Entscheidungsgründe: Die durch ihre Mutter vertretene minderjährige Beschwerdeführerin stellte gemeinsam mit ihrem Vater (Zl B13 437.082) und ihrer Mutter (Zl B13 437.083) am 26. 11. 2012 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. Es liegt ein Familienverfahren gemäß § 34 AsylG vor. Es liegt ein Familienverfahren gemäß Paragraph 34, AsylG vor. Bei der am 3. 12. 2012 bei der Polizeiinspektion St. Georgen/Attergau, stattgefundenen Erstbefragung gab die Beschwerd... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer reiste illegal in Österreich ein und stellte am 23.11.2011 vor Beamten der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 20). Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer von der genannten Polizeidienststelle unter Beteiligung eines Dolmetschers für die Sprache Punjabi ersteinvernommen, wobei er ua. angab, schlepperunterstützt von Neu Delhi ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Erster Bescheid vom 07.02.2012 (C16 425.105-1/2012) Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer reiste als unbegleiteter Minderjähriger illegal in Österreich ein und stellte am 07.10.2011 vor Beamten der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag erfolgte die Erstbefragung durch Organe des besagten Sicherheitsdienstes unter Beteiligung einer Dolmetscherin für die S... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, ist spätestens am 19.05.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 21.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung am 22.05.2012 durch einen Vertreter des öffentlichen Sicherheitsdienstes des Lan... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben am 28.12.2011 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein, wurde nachts im Ortsgebiet von XXXX (Burgenland) gemeinsam mit sechs anderen Personen aufgegriffen und mangels eines Aufenthaltstitels gemäß dem Fremdenpolizeigesetz vorläufig festgenommen. Als (angegebener) "Mig... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die minderjährige Beschwerdeführerin ist die in Österreich geborene Tochter des Beschwerdeführers zu D11 256810-0/2008 und der XXXX. Der Vater als gesetzlicher Vertreter stellte am 19.12.2008 einen Antrag auf Durchführung eines Familienverfahrens gemäß § 34 AsylG 2005 und auf Gewährung von Asyl im Rahmen des Familienverfahrens. Dazu legte der gesetzliche Vertreter die Geburtsurkunde und einen Auszug aus ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Mazedonien, gehört der mazedonischen Volksgruppe an, ist orthodoxen Bekenntnisses, stammte aus seiner Geburtsstadt XXXX, war im Heimatstaat zuletzt in der Justizanstalt XXXX bei Skopje aufhältig, reiste am 20.09.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, ist spätestens am 04.10.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung am Tag der Antragstellung durch einen Vertreter des öffentlichen Sicherheitsdien... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, ist spätestens am 20.03.2013 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag) gestellt. Bei der Erstbefragung am 21.03.2013 brachte der Beschwerdeführer gegenüber einem Vertreter des öffentl... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben am 03.10.2011 per Kleinbus illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte am selben Tag seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangeh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 26.02.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Hiebei gab er im Wesentlichen Folgendes zu Protokoll: Im März 2010 sei er von Kommandanten der Freiheitskämpfer entführt worden. Sie hätten von seiner Familie ein Lösegeld in der Höhe von 50.000 US-Dollar gefordert. Diese Summe ha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 31.05.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Hiebei gab er im Wesentlichen Folgendes zu Protokoll: Die Taliban hätten ihn töten wollen. Sie hätten Minen im Dorf auf dem Weg versteckt gelegt. Er habe der Stadtpolizei, einem Bekannten, diesen Vorfall gemeldet. Deshalb habe er ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Verfahren vor dem Bundesasylamt Der Beschwerdeführer reiste illegal in Österreich ein und stellte am 25.05.2011 vor der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST einen Antrag auf internationalen Schutz (AS 17, 23). Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer von der genannten Polizeidienststelle unter Beteiligung eines Dolmetschers für die Sprache Hindi ersteinvernommen, wobei er ua. angab, von Neu Delhi per Flugzeug über Äthiopien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 22.04.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tage gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtgrund an, ein Onkel seines Vaters sei ein "großer Mullah" und habe viele Leute unter seinen Einfluss gebracht. Er besitze ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, hat sein Heimatland verlassen, ist illegal in die Republik Österreich eingereist und hat am 10.04.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 10.04.2012 sowie der Einvernahme durch das Bundesasylamt am 19.04.2012 gab der Beschwerdeführer zu seinem Fluchtgrund im Wesentlichen an, er sei bis etwa 10 Jahre vor der Einvern... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Verfahrensgang Erstes Verfahren vor dem Bundesasylamt und weiterer Verlauf Der Beschwerdeführer war am 14.01.2004 unweit der Grenze zur Slowakei durch Beamte des Grenzüberwachungsposten Marchegg aufgegriffen und festgenommen worden (AS I 5) und stellte am 14.01.2004 vor der genannten Polizeidienststelle einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz (AS I 1). Der Beschwerdeführer war am 14.01.2004 unweit der Grenze zur Slowakei durch Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 9.8.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er in einem chinesischen Restaurant in der Stadt Salzburg einer finanzpolizeilichen Kontrolle unterzogen worden war. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er lediglich angab, China aus politischen Gründen verlassen zu haben. Im ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der zum Zeitpunkt der Antragstellung minderjährige, nunmehr volljährige Beschwerdeführer stellte am 22.09.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, in der er zunächst angab, er habe sein Heimatdorf am 14.08.2011 verlassen und sei über Indien und weitere, ihm nicht bekannte Länder sc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, ein volljähriger afghanischer Staatsangehöriger, der der Volksgruppe der Paschtunen und der Konfession der Sunniten angehört, stellte am 6.8.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. In dieser gab der Beschwerdeführer an, zuletzt in der Provinz Laghman, im D... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, wurde am 19.02.2013 einer fremdenpolizeilichen Kontrolle unterzogen, wobei er sich nicht ausweisen konnte, sodass er vorläufig festgenommen wurde. Beim Beschwerdeführer wurden zwei Fahrkarten, Bargeld und zwei Schlüssel gefunden. Im Zuge der Amtshandlung gab der Beschwerdeführer an, er sei am Vortag in Österreich eingereist. Weiters erklärte er, er sei in seiner Heimat aus religiösen Gründen verfolgt worden.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 10.04.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am 12.04.2013 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab der Beschwerdeführer zu seiner eigenen Person an, er sei ledig, seine Muttersprache sei Punjabi, er sei Sikh und gehöre zur Volksgruppe der Punjabi. Er habe in Jalandhar von 1998 bis 2006 die Grundschule besucht und sei zu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 26.05.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am 28.05.2013 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei gab der Beschwerdeführer zu seiner eigenen Person an, er sei in der Stadt XXXX in Indien geboren, sei ledig, seine Muttersprache sei Punjabi, er spreche aber auch Hindi, er sei Sikh und gehöre zur Volksgruppe der Punjabi. Er h... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer reiste im Jahr 2000 mit einem Studentenvisum nach Österreich ein, welches bis 2007 jeweils verlängert wurde. Mit Bescheid der zuständigen Bundespolizeidirektion vom 19.03.2007 wurde der Beschwerdeführer rechtskräftig aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. Der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehöriger der Republik Mazedonien, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in einer Ortschaft in der Gemeinde Skopje, reiste am 11.03.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.03.2002 einen Asylantrag. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, wurde am 28.07.2011 bei der Ausübung einer illegalen Beschäftigung in einem japanischen Restaurant in St. Pölten betreten und vorläufig festgenommen. Aus dem Stande der Schubhaft stellte er am 29.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde der Beschwerdeführer am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Dabei nannte der Beschwerdefü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, wurde im Bundesgebiet am 09.11.2012 einer fremdenpolizeilichen Kontrolle unterzogen, im Zuge derer er sich nicht ausweisen konnte, sodass er festgenommen und über ihn die Schubhaft verhängt wurde. Aus dem Stande der Schubhaft stellte der Beschwerdeführer am 12.11.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 22.6.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. In dieser gab der Beschwerdeführer an, dass er XXXX in Kabul geboren worden sei, er sei Tadschike und Sunnit. Er habe zuletzt in Kabul gelebt und dort von 2008 bis 2011 als Autowäscher gearbeitet. Die ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer stellte am 13.3.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Der Beschwerdeführer wurde am 13.3.2011 einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes und nach am 15.3.2011 erfolgter Zulassung des Verfahrens am 3.5.2011 und am 23.5.2011 jeweils einer Einvernahme durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. Im Administrativverfahren gab d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Indien. Am 16.10.2007 stellte er einen ersten Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am gleichen Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. In weiterer Folge wurde der Beschwerdeführer am 23.10.2007 und 17.12.2007 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen und gab im Wesentlichen an, dass er einen Sport in Indien ausgeübt habe, nämlich das Stoppen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 10.06.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde dazu am 12.06.2013 durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich einvernommen. Zu seiner Person gab der Beschwerdeführer an, er sei traditionell verheiratet, seine Muttersprache sei Punjabi, er sei Sikh und gehöre zur Volksgruppe der Punjabi. Er habe von 1980 bis 1986 in XXXX die Grundschule besucht und sei zu... mehr lesen...