Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 09.08.2005 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte am 10.08.2005 einen Asylantrag. Am 16.08.2005 wurde er im Erstaufnahmezentrum Ost erstmals vom Bundesasylamt einvernommen. Er gab an, zunächst in Tschetschenien gelebt zu haben, jedoch ab 1999 mit seinen Eltern (mit Unterbrechungen) in Inguschetien aufhältig gewesen z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: "BF"), eigenen Angaben zufolge ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, reiste am 14.12.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.12.2003 im Gefolge seiner Festnahme in einem Reisezug an der österreichischen-deutschen Grenze einen Asylantrag, den er damit begründete, er werde in der Türkei aus politischen Gründen verfolgt (A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin behauptet, Staatsangehörige von Nigeria und am 03.01.2005 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Am selben Tag hat diese beim Bundesasylamt einen Asylantrag eingebracht und wurde sie daraufhin vom Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache am 12.01.2005 niederschriftlich einvernommen. Hierbei brachte sie im Wesentlichen vor, dass ihr Vater Häuptling sei und sieben Frauen hätte. Sie sei jedoch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei ist russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit aus XXXX und gelangte am 20.12.2004 gemeinsam mit ihrem Sohn von Polen kommend unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am selben Tag einen Asylantrag, wobei sie vorbrachte, in ihrer Heimat würden junge Männer von Maskierten abgeholt und würden spurlos verschwinden, weshalb sie bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin, ebenfalls einer Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie einer minderjährigen Tochter im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgeb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehegatten, ebenfalls einem Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, sowie einer minderjährigen Tochter im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Die Eltern des Beschwerdeführers, Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, gelangten gemeinsam mit einer Schwester des Beschwerdeführers im April 2004 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf österreichisches Bundesgebiet und stellten am 23. April 2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Nach erfolgter Rechtsbelehrung erklärten d... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Dem Vorbringen des Beschwerdeführers, er sei "ignoriert" und von seinen Arbeitskollegen gemieden worden, ist zu entgegen, dass darin keine Verfolgung zu erblicken ist. Schlagworte Diskriminierung, mangelnde Asylrelevanz Zuletzt aktualisiert am 18.02.2011 mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer stellte am 09.07.1998 beim Bundesasylamt einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 12.02.1999, Zl. 98 04.913/2-BAG, wurde der Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen und festgestellt, dass seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Bundesrepublik Jugoslawien gemäß § 8 Asylgesetz 1997 zulässig sei. Auf Grund einer fristgerecht erhobenen Berufung wurde dem Beschwerdeführer mit Bescheid des unabhängige... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 18.12.2000 einen Asylantrag, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29. Jänner. 2001 gemäß § 13 Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 18.12.2000 einen Asylantrag, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29. Jänner. 2001 gemäß Paragraph 13 Abs. 2 AsylG 1997 wegen Vorliegens eines Asylaussch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Bangladesh', stellte am 13.9.2002 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Vor der Bundespolizeidirektion Schwechat gab er am selben Tag an, er sei Anhänger der Awami League (im Folgenden kurz: AL) und habe deshalb in seiner Heimat Probleme mit der Bangladesh Nationalist Party (im Folgenden kurz: BNP) und mit der Polizei. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt (Außenstelle Wien) am 18.2.2003 schilderte der Beschwer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und ersuchte am 8. Februar 2004 um Gewährung von Asyl. römisch eins. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte gemeinsam mit seiner Ehegattin unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und ersuchte am 8. Februar 2004 um Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19. J... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt am 22.11.2007, den dem Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) mit Berufungsbescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates (im Folgenden: UBAS) vom 26.08.2004, Zl. 239.930/5-XI/38/04, zuerkannten Status des Asylberechtigten gemäß § 7 Abs. 1 Z 2 AsylG 2005 aberkannt und festgestellt, dass dem Bf. der Status... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Im gegenständlichen Fall sind nach Ansicht des erkennenden Senates die dargestellten Voraussetzungen, nämlich eine aktuelle Verfolgungsgefahr aus einem in der GFK angeführten Grund, nicht gegeben, die Befragungen bzw. das Ersuchen der Miliz, religiöse Musik in den Morgenstunden "leiser zu drehen", vermag keine Intensität des behördlichen Einschreitens aufzuzeigen, die eine Asylgewährung rechtfertigen würde. Schlagworte Befragung, Intensität, mangelnde Asylre... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 05.01.2001 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 30.03.2001 gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dolmetschers für die Sprache ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 24. Februar 2005 nach vorangegangener illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 24. Februar 2005 nach vorangegangener illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein. Nachdem dieser Asylantrag durch das Bundesasylamt mit Bescheid vom 4. September 2006, Zl. 05 02.589-BAL, abgewiesen worden war, ga... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Der Beschwerdeführer stellte am 15.11.2004 erstmalig einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 3). Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 11.03.2008, GZ: 302.348-C1/9E-IX/49/06 wurde dem Asylantrag des Beschwerdeführers stattgegeben, ihm gemäß § 7 AsylG 1997 in Österreich Asyl gewährt sowie gemäß § 12 AsylG 1997 festge... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Der Beschwerdeführer ist der minderjährige Sohn von C. (GZ: 302.348) und stellte am 15.11.2004 erstmalig einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 5). Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 11.03.2008, GZ: 302.350-C1/8E-IX/49/06 wurde dem Asylantrag des Beschwerdeführers stattgegeben, ihm gemäß § 7 AsylG 1997 in Österr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin ist die minderjährige Tochter von C. (GZ: 302.348) und stellte am 15.11.2004 erstmalig einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 5). Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 11.03.2008, GZ: 302.352-C1/7E-IX/49/06 wurde dem Asylantrag der Beschwerdeführerin stattgegeben, ihr gemäß § 7 AsylG 1997 in ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin ist die Ehegattin von C. (GZ: 302.348) und stellte am 15.11.2004 erstmalig einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 5). Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 11.03.2008, GZ: 302.354-C1/7E-IX/49/06 wurde dem Asylantrag der Beschwerdeführerin stattgegeben, ihr gemäß § 7 AsylG 1997 in Österreich A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin brachte am 07.11.2001 erstmalig einen Asylantrag ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 7). Mit im Instanzenzug ergangenen mündlich verkündetem Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 01.02.2006, GZ: 235.289/0-VIII/23/03, ausgefertigt am 09.02.2006, wurde dem Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 stattgegeben, ihr in Öst... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin brachte am 21.12.2001 erstmalig einen Asylerstreckungsantrag ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 7). Mit im Instanzenzug ergangenen mündlich verkündetem Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 01.02.2006, GZ: 247.026/0-VIII/23/04, ausgefertigt am 09.02.2006, wurde dem Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 11 Abs. 1 AsylG 1997 stat... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführerin brachte am 20.12.2006 erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 7). Mit im Instanzenzug ergangenen Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 21.01.2008, GZ: 312.754-1/2E-VIII/23/07, wurde dem Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 3 AsylG 2005 stattgegeben, ihr der Status einer Asylberechti... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Der Beschwerdeführer brachte am 07.11.2001 erstmalig einen Asylantrag ein (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 7). Mit im Instanzenzug ergangenen mündlich verkündetem Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 01.02.2006, GZ: 235.289/19-VIII/23/06, ausgefertigt am 09.02.2006, wurde dem Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 stattgegeben, ihm in Öster... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang 1. Der zum damaligen Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 11.11.2005 einen Asylantrag eingebracht und wurde vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmezentrum Ost (in der Folge: EAST-Ost) am 21.11.2005 im Asylverfahren niederschriftlich einvernommen. Im Rahmen dieser Einver... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1.1 Der Beschwerdeführer, damals ein Staatsangehöriger der Bundesrepublik Jugoslawien, nunmehr der Republik Kosovo, stellte am 07.06.1999 beim Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.12.1999 wurde der Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 abgewiesen und festgestellt, dass seine Zurückweisung, ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, seinen Angaben nach Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 20.09.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Asylgewährung. Zu seinem Fluchtweg und den Fluchtgründen wurde er im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache am 27.09.2004 vor dem Bundesasylamt einvernommen. Hiebei gab er im Wesentlichen an, seine Heimatadresse am 04.07.2004 verlassen zu haben und am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer beantragte am 15.08.2003 Asyl in Österreich und wurde hiezu am 15.08.2003 von der Bundespolizeidirektion Schwechat, Abt. Flughafen (AS 7 f des erstinstanzlichen Aktes und am 12.12.2003 vom Bundesasylamt Graz (AS 53 ff des erstinstanzlichen Aktes) niederschriftlich einvernommen. I.2. Das Bundesasylamt hat den Asylantrag mit angefochtenem Bescheid vom 20.10.2004, Zahl: 03 24.451-BAG abgewiesen und unter einem fe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers vom 10.02.2003 gemäß § 7 AsylG abgewiesen. Die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Türkei wurde gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt und wurde der Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 2 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. Hiegegen wurde Rechtsmittel eingebracht und der Bescheid in vollem Umfang angefochten. Es wurden zwei mündliche Ver... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 24.04.2002 einen Asylantrag. Im Rahmen der von der BH Gänsendorf durchgeführten niederschriftlichen Einvernahme am selben Tag, gab der Asylwerber zu Protokoll, er heiße-XX-, sei ledig und sei am -XXgeboren worden. Er habe Indien Anfang März 2002 aus folgendem Grund verlassen: "Ich war mit der BSP sympathisiert. Aufgrund meiner politischen Gesinnung wurde ich von Mitgliedern der Kongress Party verfolgt.... mehr lesen...