E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Vorverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, ist spätestens am 19.05.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 21.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung am 22.05.2012 durch einen Vertreter des öffentlichen Sicherheitsdienste... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ¿ n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Der Wiedereinsetzungswerber, ein pakistanischer Staatsangeh¿riger, reiste am 23.10.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Hierzu wurde er erstbefragt und vor dem Bundesasylamt einvernommen. römisch eins.1. Der Wiedereinsetzungswerber, ein pakistanischer Staatsangeh¿riger, reiste am 23.10.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.07.2009 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 05.07.2009 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers fü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 01.03.2004 seinen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme beim Bundesasylamt am 24.06.2005 gab der Beschwerdeführer im Beisein seines Vertreters und eines Dolmets... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 30.05.2008 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 30.05.2008 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers fü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist algerischer Staatsangehöriger, gehört der Volksgruppe der Berber an, ist muslimischen Glaubens, war im Herkunftsstaat zuletzt wohnhaft in einer Stadt in der Provinz Tizi Ouzou, reiste etwa im Juni 2012 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 09.06.2012 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der vormals minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste gemäß eigener Aussage am 13.12.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen (ersten) Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz. römisch eins.1. Der vormals minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste gemäß eigener Aussage am 13.12.2009 illeg... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zur gegenständlichen Rechtssache vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, und des Asylgerichtshofes. I.1. Die Antragsteller (in der Folge: AS) XXXX (AS1), seine Ehefrau XXXX (AS2) und die gemeinsamen Kinder XXXX(AS4) stellten am 07.05.2011 nach laut ihren Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Innsbruck, Anträge gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 A... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zur gegenständlichen Rechtssache vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, und des Asylgerichtshofes. I.1. Die Antragsteller (in der Folge: AS) XXXX (AS1), seine Ehefrau XXXX (AS2) und die gemeinsamen Kinder XXXX(AS3) und XXXX(AS4) stellten am 07.05.2011 nach laut ihren Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Innsbruck, Anträge gemäß § 2... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zur gegenständlichen Rechtssache vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, und des Asylgerichtshofes. I.1. Die Antragsteller (in der Folge: AS) XXXX(AS1), seine Ehefrau XXXX (AS2) und die gemeinsamen Kinder XXXX (AS3) und XXXX(AS4) stellten am 07.05.2011 nach laut ihren Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Innsbruck, Anträge gemäß § 2... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang ergibt sich aus den zur gegenständlichen Rechtssache vorliegenden Akten des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, und des Asylgerichtshofes. I.1. Die Antragsteller (in der Folge: AS) XXXX (AS1), seine Ehefrau XXXX (AS2) und die gemeinsamen Kinder XXXX(AS4) stellten am 07.05.2011 nach laut ihren Angaben am selben Tag erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundesasylamt, Innsbruck, Anträge gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist algerischer Staatsangehöriger, gehört der Volksgruppe der Araber an, ist muslimischen Glaubens, war im Herkunftsstaat zuletzt wohnhaft in Algier, reiste im September 2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 29.09.2008 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Name... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 17.8.2011: römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 17.8.2011: Der Beschwerdeführer - ein Han-Chinese ohne religiöses Bekenntnis - stellte am 17.8.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seinen Fluchtgründen gab der Beschwerdeführer vor dem Bundesasylamt im Wesentlichen an, dass seine inzwischen verstorbene Frau sehr kra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 03.02.2013 den gegenständlichen Antrag (Folgeantrag) auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 03.02.2013 den g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 03.02.2013 den gegenständlichen Antrag (Folgeantrag) auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 03.02.2013 den... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Am 5.8.1998 beantragte der Beschwerdeführer erstmals die Gewährung von Asyl in Österreich, und zwar als XXXX. Bei seiner zuvor - am 4.8.1998 - durchgeführten Einvernahme vor der Bundespolizeidirektion XXXX hatte er angegeben, in seiner Heimat mit dem Tode bedroht zu werden. Terroristen würden ihn suchen. Seinen Bruder hätten sie bereits ermordet. 1. Am 5.8.1998 beantragte de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin gelangte gemeinsam mit ihrer behaupteten Mutter (AIS: 11 07.051) und ihrem Ehegatten (AIS: 11 07.049) illegal in das Bundesgebiet und brachte unter Angabe der im
