Begründung: I.1. Der Beschwerdeführer stellte erstmals am 10.09.2005 einen Asylantrag welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 16.05.2006, FZ. 05 14.511-BAG, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.) wurde, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Russische Föderation gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 für zulässig erklärt (Spruchpunkt II.) und der Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 aus dem österreichischen Bundesgebiet in die R... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer ist seinen Angaben im gegenständlichen Verfahren nach Palästinenser aus dem Gaza-Streifen, reiste am 23.01.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 15.02.2012, Zl. 12 01.005-EAST Ost, den Antrag auf internationalen Schutz ohne... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer, ein ägyptischer Staatsangehöriger arabischer Volksgruppenzugehörigkeit und sunnitischen Glaubens, brachte am 28.08.2008 unter einem Aliasnamen und der Behauptung staatenlos zu sein, seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz ein. Als Grund für das Verlassen der Heimat gab er Armut und wirtschaftliche Probleme an. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes von 11.09.2008 gem. § 3 Absatz 1 i... mehr lesen...
Begründung: : 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste nach eigenen Angaben am 24.01.2012 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hierzu zunächst am 24.01.2012 vor der Bundespolizeidirektion Traiskirchen, sowie in weiterer Folge vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West, am 16.02.2012 im Beisein eines Dolmetschers für die russische Sprache niederschriftlich einverno... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.12.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.12.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am 20.12.2010 (AS 27ff des Verwaltungsaktes, Zahl 10 11.950-EAST Ost), am 19.01.2011 (AS 73ff) und am 15.02.2011 wurde... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin ist russische Staatsbürgerin, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Sie reiste am 24.02.2012 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 04.04.2012, Zl. 12 02.242-EAST Ost, den Antrag auf internationalen Schutz ohne in die... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. 2. Der Beschwerdeführer stellte am 17.11.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich und gab an, den Namen XXXX zu führen und Staatsangehöriger von Benin zu sein. Er wurde am selben Tag von Organen der Polizeiinspektion Traiskirchen, Erstaufnahmestelle, und am 1... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.12.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, welcher mit dem angefochtenen Bescheid ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen wurde. Für die Prüfung des Asylantrages wurde gemäß Art. 10 Abs. 1 lit. c iVm Art. 16 Abs. 1 lit. c Dublin II-VO Deutschland für zuständig erklärt, der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 25.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. 2. Mit Bescheid vom 22.12.2011, Zl. 11 11.139-EAST Ost, wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz vom 25.09.2011 ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig z... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer (BF) stellte zuletzt am 28.01.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer (BF) stellte zuletzt am 28.01.2011 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid vom 17.01.2012 gem. § 68 Abs 1 AVG wegen entschiedener Sache als unzulässig zurückgewiesen. Gemäß § 10 Abs 1 AsylG 2005 wurde der BF aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Pakista... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 01.02.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.04.2009, Zl. 09 01.287-EAST Ost wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurückgewiesen und ausgesproc... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer ist russischer Staatsbürger, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Er reiste gemeinsam mit seinen zwei Töchtern und drei Enkeln am 02.10.2011 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 07.12.2011, 11 11.519-EAST Ost, den An... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die nunmehrige Erstbeschwerdeführerin ist russischer Staatsbürgerin, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Sie reiste gemeinsam mit ihrem Vater, Schwester und ihren drei minderjährigen Töchtern, den Zweit,- bis Viertbeschwerdeführerinnen am 02.10.2011 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag für sich und ihre minderjährigen Kinder Anträg... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin ist russische Staatsbürgerin, der tschetschenischen Volksgruppe, zugehörig. Sie reiste gemeinsam mit ihrem Vater, Schwester und drei Nichten am 02.10.2011 irregulär in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Das Bundesasylamt hat mit Bescheid vom 07.12.2011, 11 11.522-EAST Ost,... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 19.10.2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen und II. der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Algerien ausgewiesen. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 19.10.2011 gemäß Paragraph 68, Absatz eins, AVG wegen ents... mehr lesen...
