Begründung: Gemäß § 62 Abs. 4 AVG kann der Asylgerichtshof in seinen Entscheidungen jederzeit von Amts wegen Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhende Unrichtigkeiten berichtigen. Gemäß Paragraph 62, Absatz 4, AVG kann der Asylgerichtshof in seinen Entscheidungen jederzeit von Amts wegen Schreib- und Rechenfehler... mehr lesen...
Begründung: 1. Zu den vom Asylgerichtshof anzuwendenden Bestimmungen zählt auch § 62 Abs. 2 AVG. Danach ist die Berichtigung von Schreib- und Rechenfehlern oder diesen gleichzuhaltenden, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhenden Unrichtigkeiten in Bescheiden [im vorliegenden Fall: in einem Erkenntnis] jederzeit von Amts wegen möglich. 1. Zu den vom Asylgerichtshof an... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer wurde am 20.12.2011 bei einer fremdenpolizeilichen Einreisekontrolle in einem aus Italien kommenden Zug ohne gültiges Reisedokument angetroffen und wegen des Verdachts auf illegale Einreise nach Österreich festgenommen (AS 9) und eine EURODAC-Abfrage verlief negativ (AS 29). Er stellte am 21.12.2011 vor Beamten des Polizeianhaltezentrums XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 9) und es erfolgt... mehr lesen...
Begründung: 1. Mit Erkenntnis vom 25.4.2013, Zl. A15 427619-1/2013/5E, hat der Asylgerichtshof die Beschwerde des XXXX, StA. Syrien, gegen den Spruchteil I. des angefochtenen Bescheides behoben und diese Angelegenheit an das Bundesasylamt zurückverwiesen. Auf Grund eines Versehens ist am
Kopf: des Erkenntnisses die Zl. A15 427619-1/2013/5E angefügt worden. Da die Beschwerde über die mit dem genannten Erkenntnis entschieden worden ist, am 4.7.2012 beim Asylgerichtshof eingelangt ist ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.03.2009 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung am 04.03.2009 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers im Wesentlichen an, er stamme aus de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Wiederaufnahmewerber, ein serbischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Roma, stammt aus XXXX (nahe der montenegrinischen Grenze); er reiste seinen Angaben nach bereits am 26. Mai 2012 (wieder) illegal nach Österreich ein. Erst am 8. Jänner 2013 brachte er während seiner Anhaltung in Strafhaft im Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz ein... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer wurde am 28.04.2011 bei einer fremdenpolizeilichen Einreisekontrolle ohne gültiges Reisedokument aufgegriffen und stellte vor Beamten der Polizeiinspektion Apetlon am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 7, 13). Am selben Tag erfolgte die Erstbefragung durch Organe des besagten Sicherheitsdienstes unter Beteiligung eines Dolmetschers für die Sprach Farsi, im Zuge derer der Beschwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, nach seinen Angaben ein afghanischer Staatsangehöriger, welcher der ethnischen Gruppe der Paschtunen angehört, stellte am 26.8.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Dazu gab er bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Stadtpolizeikommando XXXX) am nächsten Tag an, er sei vor zwei Jahren mit dem Auto von Kabul nach Pakistan gefahren, do... mehr lesen...
Begründung: Gemäß § 62 Abs. 4 AVG kann die Behörde jederzeit von Amts wegen ua. Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhende Unrichtigkeiten in Bescheiden berichtigen. Gemäß Paragraph 62, Absatz 4, AVG kann die Behörde jederzeit von Amts wegen ua. Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf ... mehr lesen...
Begründung: Gemäß § 62 Abs. 4 AVG kann die Behörde jederzeit von Amts wegen ua. Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhende Unrichtigkeiten in Bescheiden berichtigen. Gemäß Paragraph 62, Absatz 4, AVG kann die Behörde jederzeit von Amts wegen ua. Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf ... mehr lesen...
