFAHRENSGANG 1.1. Der Beschwerdeführer mit dem Herkunftsland nunmehriger Kosovo gelangte illegal nach Österreich und brachte am 22.06.1999 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. 1.2. Das Bundesasylamt wies mit Bescheid vom 23.07.1999 den Asylantrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 4 Abs. 1 AsylG zurück. Begründend wurde ausgeführt, dass der Beschwerdeführer von Ungarn kommend in das Bundesgebiet eingereist... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der im
Betreff: Genannte ist laut eigenem Vorbringen am XXXX geboren, Staatsangehöriger von Nigeria und reiste am 30.04.2006 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Er beantragte noch am selben Tag die Gewährung von internationalem Schutz. Der im
Betreff: Genannte ist laut eigenem Vorbringen am römisch 40 geboren, Staatsangehöriger von Nigeria und reiste am 30.04.2006 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Er beantragte noch ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens: römisch eins. Gang des Verfahrens: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien albanischer Volkszugehörigkeit, stellte erstmalig am 09.05.2001 einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 12.02.2002, Zahl 01 11.058-BAL, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Mazedonien gemäß § 8 AsylG 1... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein am XXXX in Österreich geborener Staatsangehöriger der Republik Mazedonien albanischer Volkszugehörigkeit, hat durch seine Mutter XXXX (B2 235.935) als gesetzliche Vertreterin am 23.01.2002 einen Asylerstreckungsantrag (bezogen auf den Asylantrag seiner Mutter) gestellt. Dieser Antrag wurde vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 17.02.2003, Zl. 02 02.454-BAL,... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens: römisch eins. Gang des Verfahrens: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien albanischer Volkszugehörigkeit, stellte erstmalig am 09.10.2001 einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 17.02.2003, Zahl 01 23.249-BAL, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Mazedonien gemäß § 8 Asyl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.02.2001 unter dem Namen XXXX, einen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. Nr. 76/1997 (in der Folge: AsylG 1997), gestellt, den das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen (in der Folge: BAT), mit Bescheid vom 26.03.2001, Zl. 01 03... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e Verfahrensgang Erster Asylantrag Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit seiner Familie illegal in das österreichische Staatsgebiet ein und stellte am 02.07.2001 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenat (im Folgenden: UBAS) vom 30.10.2001, Zl. 224.284/0-VI/18/01, wurde der Asylantrag gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 1997 als unzulässig zurückg... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste am 28.11.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid vom 11.01.2010, FZ. 08 11.984-BAT, wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs 1... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, zum damaligen Zeitpunkt ein Staatsangehöriger der Republik Serbien und Montenegro, Angehöriger der albanischen Volksgruppe aus dem Kosovo, beantragte nach illegaler Einreise am 19.02.2005 erstmalig die Gewährung von Asyl. Das Bundesasylamt hat diesen Asylantrag mit Bescheid vom 10.03.2005, Zl. 05 02.345, gemäß § 7 AsylG abgewiesen; weiters wurde mit diesem Bes... mehr lesen...