Entscheidungsgründe: I. 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Österreich geboren. Am 15.12.2004 stellte ihre Mutter, die am 11.10.2004 gemeinsam mit dem Vater der Beschwerdeführerin illegal in das Bundesgebiet gelangt war, als gesetzliche Vertreterin für sie einen Asylantrag. römisch eins. 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren. Am 15.12.2004 stellte ihre Mutter, die am 11.10.2004 gemeinsam mit dem Vater der Beschwerdef... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, brachte am 12.10.2004 in Österreich einen Asylantrag ein, nachdem er am Tag zuvor gemeinsam mit seiner Frau illegal in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, brachte am 12.10.2004 in Österreich einen Asylantra... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 12.10.2004 einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich, nachdem sie am Tag zuvor gemeinsam mit ihrem Ehemann illegal in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, stellte am 12.10.2004 einen Ant... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe, wurde am XXXX in Österreich geboren und brachte ihre Mutter als gesetzliche Vertretung am 28.02.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz für sie ein. Aus diesem geht hervor, dass für die Beschwerdeführerin keine eigenen Flucht- bzw. Asylgründe behauptet werden. römisch eins. 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste im Februar 2004 legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 03.09.2009 aus dem Stande der Strafhaft einen Antrag auf internationalen Schutz (in weiterer Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Hierzu wurde er am 03.09.2009 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und gab im Wesen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, reiste am 09.03.2012 von Italien kommend illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am 09.03.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Indiens, reiste am 09.03.2012 von Italien kommend illegal in das Bundesgebiet ein und stellte in weiterer Folge am 09.03.2012 einen Antrag auf internationalen Sc... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Am 26.9.2012 brachte der Beschwerdeführer erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz ein, den er im Wesentlichen damit begründete, dass er in seinem Herkunftsstaat Algerien Verfolgung durch Terroristen ausgesetzt gewesen sei, die bereits seine Eltern und seine Schwester ermordet hätten. 2. Mit Bescheid vom 28.10.2009, Zl. 09 01 762-BAG, wies das Bundesasylamt diesen Antrag g... mehr lesen...
Begründung: Am 6. 9. 2012 stellte der Beschwerdeführer den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 68 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG) zurück und wies den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem Bundesgebiet nach Albanien aus. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß Paragraph 68, Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG) zur... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 21.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.09.2011 gemäß §§ 3, 8 AsylG 2005 abgewiesen wurde. Unter einem wurde der Beschwerdeführer aus dem Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 21.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.09.2011 gemäß Paragraphen ... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Die beschwerdeführende Partei ist laut eigenen Angaben algerische Staatsangehörige, gehört der Volksgruppe der Pashtunen an, reiste am 24.08.2011 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte - nach einem rechtskräftig negativ abgeschlossenen Asylverfahren - am 09.03.2012 den gegenständlichen (insgesamt zweiten) Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Die beschwerdeführende Partei ist laut eigenen Angaben algerische Staatsangehörige, gehört der Volksgru... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (in der Folge auch: BF) reiste am 28.12.2007 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tage einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 28.12.2008 wurde der BF an der Polizeiinspektion Traiskirchen durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes zu seinem Antrag einer Erstbefragung unterzogen. Neben Angaben zu seiner Person sowie se... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 20.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 08.09.2010 gemäß §§ 3, 8 AsylG 2005 abgewiesen wurde. Unter einem wurde der Beschwerdeführer aus dem Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 20.10.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 08.09.2010 gemäß Paragraphen ... mehr lesen...
Begründung: I. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.09.2012, Zl. 12 08.138-EASt-WEST, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 02.07.2012 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen wird. römisch eins. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.09.2012, Zl. 12 08.138-EASt-WEST, w... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der unbegleitete minderjährige Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. 1. Der unbegleitete minderjährige Beschwerdeführer (im Folgenden: ... mehr lesen...
Begründung: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.8.2012, Zahl: 12 09.683-EAST-OST, wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers vom 28.7.2012 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I) und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Nigeria ausgewiesen (Spruchpunkt II). Paragraph 68, Absatz eins, AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt römisch eins) und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte erstmals am 06.10.2003 einen Asylantrag. Nach niederschriftlichen Einvernahmen vom 03.12.2003 und vom 02.03.2005 wurde der Asylantrag mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl. 03 30.341-BAT, vom 13.07.2005 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, die Abschiebung des Beschwerdeführers nach Mauretanien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 für zulässig erachtet und der Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 2 AsylG aus Österreich... mehr lesen...
