Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise ins österreichische Bundesgebiet gemeinsam mit seiner Ehegattin am 01.07.2009 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 3). 1.2. Aus der Eurodac-Abfrage am 02.07.2009 ergab sich e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, stellte nach illegaler Einreise ins österreichische Bundesgebiet gemeinsam mit ihrem Ehegatten am 01.07.2009 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 3). 1.2. Aus der Eurodac-Abfrage am 02.07.2009 ergab sich ein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger der DR Kongo zu sein. Seine Identität steht in Ermangelung der Vorlage geeigneter sowie unbedenklicher Dokumente nicht fest. Er reiste am 04.05.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am darauf folgenden Tag seinen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger der DR Ko... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. römisch eins.1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus den Verwaltungsakten. I.2. Mit den angefochtenen Bescheiden vom 21.09.2009, FZ. 09 09.265-EAST Ost, , FZ. 09 09.267-EAST Ost und FZ. 09 09.268-EAST Ost wurden die dem Verfahren zugrunde liegenden Anträge der Beschwerdeführer auf internationalen Schutz ohne in die Sache ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Der Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seiner minderjährigen Tochter illegal nach Österreich ein und stellte am 28.07.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 17). Mit Bescheid vom 29.12.2008, FZ. 08 06.601 - EAST Ost, wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück. Das Bundesasylamt stellt in Spr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Erstes Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Afghanistan, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihrer minderjährigen Tochter (damals drei Jahre alt) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 28.07.2008 für sich und ihre Tochter einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 17). Eine Eurodac-Abfrage (AS 7) ergab, dass die Beschwerdeführerin zuvor bereits am 17.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem vom Bundesasylamt vorgelegten Asylakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem vom Bundesasylamt vorgelegten Asylakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte nach illegaler Einreise ins Bundesgebiet am 26.08.2009 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 15). 1.2. Aus der E... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten des Bundesasylamtes. 2. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Ehegatten und gelangten gemeinsam mit ihrer 2005 geborenen Tochter (der Drittbeschwerdeführerin) nicht rechtmäßig nach Österreich, wo sie - sämtlich der tschetschenischen Volksgruppe zugehör... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer reiste am 25.07.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Anlässlich seiner polizeilichen Erstbefragung am 27.07.2009 erklärte der Beschwerdefü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Libanon und eigenen Angaben zufolge über Syrien und die Türkei nach Griechenland gereist, wo er am 30.1.2009 in Athen einen Asylantrag stellte und erkennungsdienstlich behandelt wurde(vgl. Eurodac-Treffer Aktenseite 31). Nachdem der Asylwerber von 30.1.2009 bis 6.4.2009 in Griechenland aufhältig war, reiste er in der Folge letztlich weiter nach Österreich, wo er am 7.4.2009 einen Antrag auf intern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Der Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen beiden minderjährigen Kindern (ein und acht Jahre alt) nach Österreich ein und stellte am 07.11.2008 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 10.03.2009, FZ. 08 11.046 - EAST West, wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurück (i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Afghanistan, reiste gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren beiden minderjährigen Kindern (ein und acht Jahre alt) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 07.11.2008 für sich und ihre Kinder einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 61). Eine Eurodac-Abfrage vom selben Tag (AS 5) ergab, dass die Beschwerdeführerin berei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Die minderjährige Beschwerdeführerin (zwei Jahre alt), eine Staatsangehörige von Afghanistan, reiste gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer minderjährigen Bruder (sechs Jahre alt) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 23.01.2009 durch ihre Mutter einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 9 im Akt der Mutterm, siehe Erkenntnis GZ: S13 406.135-1/2009/4E vom heutigen Tage... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verwaltungsverfahren und maßgeblicher Sachverhalt Der minderjährige Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Mutter XXXX und seiner minderjährigen Schwester nach Österreich ein. Die Mutter stellte am 23.01.2009 für sich selbst sowie als gesetzliche Vertreterin für den Beschwerdeführer gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Der minderjährige Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seiner Mutter römisch 40 und seiner minderjährigen Schwester na... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Afghanistan, reiste gemeinsam mit ihren beiden minderjährigen Kindern (zwei und sechs Jahre alt) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 23.01.2009 für sich und ihre Kinder einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 9). Eine Eurodac-Abfrage vom 24.01.2009 (AS 33) ergab, dass die Beschwerdeführerin bereits am 17.10.