E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer beantragte am 28.06.2000 die Gewährung von Asyl. Der Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl. 00 07.921-BAG vom 08.08.2000 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und gemäß § 8 AsylG festgestellt, dass die Abschiebung nach Gambia zulässig ist. Dagegen erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde. Der Beschwerdeführer beantragte am 28.06.2000 die Gewährung von Asyl. Der Asylantrag wurde mit Bes... mehr lesen...
E n t s c h e id u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria, seine Identität konnte in Ermangelung von Dokumenten nicht festgestellt werden. Der Genannte reiste am 20.9.2004 illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Am 23.9.2004 wurde der nunmehrige Beschwerdeführer niederschriftlich von der belangten Behörde einvernommen. Dabei gab e... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Asylwerber ist am 23.07.2004 illegal ins österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Es wurde hieraufhin am 28.07.2004 eine Erstbefragung vor einem öffentlichen Sicherheitsorgan durchgeführt. Am 01.12.2004 wurde er vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Er führte im Wesentlichen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria zu sein. Seine Identität steht in Ermangelung geeigneter sowie unbedenklicher Dokumente nicht fest. Er reiste am 07.10.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag seinen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria zu sein. Seine Identität steht in Ermange... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Der Beschwerdeführer, ein 24-jähriger Staatsangehöriger aus Gambia, zugehörig der Volksgruppe der Mandingo, reiste seinen Angaben nach am 05.08.2005 irregulär in das österreichische Bundesgebiet und brachte am selben Tag einen Asylantrag ein. Er wurde hierauf am 10.08.2005 (AS 21-25 BAA) in der Erstaufnahmestelle Ost und am 22.09.2009 (AS 167-179 BAA) in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. 2. Anlässlich seiner Ersteinv... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die antragsstellende Partei hat am 19.12.2005 einen Asylantrag gestellt. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.02.2007, FZ. 05 22.379-BAE, erlassen am 02.03.2007, wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Antragstellers ab. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Antragstellers nach Serbien Provinz Kosovo zulässig sei. Die antragstellende Partei wurde darüber hinaus aus dem ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer führt eigenen Angaben zufolge den im Spruch: genannten Namen und ist Staatsangehöriger von Nigeria. Seine Identität steht in Ermangelung geeigneter sowie unbedenklicher Dokumente nicht fest. Er reiste laut eigenen Angaben am 28.11.2008 illegal mittels LKW in das österreichische Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. römi... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer beantragte erstmals am 30.03.2004 die Gewährung von Asyl. Dieser Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl. 04 06.106-BAW, vom 19.04.2005 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 2997 festgestellt, dass die Abschiebung des Beschwerdeführers nach Gambia zulässig ist und wurde der Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. Der Beschwerdeführer ... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 20.7.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der durch Ausfolgung einer Aufenthaltsberechtigungskarte am 24.7.2009 zugelassen wurde (Verwaltungsakt, S. 39). Dem seit 13.8.2009 obdachlos gemeldetem Beschwerdeführer wurde im Rahmen der Einvernahme durch ein Organ des Bundesasylamtes am 22.9.2009 ausdrücklich mitgeteilt, dass es bei der von ihm gewählten Kontaktstelle imme... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 10.11.2004, Zl. 04 16.467-BAT, hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 16.08.2004 gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idgF abgewiesen, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Genannten nach Ghana gemäß § 8 Abs. 1 leg. cit. für zulässig erklärt und diesen gem. § 8 Abs. 2 leg. cit. aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgew... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer hat bereits am 23.11.2003 einen (ersten) Asylantrag eingebracht. In der am 17.03.2004 erfolgten niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt gab dieser im Wesentlichen an, dass sein Vater ein Prinz seines Dorfes sei. Der Vater sei gestorben und er hätte als einziges Kind den Thron einnehmen sollen. Ein paar Leute seien dafür gewesen, ein paar dagegen. Es wäre jedoch sein Recht, den Thron einzunehmen. Von den Leut... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Kamerun zu sein. Seine Identität steht in Ermangelung geeigneter sowie unbedenklicher Dokumente nicht fest. Er reiste am 03.12.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag seinen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Kamerun zu sein. Seine Identität steht in Ermange... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 31.08.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie wurde noch am selben Tag vor den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie am 03.12.2009 beim Bundesasylamt niederschriftlich befragt. Im Rahmen ihrer niederschriftlichen E... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 14.12.2003 per Flugzeug aus Moskau kommend illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität XXXX, Staatsangehöriger von Liberia, seinen (ersten) Asylantrag. Hiezu wurde der Genannte am 22.12.2003 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen. Dabei gab der Beschwerdeführer, befragt zu seinen Fluchtgründe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 25.11.