Entscheidungen zu § artikel8 Abs. 2 EMRK

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 31-60 von 115

RS AsylGH 2010/10/27 E12 226172-2/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Auch kann der Umstand, dass das Asylverfahren letztlich 9 Jahre gedauert hat, nicht der BF zur Last gelegt werden, die überdies auch keine Verzögerungsversuche unternommen hat. Sch... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 27.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/20 B6 404999-3/2010

Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger von Mazedonien, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses und lebt seit seiner Geburt in Wien. Aus Anlass der zweiten rechtskräftigen Verurteilung des Beschwerdeführers wurde mit Bescheid der Bundespolizeidirektion XXXX vom XXXX gegen diesen ein unbefristetes Aufenthaltsverbot erlassen. Die dagegen erhobene Berufung wurde mit Bes... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 20.10.2010

RS AsylGH 2010/10/20 B6 404999-3/2010

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Angesichts des gravierenden Rückfalls vermag auch die etwa zwei Jahre andauernde Periode ohne strafrechtliche Verurteilungen im konkreten Fall noch keine aussagekräftige und ausschlaggebende Basi... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 20.10.2010

RS AsylGH 2010/10/20 B6 404999-3/2010

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 2 Angesichts des Umstands, dass die Eltern bzw. die Schwester des Beschwerdeführers aus Mazedonien stammen, teilweise noch mazedonische Staatsbürger sind, sein Vater in XXXX sogar ein Haus gebaut h... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 20.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/18 A5 413959-1/2010

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 8.2.2004 gemäß § 7 AsylG abgewiesen, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Genannten nach Kamerun gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt und diese Entscheidung mit einer Ausweisung verbunden. römisch eins.1. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des B... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/18 E9 258937-0/2008

Entscheidungsgründe: I. 1. Der Erst- und Zweitbeschwerdeführer sind Brüder und sie reisten am 24.10.2004 über Ungarn in Österreich ein. Im Asylantragsformular und bei der Datenaufnahme bekannten sie sich zur armenischen Volksgruppe und sie seien auch armenische Staatsangehörige. Am 27.10.2004 stellten sie einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der Erst- und Zweitbeschwerdeführer sind Brüder und sie reisten am 24.10.2004 über Ungarn in Österreich ein. Im Asylantragsformular und bei der ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.10.2010

RS AsylGH 2010/10/18 A5 413959-1/2010

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Dass er weiters eine Bibelschule besucht und seinen Angaben zufolge eine Ausbildung zum Pastor der "XXXX" macht, deutet ebenfalls eher auf eine Verwurzelung in der afrikanischen Gemeinschaft in Ös... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 18.10.2010

RS AsylGH 2010/10/18 E9 258937-0/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Auch die Geburt des gemeinsamen Kindes stellt für sich alleine keinen Grund für ein Bleiberecht dar. Schlagworte familiäre Situation, Interessensabwägung ... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 18.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/15 S15 412312-2/2010

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Der Beschwerdeführer reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 12.01.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Die Beschwerdeführer wurden hierzu am 13.01.2010 durch einen Organwalter des öffentlichen Sicherheitsdi... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 15.10.2010

RS AsylGH 2010/10/15 S15 412312-2/2010

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 2 Der Besuch eines Deutschkurses vermag für sich allein noch kein ausreichendes Integrationselement darzustellen. Schlagworte Deutschkenntnisse, Integration, Interessensabwägun... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 15.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/13 A5 253227-3/2008

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 2.7.2004 gemäß § 7 AsylG abgewiesen, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Genannten nach Nigeria gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt und diese Entscheidung gemäß § 8 Abs. 2 AsylG mit einer Ausweisung verbunden. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/13 B11 232201-22/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25. Jänner 2005, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.) und seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Serbien und Montenegro gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 für zulässig erklärt (Spruchpunkt II.). Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/13 E13 238091-0/2008

Entscheidungsgründe: I. Die BF (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im
Spruch: als BF1 bis BF8 bezeichnet), Staatsangehörige von Armenien, brachten am 5.11.2002 (BF1 bis BF3), am 12.8.2004 (BF5), am 15.12.2004 (BF4), am 12.10.2005 (BF6), am 6.8.2009 (BF7) und am 9.2.2010 (BF8) beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG ein. Dazu wurden die BF1 bis BF5 erstbefragt und zu den in den Akten ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BA... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.10.2010

RS AsylGH 2010/10/13 A5 253227-3/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Der Genannte vermochte keine besonderen Verfestigungs- und Integrationstatbestände geltend zu machen; sein Rechtsvertreter legte eine vom "Flüchtlingsprojekt Ute Bock" zwei Tage vor der mündlichen... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 13.10.2010

RS AsylGH 2010/10/13 B11 232201-22/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Zudem würde die ausgeprägte Beziehungsintensität zwischen den beiden Ehepartnern - insbesondere indiziert auch durch den gemeinsamen Kinderwunsch, der lediglich aufgrund gesundheitlicher Komplikat... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 13.10.2010

