E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Erstes Verfahren: 1.1. Die Beschwerdeführer (in der Folge BF) XXXX (Erst-BF), geb. XXXX, sowie ihre beiden minderjährigen Söhne XXXX (Zweit-BF), geb. XXXX, und XXXX (Dritt-BF), geb. XXXX, reisten am 15.10.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag Anträge auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylg... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 24.5.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 24.5.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 AsylG ein. I.1.2. Im Verfahren brachte der BF im Wesentlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste erstmals am 20.04.2004 über Polen in das Hoheitsgebiet der Mitgliedsstaaten ein. Sie wurde von ihrem Ehegatten und ihren Kindern begleitet. Sie stellte am 20.04.2004 in Polen einen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 08.07.2009 neuerlich in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner nie... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der nach unterschiedlicher Angabe am XXXX alias XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger von Nigeria, brchte ursprünglich am 31.03.2003 seinen ersten Asylantrag ein. Mit Bescheid vom 02.12.2003, Zl. 03 09.874-BAE, wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 AsylG f... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Der 1.-Beschwerdeführer ist der Ehemann der 2.-Beschwerdeführerin und beide sind Eltern der minderjährigen 3.-Beschwerdeführerin. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 12.03.2009 eine... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. römisch eins. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, stellte am 24.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag hat vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes, Polizeiinspektion T... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt: Der am 17.05.1988 geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger Nigerias, beantragte erstmals am 20.02.2008, nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet die Gewährung internationalen Schutzes. Der Antragsteller wurde sodann am 21.02.2008, 26.02.2008 und 29.04.2008 niederschriftlich einvernommen. Im Wesentlichen zusammengefasst führte der Antragsteller vor der Erstbehörde ins Treffen, in sei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Somalia, wurde am XXXX als Tochter einer Asylwerberin in Österreich geboren und stellte am 11.12.2008 durch ihre Mutter als ihre gesetzliche Vertreterin, XXXX, den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Somalia, wurde am römisch 40 als Toc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Somalias, reiste am 28.05.2008 illegal über den Flughafen Wien in das österreichische Bundesgebiet ein, und stellte am 29.05.2008 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Eine Eurodac-Anfrage vom selben Tag ergab, dass die Beschwerdeführerin bereits am 05.02.2008 in Mytilini (Griechenland) e... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Erstes Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin, eine nach eigenen Angaben damals 13 Jahre alte Staatsangehörige der VR Mongolei, reiste am im April 2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Durch ihren Vater als gesetzlichen Stellvertreter, der kurz danach ebenfalls nach Österreich gekommen war und einen Asylantrag gestellt hatte, stellte die Beschwerdeführerin am 16.04.2004 unter der Personale ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehöriger der VR Mongolei, wurde am XXXX als Kind der XXXX, alias XXXX, StA. VR Mongolei in Österreich geboren. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehöriger der VR Mongolei, wurde am römisch 40 als Kind der römisch 40 , alias römisch 40 , StA. VR Mongolei in Österreich geboren. Mit Bescheid vom 19.01.2009, FZ. 0810.779-BAT, wies das Bundesa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 30.3.2002 legal in das Bundesgebiet ein und stellte am 3.4.2002 bei der Grenzübergangsstelle am Flughafen Wien-Schwechat einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer ist der Ehemann der Beschwerdeführerin zu D6 312793-2/2009 und Vater der minderjährigen Beschwerdeführer zu D6 312794-2/2009 und D6 312795-2/2009. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein georgische... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, reiste - gemeinsam mit ihren minderjährigen Kindern, den Beschwerdeführern zu D6 312794-2/2009 und D6 312795-2/2009 - am 9.9.2006 mit einem Touristenvisum in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 26.9.2006 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Ihr Ehemann, der Beschwerdeführer zu D6 233414-2/2009, hielt sich bereits seit seiner Asylantragsstellung im April ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte durch seine Mutter, der Beschwerdeführerin zu D6 312793-2/2009, als gesetzliche Vertreterin am 26.9.2006 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer ist Sohn des Beschwerdeführers zu D6 233414-2/2009. römisch eins. