Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Gambia, stellte am 10. Februar 2004 einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25. Jänner 2005 abgewiesen, festgestellt, dass die Abschiebung nach Gambia zulässig ist und wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 20. Oktober 2008 abgewie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 15.03.2009 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Rahmen seiner Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 15.03.2009 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen an, dass er Gabun v... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer ist am 14.11.2010 von Ungarn kommend unter dem nationale XXXX, StA. von Algerien, ins Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der nach entsprechenden Konsultationen mit Ungarn im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates (Dublin II-VO) mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.12.2010, Zl. 10 10.674 EAST-Ost, gem. §5 AsylG zurückgewiesen worden ist, unter einem ist der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 14.11.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 1.4.2010 gemäß §§ 3, 8 AsylG 2005 abgewiesen wurde. Unter einem wurde der Beschwerdeführer aus dem Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 14.11.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 1.4.2010 gemäß Paragraphen 3, 8... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin - eine volljährige Han-Chinesin ohne religiöses Bekenntnis - stellte am 6.10.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem sie im Rahmen einer fremdenpolizeilichen Kontrolle festgenommen worden war. Zum Zeitpunkt der Festnahme gab die Beschwerdeführerin an, XXXX geboren worden zu sein. Die Beschwerdeführerin - eine volljährige Han-Chinesin ohne religiöses Bekenntnis - stellte am 6... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Erstverfahren: römisch eins.1. Erstverfahren: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (in der Folge: AsylG 2005) gestellt. Am gleichen Tage fand im Stadtpolizeikommando Klagenf... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Am 10.11.1997 stellte der Beschwerdeführer seinen ersten Asylantrag. Diesen begründete er im Wesentlichen damit, am 17.5.1997 hätten sich die Truppen der AFDL nach Kinshasa begeben, wobei er selbst als Gardesoldat unter Mobutu gedient habe. Nachdem Laurent Kabila die Macht übernommen gehabt habe, habe dieser die Posten mit seinen eigenen Leuten besetzt, weshalb der Beschwerdeführer vom Dienst suspendiert worden sei. Am 25.9.1997 sei der Beschwerdeführer mit de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Mazedonien, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in der Ortschaft XXXX, reiste am 11.03.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 14.03.2002 einen Asylantrag. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staats... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.1. Die Beschwerdeführer BF1 - BF3 reisten am 28.7.2008 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1.1. Die Beschwerdeführer BF1 - BF3 reisten am 28.7.2008 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachten am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 AsylG ein. BF4 wurde am XXXX geboren u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte erstmals am 20.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem er wegen des Verdachts der Verwaltungsübertretung gemäß § 120 FPG festgenommen worden war. Noch am selben Tag fand eine niederschriftliche Erstbefragung statt, wobei der Beschwerdeführer als Fluchtgrund Krieg anführte. Der Beschwerdeführer brachte erstmals am 20.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, nachdem er wegen des Verda... mehr lesen...
Begründung: I. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25.07.2011, Zl. 11 06.144 EAST Ost, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 22.06.2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Republik Kosovo ausgewiesen wird. römisch eins. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 25.07.2011, Zl. 11 06.144 EAST Ost, wurde ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Somalia, stellte am 28.10.2010 einen (ersten) Asylantrag in Österreich, wobei er angab den Namen XXXX zu führen, Staatsangehöriger von Somalia und am 01.01.1993 geboren zu sein. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehör... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem oben bezeichneten Bescheid des Bundesasylamtes wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers gemäß § 68 Abs. 1 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG), BGBl Nr. 51/1991 idgF, wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z. 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Nigeria ausgewiese... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 5.7.2003 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 5.7.2003 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet den vorliegenden Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. Im Rahmen seine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt am 28.07.2008, den (zweiten) Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers (im Folgenden: Bf.) vom 15.07.2008 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I.) und den Bf. gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Griechenland ausg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer reiste am 30.03.