E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 01.04.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes, das Bezirkspolizeikommando Baden, am Tag der Antragstellung gab die Beschwerdeführerin im Beisein einer geei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 19.09.2003 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Gegenständlichen Asylantrag brachte er ebenfalls am 19.09.2003 ein. Das Verfahren wurde mit Aktenvermerk vom 11.06.2004 gemäß § 30 AsylG 1997 eingestellt. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 19.09.2003 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Gegenständlichen Asylantrag bra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin - eine volljährige Han-Chinesin ohne religiöses Bekenntnis - stellte am 6.10.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem sie im Rahmen einer fremdenpolizeilichen Kontrolle festgenommen worden war. Zum Zeitpunkt der Festnahme gab die Beschwerdeführerin an, XXXX geboren worden zu sein. Die Beschwerdeführerin - eine volljährige Han-Chinesin ohne religiöses Bekenntnis - stellte am 6... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 07.04.2008 wurde der Antrag auf internationalen Schutz abgewiesen und der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt, dem Antragsteller aber der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und eine befristete Aufenthaltsberechtigung erteilt. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österreichi... mehr lesen...
Begründung: I. Die Antragstellerin reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 13.08.2009 wurde der Antrag auf internationalen Schutz bezügl. Zuerkennung des Status des Asylberechtigten abgewiesen, der Antragstellerin aber der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und eine befristete Aufenthaltsberechtigung erteilt. römisch eins. Die Antragstellerin reiste in das öster... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 13.08.2009 wurde der Antrag auf internationalen Schutz bezügl. der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten abgewiesen, dem Antragsteller aber der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und eine befristete Aufenthaltsberechtigung erteilt. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österre... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 13.08.2009 wurde der Antrag auf internationalen Schutz bezügl. der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten abgewiesen, dem Antragsteller aber der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und eine befristete Aufenthaltsberechtigung erteilt. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österre... mehr lesen...
Begründung: I. Die Antragstellerin reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 28.04.2010 wurde der Antrag auf internationalen Schutz bezügl. der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten abgewiesen, der Antragstellerin aber der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und eine befristete Aufenthaltsberechtigung erteilt. römisch eins. Die Antragstellerin reiste in das ö... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, führt den im Spruch: genannten Namen, reiste am 16.11.2009 illegal - schlepperunterstützt - in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Zuvor hatte die Beschwerdeführerin bereits am 17.03.2005 in Warschau und am 26.07.2004 sowie am 28.12.2008 in Lublin Asylanträge gestellt. römisch ... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher im Rechtmittelweg rechtskräftig mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 26.5.2008 abgewiesen und festgestellt wurde, dass die Zurückweisung, Zurückzeihung oder Abschiebung des Antragstellers in die Russische Föderation nicht zulässig ist. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österreichische B... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher von der belangten Behörde zurückgewiesen wurde. Eine dagegen eingebrachte Beschwerde an den AsylGH wurde mit ho. Erk. vom 19.7.2011 abgewiesen. Das entsprechende Erkenntnis wurde dem ausgewiesenen Vertreter am 22.7.2011 rechtswirksam zugestellt. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesg... mehr lesen...
Begründung: I. Die Antragstellerin reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher von der belangten Behörde abgewiesen wurde. Einer dagegen eingebrachten Beschwerde an den AsylGH wurde mit ho. Erk. vom 6.10.2011 stattgegeben und die Rechtssache an die belangte Behörde gem. § 66 Abs. 2 AVG zurückverwiesen. römisch eins. Die Antragstellerin reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und ste... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Zustellung des ho. Erkenntnisses am 05.09.2011 rechtskräftig zurückgewiesen wurde. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Zustellung des ho. Erkenntnisses am 05.09.2011 recht... mehr lesen...