RS AsylGH 2010/10/13 E13 238091-0/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Auf Grund der Asylantragstellung in Österreich kann vertretbar geschlossen werden, dass es sich nach den Vorstellungen eines Antragstellers dabei um einen Staat handelt, der auch in der Lage ist,... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 13.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/12 E6 251658-0/2008

Entscheidungsgründe: I.1.Verfahrensgang: römisch eins.1.Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 16.06.2003, nachdem er am 14.06.2003 illegal in das Bundesgebiet einreiste, die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer wurde hiezu am 16.06.2003 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer A... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.10.2010

RS AsylGH 2010/10/12 E6 251658-0/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Die bloße Aufenthaltsdauer - welche im gegenständlichen Fall etwa sieben Jahre beträgt - ist freilich nicht allein maßgeblich, sondern es ist an Hand der jeweiligen Umstände des Einzelfalles vor a... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 12.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/6 A5 246278-2/2010

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 12.6.2003 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Kamerun gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt. Diese Entscheidung wurde mit einer Ausweisung verbunden. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.10.2010

RS AsylGH 2010/10/6 A5 246278-2/2010

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Soweit der Beschwerdeführer auf die Geburt einer Tochter am XXXX und das Bestehen einer Lebensgemeinschaft mit der österreichischen Mutter dieses Kindes verweist, ist ihm zu entgegnen, dass diese... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 06.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/10/4 E11 304746-1/2008

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 27.07.2005 durch seine gesetzliche Vertreterin, XXXX, Mutter des BF, beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahme ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.10.2010

RS AsylGH 2010/10/4 E11 304746-1/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Der BF befindet sich seit Geburt, also etwas mehr als fünf Jahre, in Österreich. Der bisherige Aufenthalt war lediglich durch die Asylantragstellung und die daraus resultierende vorläufige Aufenth... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 04.10.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/9/27 E10 304172-1/2008

Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die Beschwerdeführer, gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als BF1 bis BF5 bezeichnet, allesamt Staatsangehörige von Armenien, reisten laut ihren eigenen unwiderlegten Angaben am 21.11.2005 unter Umg... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 27.09.2010

RS AsylGH 2010/9/27 E10 304172-1/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Zusätzlich wird angeführt, dass der Besuch der Schule und die sonstigen Aktivitäten der Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer bei einer Abwägung der Interessen ins Gewicht fallen, jedoch einen Verblei... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 27.09.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/9/24 S5 317551-2/2010

Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation und stammt aus Tschetschenien. Er ist laut eigenen Angaben am 22.10.2007 über Weißrussland nach Polen gereist, wo er am selben Tag einen Asylantrag gestellt hat (vgl. Eurodac-Treffer Aktenseite 3 des ersten Verwaltungsaktes). Er reiste sodann am 20.11.2007 in das österreichische Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. römisch eins. Der... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 24.09.2010

RS AsylGH 2010/9/24 S5 317551-2/2010

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Zu berücksichtigen ist weiters, dass auch der Umstand, dass der Beschwerdeführer Vater eines ebenfalls zum dauernden Aufenthalt im Bundesgebiet berechtigten Kleinkindes ist, für sich allein keinen... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 24.09.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/9/20 E8 312020-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), eigenen Angaben zufolge ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, reiste am 06.09.2003 mit dem Flugzeug in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.09.2003 vor der BPD Schwechat unter dem Namen N. Z. einen Asylantrag (AS. 1 ff). Auf Nachfragen gab der BF an, er ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 20.09.2010

RS AsylGH 2010/9/20 E8 312020-1/2008

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Im Übrigen hielt sich der BF seit September 2003 nicht durchgehend in Österreich auf, sondern mehrmals, zum Teil auch rund ein Jahr, in Deutschland, was ebenso gegen eine besondere Aufenthaltsverf... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 20.09.2010

TE AsylGH Erkenntnis 2010/9/13 D11 406385-1/2009

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge BF1 genannt), ukrainischer Staatsangehöriger und Angehöriger der armenischen Volksgruppe, und seine Ehefrau XXXX (in weiterer Folge BF2 genannt), ebenfalls ukrainische Staatsangehörige, jedoch Angehörige der ukrainischen Volksgruppe, reisten - eigenen Angaben zufolge - am 12.10.2008 illegal in das österreichische Bundesg... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.09.2010

RS AsylGH 2010/9/13 D11 406385-1/2009

Norm: EMRK Art8 Abs2 EMRK Art. 8 heute EMRK Art. 8 gültig ab 01.05.2004
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Hinsichtlich der Pflege des invaliden Vaters steht zum einen die Mutter, zum anderen - wie der Beschwerdeführer in der mündlichen Beschwerdeverhandlung angab - eine Krankenschwester zur Verfügung.... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH | 13.09.2010

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