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität XXXX, Staatsangehöriger von Sierra Leone, einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste am 30.03.2000 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag unter der Identität römisch 40 , Staatsangehöriger von Sierra Leone, einen (ersten) Asylantrag. Hi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und der Volksgruppe der Hazara zugehörig, reiste illegal in die Republik Österreich ein und stellte am 15.11.2001 einen Asylantrag. In der Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 07.02.2002 führte er begründend im Wesentlichen aus, er sei am 02.10.2001 mit seiner Familie von seinem Geburtsort XXXX, übersiedelt und seien sie von den dort ansässigen Hazara nicht akzeptiert worden. Einer seiner Söh... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer stellte am 30.11.2010 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz (nachdem er bereits am 25.7.2007 sowie am 7.7.2009 Anträge auf internationalen Schutz gestellt hatte, die vom Asylgerichtshof abgewiesen worden waren; über den bisherigen Verfahrensverlauf wird auf die Erkenntnisse AsylGH 26.6.2009, E6 317704-1/2008, 27.11.2009, D6 317666-2/2009, sowie 9.6.2010, D6 317666-3/2010, verwiesen). römisch eins. Der Beschwerdeführer stellte am 30.1... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer stellte am 30.11.2010 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz (nachdem er bereits am 25.7.2007 sowie am 7.7.2009 Anträge auf internationalen Schutz gestellt hatte, die vom Asylgerichtshof abgewiesen worden waren; über den bisherigen Verfahrensverlauf wird auf die Erkenntnisse AsylGH 26.6.2009, E6 317704-1/2008, 27.11.2009, D6 317704-2/2009, sowie 9.6.2010, D6 317704-3/2010, verwiesen). römisch eins. Der Beschwerdeführer stellte am 30.1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 7. April 2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 7. April 2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab die Beschwerdeführerin kurz zusammengefasst an, aus Machatschkala, der Hauptstad... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 18.10.2010 (laut angefochtenem Bescheid: vom 19.8.2010) gemäß § 68 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG) zurück und wies ihn gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem Bundesgebiet in die Republik Kosovo aus. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 02.07.2001 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte an ebendiesem Tag einen (ersten) Asylantrag. Er wurde hiezu am 09.07.2002 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Wien, niederschriftlich einvernommen. Dabei berief er sich zusammengefasst auf Unruhen zwischen den Stammeszugehörigen der Itsekiri und den Volksgruppenangehörigen der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe:
Entscheidungsgründe: I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 8.10.2009 römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Antrag vom 8.10.2009 Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 8.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag, gab die beschwerdeführende Partei zu ihren Fluchtgründen an, dass sie in China von ihrem Freund ges... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, reiste laut eigenen Angaben am 26.07.2004 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte tags darauf einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein weißrussischer Staatsangehöriger, reiste laut eigenen Angaben am 26.07.2004 in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte tags darauf einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. 2. Im Zuge der am 28.07.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei und der türkischen Majoritätsbevölkerung zugehörig, stellte erstmals am 05.02.2004 einen Asylantrag, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.08.2005, FZ. 04 01.918-BAW, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Weiters wurde die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschi... mehr lesen...
Begründung: I. Die Anträge der beschwerdeführenden Parteien wurden vom BAA gemäß § 68 Abs 1 AVG als unzulässig zurückgewiesen und gemäß § 10 Abs 1 Z 1 AsylG 2005 die Ausweisung nach Armenien verfügt. römisch eins. Die Anträge der beschwerdeführenden Parteien wurden vom BAA gemäß Paragraph 68, Absatz eins, AVG als unzulässig zurückgewiesen und gemäß Paragraph 10, Absatz eins, Ziffer eins, AsylG 2005 die Ausweisung nach Armenien verfügt. Gegen diese Entscheidungen wurde innerhalb ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Republik Aserbaidschan, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde sie von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenem Bescheid vollständig wiedergegeben. 1.2. Mit ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer (eine Mutter und ihre fünf minderjährigen unverheirateten Kinder) sind kosovarische Staatsangehörige albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. Am 21. April 2005 stellten die Erst- bis Fünftbeschwerdeführer jeweils einen Asylantrag, am 20. Jänner 2006 stellte der Sechstbeschwerdeführer einen Antrag auf international... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein ukrainischer Staatsangehöriger, reiste laut seinen Angaben am 20.2.2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau K.S. (AIS-Zl. 05 17.111) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 7.10.2005 einen Asylantrag (im Folgenden auch als erster Asylantrag bezeichnet), wobei er bereits zuvor am 7.3.2005 unter der AIS-Zl 05 03.091 und am 25.4.2005 unter der AIS-Zl. 05 05.909 jeweils einen schriftlichen Asylantrag gestellt hatte, den Ladun... mehr lesen...
Begründung: : I.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Asylantrag vom 28.7.2003 römisch eins.1. Verfahrensgang zum Verfahren über den Asylantrag vom 28.7.2003 Die nunmehr beschwerdeführende Partei hat am 28.7.2003 einen Asylantrag gestellt. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der oben bezeichnete Antrag der beschwerdeführenden Partei mit Bescheid vom 13.2.2006, erlassen am 17.2.2006, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurücksch... mehr lesen...