E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "bP" bezeichnet), ein Staatsangehöriger aus Armenien, brachte erstmals durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter am 13.11.2001 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin reiste am 06.09.2007 gemeinsam mit ihrer Mutter unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und ihre gesetzliche Vertreterin stellte am 07.09.2007 für die Beschwerdeführerin einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.05.2008, Zahl 07 08.220-BAT, in Spruchpunkt I. gemäß § 3 Abs. 1 Asylgesetz 2005, ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 06.09.2007 gemeinsam mit ihrer minderjährigen Tochter unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 07.09.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 19.05.2008, Zahl 07 08.219-BAT, in Spruchpunkt I. gemäß § 3 Abs. 1 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG), abgewiesen und der Besc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt 1.1.1 Der Beschwerdeführer, damals minderjährig und ein Staatsangehöriger von Serbien und Montenegro, sowie Angehöriger der albanischen Volksgruppe aus dem Kosovo stellte am 22.09.2003 nach illegaler Einreise einen Asylantrag, wobei er bei seiner niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 10.11.2003 angab, er habe den Herkunftsstaat verl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt an den gemäß § 11 AVG gerichtlich bestellten Abwesenheitskurator am 27.06.2011, den dem nicht in Österreich aufhältigen minderjährigen Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.04.2010, Zl. 10 00.218-BAT, zuerka... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die minderjährigen Beschwerdeführer (im Folgenden gemäß ihrer Nennung im
Spruch: auch als Erst-, Zweit,- und Drittbeschwerdeführer oder BF1 bis BF3 genannt), sind die Kinder einer in Österreich aufhältigen Asylwerberin. Die mj. Beschwerdeführer sind in Österreich gebor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine türkische Staatsangehörige, stellte am 16.3.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie am 18.5.2005 von einem Organwalter des Bundesasylamtes (BAA) niederschriftlich einvernommen. Als
Begründung: ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und römisch-katholischen Glaubens, stammt aus XXXX. 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsbürger albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und römisch-katholischen Glaubens, stammt aus römisch 40 . 2. Am 14. Jänner 1994 reiste er erstmals illegal nach Österreich ein und stellte am 5. Jänn... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende, damals noch minderjährige Partei reiste am 20.11.2003 unbegleitet und illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Nach zweimaliger Einvernahme des Beschwerdeführers in Anwesenheit seines gesetzlichen Vertreters wies das Bundesasylamt am 16.03.2005 dessen Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ab, erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende, noch minderjährige Partei wurde am XXXX in Österreich geboren und stellte am 14.09.2006 vertreten durch ihren VaterXXXX, einen Antrag auf internationalen Schutz. Die beschwerdeführende, noch minderjährige Partei wurde am römisch 40 in Österreich geboren und stellte am 14.09.2006 vertreten durch ihren VaterXXXX, einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach der Einvernahme des Vate... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.) Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt 1.1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsbürger und Angehöriger der georgischen Volksgruppe, stellte am 28.08.2006 nach illegaler Einreise einen Antrag auf Internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer vor Organen der öffentlichen Sicherheit einvernommen, wobei er hinsichtlich seines Geburtsdatums behauptete, am XXXX in Georgien g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin reiste bereits am 22.10.1999 gemeinsam mit ihrem minderjährigen Sohn XXXX, illegal nach Österreich ein und stellte damals einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.11.1999 abgewiesen wurde. Gegen diesen Bescheid erhob die Beschwerdeführerin verspätet Berufung und ihrem Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wurde nicht stattgeg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer reiste bereits am 22.10.1999 gemeinsam mit seiner Mutter, XXXX, ebenfalls eine Staatsangehörige von Serbien, illegal nach Österreich ein und stellte, vertreten durch seine Mutter, damals einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.11.1999 abgewiesen wurde. Gegen diesen Bescheid erhob der Beschwerdeführer verspätet Berufung und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige ältere Bruder des Beschwerdeführers XXXX, reiste bereits am 22.10.1999 gemeinsam mit der Mutter des Beschwerdeführers, XXXX, beide ebenfalls Staatsangehörige von Serbien, illegal nach Österreich ein. Mutter und Bruder stellten damals jeweils einen ersten Antrag auf Gewährung von Asyl. Beide Anträge wurden mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 29.11.1999 abgewiesen. Gegen diese Bescheide erh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Nigeria, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 23.02.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 24.02.2006 hat vor den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes in Traiskirchen eine Erstbefragung und am 27.02.2006 eine ergänzende Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost - jeweils in Anwesenheit des Rechtsberaters als gesetzlichem Vertreter - stattgefunden (AS 19ff und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe reiste am 31.10.