Begründung: I. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher gem. §§ 3, 8 AsylG rechtskräftig abgewiesen wurde. Weiters wurde die Ausweisung in den Herkunftsstaat verfügt. römisch eins. Der Antragsteller reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher gem. Paragraphen 3, 8, AsylG rec... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der mj. Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger aus Afghanistan, stellte am 23.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 2. Der mj. Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger aus Afghanistan, stellte am 23.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine ukrainische Staatsangehörige, reiste am 11.08.2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 14.08.2003 einen (ersten) Antrag auf Gewährung von Asyl, den sie wie folgt begründete: Sie habe vor 4 Jahren eine Beziehung mit einem Major der Miliz namens XXXX gehabt, wobei si... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, brachte am 10. März 2007 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich ein, welchen er damit begründete, dass er Zeuge gewesen sei, als die tschetschenische Polizei seinen Freund umgebracht habe. Er sei deshalb in der Folge sowohl von der Polizei als auch den "Russen" bedroht worden, eingesperrt oder ebenfalls umgebracht zu werden, sollte er zu diesem Vorfall etwas aussagen. Se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, brachte am 17. März 2007 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich ein, welchen sie damit begründete, dass ihr Mann vor ihrer Heirat "die Rebellen unterstützt" habe, weshalb er auch das Land verlassen habe müssen. Da sie bei ihrem Mann bleiben habe wollen, habe sie ebenfalls fliehen müssen. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, wurde am XXXX in Österreich geboren und brachte die Mutter der Beschwerdeführerin am 31. Mai 2007 den ersten Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz für die Beschwerdeführerin ein. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, wurde am römisch 40 in Österreich geboren und brachte die Mutter der Beschwerdeführerin am 31. Mai 2007 de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihrer Mutter sowie ihrer minderjährigen Schwester illegal in das österreichische Bundesgebiet und brachte die Mutter der Beschwerdeführerin am 17. März 2007 den ersten Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz für die Beschwerdeführerin ein. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ih... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, wurde am XXXX in Österreich geboren und brachte die Mutter der Beschwerdeführerin am 10. Februar 2009 den ersten Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz für die Beschwerdeführerin ein. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, wurde am römisch 40 in Österreich geboren und brachte die Mutter der Beschwerdeführerin am 10. Februar... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Beschwerdeführer, XXXX, brachte am 15.04.2011 aus dem Stande der Strafhaft beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, römisch 40 , brachte am 15.04.2011 aus dem Stande der Strafhaft beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, den... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 12. Juni 2001 (erstmals) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein, nachdem er zuvor unter Umgehung der Grenzkontrolle illegal in das Bundesgebiet eingereist war. Anlässlich einer niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde am selben Tag gab der Beschwerdeführer an, Staatsangehöriger von Georgien zu sein und der armenischen Volksgruppe anzugehören. Zu seinen Fluchtgründen befragt gab er im Wesentlichen an, dass ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet, wurde am 29. September 2004 durch die Bundesgendarmerie aufgegriffen und stellte am selben Tag erstmalig einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet, wurde am 29. September 2004 durch die Bundesgendarmerie aufgegriffen und stellte am selben Tag erstmalig einen Asyl... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 10.07.2005 via Deutschland illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen ersten Asylantrag. Am 13.07.2005 wurde der Beschwerdeführer vom Bundesasylamt niederschriftlich ersteinvernommen und ga... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in der Gemeinde XXXX, reiste am 12.04.1998 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 27.04.1998 einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer begrün... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang I.1.1. Der Beschwerdeführer wurde am XXXX in Wien als Sohn des türkischen Staatsangehörigen XXXX geboren. Am 04.11.1998 wurde für ihn eine unbefristete Niederlassungsbewilligung ausgestellt. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer wurde am römisch 40 in Wien als Sohn des türkischen Staatsangehörigen römisch 40 geboren. Am 04.11.1998 wurde für ihn eine unbefristete Niederlassungsbewilligu... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste mit seinem türkischen Reisepass, ausgestellt am 10.05.2004 vom Passamt in XXXX, mit einem tschechischen Visum über Tschechien am 30.06.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 01.07.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: Der Antragsteller (im Verfahren vor dem Asylgerichtshof Beschwerdeführer, in der Folge BF) reiste nach seinen Angaben am 28.11.2003 illegal mit einem Güterzug in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 in der geltenden Fassung (in der Folge AsylG 1997). Der Antragsteller (im Verfahren vor dem Asylgerichtshof Beschwerdefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 27.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Über Nachfrage nannte er als letzte Wohnadresse in der Heimat: XXXX, China. Er sei schlepperunterstützt aus China ausgereist; die Reise habe vom 15.08.2010 bis zum 26.09.2010 gedauert. Für die Schleppung habe der Besch... mehr lesen...