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in Begleitung ihrer drei minderjährigen Kinder in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 21.07.2009 bei der Erstaufnahmestelle Ost einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach dem eigenen Vorbingen lebt in Österreich der leibliche Vater der Kinder der Beschwerdeführerin, XXXX (im folgenden: M.), dem in Österreich Asyl zuerkannt worde... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 14.03.2009 gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen beiden minderjährigen Töchtern illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 14.03.2009 wurde er erstmals durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes befragt, am 03.04.2009 fand eine Einvernahme... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Afghanistan und Angehöriger der Volksgruppe der Hazara, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein, wo er am 10.05.2009 am Wiener Südbahnhof ohne gültiges Reisedokument betreten wurde, und stellte am 11.05.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Aufgrund der Behauptung des... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin ist die in Österreich geborene minderjährige Tochter der XXXX verehelichteXXXX (Mutter) und desXXXX (Vater). Ihre Eltern schlossen am XXXX vor dem Standesamt XXXX die Ehe. Die Beschwerdeführerin ist die in Österreich geborene... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Afghanistan und zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt im Herbst 2007 über die Türkei nach Griechenland gereist, wo er am 10.11.2007 erkennungsdienstlich behandelt wurde und am 7.1.2008 einen Asylantrag stellte (vgl. Eurodac-Treffer, Aktenseite 15). Letztlich ist der Antragsteller über Ungarn, wo er am 2.6.2009 ebenso einen Asylantrag stellte (wie oben), am 7.6.2009 in Österreich eingereist, wo ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte erstmals am 25.06.2001 unter der Identität XXXX, einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte erstmals am 25.06.2001 unter der Identität römisch 40 , einen Asylantrag. Diesen Antrag begründete er im Wesentlichen folgendermaßen: Der Beschwerdeführer habe Schwierigkeiten mit den politischen Parteien gehabt. Wenn er im Jahre 1998 die Akali Dal g... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführer (in der Folge BF), Frau XXXX alias XXXX (Erst-BF), ihre minderjährige Tochter XXXX (Zweit-BF), vertreten durch ihre Mutter, und Herr XXXX alias XXXX, der Lebensgefährte der Erst-BF und Vater der Zweit-BF (Dritt-BF), sind ihren Angaben zufolge Staatsangehörige von Georgien und Angehörige der Volksgruppe der Kurden und haben am 06.07.2009 nach erfolgter illegaler und schlepperunte... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 27.01.2009 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Als sein Geburtsdatum nannte er den 01.05.1992. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer am 08.10.2008 in Griechenland (Samos) angehalten und erkennungsdienstlich behandelt wurd... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der minderjährige Beschwerdeführer (Sohn der XXXX und des XXXX) wurde am XXXX in Österreich geboren und beantragte im Wege seines gesetzlichen Vertreters, XXXX, am 29.09.2006 die Gewährung von internationalem Schutz. Die Eltern des im Betreff: Genannten, Staatsangehörige der Russischen Föderation, sind am 14.07.2005 über Polen, wo sie sowohl am 19.01. als auch am 26.04.2005 Asylanträge gestellt haben, kommend in das österreichische Bundes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der am XXXX geborene Antragsteller, ein Staatsangehöriger der Elfenbeinküste, brachte ursprünglich am 04.11.2002 seinen ersten Asylantrag ein. Mit Bescheid vom 24.01.2003, Zl. 02 31.839-BAT, wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach der Elfenbeinküste gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt. D... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstverfahren: römisch eins.1. Erstverfahren: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) stellte am 06.03.2003 beim Bundesasylamt, Außenstelle Graz (in der Folge: BAG), persönlich einen (ersten) Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idgF (in der Folge: AsylG 1997). 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) stellte am 06.0... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste am 06.07.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 07.07.2009 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Eine Eurodac-Abfrage vom selben Tag ergab, dass der Beschwerdeführer am 02.07.2009 in Po... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführer (in der Folge BF) XXXX alias XXXX (Erst-BF), geb. XXXX, seine Ehegattin XXXX alias XXXX (Zweit-BF), geb. XXXX, sowie ihre gemeinsamen minderjährigen Kinder XXXX (Dritt-BF), geb. XXXX, XXXX (Viert-BF), geb. XXXX, und XXXX (Fünft-BF), geb. XXXX, sind Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der Volksgruppe der Tschetschen... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste am 05.11.2007 illegal von Italien kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Am 05.11.2007 erfolg... mehr lesen...
I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer reiste am 14.9.1999 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte unter der Identität XXXX, StA Uganda, am 15.9.1999 einen Asylantrag. Er wurde hiezu am 20.10.1999 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen. Befragt zu seinen Fluchtgründen gab er kursorisch an, ein Mann namens XXXX, welcher der Lord-Resistant-Party angehöre, wolle ihn umbringen. Dieser Mann sei... mehr lesen...