Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 07.09.2007 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag über seine gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz. Der gesetzliche Vertreter wurde vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die russische Sprache vor dem zur Entscheidung berufe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein serbischer Staatsangehöriger serbischer Volksgruppenzugehörigkeit und orthodoxen Glaubens, stammt aus Belgrad und stellte am 7. Juli 1999 einen Asylantrag. Begründend führte er dazu im Wesentlichen aus, er habe seinen Wehrdienst verweigert und sei deswegen von Arkan-Anhängern misshandelt worden. Weiters legte er seinen serbischen Personalausweis vor. 2. Mit Bescheid vom 3. Novem... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 24. September 2004 wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I) und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Beschwerdeführerin nach Serbien und Montenegro, Provinz Kosovo, gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 als zulässig erklärt (Spruchpunkt II). Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 wurde die Beschwerdeführer... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation aus der Republik Tschetschenien, inguschetischer Volksgruppenzugehörigkeit, gelangte zusammen mit seiner Mutter und seinen Geschwistern illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 01.12.2003 vertreten durch seine Mutter einen Antrag auf Erstreckung von Asyl. Da der Asylantrag der Mutter des Beschwerdeführers mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch BF genannt), ein Staatsangehöriger von Armenien, reiste am 20.12.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag erstmals einen Asylerstreckungsantrag. Dieser Asylerstreckungsantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes (BAA) vom 27.01.2003 negativ abgewiesen. Am 01.02.2006 brachte der BF erneut einen Antrag auf internationalen Schutz ein, welcher mit Bescheid des BAA vom 02.10.20... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch BF genannt), ein Staatsangehöriger von Armenien, reiste im September 2000 unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein und stellte erstmals am 17.09.2000 einen Asylantrag. Dieser Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes (BAA) vom 3.1.2001 negativ abgewiesen, jedoch wurde die Abschiebung nach Armenien für nicht zulässig erklärt. Dem BF wurde demzufolge erstmals am 03.01.2001 eine befristete Aufenthalt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden BF), ein Staatsangehöriger von Armenien reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein und stellte am 07.01.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.03.2003, Zahl: 03 00.554-B... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführerin (im Folgenden auch BF), eine Staatsangehöriger von Armenien reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet ein und stellte am 14.10.2003 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. 2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 08.01.2004, Zahl: 03... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1.1.1 Die Erstbeschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte am 02.09.2004 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 26.04.2005, Zl. 04 18.038-BAE, wurde der Asylantrag der Erstbeschwerdeführerin gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I.), die Zurückweisung, Zurück... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: Beschwerdeführer (in der Folge: BF) sind Herr XXXX XXXX auch XXXX (BF1), seine Ehefrau XXXX, und ihre gemeinsamen minderjährigen Kinder XXXX (Sohn, BF3), XXXX auch XXXX (Tochter, BF4), XXXX (Sohn, BF5), XXXX (Tochter, BF6) und XXXX (Tochter, BF7), alle mongolische Staatsangehörige, die Kinder vertreten durch ihre Eltern, diese vertreten durch Rechtsanwalt Mag. Robert SCHGÖR. Beschwerdeführer (in der Folge: BF) sind Herr r... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe sowie der jezidischen Religion, reiste am 13.08.2001 in das österreichische Bundesgebiet und stellte am selben Tage einen Asylantrag (in weiterer Folge auch als erster Asylantrag bezeichnet). Hiezu wurde er am 02.10.2001 vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetsc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin reiste gemeinsam mit ihren Kindern XXXX (geb. XXXX), XXXX (geb. XXXX) und XXXX (geb. XXXX) am 10.01.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 11.01.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein. Sie habe am 02.01.2002 ihre Heimat verlassen, den Entschluss zur Abreise habe sie erst 2 Stunden zuvor getroffen. Ihr Flu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Aserbaidschan, stellte nach Einreise unter Umgehung der Grenzkontrolle am 28.07.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF), seinen Angaben nach ein Staatsangehöriger von Aserbaidschan, stellte nach Einreise unter Umgehung der Grenzkontrolle am 28.07.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Sc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Der Beschwerdeführer reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und brachte am 16.03.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein (Akt des Bundesasylamtes, Seiten 3 bis 5). römisch eins.1. Der Beschwerdeführer reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und brachte am 16.03.2004 beim Bundesasylamt einen Asylantrag ein (Akt des Bundesasylamtes, Seiten 3 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Mit Bescheid vom 12.01.2006, Zl. 05 05.721-BAL, hat das Bundesasylamt, Außenstelle Linz, den Asylantrag des zum damaligen Zeitpunkt minderjährigen Beschwerdeführers vom 21.04.2005 gemäß § 7 AsylG 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 idgF abgewiesen, in Spruchpunkt II. die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Genannten nach Nigeria gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für nicht zulässig erklärt und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Die BF reiste am 26.02.2004 unter Verwendung eines Schengenvisums des Typs C mit Gültigkeit bis 04.03.2004 ins österreichische Bundesgebiet ein. 2. Am 10.03.2004 stellte die Mutter und gesetzliche Vertreterin der BF für die zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährige BF einen Asylantrag, welchen das Bundesasylamt mit Bescheid vom 12.09.2005 (zugestellt am 15.09.2005), FZ. 04 04.090-BAW, gemäß § 7 AsylG 19... