Begründung: : I. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern der mj. 3.- bis 6.-Beschwerdeführer (diese vertreten durch die Mutter als gesetzliche Vertreterin). Alle reisten am 31.1.2011 ins Bundesgebiet und stellten am selben Tag beim Bundesasylamt Anträge auf internationalen Schutz. römisch eins. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern der mj. 3.- bis 6.-Beschwerdeführer (diese vertreten durch die Mutt... mehr lesen...
Begründung: I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF") stellte am 30.04.2010 den verfahrensgegenständlichen zweiten Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des BAA vom 08.02.2011 gem. § 68 Abs 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen wurde (Spruchpunkt I.); gleichzeitig wurde der BF gem. § 10 Abs 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Türkei ausgewiesen (... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsbürger, stellte am 08.08.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde hiezu noch am selben Tag vom Landespolizeikommando für Wien, OEA-Polizeianhaltezentrum und am 11.11.2009 von der Außenstelle Graz, Bundesasylamt, niederschriftlich einvernommen. Im Rahmen der Einvernahme durch Organe des Landespolizeikommandos für Wien am 08.08.2009... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) brachte am 04.03.2011, im Gefolge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle am 03.03.2011, anläßlich seiner Einvernahme durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 AsylG ein. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) brachte am 04.03.2011, im Gefolge einer fremdenpolizeilichen Kon... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 23.2.2004 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner am 15.03.2004 durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt aufgenommenen Niederschrift gab der Beschwerdeführer bezüglich seiner Fluchtgründe zusammengefasst an, dass er seit fünf Jahren Mitglied der Nawaz Sharif-Gruppe sei und deshalb seit etwa drei bis vier Jahren vom Militär und v... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 22.08.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 31, 39). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 22.08.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 31, 39). I.2. De... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 22.12.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 22.12.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am 23.12.2010 (AS 33ff des Verwaltungsaktes, Zahl 10 12.064-EAST Ost) und am 13.01.2011 (AS 113ff) wurde der Beschwerd... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin bringt vor, Staatsbürgerin von Nigeria zu sein und den im
Spruch: angeführten Namen zu tragen. Sie stellte am 19.11.2003 einen Asylantrag, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 09.12.2003, Zl. 03 35.871-BAW abgewiesen wurde. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Nigeria zulässig sei. Auf Grund der damali... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Serbien und Angehöriger der serbischen Volksgruppe, stellte am 16.11.2010 aus der seit Oktober 2007 bestehenden Strafhaft in der Justizanstalt XXXX den gegenständlichen - seinen insgesamt fünften - Antrag auf internationalen Schutz. Über die vier vorangehenden, zwischen November 2003 und Juli 2008 gestellten,... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, der laut Verwaltungsakt bereits am 1.4.2005 in der Slowakei, am 22.4.2005 in Österreich sowie am 18.1.2008 in Belgien erfolglos Asyl bzw. internationalen Schutz beantragt hatte, stellte am 6.10.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, der laut Verwaltungsakt bereits am 1.4.2005 in der Slowakei, am 22.4.2005 in Österreich sowie am 18.1.2008 in Belgien erfolglos Asyl bzw. internationalen Schutz b... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Der Beschwerdeführer stellte am 04.03.2005 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet in Österreich einen ersten Asylantrag. Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des damals zuständigen unabhängigen Bundesasylsenates vom 23.01.2008, GZ. 259.330/0/3E-XI/38/05, wurde die Berufung des Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1. Die Beschwerdeführerin (BF) stellte am 26.07.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 23). römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin (BF) stellte am 26.07.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 23). I.2. Der An... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1. Die Beschwerdeführerin (BF) stellte am 26.07.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 5, 17, 67). römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin (BF) stellte am 26.07.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (AS 5, 17, 67). ... mehr lesen...
Begründung: Der Beschwerdeführer bringt vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im
Spruch: angeführten Namen zu führen. Der Beschwerdeführer stellte am 21.10.2005 in Österreich einen ersten Asylantrag. Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des damals zuständigen unabhängigen Bundesasylsenates vom 13.09.2006, Zl. 301.267-C1/E1-XIX/62/06, wurde die Berufung des Beschwerdeführers gegen den abweisenden erstinstanzlichen Bes... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle mit ihrem Ehegatten und ihrer Tochter in das Bundesgebiet und brachte am 10.10.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am selben Tag wurde die Beschwerdeführerin vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen erstbefragt (Akt des Bundesasylamtes zur Zahl 08 09.822, Seiten 11 bis 25). röm... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle mit seiner Ehegattin und seiner Tochter in das Bundesgebiet und brachte am 10.10.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen erstbefragt (Akt des Bundesasylamtes zur Zahl 08 09.821, Seiten 11 bis 25). römis... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle mit ihren Eltern in das Bundesgebiet und ihre Mutter brachte am 10.10.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz für die Beschwerdeführerin ein. Am selben Tag wurde die Mutter der Beschwerdeführerin vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen erstbefragt (Akt des Bundesasylamtes zur Zahl 08 0... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX im österreichischen Bundesgebiet geboren. Ihr Vater brachte am 16.02.2009 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz für die Beschwerdeführerin ein. Am selben Tag wurde der Vater der Beschwerdeführerin vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen erstbefragt (Akt des Bundesasylamtes zur Zahl 09 02.062, Seiten 9 bis 15). römi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX im österreichischen Bundesgebiet geboren. Ihre gesetzliche Vertretung brachte am 17.06.2010 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz für die Beschwerdeführerin ein (Akt des Bundesasylamtes zur Zahl 10 05.268-BAG, Seiten 1 bis 7). römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 im österreichischen Bundesgebiet geboren. Ihre gesetzliche Vertretung bra... mehr lesen...