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, stellte durch seine Mutter, der Beschwerdeführerin ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) ist seinen Angaben zufolge Staatsangehöriger von Afghanistan und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, ledig, und hat am 06.02.2009 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG) eingebracht. 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) ist seinen Angaben zufolge Staatsangehöriger von Afgha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers, eines afghanischen Staatsangehörigen, auf internationalen Schutz gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Griechenland ausgewiesen. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers, eines afghanischen Staatsangehörigen, auf internati... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Russland, stammt aus Tschetschenien und ist am 16.3.2006 über Weißrussland illegal nach Polen eingereist, wo er am selben Tag einen Asylantrag gestellt hat (vgl. Eurodac-Treffer Aktenseite (kurz: AS) 3 des 2. Verwaltungsaktes u. seine Angaben, AS 13 ebendort). Er ist sodann am 13.5.2006 nach Österreich weitergereist, wo er am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat, der let... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehöriger der VR Mongolei, wurde am XXXX als Kind der XXXX, alias XXXX, StA. VR Mongolei in Österreich geboren. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehöriger der VR Mongolei, wurde am römisch 40 als Kind der römisch 40 , alias römisch 40 , StA. VR Mongolei in Österreich geboren. Mit Bescheid vom 19.01.2009, FZ. 0703.346-BAT, wies das Bundesa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 09.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Die Beschwerdeführer wurden hierzu am 09.07.2009 durch einen Organwalter des öffentliche... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte den ersten Asylantrag am 29.04.2003 und gab im Zuge dessen an, er sei nicht Mitglied der Kommunistischen Partei, ein deklarierter Jugoslawe, somit auch kein Großserbe gewesen. Der BF habe Verfolgungen und Erpressungen erdulden müssen und sei für 13 Monate in Untersuchungshaft gekommen. Schwer krank sei er dann wieder frei gelassen worden. Das letzte M... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, gelangte am 19.12.2008 in das österreichische Bundesgebiet und brachte am 20.12.2008 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Hinsichtlich seines Alters gab der Beschwerdeführ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und brachte am 07.04.2009 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz ein, wobei das Geburtsdatum des Beschwerdeführers mit XXXX angegeben bzw... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die 1.-Beschwerdeführerin ist die Mutter der minderjährigen 2.-4.-Beschwerdeführer. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihren beiden mj. Kindern (2.- und 3.-Beschwerdeführer) am 30.12.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte für sich und ihre... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführer (in der Folge BF), Herr XXXX (Erst-BF), geboren am XXXX, Frau XXXX (Zweit-BF), geboren am XXXX, und ihre gemeinsame Tochter, die minderjährige XXXX (Dritt-BF), geboren im Jahr XXXX, sind ihren Angaben zufolge Staatsangehörige von Afghanistan und Angehörige der Volksgruppe der Hazare, reisten am 14.01.2009 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellten am selben ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführer (in der Folge BF), Frau XXXX alias XXXX (Erst-BF), und ihre drei minderjährigen Söhne XXXX alias XXXX (Zweit-BF), XXXX alias XXXX (Dritt-BF), und XXXX (Viert-BF), sind Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe und der islamischen Religionsgemeinschaft. Die Beschwerdeführer (in der Folge BF), Frau römisch 40 alias römisch 40 (Erst-BF... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger paschtunischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet erstmals am 26.08.2003 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Einvernahme am 30.08.2003 sagte der Besch... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der Verfahrensgang im Detail ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. römisch eins.1. Der Verfahrensgang im Detail ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. I.2. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Afghanistan, brachte am 11.06.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, wozu er am 11. Juni 2009 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes einer Erstbefragung unterzogen w... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsbürger, stellte am 27.12.2005 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hiezu am 17.01.2006 in der Erstaufnahmestelle Ost und am 03.10.2007 in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. In seinem schriftlichen Asylantrag brachte der Beschwerdeführer vor, dass er Verbindungen zur Akali Dal habe und die gegnerische P... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. römisch eins. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Serbiens, reiste seinen eigenen Angaben zufolge am 20.05.2009 mittels LKW in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internati... mehr lesen...