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Dazu wurde er von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und gab an, er habe seinen Herkunftsstaat verlassen, da dort ein gesetzlo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein (jedenfalls auch) kosovarischer Staatsangehöriger, reiste am 4.2.2004 gemeinsam mit seiner Ehefrau und den drei gemeinsamen minderjährigen Kindern unter Umgehung der Grenzkontrollen nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Seine Ehefrau und die Kinder stellten jeweils auf seinen Asylantrag bezogene Asylerstreckungsanträge (zu deren Verfahren siehe das Erkennt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Moldawien und Angehörige der orthodoxen Glaubensgemeinschaft, reiste im Juni 1997 legal mit gültigem Reisevisum, ausgestellt von der österreichischen Botschaft in XXXX unter der Geschäftszahl XXXX, in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 02.10.2002 einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsang... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.07.2001 erstmals einen Asylantrag (Aktenseite des Verwaltungsverfahrensaktes [im Folgenden: AS] 75). Mit im Instanzenzug ergangenen Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 11.07.2008, GZ: D3 235.606-0/2008-23E, wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 idF BGBl I Nr. 126/2002 (AsylG) abgewiesen sowie gemäß § 8 AsylG festges... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Parteienvorbringen: römisch eins. Verfahrensgang und Parteienvorbringen: 1.1. Bei der (im Jahr XXXX geborenen) Beschwerdeführerin handelt es sich um eine Staatsangehörige der Mongolei, welche gemeinsam mit ihrer jüngeren (im Jahr XXXX geborenen) Schwester [Beschwerdeführerin zu hg. GZ: C17 255.377] am 01.08.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet einreiste und am selben Tag einen Asylantrag nach § 3 AsylG 19... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Parteienvorbringen: römisch eins. Verfahrensgang und Parteienvorbringen: 1.1. Bei der (im Jahr XXXX geborenen) Beschwerdeführerin handelt es sich um eine Staatsangehörige der Mongolei, welche gemeinsam mit ihrer älteren (im Jahr XXXX geborenen) Schwester [Beschwerdeführerin zu hg. C17 255.376] am 01.08.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet einreiste und am selben Tag einen Asylantrag nach § 3 AsylG 1997 [B... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführer, im Folgenden gemäß ihrer Nennung im Spruch: auch Erst,- Zweit,- Dritt,-Viert,-und Fünftbeschwerdeführer oder BF1 bis BF5 genannt, sind allesamt armenische Staatsangehörige, wobei der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin die Eltern der minderjährigen Dritt,- Viert,- und Fünftbeschwerdeführer sind. Die Erst-, Zweit, und Drittbeschwerdeführer sind am 27.06.200... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt Erstverfahren Die Beschwerdeführer, im Folgenden gemäß ihrer Nennung im
Spruch: auch Erst,- Zweit,- Dritt,-Viert,-und Fünftbeschwerdeführer oder BF1 bis BF5 genannt, sind allesamt armenische Staatsangehörige, wobei der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin die Eltern der minderjährigen Dritt,- Viert,- und Fünftbeschwerdeführer sind. Die Erst-, Zweit, Dritt, und Viertbeschwerdeführer sind am 17.07.2001 unter Umge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: : Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsbürger und Angehöriger der armenischen Volksgruppe stellte am 27.11.1998 nach illegaler Einreise gemeinsam mit seiner Ehefrau und seinen beiden Söhnen einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Am 02.12.1998 wurde der Beschwerdeführer durch das Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen, wobei er angab, von 1992 bis März 1997 Berufssoldat gewesen zu sein und in Tiflis gelebt zu haben. Danach h... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: : Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, Angehörige der armenischen Volksgruppe, stellte am 30.11.1998 nach illegaler Einreise (ebenso wie für ihre beiden Söhne) einen Asylerstreckungsantrag in Bezug auf ihren Ehemann XXXX, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.12.1998, Zl. 98 12.321-BAT gemäß §10 iVm § 11 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 19.01.1999,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: : Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger und Angehöriger der armenischen Volksgruppe, stellte am 30.11.1998 nach illegaler Einreise vertreten durch seine Mutter als seine gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag in Bezug auf seinen Vater XXXX, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.12.1998, Zl. 98 12.323-BAT gemäß § 10 iVm § 11 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des Unabhängigen Bu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: : Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger und Angehöriger der armenischen Volksgruppe, stellte am 30.11.1998 nach illegaler Einreise, vertreten durch seine Mutter als seine gesetzliche Vertreterin, einen Asylerstreckungsantrag in Bezug auf seinen Vater XXXX, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.12.1998, Zl. 98 12.322-BAT gemäß § 10 iVm § 11 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des Unabhängigen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: : Die Beschwerdeführin, eine georgische Staatsangehörige und Angehörige der armenischen Volksgruppe, wurde am XXXX im Bundesgebiet als Tochter der Asylwerber XXXX, und XXXX, geboren und stellte am 31.10.2007 vertreten durch ihren Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag (auf internationalen Schutz), welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.03.2008, Zl. 07 10.156-BAT gemäß § 3 AsylG 2005 hinsichtlich Asyl abgewiesen (Spruchteil I.), ihr der Status des... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer (eine Mutter und ihr minderjähriger Sohn) sind kosovarische Staatsangehörige ashkalischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens. 2. Die (damals minderjährige) Erstbeschwerdeführerin reiste am 17. Juni 2006 gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern in Österreich ein und stellte - vertreten durch ihre Mutter - am selben Tag einen Antrag auf internation... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei reiste zusammen mit ihrer Ehegattin und ihrem Sohn am 07.03.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Nach Einvernahmen am 25.03.2005, 31.03.2005 und am 25.01.2006 wies das Bundesasylamt am 14.06.2006 den Asylantrag gemäß § 7 Asylgesetz 1997 ab, erklärte die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die Russische Föderation gem. § 8... mehr lesen...