Begründung: : I. Die 1.-Beschwerdeführerin ist Mutter und gesetzliche Vertreterin der mj. 2.- bis 4.-Beschwerdeführer. Alle reisten am 14.9.2010 ins Bundesgebiet und stellten am 14.9.2010 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die 1.-Beschwerdeführerin ist Mutter und gesetzliche Vertreterin der mj. 2.- bis 4.-Beschwerdeführer. Alle reisten am 14.9.2010 ins Bundesgebiet und stellten am 14.9.2010 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf intern... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt und angefochtener Bescheid Der Beschwerdeführer war im März 2007 gemeinsam mit seiner Familie in Österreich eingereist und hatte einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der vom Bundesasylamt gemäß §§ 5, 10 AsylG rechtskräftig abgewiesen wurde, weil gemäß der "Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaates, der für die P... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt und angefochtener Bescheid Die Beschwerdeführerin war im März 2007 gemeinsam mit ihrer Familie in Österreich eingereist und hatte einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der vom Bundesasylamt gemäß §§ 5, 10 AsylG rechtskräftig abgewiesen wurde, weil gemäß der "Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaates, der für die ... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt und angefochtener Bescheid Die minderjährige Beschwerdeführerin war im März 2007 gemeinsam mit ihrer Familie in Österreich eingereist und hatte einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der vom Bundesasylamt gemäß §§ 5, 10 AsylG rechtskräftig abgewiesen wurde, weil gemäß der "Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaates... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt und angefochtener Bescheid Die minderjährige Beschwerdeführerin war im März 2007 gemeinsam mit ihrer Familie in Österreich eingereist und hatte einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der vom Bundesasylamt gemäß §§ 5, 10 AsylG rechtskräftig abgewiesen wurde, weil gemäß der "Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaates... mehr lesen...
Begründung: : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt und angefochtener Bescheid Die minderjährige Beschwerdeführerin war im März 2007 gemeinsam mit ihrer Familie in Österreich eingereist und hatte einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der vom Bundesasylamt gemäß §§ 5, 10 AsylG rechtskräftig abgewiesen wurde, weil gemäß der "Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates vom 18. Februar 2003 zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaates... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, stellte am 17.08.2010, vertreten durch den gesetzlichen Vertreter (Mutter) einen neuerlichen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.09.2010, Zl. 10 07.375-EAST-Ost, gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen wurde (Spruchpunkt I.) und gleichzeitig die Ausweisung der Beschwerdeführerin aus dem österre... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 08.08.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz (vgl. AS 25). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 08.08.2010 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz vergleiche AS 25). I.2. Der Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 20.10.2010, FZ: 10 07.091-EAST-Ost, gem. § 5 Abs 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde ausgesprochen, dass für die Prüfung des... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, der laut Verwaltungsakt bereits am 9.5.2005, am 19.5.2006, am 25.5.2007 sowie am 14.9.2007 - erfolglos Asyl bzw. internationalen Schutz beantragt hatte, stellte am 8.4.2009 aus dem Stande der Schubhaft den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer, der laut Verwaltungsakt bereits am 9.5.2005, am 19.5.2006, am 25.5.2007 sowie am 14.9.2007 - erfolglos Asyl bzw. internationalen Schutz beantragt hatte, stellt... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) wurde am 06.07.2010 - anlässlich einer fremdenpolizeilichen Überprüfung im Zuge einer Amtshandlung nach dem Meldegesetz - festgenommen und wurde in der Folge gegen ihn die Schubhaft verhängt, da er nach rechtskräftigem Abschluss seines Asylverfahrens unrechtmäßig aufhältig, ein fünfjähriges Aufenthaltsverbot gegen ihn aufrecht und sein tat... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) wurde am 05.07.2010 - anlässlich einer fremdenpolizeilichen Überprüfung - festgenommen, da gegen ihn ein Festnahmeauftrag wegen seit 25.01.2010 rechtskräftiger Ausweisung aus dem Bundesgebiet vorlag, und wurde in der Folge gegen ihn die Schubhaft verhängt. 2. Am 19.07.2010 stellte er während seiner Anhaltung im PAZ Wien durch einen anwa... mehr lesen...