Begründung: I. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 4.7.2012, Zahl: 12 06.729 EAST West, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 5.9.2011 gemäß römisch eins. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 4.7.2012, Zahl: 12 06.729 EAST West, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 5.9.2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG idgF wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchteil I.). Weiters wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer g... mehr lesen...
Begründung: I. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.6.2012, Zahl: 11 10.105 EAST Ost, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 5.9.2011 gemäß römisch eins. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.6.2012, Zahl: 11 10.105 EAST Ost, wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 5.9.2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG idgF wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Weiters wurde festgestellt, dass der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das erste Asylverfahren: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der VR China, stellte aus dem Stande der Schubhaft am 11.07.2008 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz (Asylantrag). Bei seiner Erstbefragung am 13.07.2008 brachte er zu seinen Fluchtgründen vor, er habe im November 2007 bei einer Demonstration einen Mann verletzt, der gute Verbindungen zur Regierungspart... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 26. Jänner 2011 gemäß § 68 Abs. 1 AVG zurück und wies den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG aus dem Bundesgebiet nach Montenegro aus. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 24.08.2010 gemeinsam mit seiner Schwester XXXX (Zl. D13 415947-1/2010), deren Lebensgefährten XXXX (Zl. D13 415952-1/2010) sowie seinem Neffen XXXX (Zl. D13 415953-1/2010) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag ... mehr lesen...
Begründung: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der VR China, brachte den verfahrensgegenständlichen (zweiten) Antrag auf internationalen Schutz beim Bundesasylamt ein. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt diesen Antrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 68 Abs. 1 AVG als unzulässig zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet in die VR China ausgewiesen. 1. Der Beschwerd... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 22. Mai 2012 gemäß § 68 AVG zurück und wies den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem Bundesgebiet nach Mazedonien aus. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 22. Mai 2012 ge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: 1. Bisheriger Verfahrenshergang 1.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 - bP4 bezeichnet) brachten am im Akt ersichtlichen Datum einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein, welcher mit Besche... mehr lesen...
Begründung: Der Antragsteller, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 26.12.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. Bei der Ersteinvernahme auf der Erstaufnahmestelle Ost am 05.01.2005 gab er zu den Fluchtgründen an, dass er einmal von maskierten Männern mitgenommen und misshandelt worden sei und dass in der Folge seine Familie ihn freigekauft habe. Bei ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer stellte am 30.4.2001 einen Asylantrag. Der Antrag wurde vom Beschwerdeführer damit begründet, dass er in seiner Heimat bei einer ausländischen Organisation gearbeitet habe. In dieser Zeit seien die Taliban an seine Arbeitsstätte gekommen und hätten ein Schriftstück hinterlegt. In diesem Schriftstück sei dem Beschwerdeführer mitgeteilt worden, dass er - zumal er für diese Organisation t... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in XXXX, reiste am 21.08.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.08.2002 einen Asylantrag. römisch eins.1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsang... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus den vorliegenden Verwaltungs- und Gerichtsakten. Der Beschwerdeführer stellte mit der Identität eines im XXXX geborenen Staatsbürgers von Guinea einen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich am 12.09.2010. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 04.11.2010 zu dortiger Aktenzahl 1. Der Verfahrensgang ergibt si... mehr lesen...
Begründung: : Im oa. Asylverfahren wurde der Asylantrag des BFs von der belangten Behörde gem. § 68 AVG zurückgewiesen. Im oa. Asylverfahren wurde der Asylantrag des BFs von der belangten Behörde gem. Paragraph 68, AVG zurückgewiesen. Nach Einlangung der Beschwerde beim AsylGH prüfte der gem. der Geschäftsverteilung zuständige Richter am 3.2.2012 die Voraussetzungen zur Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung der Berufung gem. § 37 AsylG. Nach Einlangung der Beschwerde beim AsylG... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Mit Bescheiden des Bundesasylamtes jeweils vom 21.7.2011, Zlen. wie oben, wurden die neuerlichen Anträge auf internationalen Schutz vom 4.3.2011 der 1.-Beschwerdeführerin und vom 25.5.2011 der 2.-Beschwerdeführerin ohne in die Sache einzutreten gemäß § 68 AVG als unzulässig zurückgewiesen. Gleichzeitig wurden die Beschwerdeführerinnen gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Ghana ausgewiesen. römisch eins. Mit Bescheiden des Bu... mehr lesen...