Entscheidungsgr¿nde: I. Sachverhalt und Verfahrensgang römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang Der (damals minderj¿hrige) Beschwerdef¿hrer, ein Staatsangeh¿riger der Russischen F¿deration, gelangte gemeinsam mit seinen Eltern und Geschwistern am 13. September 2002 unter Umgehung der Grenzkontrollen auf ¿sterreichisches Bundesgebiet und stellte der Vater des Beschwerdef¿hrers als gesetzlicher Vertreter am 4. November 2002 einen Asylerstreckungsantrag, bezogen auf seinen eige... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführenden Parteien ("bP"), in weiterer Folge gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als "bP1 - bP5" bezeichnet), sind Staatsangehörige der Republik Armenien. bP1 und bP2 sind die leiblich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte im Gefolge seiner illegalen Einreise in das Bundesgebiet am 21.01.2010 an der Erstaufnahmestelle-Ost des Bundesasylamtes einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 21.01.2010 fand eine Einvernahme des BF an der EAST-Ost im Beisein der gesetzlichen Vertreterin des BF statt. 3. Das Verfahren wurde daraufhin zugelassen und a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Somalia, reiste am 22.6.2011 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Somalia, reiste am 22.6.2011 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den verfahrensgegenstän... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 21.09.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.11.2009 wurde der Antrag der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr jedoch gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 AsylG 2005 der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkan... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Erstverfahren: Die Ehefrau der beschwerdeführenden Partei ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 21.09.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.11.2009 wurde der Antrag der Ehefrau der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr jedoch gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 der Status des subsi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Erstverfahren: Die Mutter der beschwerdeführenden Partei ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 21.09.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.11.2009 wurde der Antrag der Mutter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr jedoch gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 der Status des subsidi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Erstverfahren: Die Mutter der beschwerdeführenden Partei ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 21.09.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.11.2009 wurde der Antrag der Mutter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr jedoch gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 der Status des subsidi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Erstverfahren: Die Mutter der beschwerdeführenden Partei ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 21.09.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.11.2009 wurde der Antrag der Mutter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr jedoch gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 der Status des subsidi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Erstverfahren: Die Mutter der beschwerdeführenden Partei ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 21.09.2008 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.09.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.11.2009 wurde der Antrag der Mutter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr jedoch gemäß § 8 Abs. 1 Z. 1 der Status des subsidi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste am 26.10.2001 gemeinsam mit seiner Ehefrau (AIS-Zl. 01 24.864) und der gemeinsamen Tochter (AIS-Zl. 01 24.935) in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 29.10.2001 einen Asylantrag. Daraufhin wurde er am 29.10.2001 und am 18.02.2002 vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die rus... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1.1. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsbürger arabischer Abstammung und schiitischer Religionszugehörigkeit beantragte am 02.11.2006, nachdem er gemeinsam mit seiner Stiefmutter illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist ist, die Gewährung von internationalen Schutz. Er wurde bereits am 31.10.2006 vor dem SPK Schwechat, welches ihn am F... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste laut eigenen Angaben am 21.01.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Sie gab an, die im
Spruch: genannte Identität zu führen. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Nigeria, reiste laut eigenen Angaben am 21.01.2004 illegal in das österreichische Bundesgebi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer brachte am 10. Juni 2003 einen Asylantrag ein, nachdem er in das österreichische Bundesgebiet gelangt ist. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer brachte am 10. Juni 2003 einen Asylantrag ein, nachdem er in das österreichische Bundesgebiet gelangt ist. Der Beschwerdeführer wurde am 26. November 2003 und 28. Jänner 2004 durch einen Organwalter des Bundesasylamtes, Außenstelle Wien, einvernommen und gab als Ausreisegrund an, dass die La... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die Beschwerdeführerin brachte am 20. Februar 2004 einen Asylantrag ein, nachdem sie am 9. Juni 2003 in das österreichische Bundesgebiet gelangt ist. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin brachte am 20. Februar 2004 einen Asylantrag ein, nachdem sie am 9. Juni 2003 in das österreichische Bundesgebiet gelangt ist. Die Beschwerdeführerin wurde am 27. Februar 2004 durch einen Organwalter des Bundesasylamtes, Außenstelle Wien, einvernommen und gab an, sie ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Österreich geboren und ihre gesetzliche Vertretung stellte am 20. April 2004 einen "Antrag auf Asylgewährung gemäß §§ 10f AsylG 1997" für die Beschwerdeführerin, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22. April 2004, Zl. 04 08.246-BAW, gemäß § 10 iVm § 11 Abs. 1 Asylgesetz 1997, BGBl I 1997/76 (AsylG) idgF, abgewiesen wurde. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren und i... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein männlicher Staatsangehöriger der Republik Armenien, reiste laut seinen eigenen Angaben am 19.1.2002 in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.1.2002 beim Bundesasylamt (BAA) einen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführenden Parteien (in weiterer Folge gemäß ihrer Nennung im