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Mit Bescheid vom 04.04.2008 stellte der Unabhängige Bundesasylsenat fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Mutter und gesetzlichen Vertreterin des am 00.00.2009 in Österreich geborenen BF in die Türkei gemäß § 8 AsylG nicht zulässig ist und erteilte ihr gemäß § 15 leg. cit. eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis zum 21.02.2008, welche in der Folge zweimal, zuletzt bis zum 2... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Mit Bescheid vom 04.04.2008 stellte der Unabhängige Bundesasylsenat fest, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Mutter und gesetzlichen Vertreterin des am XXXX in Österreich geborenen BF in die Türkei gemäß § 8 AsylG nicht zulässig ist und erteilte ihr gemäß § 15 leg. cit. eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis zum 21.02.2008, welche in der Folge zweimal, zuletzt bis zum 21.02.2... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, Angehöriger der inguschetischen Volksgruppe muslimischen Glaubens stellte am 17.08.2004 nach illegaler Einreise zusammen mit seiner Ehefrau und seinen drei minderjährigen Kindern einen Antrag auf Gewährung von Asyl und brachte im Wesentlichen als Fluchtgrund vor, er werde von den russischen Behörden gesucht, da er während der Tschetschenienkriege die tschetschenischen Freih... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer gelangte als Minderjähriger unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und brachte am 10. August 2005 vertreten durch seine Mutter einen Asylantrag ein, welcher vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 13. April 2007, FZ. 05 12.144-BAS, unter Spruchpunkt I. gemäß § 7 Asylgesetz 1997, BGBl. I Nr. 76/1997 (AsylG), abgewiesen wurde. Unter Spruchpunkt II. erklärte das Bundesasylamt gemäß § 8 Abs. 1 AsylG ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1.1.1 Verfahren des Erstbeschwerdeführers: Der Erstbeschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 01.04.2004 einen Asylantrag, wobei er bei seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 13.07.2004 zum Fluchtgrund angab, er habe von 1988 bis 1998 als Bäcker in Serbi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste am 02.09.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 03.09.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, vom 24.10.2006, Zl. 03 26.757-BAT, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers unter Spruchteil I. gemäß § 7 AsylG abgewiesen, unter Spruchteil II. jedoch ausgesprochen, dass eine Zurückweisung, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Moldawiens, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 21.03.2002 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde hiezu am 22.05.2002, 27.06.2002 und am 26.08.2002 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Moldawiens, gelangte un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Mutter der Beschwerdeführerin, Frau XXXX, eine Staatsangehörige Moldawiens, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 21.03.2002 einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl. Sie wurde hiezu am 22.05.2002, 27.06.2002 und am 26.08.2002 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, niederschriftlich einvernommen. römisch eins.1. Die Mutter der Beschwerdeführerin, Frau römisch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer ist gemeinsam mit seiner Mutter XXXX und seinem Vater XXXX, illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und stellte am 16.11.1998 - vertreten durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin - einen Antrag auf Erstreckung des einem Angehörigen - nämlich seinem Vater - auf Grund eines Asylantrages gewährten Asyls gemäß § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997. Der Asylerstrec... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer ist gemeinsam mit seiner Mutter XXXX und seinem Vater XXXX illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und stellte am 16.11.1998 - vertreten durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin - einen Antrag auf Erstreckung des einem Angehörigen - nämlich seinem Vater - auf Grund eines Asylantrages gewährten Asyls gemäß § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997. Der Asylerstreck... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 16.11.1998 unter dem Namen XXXX einen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 AsylG 1997 auf XXXX und gab an, mit diesem verheiratet zu sein. Der Asylerstreckungsantrag der Beschwerdeführerin wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.07.2000 gemäß § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Die von der Beschwerdeführerin gegen diesen Bescheid erhobene Berufung wurde in Folge vo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer ist das in Österreich nachgeborene Kind der XXXX und des XXXX. Er stellte - vertreten durch seine Mutter - am 18.07.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich. Der minderjährige Beschwerdeführer ist das in Österreich nachgeborene Kind der römisch 40 und des römisch 40 . Er stellte - vertreten durch seine Mutter - am 18.07.2005 einen Antrag auf Gewährung von Asyl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei führt nach Angaben der gesetzlichen Vertreterin den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war in ihrer Heimat zuletzt in Grosny wohnhaft, reiste am 02.04.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Im Rahmen der Einvernahme beim B... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der tschetschenischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war in ihrer Heimat zuletzt in Grosny wohnhaft, reiste am 02.04.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Im Rahmen der Einvernahme beim Bundesasylamt, Außens... mehr lesen...