E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1.1. Die Beschwerdeführer, entsprechend der Reihenfolge ihrer Nennung im Spruch: als BF1 - BF4 bezeichnet, sind Staatsangehörige der Republik Armenien, reisten rechtswidrig in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am 12.10.2006 einen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Verfahrensgang: römisch eins.1. Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 06.09.2005 aus dem Stande der Schubhaft die Gewährung von Asyl. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 06.09.2005 aus dem Stande der Schubhaft die Gewährung von Asyl. Im Zuge der Befragung durch die... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 08.08.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein (AS 13, 15). römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste am 08.08.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 AsylG ein (AS 13, 15). ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die Beschwerdeführer (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im
Spruch: als BF 1 bis BF 5 bezeichnet), Staatsangehörige von Armenien alias Aserbaidschan, brachten am 07.12.2009 (BF 1 bis BF 4) und BF 5 am 28.07... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1.1.1 Die Erstbeschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte am 02.09.2004 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 26.04.2005, Zl. 04 18.038-BAE, wurde der Asylantrag der Erstbeschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.), die Zurückweisung, Zurück... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der inguschetischen Volksgruppe, gelangte am 03.07.2005 gemeinsam mit seiner Frau XXXX, sowie den Kindern XXXX, XXXX und XXXX unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte am 04.07.2005 einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der inguschetischen Volksgruppe, gelangte am 03.07.2005 gemeinsam mit seiner Frau r... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, eine Mutter und ihre beiden Söhne, gehören der albanischen Volksgruppe an, bekennen sich zum muslimischen Glauben und sind (nunmehr) serbische Staatsangehörige. Die Erstbeschwerdeführerin reiste am 28.9.2002 mit ihrem damaligen Lebensgefährten (und Vater der Zweit- und Drittbeschwerdeführer) XXXX unter Umgehung der Grenzkontrollen nach Österreich ein und stellte am 30.9.2002 einen Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, eine Mutter und ihre beiden Söhne, gehören der albanischen Volksgruppe an, bekennen sich zum muslimischen Glauben und sind (nunmehr) serbische Staatsangehörige. Die Erstbeschwerdeführerin reiste am 28.9.2002 mit ihrem damaligen Lebensgefährten (und Vater der Zweit- und Drittbeschwerdeführer) XXXX unter Umgehung der Grenzkontrollen nach Österreich ein und stellte am 30.9.2002 einen Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer, eine Mutter und ihre beiden Söhne, gehören der albanischen Volksgruppe an, bekennen sich zum muslimischen Glauben und sind (nunmehr) serbische Staatsangehörige. Die Erstbeschwerdeführerin reiste am 28.9.2002 mit ihrem damaligen Lebensgefährten (und Vater der Zweit- und Drittbeschwerdeführer) XXXX unter Umgehung der Grenzkontrollen nach Österreich ein und stellte am 30.9.2002 einen Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit seiner Ehegattin XXXX (Beschwerdeführerin zu D14 308320-2/2010) und dem gemeinsamen Sohn XXXX (Beschwerdeführer zu D14 308315-2/2010) in das Bundesgebiet ein und stellte am 26.11.2006 bei der Grenzkontrollstelle des Flughafens Wien-Schwechat seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehör... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der mj. Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, ist Sohn der Beschwerdeführer zu D14 308314-2/2010 (Vater) und D14 308320-2/2010/2E (Mutter). Seine Mutter stellte als gesetzliche Vertreterin für ihn am 26.11.2006 bei der Grenzkontrollstelle des Flughafens Wien-Schwechat den ersten Antrag auf internationalen Schutz und führte am 04.12.2006 vor dem Bundesasylamt aus, dass sie den Asylantrag für den mj. Beschwerdeführer aus denselbe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit ihrem Ehegatten XXXX (Beschwerdeführer zu D14 308314-2/2010) und dem gemeinsamen Sohn XXXX (Beschwerdeführer zu D14 308315-2/2010) in das Bundesgebiet ein und stellte am 26.11.2006 bei der Grenzkontrollstelle des Flughafens Wien-Schwechat ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige und nach eigener Aussage Angehörige der inguschetischen Volksgruppe, führt den im
Spruch: genannten Namen, reiste am 28.01.2010 illegal - schlepperunterstützt - in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige und nach eigener Aussage Angehörige der inguschetischen Volksgruppe, führt den im... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Moldawien, reiste am 14.06.2002 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität XXXX, StA. von Moldawien, einen ersten Asylantrag (AIS-Zl. 02 15.715). Nach Überstellung in das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, am 17.06.2002 stellte die Beschwerdeführerin unter der Identität XXXX, StA. der Russischen Föderation, e... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein Staatsangehöriger der Türkei, brachte am 30.1.2005 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Dazu wurde er von einem Organwalter des BAA am 1.2.2005 (AS 25f), am 3.2.2005 (AS 47f) und am 31.5.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste eigenen Angaben zufolge am römisch eins. Der Asylwerber, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste eigenen Angaben zufolge am 7.2.2007 in das Bundesgebiet ein, wo er am 8.2.2007 seinen ersten Asylantrag eingebracht hat. In Bezug auf seine Fluchtgründe gab der Asylwerber damals erstinstanzlich im Wesentlichen an, dass sein Onkel König gewesen wäre und sein Vater Nachfolger werden hätte sollen. Es ha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 08.05.2002 gemäß § 7 AsylG 1997, BGBL I Nr. 1997/76 idgF abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Genannten nach Ghana gemäß § 8 AsylG. für zulässig erklärt. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 08.05.2002 gemä... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die BF (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im