Begründung: Gemäß § 62 Abs. 4 AVG kann die Behörde jederzeit von Amts wegen ua. Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf einem Versehen oder offenbar ausschließlich auf technisch mangelhaftem Betrieb einer automationsunterstützten Datenverarbeitungsanlage beruhende Unrichtigkeiten in Bescheiden berichtigen. Gemäß Paragraph 62, Absatz 4, AVG kann die Behörde jederzeit von Amts wegen ua. Schreib- und Rechenfehler oder diesen gleichzuhaltende, offenbar auf ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte erstmals am 9.8.2011 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Begründend gab er dazu bei seiner Befragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes (Polizeiinspektion Traiskirchen) am selben Tag an, im Jahre 2005 habe er als Maroniverkäufer einen finanziellen Verlust in Höhe von RMB 800.000,- erlitten. Danach habe er eine P... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, wurde am 8.10.2008 einer fremdenpolizeilichen Kontrolle unterzogen. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde er auf Grund seines illegalen Aufenthaltes festgenommen und über ihn die Schubhaft verhängt wurde. Bei seiner Einvernahme betreffend die Verhängung der Schubhaft am 9.10.2008 gab der Beschwerdeführer unter anderem an: "Ich [möchte] noch sagen, dass ich in China Koch war. In diese[s] Resta... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.09.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung am 10.09.2008 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers im Wesentlichen an, er stamme aus ein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer reiste am 27.08.2006 illegal nach Österreich ein und brachte erstmals 28.06.2001 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 1.2. Bei seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion, XXXX, am 30.08. gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen Folgendes an: Er heiße XXXX und sei am XXXX geboren. Er sei algerischer Staa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und katholischen Glaubens reiste seinem Vorbringen nach am 23.8.2010 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 24.8.2010 b... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang und maßgeblicher Sachverhalt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, stellte am 25.07.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 17). Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, vom 10.08.2012, FZ. 12 09.522-BAT, wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers betreffend die Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm. § 2 Abs. 1 Ziff. 13 AsylG 2005, BGBL. Nr. 100/2005 "idgF." sowie betr... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Dem Antrag liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.03.2010, Zahl: 09 11.826-BAT wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz sowohl bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten als auch bezüglich der Zuerkennung des Status des Subsidiärschutzberechtigten gem. § 3 Abs. 1 iVm mit § 2 Ab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der unbegleitete minderjährige Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. 1. Der unbegleitete minderjährige Beschwerdeführer (im Folgenden: ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in XXXX, reiste am 21.08.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.08.2002 einen Asylantrag. römisch eins.1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsang... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein pakistanischer StA., stellte am 13.1.2012 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am selben Tag erstbefragt (AS 33f) und am 19.1.2012 von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen (AS 67f). römisch eins. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein pakistanischer StA., stellte am 13.1.2012 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein pakistanischer StA., stellte am 21.10.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am 22.10.2011 erstbefragt (AS 7f) und am 24.1.2012 von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen (AS 51f). römisch eins. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein pakistanischer StA., stellte am 21.10.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Daz... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Nigeria und am 16.07.2004 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag stellte er seinen ersten Asylantrag. Er wurde hierzu am 20.07.2004, 22.07.2004 und am 29.12.2005 vor dem Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache niederschriftlich einvernommen, wobei er als Fluchtgrund anführte, dass er nach dem Tod seines Vaters dessen Position als Chiefpriest - der ber... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der in Österreich geborene minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 11.1.2011 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab die Mutter an, für den minderjährigen Beschwerdeführer keine eigenen Asylgründe oder
Gründe: für eine subsidiäre Schutzgewährung geltend zu machen. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der Sohn der Beschwerdeführerin zu D6 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste in Österreich ein und stellte am 13.01.2004 einen Asylantrag. Bei der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 01.03.2004 begründete der Beschwerdeführer seine Antragstellung im Wesentlichen mit einem Grundstücksstreit zwischen seinem Großvater und einem Mann namens XXXX. Am 17.08.2003 sei der Sohn des genannten Mannes im Rahmen von Handgreiflichkeiten, an denen auf beiden Seiten mehrere P... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin reiste am 17.06.2003 per Flugzeug aus Kairo kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und wies sich gegenüber der Sicherheitswacheabteilung des Flughafens Wien-Schwechat im Zuge einer Identitätskontrolle mit einem nigerianischen Reisepass, lautend auf den Namen XXXX, aus. Bei einer Überprüfung des vorgelegten Reisepasses wurden seitens des die Kontrolle durchführenden Organs Fälschungsmerkmale festgestellt und dahe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 5.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 6.12.2008 wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. In dieser wurde der Beschwerdeführer eingehend zu seinem Fluchtweg befragt; im Rahmen dieser Befragung verwickelte sich der Beschwerdeführer in Widersprüche. Zu seinen Fluchtgründen gab der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 12.2.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zu seinen Fluchtgründen angab, in China wegen einer Enteignung Probleme mit der zuständigen Behörde gehabt und dabei einen Beamten verletzt zu haben. Da die Polizei nach dem Beschwerdeführer suc... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.02.2007 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes (in der Folge: EAST Ost) unter der Identität "XXXX" einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG 2005), gestellt und persönlic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid vom 28.05.2009, Zl. 08 00.569-BAW, hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 14.01.2008 gem. § 3 Abs. 1 und § 8 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen und damit dem Beschwerdeführer den Status des Asylberechtigten ebenso wie den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Heimatstaat Nigeria nicht zuerkannt und diese E... mehr lesen...