Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Russischen Föderation, gehört der russischen Volksgruppe an, war in ihrer Heimat zuletzt in St. Petersburg wohnhaft, reiste illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 14.08.2008 unter Vorlage ihres russischen Führerscheines, Reisepasses und ihrer russischen Geburtsurkunde einen Antrag auf internati... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der minderjährige Beschwerdeführer hat durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 21.12.2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz eingebracht. römisch eins. Der minderjährige Beschwerdeführer hat durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 21.12.2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von internationalem Schutz eingebracht. Für den Beschwerdeführer wurden keine eigenen Fluchtgründe geltend gemach... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführer brachten vor, Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe zu sein, den im jeweiligen Spruch: genannten Namen zu führen und am 28.01.2011 gemeinsam illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Die Mutter XXXX stellte am selben Tag in Österreich unter Vorlage ihres am XXXX ausgestellten jugoslawischen Personalausweises einen Antrag auf internationalen Schutz. Die zum Zeit... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.Verfahrensgang: römisch eins.Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 05.04.2010 einen Asylantrag, wobei sie angab, ihr Ehemann, XXXX, halte sich in Österreich auf. Als Fluchtgrund gab sie an, in XXXX, wo sie im Haus eines Freundes ihres Mannes gewohnt habe, seien am 16.03.2010 drei Osseten in die Wohnung gekommen, hätten sie gefesselt und geschlagen und ihre älteste Tochter ent... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: Bf.) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.06.2005 den gegenständlichen Asylantrag gemäß § 3 des Asylgesetzes 1997 (AsylG 1997), BGBl. I Nr. 76/1997, gestellt. 2. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Be... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien und Angehöriger der georgischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit seiner Mutter (Beschwerdeführerin zu D11 315142-1/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 24.11.2006 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien und Angehörige der georgischen Volksgruppe, reiste gemeinsam mit ihrem Sohn (Beschwerdeführer zu D11 313577-1/2008) illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 25.11.2006 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF), eine Staatsangehörige Armeniens, reiste am 18.10.2010 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt (im Folgenden: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge des Ermittlungsverfahrens brachte sie (zusammengefasst dargestellt) als Fluchtgrund im Wesentlichen vor, dass sie Armeni... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, reiste - ihren Angaben zufolge - gemeinsam mit ihrer (zum Antragszeitpunkt minderjährigen) Tochter Beschwerdeführerin zu D11 239994-4/2010 und ihrem minderjährigen Sohn Beschwerdeführer zu D11 239995-4/2010, am 03.05.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 04.05.2003 einen (ersten) Antrag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste am 27.12.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellt am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste am 27.12.2009 illegal in das Bundesgebiet ein und stellt a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die nunmehrige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste am 08.11.2010 gemeinsam mit ihrer Schwiegertochter XXXX auch XXXX (Beschwerdeführerin zu D14 417718-1/2011) und ihren Enkeln XXXX auch XXXX (Beschwerdeführer zu D14 417722-1/2011), XXXX auch XXXX (Beschwerdeführer zu D14 4177210-1/2011) sowie XXXX auch XXXX (Beschwerdeführerin zu D14 417719-1/2011) in das Bundesgebiet ein und stellte am 08.11.2010 bei der Grenzkontro... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste laut eigenen Angaben am 30.12.2005 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am gleichen Tag gegenständlichen Antrag auf Gewährung von Asyl. Er gab an, den Namen XXXX zu führen und am XXXX geboren zu sein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, reiste laut eigenen Angaben ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.12.2002 den vorliegenden Asylantrag ein, den er handschriftlich damit begründete, dass es um das Scharia-Gesetz gehe. Sie haben seinen Vater und seine Mutter getötet. Er sei das einzige Kind und sie hab... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt mit ihren beiden minderjährigen Töchtern unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und brachte am 17.03.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Am 18.03.2007 wurde die Beschwerdeführerin von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen, in Anwesenheit einer D... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG: römisch eins. VERFAHRENSGANG: 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Ghanas, reiste nach eigenen Angaben am 13.11.2003 illegal mit dem Zug in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am selben Tag den 1. Antrag auf internationalen Schutz ein. Im Zuge der am 11.12.2003 stattgefundenen niederschriftlichen Einvernahme vor der belangten Behörde führte der nunmehrige Beschwerdeführer befragt zu seinen Fluchtgründen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer, nunmehr ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der goranischen Volksgruppe, beantragte nach der gemeinsam mit seiner Ehegattin, der Zweitbeschwerdeführerin, und der gemeinsamen minderjährigen Tochter, der Drittbeschwerdeführerin, erfolgten illegalen Einreise am 29.11.2005 die Gewährung von Asyl. Seine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Berufungswerber, ein russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste am 29.07.2007 gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin illegal ein. Am 29.07.2007 stellt er einen Asylantrag und wurde von der Polizei einvernommen. Dabei gab der Berufungswerber im Wesentlichen an, dass er seine Heimat wegen der Angst vor Blutrache verlassen musste. Er sei ü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Berufungswerberin, eine russische Staatsangehörige, tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste am 29.07.2007 gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten illegal ein, wobei sie von dem Sohn ihres Lebensgefährten getrennt wurde. Am 29.07.2007 stellt sie einen Asylantrag und wurde von der Polizei einvernommen. Dabei gab die Berufungswerberin im Wesentlichen an, dass sie ihr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 20.01.2011 einen Folgeantrag. Bei seiner niederschriftlichen Erstbefragung am selben Tag gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen folgendes an: Die alten
Gründe: seien immer noch aufrecht. Der Präsident verhalte sich wie ein König. Er sei ein Diktator. Jeder sei gegen ihn. Es gäbe mehrere neue
Gründe: . Einer davon sei, dass in Gambia Personen wie er zur Todesstrafe verurteilt würden. Wenn einer in Gambia Prob... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer beantrage am 29.01.2005 die Gewährung von Asyl. Erstmals wurde er am 01.02.2005 niederschriftlich befragt. Dabei gab er, zu seinen Fluchtgründen befragt, im Wesentlich an, dass sein Vater, ein Soldat in einem Putschversuch am 18.07.2004 involviert gewesen sei und dabei getötet worden sei. Ihn selbst hätte man am 02.08.2004 festgenommen, am 22.10.2004 jedoch wieder freigelassen. Drei Wochen später jedoch - Mitte November, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: Bisheriger Verfahrenshergang Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF), eine Staatsangehörige von Aserbaidschan, brachte am 14.2.2001 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Dazu wurde sie von einem Organwalter des BAA am 26.2.2001 (AS 19f) niederschriftlich einvern... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Verfahrensgang: römisch eins.1. Verfahrensgang: I.1.1. Die Beschwerdeführerin gab an, eine Staatsangehörige der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 05.02.2007, nachdem sie am 28.09.2006 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist ist, die Gewährung von internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Die Beschwerdeführerin gab an, eine Staatsangehörige der Türkei kurdischer Abstammung zu sein und beantragte am 05.02.2007, nachdem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte unter falschem Namen und Geburtsdatum am 4.11.2003 einen Asylantrag. Gleichzeitig stellte sie für ihren mitgereisten Sohn, für welchen ebenfalls ein falscher Name und ein falsches Geburtsdatum angegeben wurde, einen Asylerstreckungsantrag in Bezug auf ihr Asylverfahren. römisch eins. 1. Die Erstbeschwerdeführerin reiste nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte unter fal... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte am 14.08.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab die Beschwerdeführerin an, sie habe den Herkunftsstaat nur wegen ihres Mannes verlassen. Ihre Kinder seien erwachsen gew... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt und Verfahrensgang: römisch eins. Sachverhalt und Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Moldawien und Angehöriger der moldawischen Volksgruppe, reiste - seinen Angaben zufolge - am 14.11.2004 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag gegenständlichen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Moldawien und Angehöriger der moldawischen Vo... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste am 18.08.2004 zusammen mit ihrem Ehegatten und ihrem minderjährigen Kind unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet und stellte am 19.08.2004 unter dem Namen XXXX, einen Asylantrag. römisch eins.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin reiste am 18.08.2004 zusammen mit ihrem Ehegatten und ihrem minderjährigen Kind unter Umgehung der Gre... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die Beschwerdeführer (BF, gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im Spruch: als BF 1 - BF 3 bezeichnet), Staatsangehörige aus Armenien, brachten am 02.01.2007 beim Bundesasylamt (BAA) Anträge a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer brachte im Zuge der Asylantragstellung vor, Staatsangehöriger der Republik Kosovo zu sein, aus XXXX in der Gemeinde XXXX zu stammen, der Volksgruppe der Goraner anzugehören, moslemischen Glaubensbekenntnisses zu sein und den im Spruch: genannten Namen zu führen. Er reiste seinen Angaben zu Folge gemeinsam mit seinem zum damaligen Zeitpunkt minderjährig gewesenen Sohn XXXX am 24.12.2004 illegal in das österreichische Bundes... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin brachte im Zuge der Asylantragstellung vor, Staatsangehörige der Republik Kosovo zu sein, aus XXXX in der Gemeinde XXXX zu stammen, der Volksgruppe der Goraner anzugehören, moslemischen Glaubensbekenntnisses zu sein und den im Spruch: genannten Namen zu führen. Sie reiste ihren Angaben zu Folge gemeinsam mit ihren zum damaligen Zeitpunkt minderjährig gewesenen Kindern XXXX und XXXX am 04.12.2005 illegal in das österreich... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die zum Zeitpunkt ihrer Einreise nach Österreich minderjährig gewesene Beschwerdeführerin brachte im Zuge der gegenständlichen Asylantragstellung vor, Staatsangehörige der Republik Kosovo zu sein, aus XXXX in der Gemeinde XXXX zu stammen, der Volksgruppe der Goraner anzugehören, moslemischen Glaubensbekenntnisses zu sein und den im Spruch: genannten Namen zu führen. Sie reiste ihren Angaben zu Folge gemeinsam mit ihrer Mutter XXXX am 04.12.200... mehr lesen...