Spruch: als BF1 bis BF4 bezeichnet), Staatsangehörige von Armenien, brachten am 9.11.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz (BF1) bzw. einen Asylerstreckungsantrag (BF2 bis BF4) ein. Dazu wurden der BF1 und die BF2 erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser in den Akten befindlichen Einvernahme... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der russischen Volksgruppe, reiste am 09.09.2003 illegal und schepperunterstützt in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf die Gewährung von Asyl, dies unter der Identität "XXXX. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Ange... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer (BF) reiste seinen Angaben nach am 16.06.2010 nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Der Beschwerdeführer (BF) reiste seinen Angaben nach am 16.06.2010 nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen der Erstbefragung brachte er nach vorhergehender Aufforderung wahre und vollständige Angaben zu machen und... mehr lesen...
Begründung: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 3.9.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurück und wies den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 Asylgesetz 2005, Art. 2 BG BGBl. I 100 (in der Folge: AsylG 2005) nach Bangladesh aus. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 3.9.2010 einen Antrag a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste eigenen Angaben zufolge am 29.7.2007 in das Bundesgebiet ein und stellte am 3.8.2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Folge wurde er am 3.8.2007 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes, sowie am 8.8.2007, am 20.9.2007 und am 7.5.2008 vor dem Bundesasyl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, zum Zeitpunkt der Asylantragstellung georgischer Staatsangehöriger, reiste nach eigenen Angaben am 20.11.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 22.11.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, zum Zeitpunkt der Asylantragstellung georgischer Staatsangehöriger, reiste nach eigenen Angaben am 20.11.2002 illegal in d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer führt den im
Spruch: genannten Namen, ist georgischer Staatsangehöriger und reiste nach eigenen Angaben am 11.03.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und brachte am 14.03.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer führt den im
Spruch: genannten Namen, ist georgischer Staatsangehöriger und reiste nach eigenen Angaben am 11.03.2008 illegal in das... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige, russischer Volksgruppenzugehörigkeit, gelangte am 13.10.2003 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am selben Tag unter Angabe des Namens XXXX einen Asylantrag. Am 29.12.2004 wurde sie vom Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einvernommen. Dabei gab sie an, dass sie am XXXX in XXXX in Kasachstan geboren sei und in Kasachstan auch acht Jahre lang die Schule besucht habe und anschlie... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführer sind Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehören der albanischen Volksgruppe an und führen die im Spruch: genannten Namen. Sie reisten ihren Angaben zufolge am 15.07.2006 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag in Österreich erste Anträge auf internationalen Schutz. Im Zuge dieses ersten Asylverfahrens wurde ausgeführt, dass der Vater des Erstbeschwerdeführers Probleme mit den serbisch... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Benin, reiste am 14.09.2010 illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Rahmen seiner niederschriftlichen Erstbefragung am 14.09.2010 vor der Poli... mehr lesen...
Norm: AsylG 2005 §5 Abs3 EMRK Art3 AsylG 2005 § 5 heute AsylG 2005 § 5 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 5 gültig von 01.01.2014 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2012 AsylG 2005 § 5 gü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle am 26.12.2005 von Ungarn kommend in das Bundesgebiet und brachte am 27.12.2005 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein (Akt des Bundesasylamtes, Seite 3). römisch eins.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle am 26.12.2005 von Ungarn kommend in das Bundesgebiet und bracht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Ehegatten, der Drittbeschwerdeführer ist deren Sohn, die mj. Viertbeschwerdeführerin deren Tochter. Sämtliche Beschwerdeführer sind Staatsangehörige von Armenien. 2. Die Zweitbeschwerdeführerin, der Drittbeschwerdeführer sowie die mj. Viertbeschwerdeführerin stellten am 08.01.2007 jeweils erste Anträge auf internationalen Schutz. Dabei brachte die Zweitbeschwerdeführerin al... mehr lesen...