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an, dass sie China verlassen hätte, da ihr Ehemann ein Spieler gewesen sei, der viel Geld verloren hätte. Die Gläubiger seien jeden Tag gekommen, was die Beschwerdefüh... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 29.7.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab die beschwerdeführende Partei am selben Tag zu ihren Fluchtgründen an, dass sie mit Beamten der Verwaltungsbehörde wegen eines überhöhten Standgeldes für den Obststand der Beschwerdeführerin in Streit geraten sei; es sei zu einem Gerangel gekom... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer beantragte erstmals unter der Angabe, Staatsangehöriger von Gambia zu sein und den Namen XXXX zu führen, am 16.09.2007 beim Bundesasylamt die Gewährung von Asyl. Die Erstbefragung fand am 17.09.2007 vor der Polizeiinspektion Traiskirchen statt. Er wurde im Rahmen des Asylverfahrens am 03.10.2007 vor dem Bundesasylamt einvernommen. Er gab im Wesentlichen an: Der Beschwerdeführer beantragte erstmals unter der Angabe, ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste am 30.12.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen (ersten) Asylantrag. Am 01.12.2003 wurde der Beschwerdeführer vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste am 30.12.2002 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der vormalig minderjährige Beschwerdeführer reiste im Juni 2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 02.07.2003 einen (ersten) Asylantrag. Am 29.03.2004 wurde er in Anwesenheit seines damaligen gesetzlichen Vertreters vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Der vormalig minderjährige Beschwerdeführer reiste im Juni 2003 illegal in das öst... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 19.03.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde noch am selbigen Tag einer Erstbefragung durch die Organe der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST, unterzogen und sowohl am 24.03.2009 als auch am 04.12.2009 vom Bundesasylamt Traiskirchen niederschriftlich einvernommen. In der Erstbefr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 18.06.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag, gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an: "Mein Kiosk wurde am XXXX abgerissen. Mir wurde als Entschädigung der Betrag 100.000,-- RMB versprochen. Anderthalb Jahre sind vergangen und be... mehr lesen...
Begründung: : I. römisch eins. Verfahrensgang Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 27.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an, dass sie im März 2008 mehreren Tibetern eine Stunde Zuflucht in ihrem Geschäft gewährt hätte. Diese Personen seien in weiterer Folge verhaftet worden und nunmehr würde die ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: "BF"), eigenen Angaben zufolge ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Türken, stellte am 31.7.2005 erstmals einen Asylantrag. Begründend gab er dazu bei seinen Einvernahmen vor dem Bundesasylamt (Erstaufnahmestelle Ost in Traiskirchen und Außenstelle Wien) am 3.8.2005 und am 31.1.2007 an, seit der Ermordung seines Schwagers im Jahr 2000 sei er während seiner Aufenthalt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 20.11.2001 in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes seinen ersten Asylantrag. Im schriftlichen Antragsformular fügte er in englischer Sprache als Fluchtgrund lediglich an, er hätte Probleme in seinem Heimatland (AS 5-7 BAA, Erstverfahren). Der Beschwerdeführer verwendete zu dieser Zeit die Identität XXXX und wurde als (vorgeblicher) unbegleit... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 15.12.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Sie wurde noch am selbigen Tag einer Erstbefragung durch die Organe der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST, unterzogen und am 22.12.2009 vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. In der Erstbefragung vom 15.12.2009 gab die Beschwerdefü... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste am 11.08.2002 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am darauffolgenden Tag einen (ersten) Asylantrag. In der am 11.10.2002 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme berief er sich im Wesentlichen darauf, dass er aus dem Dorf XXXX stammte, wo sein Vater Hüter des Schrei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer hat laut EURODAC-Treffer am 16.02.2008 in Polen einen Asylantrag gestellt, reiste jedoch in der Folge illegal nach Österreich weiter. Polen hat am 28.02.2008 seine Zustimmung zur Wiederaufnahme des Beschwerdeführers gemäß Art 16 Abs ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin hat laut EURODAC-Treffer am 16.02.2008 in Polen einen Asylantrag gestellt, reiste jedoch in der Folge illegal nach Österreich weiter. Polen hat am 28.02.2008 seine Zustimmung zur Wiederaufnahme der Beschwerdeführerin gemäß Art 16 A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin hat laut EURODAC-Treffer am 16.02.2008 in Polen einen Asylantrag gestellt, reiste jedoch in der Folge illegal nach Österreich weiter. Polen hat am 28.02.2008 seine Zustimmung zur Wiederaufnahme der Beschwerdeführerin gemäß Art 16 A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Gambia, reiste nach seinen Angaben am 26.02.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet und brachte am selben Tag einen ersten Antrag auf internationalen Schutz ein. Der Beschwerdeführer wurde am 26.02.2008, 07.04.2008 und 20.05.2008 niederschriftlich zu seinem Antrag auf internationalen Schutz einvernommen (As. BAA 3-11, 73-81 und 137... mehr lesen...