Spruch: genannten Personalien am 11. Juli 2011 ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin gelangte gemeinsam mit ihrer behaupteten Mutter (AIS: 11 07.051) und ihrem Ehegatten (AIS: 11 07.049) illegal in das Bundesgebiet und br... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 20.11.2011 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am nächsten Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu gab er bei der Erstbefragung an, es habe im Jahr 1984 zwischen den Sikhs und der Regierung Unruhen im Punjab gegeben. Sein Vater sei auf ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 02.01.2012 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Dazu brachte er bei der Erstbefragung vor, in seinem Dorf sei es 2009 aufgrund von langandauernden politischen Auseinandersetzungen zu einer Sch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.) Erstverfahren: Der Betroffene führt den im
Spruch: angeführten Namen, ist Staatsangehöriger der russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist moslemischen Glaubens, wurde in XXXX geboren und war dort wohnhaft. Er reiste am 19.10.2005 illegal von der Slowakei kommend in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter Vorlage eines Reisepasses einen (ersten) Asylantrag. Der B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: Am 13.02.2012 ist der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung brachte er zu seinen Fluchtgründen vor, er sei aktives Mitglied der Akali Dal Mann Partei und man habe ihn nach einer Part... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste eigenen Angaben zufolge am 19.5.2003 in das Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag seinen ersten Asylantrag eingebracht hat. In Bezug auf seine Fluchtgründe gab der Asylwerber damals erstinstanzlich im Wesentlichen an, dass er einer der Führer des XXXX gewesen sei. Es gebe einen Streit zwischen den Städten bzw. Ethnien Urobo und Itsekiri. Die Itsekiri hätten bereits seine Eltern umgebracht und würden a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.07.2010 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 20.07.2010 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Rechtsberaters... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 12.6.2010: römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 12.6.2010: Der Beschwerdeführer stellte am 12.6.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 13.6.2010 wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zu seinen Fluchtgründen angab, dass er im Verteidigungsministerium Afghanistans als Schreibkraft täti... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 31.10.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste nach eigenen Angaben am 31.10.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.01.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im... mehr lesen...
Begründung: Die Antragsteller stellten am 23.01.2006 Anträge auf internationalen Schutz, welche mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 04.05.2006, Zlen: 06 01.061-BAI, 06 01.062-BAI, 06 01.063-BAI, 06 01.065-BAI und 06 01.064-BAI abgewiesen wurden. Dagegen haben die Antragsteller fristgerecht Berufungen (nunmehr Beschwerden) eingebracht. Mit Schreiben ihres Rechtsvertreters vom 19.09.2011 wurden die Beschwerden zurückgezogen, woraufhin die Beschwerdeverfahren mit Verfahrensanord... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 17.4.2001 einen Asylantrag, der nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 9.8.2001, Zl.: 01 09.066-BAG, zugestellt am 13.8.2001 abgewiesen wurde. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung und Abschiebung des Beschwerdeführers nach Afghanistan zulässig sei. Mit Schriftsatz vom 24.8.2001 wurde gegen diesen Bescheid Beru... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 24.10.2002 einen Asylantrag, der nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.2.2003, Zl.: 02 231 129-BAE, zugestellt am 20.3.2003 abgewiesen wurde. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung und Abschiebung des Beschwerdeführers nach Afghanistan nicht zulässig sei und ihm eine befristete Aufenthaltsberechtigung erteilt.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 16.07.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag stellte er seinen ersten Asylantrag. Er wurde hierzu am 20.07.2004, 22.07.2004 und am 29.12.2005 vor dem Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache niederschriftlich einvernommen, wobei er als Fluchtgrund anführte, dass er nach dem Tod seines Vaters dessen Position als Chiefpriest - der ber... mehr lesen...