E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste am 26.04.2005 mit seiner Familie unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und die gesetzliche Vertretung des Beschwerdeführers stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Asylantrag für den Beschwerdeführer. Am 28.04.2005 wurde die gesetzliche Vertretung des Beschwerdeführers beim Bundesasylamt niederschriftlich in Anwesenheit einer Dolmetscherin der Sprache Russisc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste am 26.04.2005 mit ihrer Familie unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte einen Asylantrag. Am selben Tag wurde die Beschwerdeführerin vor dem Grenzüberwachungsposten Weikertschlag in Anwesenheit einer sprachkundigen Person zu ihrer Person, ihrem Reiseweg und kurz zu ihren Ausreisegründen befragt. Am 28.04.2005 wurde die Beschwerdeführerin beim Bundesasyla... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer reiste am 26.04.2005 mit seiner Familie unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte einen Asylantrag. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer vor dem Grenzüberwachungsposten Weikertschlag in Anwesenheit einer sprachkundigen Person zu seiner Person, seinem Reiseweg und kurz zu seinen Ausreisgründen befragt. Am 28.04.2005 wurde der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Mazedonien, gehört der Volksgruppe der Albaner an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in der Ortschaft XXXX, reiste am 21.11.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 22.11.2005 einen Asylantrag. Vom Bundesasylamt im Beisein eines Dolmetschers der albanischen Sprache am 2... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Die nunmehrige Beschwerdeführerin wurde am 22.06.2004 und 25.06.2004 sowie am 02.12.2005 niederschriftlich zu ihrem Asylantrag vom 20.06.2004 einvernommen. Die Beschwerdeführerin brachte im Wesentlichen vor, sich in China politisch engagiert und sich für den tibetanischen Buddhismus eingesetzt zu haben und deswegen Probleme bekommen zu haben sowie einer Z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein usbekischer Staatsangehöriger, stellte am 04.06.2005 nach illegaler Einreise den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. Im Zuge seiner Einvernahme am 7.6.2005 brachte der Beschwerdeführer hinsichtlich seiner Fluchtgründe u.a. vor, wegen des Verdachtes, ein Terrorist zu sein und den Wahabiten anzugehören, zweimal festgenommen worden zu sein. Erstmals sei er im Jahr XXXX 3 Tage lang angehalten und im Jahr XXXX eineinhalb Tage lang... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte am 21.09.2004 im Zuge einer durch die BPD Wien-Fremdenpolizeiliches Büro erfolgten niederschriftlichen Einvernahme einen Asylantrag, wobei er angab, dass er 2001 oder 2002 mit einem jugoslawischen Reisepass und einem Visum als Saisonarbeiter nach Österreich eingereist und nach Ablauf der Gültigkeit des Visums in Österreich verblieben sei. Den Reisepass habe er nicht mehr, di... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungs- und Gerichtsakt. Der Beschwerdeführer stellte am 22.04.2004 einen Asylantrag in Österreich und wurde am 10.11.2004 sowie nach Zurückverweisung gemäß § 66 Abs. 2 AVG durch den seinerzeitigen Unabhängigen Bundesasylsenat (aufgrund des Umstandes, dass die Einvernahme nicht durch das zur Entscheidung berufene Organ des Bundesasylamtes erfolgte) am 25.07.2007 und am 07.08.2007 b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste am 16.03.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Antrag auf Gewährung von Asyl. Er gab an XXXX zu heißen und am XXXX geboren zu sein. Zur Bestätigung legte seinen georgischen Personalausweis, XXXX vor. I.2. Dazu wurde der Beschwerdeführer am 08.06.2004 von einem Organwalter des Bundesasylamtes, Außenstell... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer reiste mit seinem Sohn, dem damals noch minderjährigen Drittbeschwerdeführer am 13.07.2005 illegal und schlepperunterstützt nach Österreich ein und stellte für sich selbst und für den Drittbeschwerdeführer am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Im Zuge seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 19.07.2005 gab der Erstbeschwerdeführer an, er sei Angehöriger der albanischen Volksgruppe und habe sich während d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 5. November 2004 nach vorangegangener illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 5. November 2004 nach vorangegangener illegaler Einreise in das Bundesgebiet einen Antrag auf die Gewährung von Asyl ein. Nachdem dieser Asylantrag durch das Bundesasylamt mit Bescheid vom 7. Februar 2006, Zl. 04 22.639-BAS, abgewiesen worden war, gab ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer reiste als Minderjähriger unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 22.03.2005 vertreten durch seine Mutter einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.05.2005, Zahl 05 03.931-BAE, wurde der Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (AsylG) idgF, abgewiesen. In Spruchpunkt II. wurde die Zurückweisung, Zurücksch... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und römisch-katholischen Glaubens, stammt aus Gjakove. Am 24. Juli 1992 stellte er einen Asylantrag. 2. Mit Bescheid vom 24. Juli 1992, Zl. 92 13.753, wies das Bundesasylamt diesen Asylantrag ab. 3. Mit Urteil des Bezirksgerichtes (BG) XXXX vom XXXX wurde der Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein. Nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.12.2005 stellte der Beschwerdeführer am 27.12.2005 schriftlich durch seinen Vertreter gegenständlichen Asylantrag. Hiezu wurde er am 26.01.2006 sowie am 27.03.2007 niederschriftlich vor dem Bundesasylamt einvernommen. Im Wesentlichen brachte der Beschwerdeführer zu den Grün... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 17.12.2004 unter Angabe der im
Spruch: genannten Personalien einen Antrag auf die Gewährung von Asyl in Österreich. 2. Im Rahmen einer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, am 29.12.2004 gab die Beschwerdeführerin im Wesentlichen an, dass sie und ihr Kind wegen der Probleme ih... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein. Nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 30.09.2005 stellte der Beschwerdeführer am 03.10.2005 gegenständlichen Asylantrag. Hiezu wurde er am 21.10.2005, am 31.07.2007 sowie am 01.08.2007 und am 03.10.2007 niederschriftlich vor dem Bundesasylamt einvernommen. Im Wesentlichen brachte der Beschwerdeführer vor, dass er ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 17.12.2004 in Österreich einen Asylantrag, nachdem er eigenen Angaben zu Folge am selben Tag gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinem minderjährigen Sohn illegal in das Bundesgebiet eingereist war. 2. Im Rahmen einer niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, am 29.12.2004 begründete der Beschwe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei gab beim Bundesasylamt an XXXX zu heißen, Staatsangehörige Georgiens sowie georgischer Volksgruppenzugehörigkeit zu sein. Der Beschwerdeführer reiste mit seiner Ehefrau und Tochter am 19.10.2001 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Im Rahmen der Einvernahme am 14.11.2001 gab der Beschwerdeführer an, dass sein Vater eine chemische Reinigung betrieben hätte, in der auch er selbs... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer gab an, Staatsangehöriger der Türkei türkischer Abstammung und muslimischen Glaubens zu sein. Bereits am 13.01.1999 beantragte er bei der Bezirkshauptmannschaft XXXX einen Aufenthaltstitel mit dem Aufenthaltszweck der Familiengemeinschaft. Dieser Antrag wurde am 27.04.1999 abgewiesen. Am 05.09.2002 stellte der Beschwerdeführer - als Schüler - neuerlich unter dem Hinweis auf seine Angehörigeneigenschaft eine... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Nach Ansicht des Asylgerichtshofes besteht in der vom BF geschilderten, kurzfristigen Betätigung als Moderator einer Radiosendung noch keine Aktivität, die auf eine exponierte oder erkennbar führende Position des BF für eine in der Türkei verbotene Organisation schließen ließe. Der BF gab zwar an, dass er pro-kurdische Kommentare abgegeben hat, jedoch hat er nicht zu separatistischen oder terroristischen Aktionen aufgerufen, weshalb - wie sich aus den getroffenen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang UND SACHVERHALT: 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger sowie Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am Tag nach illegaler Einreise am 12.06.2002 somit am 13.06.2002 einen Asylantrag. 2. Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, am 08.05.2003 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, er sei aus der Türkei geflohen, da nach der Flucht seines Bruders (am 17.08.2001) die gesa... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der minderjährige (nunmehrige) Beschwerdeführer gelangte am 17.12.2004 gemeinsam mit seinen Eltern ins Bundesgebiet und stellte seine Mutter Vater als gesetzliche Vertreterin für ihn noch am selben Tag einen Antrag auf die Gewährung von Asyl. 2. Am 29.12.2004 gab die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers im Rahmen einer niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde bekannt, dass sie und ihr Kind wegen der Probleme ihres Mannes Tschetschenien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang UND sACHVERHALT: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein türkischer Staatsangehöriger sowie Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, stellte am 16.10.2001 einen Asylantrag. 2. Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, am 03.04.2002 gab der BF im Wesentlichen an, er sei 1999 von Deutschland in die Türkei abgeschoben worden und anschließend in sein Heimatdorf zurückgekehrt. Drei Tage nach der Rückk... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte vor, den im
Spruch: genannten Namen zu führen, Staatsangehöriger von Mazedonien und Angehöriger der Volksgruppe der Torbeschen auch Torbeshi zu sein und am 18.04.2004 illegal nach Österreich eingereist zu sein. Er stellte am 19.04.2004 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf Gewährung von Asyl. Im Zuge der Antragstellung und im Rahmen der niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 07.07.2004 brachte d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin gelangte gemeinsam mit ihrem Ehegatten und einem gemeinsamen Kind (D9 306926 und D9 306929) unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 25. September 2005 einen Asylantrag. Im Zuge der niederschriftlichen Einvernahmen vor der belangten Behörde am 4. und 6. Oktober 2005 gab die Beschwerdeführerin an, keine eigenen Fluchtgründe zu haben und auf Grund der Probleme ihres Ehegatten aus ihr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin (D9 267625) und zwei minderjährigen Kindern (D9 267622, D9 267624) unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 25. November 2005 einen Asylantrag. Im Zuge der niederschriftlichen Einvernahme vor der XXXX gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, in Österreich als einem sicheren Land leben und um Asyl ansuchen zu wollen. In seiner Heimat h... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin gelangte gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten und beiden minderjährigen Kindern (D9 267627, D9 267622 und D9 267624) unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 25. November 2005 einen Asylantrag. Im Zuge der niederschriftlichen Einvernahme vor der XXXX gab die Beschwerdeführerin im Wesentlichen an, dass in ihrer Heimat Krieg herrsche und sie dort keine Zukunft habe. In der Einvernah... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer brachte am 25. Mai 2005 unter Angabe der im
Spruch: genannten Personalien einen Asylantrag ein, welchen er im Wesentlichen dahingehend begründete, dass er seine Heimat aus gesundheitlichen Gründen verlassen habe. Er habe zwar genug Geld gehabt, sei jedoch von seinem Bruder gequält und auch von russischen Heeresangehörigen schlecht behandelt worden. Im Juni 2004 habe er aufgrund seines schlechten körperlichen Zustandes bereits in Polen um Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer gelangte gemeinsam mit seinen Eltern (D9 306926 und D9 306925) unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 25. September 2005, vertreten durch seine Mutter, einen Asylantrag. Im Zuge der niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde am 6. Oktober 2005 gab die Mutter des Beschwerdeführers an, der Beschwerdeführer habe keine eigenen Fluchtgründe. Mit Bescheid der belangten B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte schriftlich am 19.12.2003, nachdem er illegal in das Bundesgebiet eingereist ist, die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer wurde hiezu am 11.02.2004 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.03.2004, Zl. 03 38.322-BAS, wurde der Asylantrag gemäß § 7 AsylG abgewiesen. Gemäß § 8... mehr lesen...