Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der Einreise in das österreichische Bundesgebiet mit einem gültigen von Deutschland ausgestellten Schengen-Visum am 28.12.2012 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Das Bundesasylamt richtete am 03.01.2013 ein auf Art. 9 Abs. 2 oder 3 Dublin-Verordnung gestütztes dr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Afghanistan zu sein, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.11.2007 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer behauptet, Staatsangehöriger von Afghanistan zu sein, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 15.11.2007 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am Tag der Antragstellung w... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Erstbeschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte mit ihrem minderjährigen Sohn, dem Zweitbeschwerdeführer und der minderjährigen Tochter, die Drittbeschwerdeführerin, unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 08.04.2013 für sich und ihre Kinder einen Antrag auf internationalen Schutz. Ein Eurodac Treff... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte am 13.10.2012 den dem gegenständlichen Verfahren zu Grunde liegenden Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er zuvor unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet gelangt war. Im Rahmen der noch am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes durchgeführten Erstbefragung gab der Beschwerdeführer im Beisein eines Dol... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 23.12.2012 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung am 23.12.2012 gab der Beschwerdeführer zu seinem Reiseweg im Wesentlichen an, er habe sich von einem Schlepper ü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.04.2013 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer am 22.05.2012 in Ungarn einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. Das Bun... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Pakistan, brachte am 08.11.2009 beim Bundesasylamt erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Pakistan, brachte am 08.11.2009 beim Bundesasylamt erstmalig einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Zur Begründung: seines Antrages ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 25.04.2013 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer bereits am 12.10.2012 in Griechenland und am 18.04.2013 in Ungarn einen Antrag auf ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der vormals minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste unbekannten Datums illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.09.2003 einen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der vormals minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste unbekannten Datums illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 08.09.2003 einen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem vorliegenden Verwaltungsakt. 1. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein algerischer Staatsangehöriger, stellte den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich am 19.06.2013. Informationen aus dem EURODAC-System zufolge hatte er zuvor bereits am 08.04.2013 in Ungarn einen Asylantr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Pakistan, er hat eigenen Angaben zufolge seine Heimat im Juli 2010 verlassen und sich über den Iran und die Türkei, im Oktober 2010 nach Griechenland begeben, wo er einen Asylantrag stellte. In der Folge verließ er Griechenland im Jahr 2013 und reiste über Mazedonien und Serbien nach Ungarn ein, wo er einen weiteren Asylantrag stellte und in ein Flüchtlingslager gebracht wurde. Bereits zwei Tage später fuhr er nach... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt am 24.07.2013, den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers (im Folgenden: BF) gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I.) und den BF gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen (Sp... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Pakistan, stellte erstmals am 17.5.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte der Beschwerdeführer im Wesentlichen vor, dass er von seinem Cousin verfolgt werde, da er gegen dessen Willen seine Schwester geheiratet habe. Der Cousin, der derzeit mit der Ehefrau des Beschwerdeführers in Sü... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem vorliegenden Verwaltungsakt. 1. Der Beschwerdeführer, seinen Angaben nach ein 1992 geborener algerischer Staatsbürger, stellte den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich am 17.06.2013. Informationen aus dem EURODAC-System zu Folge hatte er bereits am 11.06.2013 in Ungarn (XXXX) ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus den erstinstanzlichen Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer, nach eigenen Angaben eine Großmutter und ihre drei Enkel, reisten am 27.05.2013 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag die gegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz. Im Rahmen ihrer niederschriftl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Pakistan, stellte erstmals am 06.