Spruch: kurz als "bP 1 und 2" bezeichnet), Staatsangehörige von Pakistan, brachten am 13.06.2007 nach gemeinsamer illegaler Einreise beim Bundesasylamt (BAA) Anträge auf internationalen Schutz ein. Dazu wurden sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Or... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Erstbeschwerdeführer, XXXX, und die Zweitbeschwerdeführerin, XXXX, sind die Eltern des minderjährigen Drittbeschwerdeführers, Der Erstbeschwerdeführer, römisch 40 , und die Zweitbeschwerdeführerin, römisch 40 , sind die Eltern des minderjährigen Drittbeschwerdeführers, XXXX. römisch 40 . Die Beschwerdeführer reisten ihren Angaben zufolge am 03.04.2008 - gemeinsam mit dem zwischenzeitlich verstorbenen XXXX - illegal in das österreichische Bundesgebiet ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer brachte am 18.07.2003 nach illegaler Einreise einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein, wobei er angab, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, den im
Spruch: angeführten Namen zu führen und am XXXX geboren zu sein. römisch eins. Der Beschwerdeführer brachte am 18.07.2003 nach illegaler Einreise einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein, wobei er angab, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, den im
Spruch: angeführten Namen zu ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger von Pakistan, brachte am 14.10.2005 nach illegaler Einreise beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin stellte am 23. 1. 2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag. Für ihren Sohn (Zl. 232.781) und ihre Tochter (Zl. 232.782) stellte sie Asylerstreckungsanträge gemäß § 10 iVm § 11 AsylG 1997. Am XXXX wurde eine weitere Tochter (Zl. 309.576) der Beschwerdeführerin geboren, für die für die am 10. 6. 2005 ein Asylantrag gestellt wurde. Die Beschwerdeführerin stellte am 23. 1. 2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag. Für ihren Sohn (Zl. 232.781)... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers (Zl. 232.780) stellte am 23. 1. 2002 für ihn und seine Schwester (Zl. 232.782) einen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 iVm § 11 AsylG 1997. Am XXXX wurde eine weitere Schwester (Zl. 309.576) des Beschwerdeführers in Österreich geboren, für die am 10. 6. 2005 ein Asylantrag gestellt wurde. Die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers (Zl. 232.780) stellte am 23. 1. 2002 für ihn und seine Schwester (Zl. 232.782) ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin (Zl. 232.780) stellte am 23. 1. 2002 für sie und ihren Bruder (Zl. 232.781) einen Asylerstreckungsantrag gemäß § 10 iVm § 11 AsylG 1997. Am XXXX wurde eine weitere Schwester (Zl. 309.576) der Beschwerdeführerin in Österreich geboren, für die am 10. 6. 2005 ein Asylantrag gestellt wurde. Die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin (Zl. 232.780) stellte am 23. 1. 2002 für sie und ihren Bruder (Zl. 232.781) ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die minderjährige Beschwerdeführerin wurde am XXXX in Österreich geboren. Ihre Mutter stellte für sie am 10. 6. 2005 einen Asylantrag und legte zum Nachweis ihrer Identität eine Geburtsurkunde des Standesamtes der Stadt XXXX vom XXXX vor. Die minderjährige Beschwerdeführerin wurde am römisch 40 in Österreich geboren. Ihre Mutter stellte für sie am 10. 6. 2005 einen Asylantrag und legte zum Nachweis ihrer Identität eine Geburtsurkunde des Standesamtes der Stadt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 07.11.2004 unter Umgehung der Grenzkontrolle gemeinsam mit seiner Mutter, XXXX (Zl. 04 22.672) nach Österreich und stellte - vertreten durch seine Mutter - am selben Tag einen Asylantrag. Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, gelangte am 07... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT. römisch eins. VERFAHRENSGANG UND SACHVERHALT. 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgen BF) reiste am 08.12.2001 legal in das Bundesgebiet von Österreich ein. Sie war im Besitze eines Reisepasses und eines von der österreichischen Botschaft in Ankara ausgestellten Schengenvisums. Am 06.03.2002 stellte sie einen Asylantrag. 2. Das Bundesasylamt hat diesen Asylantrag mit Bescheid vom 12.09.02, FZ 02 06.202-BAE gem. § 7 AsylG ab... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Elfenbeinküste und am 25.7.2004 in das Bundesgebiet eingereist. Am 26.7.2004 hat er einen Asylantrag gestellt, am 30.7.2004, 2.8.2004 sowie am 16.6.2005 wurde er vom Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. römisch eins. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Elfenbeinküste und am 25.7.2004 in das Bundesgebiet eingereist. Am 26.7.2004 hat er einen Asylantrag gestellt, am 30.7.2004, 2.8.2004 sowie am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Korea, reiste am 05.07.2009 legal in österreichisches Bundesgebiet ein und stellte am 08.07.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 08.07.2009 gab die Beschwerdeführerin zu ihrem Fluchtgrund an, dass sie von der koreanischen Regierung, den koreanischen Medien sowie von der koreanischen Bevölkerung verfolgt wer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer gelangte am 29. August 2003 in das österreichische Bundesgebiet und brachte als XXXX am 1. September 2003 einen Asylantrag ein. römisch eins.1. Der (nunmehrige) Beschwerdeführer gelangte am 29. August 2003 in das österreichische Bundesgebiet und brachte als römisch 40 am 1. September 2003 einen Asylantrag ein. Am 30. August 2003 wurde der Beschwerdeführer durch ein Sicherheitsorgan der Bundesgendarmerie, XXXX, einvern... mehr lesen...