Begründung: : 1. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 22.11.2011 seinen dritten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, woraufhin er nach Erstbefragung am 22.11.2011 am 29.11.2011 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Mit angefochtenem Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurück... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 15.07.2009 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich unter der Angabe, Staatsbürger von Gambia zu sein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Graz, vom 15.12.2009 wurde dieser Antrag des Beschwerdeführers gemäß §§ 3 und 8 AsylG 2005 abgewiesen und gemäß § 10 AsylG 2005 die Ausweisung aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Gambia ausgesprochen. ... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer wurde am 3.10.2011 in Wien/Favoriten von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes aufgegriffen und stellte umgehend einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner Einvernahme erklärte der Beschwerdeführer, dass er XXXX heiße, am XXXX geboren sei und aus dem Westjordanland stamme. Er habe Palästina im Jahr 2000 verlassen und sich in der Folge in Ägypten, der Türkei, in Belgien, in Frankreich, in Spanien, in Italien und letztlich... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 05.07.2007 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich unter der Angabe Staatsbürger von Gambia zu sein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Salzburg, vom 28.02.2008 wurde diesr Antrag des Beschwerdeführers gemäß §§ 3 und 8 AsylG 2005 abgewiesen und die Ausweisung aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Gambia ausgesprochen. 1. Der nunmehrige Be... mehr lesen...
Begründung: : 1. Verfahrensgang: Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltung- und Gerichtsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer stellte am 13.07.2011 seinen zweiten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, woraufhin er nach Erstbefragung am 14.07.2011 am 29.07.2011 durch das Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Mit Bescheid vom 09.08.2011 wies das Bundesasylamt den Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurüc... mehr lesen...
Begründung: Der seitens des nunmehrigen Beschwerdeführers am 28.12.2000 beim Bundesasylamt eingebrachte Antrag auf internationalen Schutz wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 05.09.2001 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen sowie wurde die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Antragstellers nach Nigeria gemäß § 8 leg. cit. für zulässig erklärt. Dieser Bescheid ist in Rechtskraft erwachsen. Aus dem Stande der Strafhaft beantragte der Genannte nunmehr am 23.05.2011 neu... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Weißrussland und am 3.4.2011 ins Bundesgebiet eingereist, wo er am 4.4.2011 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. römisch eins. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Weißrussland und am 3.4.2011 ins Bundesgebiet eingereist, wo er am 4.4.2011 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer stellte am 31. 8. 2009 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet in Österreich einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25. 11. 2009, Zl 09 10.475-EAST West, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs 1 iVm § 2 Abs 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), der Antrag des Beschwerdeführers ... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren auch: BF) reiste am 10.04.2009 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte daraufhin am Flughafen Wien einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 30.11.2009, FZ. 09 04.313-BAT, hat das Bundesasylamt diesen Antrag des BF auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG abgewiesen und diesem nicht d... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 05.04.2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen und II. der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Algerien ausgewiesen. Die deutsche Fassung der Rechtsmittelbelehrung lautet: "Gegen diesen Bescheid steht Ihnen die Möglichkeit der Beschwerde an den Asylgerichtshof offen. Die Beschwerde ist inner... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 02.05.2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen und II. der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach "Gambia" (im deutschsprachigen Spruchteil; in der französischen Übersetzung nach "Mali") ausgewiesen. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf ... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführer brachten nach ihrer illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 02.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei ihren Einvernahmen gaben die Beschwerdeführer an, sie hätten ihre Heimat gemeinsam verlassen und seien über den Iran, die Türkei, einen unbekannten Ort, den Kosovo und ... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Tunesien und ist am 16.4.2011 ins Bundesgebiet eingereist, wo er am selben Tag beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. römisch eins. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Tunesien und ist am 16.4.2011 ins Bundesgebiet eingereist, wo er am selben Tag beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes v... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger aus Nigeria, reiste nicht rechtmäßig in Österreich ein und brachte am 07.02.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG ein. Dazu wurde er erstbefragt und am 07.04.2011 vor dem Bundesasylamt (BAA) niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger aus Nigeria, reiste nicht rechtmäßig in Österreich ein und brachte am 07.02.2011 einen Antrag auf inter... mehr lesen...
Begründung: : Der Asylwerber ist Staatsangehöriger von Nigeria und nach eigenen Angaben am 27.2.2009 ins Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag hat er einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Das Bundesasylamt hat den Antrag des Asylwerbers mit Bescheid vom 6.3.2009, Zahl: 09 02.546-BAT, abgewiesen und unter einem festgestellt, dass seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria zulässig ist. Weiters wurde der Asylwerber aus dem österreichischen Bundesg... mehr lesen...