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte der BF im erstinstanzlichen Verfahren im Wesentlichen vor, dass er Angst vor den Taliban habe und in seinem Land keine wirtschaftliche Zukunft sehe. Er sei am 25.2.2010 in ein Feuergefecht zwischen Taliban und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Erstbeschwerdeführerin stellte erstmals am 18.12.2007 einen Asylantrag und wurde in der Folge asylbehördlich zu ihrem Antrag niederschriftlich einvernommen. Als Fluchtgrund wurde von der Erstbeschwerdeführerin vorgetragen, dass sie in Armenien wegen der Geldschulden ihres Mannes verfolgt und bedroht worden wäre. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste am 13.04.2011 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. In der Erstbefragung vor den Sicherheitsbehörden am Flughafen Wien Schwechat gab der Beschwerdeführer an, er habe seine Heimat vor etwa einem Monat mit der Hilfe ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Das Bundesasylamt hat mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid, zugestellt am 12.07.2013, den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers (im Folgenden: BF) gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I.) und den BF gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen (Sp... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den vorliegenden Verwaltungsakten. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 09.04.2011 mit der Identität eines staatenlosen Palästinensers einen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich (Zl. 11 03.429-EAST West). Bei seiner entsprechenden Erstbefragung durch das Bezirkspolizeikommando Baden am 10.04.2011 erklä... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer brachte am 4. 8. 2011 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz ein. In seiner Erstbefragung am 5. 8. 2011 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes der PoIlizeiinspektion (PI) Traiskirchen, Erstaufnahmestelle (EAST), gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen Folgendes an: Er sei am 1. 1. 1995 geboren worden und stamme aus XXXX, Provinz Kapisa, Afghanistan. Vor ca. eineinhalb Monaten wäre er in Begleitung eines Sch... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus Pakistan, stellte erstmals am 11.11.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Als Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates brachte er im Wesentlichen vor, dass er in einen Grundstücksstreit verwickelt sei. Sein Großvater und sein Onkel seien bereits getötet worden. Die für den Grundstücksstreit verantwortlichen Nachbarn... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1.1. Die bP (gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 - bP3 bezeichnet) reisten in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum Anträge auf internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Die bP (gemäß der Reihenfolge ihrer Nennung im
Spruch: als bP1 - bP3 bezeichnet) reisten in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am im Akt ersichtlichen Datum Anträge auf internationalen Schutz. bP2 reiste schwanger in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 22. 12. 2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am Tag der Antragstellung gab der Beschwerdeführer an, der Volksgruppe der Hazara anzugehören und Schiit zu sein. Zu seinem Fluchtgrund gab er an, dass er seine Heimat gemeinsam mit seiner Familie nach dem M... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. I. Die beschwerdeführende Partei (bP) reiste ihren Angaben nach nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am 20.5.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (bP) reiste ihren Angaben nach nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am 20.5.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Es handelt sich bei der bP um einen Mann welcher angibt nigerianischer Staatsangehöriger zu sein. Im R... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner zuletzt am 15.12.2011 erfolgten Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 01.01.2012 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde I. der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 4 Abs. 1 AsylG 2005 al... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Den Beschwerden liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der Zweit- bis Drittbeschwerdeführer. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam am 08.08.2012 mit einem litauischen Transitvisum über Litauen in das Gebiet der Mitgliedstaaten ein, fuhren in weiterer Folge mit einem Auto nach Wien und brachten schließlich am 12.08.2012 die vorlie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Die Beschwerdeführerin brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.12.2012 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass der Sohn der Beschwerdeführerin am 01.10.2012 in Polen einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. Das Bundesasyl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der Verwaltungsbehörde ergibt sich aus dem vorliegenden Verwaltungsakt. 2. Der Rechtsmittelwerber stellte am 20.02.2012 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu noch am selben Tag durch die Polizeiinspektion TRAISKIRCHEN EAST einer Erstbefragung unterzogen. Der Beschwerdeführer brachte im Zuge gegenständlicher Einvernahm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria. Er reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 27.04.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Anlässlich des gegenständlichen Asylverfahrens hat der Beschwerdeführer bei der niederschriftlichen Erstbefragung am 28.04.2013 bei der Polizeiinspektion EAST Ost in Traiskirchen vor einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes... mehr lesen...